Alle Beiträge zu DIY

FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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FACEBOOK horizont: Noch keine Entscheidung im Prozess wegen verleumderischer Fotomontagen: Eine Entscheidung in dem mit viel Medieninteresse bedachten Prozess zwischen einem syrischen Flüchtling und Facebook blieb zwar aus – aber zwischen den Anwälten der beiden Seiten ging es hoch her. Eine „Wundermaschine“ bräuchte es, um wie vom Kläger gefordert festzustellen, [...]
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Hallo, Jutta Handrup & Maike Hedder von Kreativfieber!

Maike Hedder (links) und Jutta (image by Maike Hedder)NEU
Selber machen ist oft die günstigere Alternative. Zusätzlich können mit der “Do It Yourself”-Methode wahre Schätze und Unikate hergestellt werden. Die beiden Gründerinnen von kreativfieber erklären wie es geht und wie die Idee zum eigenen Blog entstand. Für viele ist das Netz einfach eine gigantische Bastelstube. Auf Hunderten von Blogs [...]
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Berlin Boombox – DIY-Ghettoblaster für iPhone und iPod

Berlin BoomboxLetztens hatte ich euch ja einmal die reaDIYmate-Charaktere vorgestellt, die man sich in Übersee ordern kann. Heute lernt Ihr etwas Ähnliches kennen. Die Berlin Boombox. Diese Box, die wie die reaDIYmates ebenfalls aus Pappe und mit einigen leichten Handgriffen selber gebastelt werden können, ist dabei mindestens genauso ein Hingucker. Was braucht man dafür? Man nehme einen Bastelbogen, ein Lautsprecher-System sowie ein iPhone oder iPod und los geht’s.

Technologie

Berlin BoomboxDer iPod, das iPhone und selbstverständlich auch alle anderen Smartphones und Mp3-Geräte werden über einen 3,5mm-Klinkenstecker vom Kopfhöreranschluss an das Soundsystem angedockt. Die Lautsprecher, die mit 2x-1-Watt-Boxen laufen, sorgen sicherlich nicht für genauso so einen starken Beat, wie man es von einem herkömmlichen Ghettoblaster erwartet, aber die Entwickler feilen bereits an einem erweiterten Klangerlebnis.

iPhone- und iPod-User können beispielsweise demnächst über die „Bongiovi DPS-App“, die das Team zusammen mit Bongiovi Acoustics aus NYC entwickelt, einen an die Boxen angepassten Sound ausgeben lassen. Die App arbeitet dabei wie ein Equalizier und holt die bestmögliche Qualität aus der Boombox heraus.

Die Berlin Boombox ist außerdem mit einem großen Aluminium-Drehknopf ausgestattet mit dem man das Lautsprechersystem sowohl anschaltet, als auch die Lautstärke regeln kann.

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Social Marketing for free: Haul-Videos

Werbeagenturen, Media-Berater und andere Marketingmenschen könnten in absehbarer Zeit genau da hingehen, wohin vor ein paar Jahren die Druckvorlagenhersteller und Schriftsetzer gegangen wurden: ins Arbeitsamt. Denn junge Frauen machen jetzt selber Werbung. Wer schon immer geglaubt hat, dass viele junge Leute extreme Materialisten sind, der mag nun Recht bekommen. Denn Haul-Videos sind der letzte Schrei im Web. Junge Mädchen setzen sich vor ihre Webcam, halten die erbeuteten Stücke aus der letzten Schnäppchen-Tour in die Kamera und erzählen wo und wie sie das gute Stück ergattert haben.

Die Konzerne sind entzückt. Denn so kann youtube endlich zum fast kostenneutralen Verkaufsmultiplikator genutzt werden. Es könnte sogar sein, dass einige Mädchen ganz inoffiziell bezahlt werden von diversen Firmen und Einzehändlern. Denkbar ist das, sogar möglich. Aber es erfüllt nicht den Tatbestand der Schleichwerbung, weil Social Media keine offizielle Dienstmarke vom heiligen Stuhl des Qualitätsjournalismus erhalten hat. Daher muss die Sonntagsausgabe dieser Videos mit 20seitigen McRonalds-Werbung auch nicht in allen großen Bahnhöfen kostenlos verteilt werden. So eine Art der Auflagensteigerung haben die Mädels gar nicht nötig. Endlich ist die gesamt Web-Jugend dort angekommen, wo die Amerikaner schon immer waren: „We are americans: we don’t think, we shop.“ Wann nun die Jungs nachziehen und ihre smartphones, sneakers und hoodies in die Kamera halten ist sicher bald Gegenstand einer Dissertation… Mehr dazu hier und hier. Und ein Beispiel nach dem Klick: Weiterlesen »

