Anna-Maria LandgrafMETAFOTO: Interview mit dem Gründer Benjamin Tange

Im Interview erklärt METAFOTO-Gründer Benjamin Tange sein Geschäftsmodell und wie er damit die Demokratisierung von Fotografien im Netz sinnvoll nutzt. // von Anna Maria Landgraf

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Bei der neuen App METAFOTO steht Aktualität vor Popularität. Der Pool an Fotografien ist damit interessant für Unternehmen, die auf der Suche nach guten und neuen Bildern sind. Auf der anderen Seite bietet METAFOTO eine gute Arbeitsmöglichkeit für Hobbyfotografen - insbesondere Schüler und Studenten, die sich ein bisschen Geld dazu verdienen wollen. Was steckt hinter dem Startup und sind die Verdienste nennenswert? Wir sprechen mit Benjamin Tange im Interview.

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Christina zur NeddenEDITION F: “Unternehmen sollten ihre Zielgruppe ernst nehmen”

EDITION F ist eine neue digitale Business-Lifestyle-Plattform für Frauen. Wir trafen die beiden Gründerinnen im Kreuzberger Coworking-Space Betahaus. // von Christina zur Nedden

EDITION F (Bild: Tobias Schwarz/Netzpiloten, CC BY 4.0)

Beauty, Fashion, Gossip. Produkte für Frauen mit pinkem Anstrich. Stereotype. Dieses Modell hat lange ausgedient. Das meinen zumindest Susann Hoffmann und Nora Wohlert, die Gründerinnen von EDITION F, einer neuen digitalen Business-Lifestyle-Plattform für Frauen. Ein Gespräch über die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe, Journalismus und darüber, warum integrierte Produkte die Zukunft sind.

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Katharina BrunnerHaucap über Monopole: Facebook ist gefährlicher als Google

Ist Google ein Monopol? Nein, findet die Monopolkommission. Ihr Mitglied Justus Haucap erläutert im Interview die Gründe. // von Katharina Brunner

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Es ist die Frage, die in den letzten Wochen die Wirtschaftsmedien genauso bewegte wie die Feuilletons: Hat Google zuviel Marktmacht? Auch die Monopolkommission, ein beratendes Gremium der Bundesregierung, hat in ihrem Hauptgutachten 14 der über 800 Seiten dieser Frage gewidmet. Die klare Antwort: Nein, Google ist kein Monopol. Justus Haucap, Mitglied der Kommission, VWL-Professor und erklärter Gegner des Leistungsschutzrechts für Presseverlage, im Interview über Daten-Sammel-Maschinenen, Anti-Google-Stimmung und sein persönliches Schreckensszenario. [Mehr]


Anna-Maria LandgrafSharing ganz ohne Internet

Das Phänomen der Sharing Economy ist heute sehr verbreitet. Das Internet macht es leichter, Dinge untereinander auszuleihen und ersetzt das dafür nötige Vertrauen mit Kommentarfunktionen. Das Projekt Pumpipumpe baut auf diesen Sharing-Gedanken – jedoch analog. //von Anna Maria Landgraf

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An Stelle von Internetplattformen treten hier Sticker, bedruckt mit Backformen, Hammern oder Schlitten. Der Nutzer klebt sich diese Sticker ganz einfach auf den Briefkasten und zeigt damit seinen Nachbarn, dass er eine Gugelhopfform auszuleihen hat. Oder einen Gameboy. Oder beides.

Wir haben mit Lisa Schmidt, Hub-Managerin von Pumpipumpe in Hamburg, über das Projekt gesprochen, das 2012 von Lisa Ochsenbein, Sabine Hirsig und Ivan Mele ins Leben gerufen wurde. [Mehr]


Lars SobirajIn den Startlöchern: der Urban Journalism Salon

Ab dem 1. August findet auf rund 550 qm der Urban Journalism Salon statt. Leser und Journalisten treffen sich, um neue Formen des Journalismus auszuprobieren. // von Lars Sobiraj

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Anfang August beginnt im Berliner Lehrter Siebzehn die gemeinsame Reise von Zuhörern und Journalisten aller Couleur, um gemeinsam neue Formen des Journalismus auszuprobieren. Diverse Printmedien als auch der klassische Journalismus sind seit Jahren ins Trudeln geraten. Griffige Erlösmodelle für den Online-Journalismus gibt es noch keine. Wohin also geht die Reise? Dies soll uns Mark Heywinkel, einer der drei Hauptorganisatoren des Urban Journalism Salons, ausführlich in unserem Interview erklären.

