Jakob SteinschadenRiesenchancen: neue Geschäftsmodelle im Medienumfeld

Dirk Herzbach, CEO des Next Media Accelerators in Hamburg, spricht in einem spannenden Interview über die Chancen von Medien-Startups. // von Jakob Steinschaden

DirkHerzbach_Foto Next Media Accelerators

Sie heißen Blendle, LaterPay oder De Correspondent und sind auf der europäischen Startup-Landkarte noch ziemlich in der Minderheit: Medien-Startups. Um das zu ändern, ist im August der Next Media Accelerator in Hamburg gestartet und hat eine ganze Reihe an großen Namen aus der Medienbranche davon überzeugen können, den ersten Fonds zu finanzieren. Mit dabei sind als Investoren bzw. Partner die dpa, Axel Springer, Gruner & Jahr, Die Zeit sowie Facebook, Google, Twitter und Amazon. [Mehr]


Hendrik GeislerVier Monate Media Lab Bayern – eine erste Bestandsaufnahme

In München hilft das Media Lab Bayern seit diesem Jahr dabei, Ideen für Medien-Startups zu entwickeln, Teams zusammenzuführen und diese voranzutreiben. Ein Interview mit der Leiterin Lina Timm. // von Hendrik Geisler

Lina Timm 200x200

Das Media Lab Bayern hat sich vor vier Monaten gegründet, um digitale Journalismusprojekte zu fördern. Ich habe mich auf dem Mobile Media Day in Würzburg mit Lina Timm, Program Manager des Media Lab, getroffen und über die ersten Monate, Gelungenes und Verbesserungswürdiges gesprochen. [Mehr]


Hendrik GeislerZurückgeblättert: Internetwirtschaft 1999 – heute

Am 24. August 1999 titelte Spiegel Online “E-Commerce: Schlusslicht Deutschland” und berichtete von einer Studie, die Deutschland ein schlechtes Zeugnis zur Digitalisierung des Handels ausstellte. Und heute? // von Hendrik Geisler

Online shopping(Image by Robbert Noordzij(CC BY 2.0)via Flickr)small

16 Jahre nach Veröffentlichung der wenig schmeichelhaften Studie, habe ich ein Interview mit Harald Summa geführt. Der 62-Jährige hat 1995 eco, den Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V., gegründet und steht diesem bis heute als Geschäftsführer vor. Zudem leitet Harald Summa den Frankfurter Internetknoten DE-CIX und ist Geschäftsführer der DE-CIX Management GmbH. Im Interview spricht der Internetpionier und Online-Experte unter anderem über seine Einkaufsgewohnheiten, die Rolle deutscher Unternehmen in der Internetwirtschaft und seine Erwartungen an die Netzneutralität. [Mehr]


Lars SobirajWie Blogfoster Werbung für Blogger leicht machen will

Blogvermarktung abseits von Google Adsense ist – gelinde gesagt – schwierig. Das gilt auch für Blogs mit hohen Zugriffszahlen. Die Situation hat sich in den letzten Jahren trotz immer mehr Menschen, die in Deutschland im Internet unterwegs sind, kontinuierlich verschlechtert. Simon Staib von Blogfoster glaubt, er kennt einen Ausweg. // von Lars Sobiraj

Blogfoster-Gründer Simon Staib (links) und Jan Homann (Image: Blogfoster)

Simon Staib (links im Bild) ist Mitbegründer von blogfoster und will den deutschen Markt für Online-Werbung umkrempeln. Unser Autor Lars Sobiraj hat ihn gefragt, was sein Angebot so signifikant vom Wettbewerb unterscheidet. Staib und seine Kollegen haben eine andere Strategie als ihre Konkurrenz gewählt und die ist tatsächlich neu: Niemand kennt die Webseiten besser, als die Betreiber selbst, deshalb haben bei Blogfoster die Blogger die Kontrolle über die ausgelieferten Anzeigen keine Algorithmen. Blogfosters könnte mittelfristig zu einem zweiten Google Adsense werden. Allerdings wird es die Google-Werbung nicht ersetzen, sondern lediglich sinnvoll ergänzen.

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Marinela PotorAus Neugierde an den Menschen: David Streits Intervievv.de

David Streit stellt auf seiner Webseite Intervievv.de völlig unbekannten Menschen fünf neugierige Fragen, die diese dann per Video beantworten. // von Marinela Potor

David Streit (Image by David Streit)

Das Internet bietet uns völlig neue Formen, um miteinander zu kommunizieren. Warum dieses Potential nicht voll ausnutzen, hat sich da der Wahlberliner David Streit gedacht. So hat er mit seiner Webseite intervievv.de ein Projekt ins Leben gerufen, in dem er völlig fremden, kreativ tätigen Menschen fünf Fragen schickt. Die Video-Antworten stellt er dann online, und schafft so ein öffentliches Interview-Archiv im Internet. [Mehr]