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DIY: Klima retten

Die Klimakatastrophe von Kopenhagen war ziemlich gut getimed: Kaum war das Elend beschlossen, schon verabschiedete sich die westliche Welt in familienselige Weihnachterei. Und zwei Wochen später, wenn man all das Rotkohl-Klöße-Gans-Inferno und sogar die Familienfeier heil überstanden hat, hat man das unwürdige Geschacher ums Weltklima schon halb vergessen. Da Obama ja nun leider nicht die Welt gerettet hat und sich auch sonst irgendwie keiner vorgedrängelt hat, sind jetzt erst einmal wieder wir dran. Grund genug, den Weg ins neue Jahr mit ein paar guten Öko-Vorsätzen zu pflastern. Aber wie? Eine Ideensammlung aus dem Netz: Weiterlesen »

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Bausteln für eine bessere Welt

Um eine „neue Kultur des Selbermachens“ und darum, wie man per Netztechnologien die Gesellschaft verändern kann, geht es dieses Wochenende auf dem atoms&bits-Camp. „Web Hippies“ nennt Jay Cousins die Teilnehmer liebevoll. Der britische Erfinder ist selber einer und probiert auf dem Festival mit Teilnehmern einen der Ansätze aus, das „Bausteln“: Aus vermeintlichem Müll, den Teilen einer alten Waschmaschine, entstehen in zwei Tagen neue Produkte – „Upcycling“ statt Recycling. Weiterlesen »

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Bausteln – Demokratisierung des Produktionswissens

Am Sonntag den 8. Februar hatten Technikinteressierte die Möglichkeit mit Arduino, nicht dem selbst ernannten König von Italien, sondern der Hardwareplattform, in Kontakt zu kommen. Für den mehrstündigen Workshop wurden von Upstream, die sich ebenfalls am Hallenprojekt beteiligen, Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. Organisiert wurde die Veranstaltung, bei der das Experimentieren, Spielen und der Wissensaustausch im Vordergrund stand, von Philip Steffan und Christian Heller. Weiterlesen »

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Merkwürdiges und Schönes – entspannte virtuelle Einkaufsbummel bei etsy

Etsy.com ist ein Hort für alle Liebhaber des Selbstgemachten. Wer immer die Idee hatte, etwas zusammenzubasteln oder zu designen, kann es bei etsy wieder loswerden – denn etsy ist eine Verkaufsplattform für handgemachte Produkte aus der ganzen Welt.

Das Schöne daran: Man merkt den Produkten die wurschtelige Liebe, die viele ihrer Verkäufer hineingesteckt haben, richtig an – egal ob sie Donuts aus Plüsch verkaufen, Portemonnaies, die sie aus Klebeband gefertigt haben oder Ohrringe aus lettischen Holzstückchen.

Wie funktioniert etsy?
Das Prinzip von etsy: Jeder, der etwas verkaufen möchte, kann sich recht unbürokratisch anmelden, seinen Shop einrichten und seine Produkte feilbieten. Das offensichtlich ziemlich breite Produktangebot haben die etsy-Macher auf eine sehr clevere Art und Weise geordnet und miteinander vernetzt, so dass der potentielle Käufer stets weitere Produkte, Verkäufer und Shops angeboten bekommt.

Man kann außerdem gezielt nach Geschenken für Mama, Papa, Teenager, spezielle Frauen oder Arbeitskollegen suchen, kann nach Produkten in seiner Lieblingsfarbe fahnden – oder sich auf einem Globus anzeigen lassen, wo auf der Welt die Verkäufer der Produkte sitzen. Sich in diesem Produktkosmos ein wenig treiben zu lassen, macht Spaß – auch Menschen, die sonst lieber in echte Geschäfte einkaufen gehen.

Für wen ist etsy gedacht?
Einfach in der Bedienung ist etsy nicht nur etwas für Online-Kauffreaks, sondern für alle, die keine Lust haben, nur das anzuziehen und sich in die Wohnung zu stellen, was Großdesignerketten ihnen vor die Nase setzen.

Etsy (Screenshot)
Bildquelle: Screenshot von Etsy.com

Blogpiloten-Urteil:
Die Seite ist klar strukturiert und lotst den User in hübschen Virtuellbummeln durch die Angebote. Von jedem Produkt gibt es eine Menge Fotos und detaillierte Beschreibungen auf Englisch. Selbst wenn man nicht auf Anhieb das gewünschte findet, treibt einen das etsy-Leitsystem geschmeidig durch das Produktwirrwarr bis zu den Dingen und Verkäufern, die genau den eigenen Geschmack treffen. Darum ist etsy auch geeignet für Leute, die sonst nie im Netz einkaufen und denen die digitalen Wühltische von Ebay auf die Nerven gehen.

Kleiner Dämpfer für deutsche Kaufwillige: Etsy ist eine Seite aus den USA. Zwar gibt es dort auch jede Menge Verkäufer aus anderen Teilen der Welt – die Verkäufer sitzen aber in den Staaten. Und so entstehen für den Versand häufig größere Mehrkosten. Aber im Ernst: für das eine oder andere selbstgedengelte Unikat lohnt es sich trotzdem!

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