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Anna-Maria LandgrafCarolin Neumann über den VOCER Innovation Day 2014

Wir sprachen mit der Geschäftsführerin des VOCER Innovation Medialab, Carolin Neumann, über Innovation, neue Technologien und Zukunftsängste im Journalismus – und plädoyieren zu mehr Mut! // von Anna Maria Landgraf

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Der Journalismus steckt in einer Krise. Existenzängste prägen heute das Berufsbild, durch die zunehmende Digitalisierung drohen einige den Wandel zu verpassen – was bleibt ist Schwarzmalerei und Resignation. Mit dem VOCER Innovation Day will der Verein für Medien- und Journalismuskritik (VfMJ) dazu beitragen, diese Ängste zu nehmen. [Mehr]


Gina SchadE-Commerce: Interview mit den Gründern von BuchhandlungVorOrt

Im Interview sprechen die Gründer vom Startup BuchhandlungVorOrt.de über ihre Idee, welche die lokale Wirtschaft stärken und nachhaltiges Einkaufen fördern soll. // von Gina Schad

Den Gründern von BuchhandlungVorOrt.de geht darum, eine E-Commerce-Plattform aufzubauen, die es ermöglicht, Bücher online bei der Buchhandlung meiner Wahl zu bestellen, selbst wenn sich diese nicht in meiner Stadt befindet. Mit dieser Initiative sollen lokale Buchhandlungen gestärkt und dem Trend zu Bestellungen bei Versandmonopolisten entgegengewirkt werden. Die Startup-Unternehmer äußern sich zu neuen gesellschaftlichen Modellen und die Veränderung des Konsumverhaltens in Zeiten des Internets, sowie zu ihren eigenen wirtschaftlichen Interessen, an diesem Geschäftsmodell durch Provisionen partizipieren zu können.

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Tobias SchwarzDigitale Aufklärung: 5 Fragen an Tim Cole

Gestern Abend las Tim Cole in den Räumen von Microsoft Berlin aus dem zusammen mit Ossi Urchs geschriebenen Buch "Digitale Aufklärung" vor. // von Tobias Schwarz

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Ende November hat Julia Solinksi das von Ossi Urchs und Tim Cole geschriebene Buch "Digitale Aufklärung" auf Netzpiloten.de rezensiert. Die beiden von ihrem Verlag als "Internet-Guru" und "Internet-Experte" bezeichnete Autoren gehen in dem Buch auf die wichtigsten Themen der aktuellen Netzdebatten ein. Gestern Abend las Tim Cole auf Einladung von Microsoft in Berlin aus dem Buch und beantwortete uns im Anschluss ein paar Fragen in unserem Instagram-Interview.

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Jenny Genzmer“Wenn es um Politik geht, wird Slacktivism zum Problem”

Interview mit Soheil Asefi über das Phänomen Slacktivism, Journalismus im Iran und die Rolle des Individuum im Internet. // von Jenny Genzmer

Berliner Festspiele / Ivar Veermäe

Soheil Asefi hat zehn Jahre als freier Journalist und politischer Aktivist in seinem Heimatland Iran gearbeitet. 2008 wurde er festgenommen und wegen Verleumdung des Regimes eingesperrt. Mit Hilfe des P.E.N. Stipendienprogramms "Writers in Exile" konnte Asefi das Land verlassen und nach Deutschland kommen. Mittlerweile lebt er in Berlin und schreibt unter anderem für den Blog journalistsinexile.com. Auf der Netzkultur Veranstaltung "identity sucks" Ende Februar sprach Asefi über das Phänomen Slacktivism.