Tobias SchwarzE-Commerce mit viel Handarbeit – die navabi-Gründer im Interview

Modernes E-Commerce mit viel Handarbeit – im Interview erklären die beiden navabi-Gründer Bahman Nedaei und Zahir Dehnadi, wie das geht und vor allem warum sie das so machen. // von Tobias Schwarz

navabi-Gründer Bahman Nedaei und Zahir Dehnadi

Die Vorgeschichte des Aachener Online-Modeshops navabi hat alles, was eine gute Geschichte braucht: 1986 kommt der damals 3-jährige Bahman Nedaei als Flüchtling mit seiner Familie nach Aachen, wo bereits seine Tante namens Navabi wohnte. Ende der Neunziger Jahre lernt Nedaei seinen späteren Partner Zahir Dehnadi kennen, ebenfalls ein Flüchtlingskind. Noch als Schüler gründeten die beiden ihr erstes Unternehmen, 2006 halfen sie dann Nedaies Tante die Kleidung ihres Modegeschäfts für Übergrößen auf Ebay zu verkaufen. Liebesbriefe zufriedener Kundinnen aus der ganzen Welt ermutigten sie, das Geschäft seiner Tante zur Mode-Plattform navabi umzubauen, die heute mehr als 100 Marken vertreibt, darunter auch viele Eigenmarken, und laut eigenen Angaben jedes Jahr ein Umsatzwachstum von 100 Prozent erreicht. Grund genug, sich mich mit den beiden Gründern zum Interview zu treffen.

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Kathrin Kaufmann„Sobald etwas digital ist, ist es im Überfluss vorhanden“

Im Interview soricht Yuri van Geest über unsere Gesellschaft verbessernde Technologien und wieso wir unsere ethischen Standards in Maschinen und Algorithmen als expliziten Softwarecode einbetten müssen. // von Kathrin Kaufmann

Yuri van Geest spricht auf der NEXT15 (Image: Dan Taylor)

Auf der diesjährigen NEXT sprach Yuri van Geest über exponentielle Organisationen. Als Repräsentant der Singularity University lebt und arbeitet er an der Schnittstelle unserer heutigen Zeit zur Zukunft. Die Digitalisierung verändert die Wirtschaft rapide und somit auch unsere Gesellschaft. Kathrin Kaufmann hat ihn danach im Interview gefragt.

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Tobias Schwarz„Unsere Community hilft uns bei dem Finden des bestens Wegs“

Im Interview spricht Jan Lüdtke über den Deutschland-Start von Moovit und welche Rolle Daten im Verkehr spielen können. // von Tobias Schwarz

Jan Lüdtke von Moovit (Image: Tobias Schwarz/Netzpiloten, CC BY 4.0)

Das israelische Startup Moovit ist weiter auf Expansionskurs und nun auch in Deutschland gestartet. Mit der Mobilitäts-App von Moovit können Nutzer sich ab sofort auch in deutschen Städten live über Abfahrts- und Ankunftszeiten, Fahrplanänderungen im öffentlichen Nahverkehr und die besten Routen informieren. Möglicht macht der Zugang zu den Verkehrsdaten und eine engagierte Community, die Moovit hilft, seinen Verkehr analysierenden Algorithmus stets zu verbessern. Der für Deutschland zuständige Country Manager Jan Lüdtke spricht im Interview über die Motivation der Nutzer und wie Moovit den urbanen Verkehr verbessern kann.

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nextMedia.HamburgVirtual Reality: Bald Alltag oder weiterhin Utopie?

Im Interview mit nextMedia.Hamburg spricht die Journalistin und Chefredakteurin Petra Fröhlich über das nächste große Thema in der Technik-Welt: Virtual Reality. // von nextMedia.hamburg

Virtual Reality (Image by nextMedia.hamburg)

Virtual Reality ist bereits seit den 1990er Jahren ein heiß begehrtes Thema. Allerdings erreichte es aufgrund von fehlenden technischen Möglichkeiten und inhaltlichen Schwächen nie den Massenmarkt. Das soll sich bald aber ändern. Mit den Möglichkeiten die einen die Technik heutzutage bietet, scheint das Eintauchen in unbekannte virtuelle Welten nicht mehr utopisch. Petra Fröhlich, Chefredakteurin von Funfair Media, spricht im Interview mit nextMedia.hamburg im aktuellen Digitalmagazin Unified darüber, wo die Trend-Technologie gegenwärtig steht, welche Möglichkeiten sie bietet und vor allem ob sie sich jemals im Mainstream verankern wird.

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Tobias SchwarzGründungswelle voraus: Johannes Ellenberg startet Accelerate Stuttgart

Mit Accelerate Stuttgart möchte Johannes Ellenberg Startups in die Landeshauptstadt von Baden-Württemberg holen und setzt dabei vor allem auf lokale Expertise. // von Tobias Schwarz

Investoren haften für ihre Fuckups (Image: Katharina-Franziska Kremkau/Netzpiloten, CC BY 4.0)

In den historischen Räumen des Klett-Verlags, hier im Gründerviertel von Stuttgart, mit Blick auf den Feuersee, nimmt Anfang September Accelerate Stuttgart seine Arbeit auf. In direkter Nachbarschaft gab es bereits vor fast 150 Jahren eine Gründungswelle von heutigen Weltunternehmen. Ähnliches möchte Johannes Ellenberg wieder schaffen und startet zusammen mit Stuttgarter Startup-Enthusiasten das Programm “Accelerate Stuttgart”. Netzpiloten-Projektleiter Tobias Schwarz hat ihn in den noch leeren Räumen besucht und sich das Vorhaben, die Vorgeschichte und die Visionen erklären lassen.