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Tobias GillenCrowdspondent sucht jetzt Unterstützung per Crowdfunding

Im Interview mit Tobias Gillen reden Lisa Altmeier und Steffi Fetz über neue Crowdspondent-Projekt: eine Deutschland-Reise // von Tobias Gillen

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Nach dreimonatiger Recherche-Reise durch Brasilien ist das zweiköpfige Team von Crowdspondent wieder auf der Suche nach neuen Themen – diesmal soll es um Deutschland gehen. Vorher muss allerdings noch Geld bei Startnext eingesammelt werden. Im Netzpiloten-Gespräch haben sich die Macherinnen, Lisa Altmeier und Steffi Fetz, den Fragen von Tobias Gillen  gestellt.

Florian SchmittMichael Rotert zum EuroDIG: “Auf einem guten Weg”

Im Interview mit Politik-Digital.de spricht Michael Rotert über den kommenden EuroDIG und die Zukunft der Internet Governance. // von Florian Schmitt

Michael Rotert (Bild: Tobias Schwarz/Netzpiloten, CC BY 4.0)

In der vergangenen Woche fand die internationale Multistakeholder-Konferenz zur Kontrolle und Verwaltung des Internets "Netmundial" in São Paulo statt. Neben einem Appell zum Schutz der Privatsphäre und gegen Überwachung sprach man sich auch für ein globales und offenes Internet aus. Vom 12. bis 13. Juni folgt nun mit dem EuroDIG die bedeutendste europäische Zusammenkunft zur Gestaltung des Internets, die in diesem Jahr in Deutschland unter dem Motto "Multistakeholder dialogue – a broken model or next level democracy?" stattfinden wird.

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Christina zur NeddenDie Bibliothek im digitalen Wandel

Im Interview mit den Netzpiloten sprechen Corinna Haas und Beate Rusch über die Bibliothek der Zukunft. // von Christina zur Nedden

Dibrary (Bild: Mosman Library [CC BY 2.0], via Flickr)

In einem ganztägigen Workshop der Berliner Gazette wurde am 6. April im Berliner SUPERMARKT über digitale Bibliotheken und neue Publikationsmodelle diskutiert. Im Nachgang sprachen Christina zur Nedden mit Corinna Haas, Bibliotheksleiterin am Institute for Cultural Inquiry und der wissenschaftlichen Bibliothekarin beim Kooperativen Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg, Beate Rusch, über die Deutsche Digitale Bibliothek, Zugang zu Wissen und Urheberrecht und ob gedruckte Bücher bald Vergangenheit sind.

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Gina SchadMartin Oetting: “Das Internet ist ein globales Experiment”

Marketing-Experte Martin Oetting über sein Kernthema "Mundpropaganda", nervige Werbung, Crowdfunding als Marketinginstrument und das Kommerzielle im Netz. // von Gina Schad

Martin Oetting

Martin Oetting ist Experte in Sachen Mundpropaganda; darunter versteht er eine Art der Werbung, die das Ziel verfolgt, dass am Arbeitsplatz oder zuhause in der Familie über das beworbene Produkt gesprochen wird: Ein innovatives Produkt werde für sich selbst sprechen. Durch diese Art der Werbung, die überzeugen und nicht überreden wolle, würden keine Blogger genervt. Crowdfunding sieht er auch für kommerzielle Projekte als Chance. Vor einer Kommerzialisierung des Netzes hat er keine Angst. Vielleicht, weil er dieses selbst für seine Zwecke nutzt?

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Gina SchadEla Kagel: “Gemeinschaftlich gestalten statt konsumieren!”

Im Interview mit den Netzpiloten spricht die freie Kuratorin und Produzentin Ela Kagel über ihr Projekt SUPERMARKT und die damit verbundenen Herausforderungen. // von Gina Schad

Ela Kagel (Bild: Andi Weiland-Berliner Gazette [CC BY 2.0], via Flickr)

Auf der ganztägigen Veranstaltung "Komplizen", organisiert vom SUPERMARKT und der Berliner Gazette, sprachen wir mit der freien Kuratorin und Produzentin Ela Kagel über das Projekt SUPERMARKT, das sie vor drei Jahren in Berlin mitbegründet hat. Für sie ist es keineswegs ausgemacht, dass solch ein Projekt zum Selbstläufer wird. Ihrer Ansicht nach bräuchten wir mehr solche Veranstaltungen wie „Komplizen“: Angebote, die Hemmschwellen gegenüber der digitalen Kultur abbauen, und die auch ein heterogenes Publikum ansprechen.

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