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Tobias SchwarzITAF-Kurator Juha van Ingen: Teletext ist ein einzigartiges Medium

Im Interview erklärt der finnische Künstler Juha van Ingen, was es mit dem ITAF auf sich hat und warum der Teletext ein interessantes Medium für digitale Kunst ist. // von Tobias Schwarz

Teletext-Künstler Juha van Ingen

Heute beginnt das International Teletext Art Festival (13.08.-13.09.2015). Netzpiloten-Leiter Tobias Schwarz hat sich im Vorfeld mit dem Kurator des diesjährigen Festivals, Juha van Ingen, über den Reiz Teletext-Kunst unterhalten, und wie sich etwas, das als Scherz begann, zu einer medienarchäologischer Arbeit mit Bedeutung wurde.

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Tobias SchwarzChris Barton über die Vergangenheit und Zukunft von Shazam

Auf dem Berliner Tech Open Air (TOA) sprach Shazam-Mitgründer Chris Barton mit den Netzpiloten über die Vergangenheit und Zukunft der beliebten App. // von Tobias Schwarz

Shazam-Mitgründer Chris Barton auf dem TOA Berlin (Image: Tobias Schwarz-Netzpiloten, CC BY 4.0)

Nur wenige Wochen nachdem ich Shazam-Mitgründer Philip Inghelbrecht zu einem Interview auf der Heureka getroffen habe, sitzt mir mit Chris Barton auf dem diesjährigen Tech Open Air Berlin der nächste aus dem Gründerteam gegenüber (Avery Wang und Dhiraj Mukherjee, Ihr seid die nächsten!) und spricht mit mir beim Spaziergang am Stralauer Spreeufer über die Anfänge des Unternehmen, das Potential von Shazam und wohin seiner Meinung nach die Reise noch gehen kann. Besonders interessant sind die doch sehr unterschiedlichen Antworten auf die Fragen, die ich beiden Mitgründern gestellt habe. [Mehr]


Tobias SchwarzHooke Audio will Leute wieder für Sound begeistern

Mit Hooke Audio möchte Anthony Mattana eine Revolution starten: die Aufnahme von Sound in 3D. Und das mit einem Paar Kopfhörer. Warum? Die Menschen sollen sich wieder für Sound interessieren. // von Tobias Schwarz

Anthony Mattana, Gründer von Hooke

Auf der MIDEM 2015 präsentierte sich das US-Startup Hooke Audio beim Startup-Pitch Midemlab. Hooke Audio möchte das GoPro für Sound bauen. Im Grunde handelt es sich um ein Paar Kopfhörer, das gleichzeitig den uns umgebenden Sound in 3D aufzeichnet. Eine Kickstarter-Kampagne brachte dem Startup über 163.000 US-Dollar. Im Interview erklärt Gründer Anthony Mattana, wie er auf die Idee kam, was ihn antreibt und warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt für 3D-Sound ist.

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Tobias SchwarzFlorian Rousselet über seine Slack-App fürs Windows Phone

Im Interview spricht der französische Programmierer und App-Entwickler Florian Rousselet über seinen Slack-Client für das Windows Phone. // von Tobias Schwarz

Florian Rousselet 200x200 Image: Florian Rousselet

Manchmal entwickeln sich die Dinge schneller als zunächst erwartet. Als ich mich an Florian Rousselet für ein Interview über seinen Slack-Client für das Windows Phone wandte, hatte ich die Information, dass Slack mehr Zeit benötige, um etwas eigenes zu entwickeln. Letzten Mittwoch wurde mir noch per Twitter mitgeteilt, dass sie bei ihren bisherigen Ansatz große Performance-Probleme aufgedeckt hätten. Das war neun Monate nachdem Slack in einem Tweet erwähnte, dass es eine Slack-App für das Windows Phone geben wird.

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Tobias SchwarzCarsharing-Startup Drivy startet in Spanien

Letzte Woche startete Drivy in Barcelona – im Interview erklärt Country Manager Jaume Suñol, warum Spanien für einen Carsharing-Dienst die richtige Wahl ist. // von Tobias Schwarz

Drivy's Spain Country Manager Jaume Suñol (Teaser: Katharina-Franziska Kremkau, CC BY 4.0)

Nach Frankreich und Deutschland eröffnet Drivy einen weiteren Standort in Europa: Mit dem Start in Barcelona wird das Unternehmen jetzt auf den spanischen Markt aktiv und bestätigt damit seine Rolle als europäisches Startup. Einen wichtigen Pfeiler für den Erfolg bildet die Partnerschaft mit der Allianz als Versicherer, die auch im dritten internationalen Markt den Versicherungsschutz bereitstellt. Im Interview erklärt der Country Manager von Dry in Spanien, Jaume Suñol, wie der Start verläuft und warum die Wahl auf Spanien fiel.

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