Was ist eine Mechanische Tastatur? Und was macht sie besser?

Was ist eine mechanische Tastatur? Für viele ist eine Tastatur schlicht eine Tastatur. Manche gehen vielleicht ein wenig besser von der Hand, aber am Ende sollen sie einfach nur funktionieren. Dabei ist der Unterschied zwischen Tastaturen mitunter unglaublich groß und kann uns viel effektiver schreiben lassen oder im Spiel für einen kleinen Reaktionsvorteil sorgen.

Bei Tastaturen unterscheidet man dabei in erster Linie zwischen zwei Typen. Zum einen gibt die Membran- oder auch Rubberdome-Tastaturen. Wenn ihr selbst nicht wisst, was für eine Tastatur ihr nutzt, ist es aller Wahrscheinlichkeit eine eben solche Membrantastatur. Auf der anderen Seite gibt es die mechanischen Tastaturen. Obwohl die Technologie dahinter etwas älter ist, sind diese aktuell besonders beliebt bei Vielschreibern oder ambitionierten Gamern.

Wir erklären euch, was eine mechanische Tastatur ist, wo sie sich von herkömmlichen Tastaturen unterscheidet und was ihre Vor- aber auch ihre Nachteile sind. Unser Guide soll euch aber nicht nur die Frage „Was ist eine mechanische Tastatur?“ beantworten, sondern auch bei der Entscheidung helfen, ob eine mechanische Tastatur für euch im speziellen geeignet ist.

Was ist eine mechanische Tastatur? Eigentlich eine Schreibmaschine

Das kuriose an der mechanischen Tastatur ist, dass die Technik dahinter älter ist, als bei den gängigen Membrantastaturen, die oft auch als Rubberdome-Tastaturen bezeichnet werden. Die Rubberdome-Tastaturen haben ihren Namen durch die Gummimatte mit ihren Noppen unter den Tasten, die runtergedrückt werden und dadurch einen Stromkreis schließen, der die Eingabe signalisiert.

Switches einer mechanischen Tastatur

Was ist eine mechanische Tastatur ohne ihre mechanischen Schalter / Switches? Natürlich keine mechanische Tastatur. Die unter jeder einzelnen Taste verbauten Switches sind es, die das Gefühl dieser Tastaturen ausmachen. Außerdem machen sie mechanische Tastaturen auch zu einer sehr individuellen Erfahrung. Zumindest viele hochwertigere Tastaturen gibt es nämlich mit verschiedenen Switches. Deren unterschiedliche Eigenschaften sorgen trotz im Prinzip gleicher Tastatur für ein jeweils anderes Schreibgefühl. Darum lohnt es sich durchaus einmal in einem Geschäft oder bei Freunden unterschiedliche Tastaturen auszuprobieren, um die besten Switches für sich zu entdecken. Die Schalter unterscheiden sich in drei Bereichen voneinander, die in der Nutzung jedoch einen großen Unterschied machen können.

Taktil und lineare Switches

Den größten Unterschied beim Tippen macht die Entscheidung zwischen taktilen und linearen Schaltern aus. Lineare Switches drücken sich gleichmäßig. Von Beginn des Drückens bis zum Ende ist der gleiche Kraftaufwand nötig. Das macht sie durch ihre Leichtgängigkeit besonders beliebt bei Gamern. Taktile Switches hingegen haben einen Widerstand der anfangs etwas mehr Druck benötigt, nach dem Auslösen der Taste aber nicht mehr. Dadurch das man das Auslösen der Taste genau spürt, sind taktile Switches bei Vielschreibern sehr beliebt.

Es gibt allerdings auch eine Menge Gamer, die taktile Switches bevorzugen oder Vielschreiber, die den gleichmäßigen Anschlag eines linearen Schalters genießen. Am Ende nutzt man eine Tastatur sowieso meist für beides und muss daher für sich die perfekten Tasten finden.

Clicky – denn das Ohr schreibt mit

Clicky-Switches geben nicht nur ein spürbares Feedback, wenn die Taste registriert wird, sondern auch akustisches Feedback in Form eines Klickens. Allerdings müsst ihr euch an dieser Stelle bewusst sein, dass gerade die normalen taktilen Schalter auch ohne zusätzlichen Klicksound deutlich zu hören sind. Der gewollte Klick-Sound klingt aber oft noch ein wenig schöner. Wer wirklich geräuscharm tippen möchte, sollte nicht nur auf Clicky-Tasten verzichten, sondern zu Switches greifen, die direkt als „Silent“ deklariert sind. Diese sind dann nochmal ein gutes Stück leiser. Für Silent-Switches beschränkt man sich allerdings auf lineare Schalter.

Aktivierungskraft & Umschaltpunkt

Auch innerhalb der taktilen und linearen Schaltern tippt es sich nicht immer gleich. Die Switches haben nämlich auch jeweils unterschiedlich starke Federn. Das bedeutet dass manche Switches mehr Kraft zum auslösen benötigen als andere. Mehr Kraft zum Auslösen lässt die Hand zwar schneller ermüden, fühlt sich für viele aber dennoch besser an. Bei taktilen Switches sorgt eine stärkere Feder zudem auch für einen noch besser spürbaren Umschaltpunkt.

Der Umschaltpunkt, also der Punkt an dem die Eingabe von der Taste erkannt wird, ist bei den meisten Switches eines Herstellers gleich. Cherry-Switches lösen meist nach 2mm aus. Das ist in etwa auf der Hälfte des Gesamtweges der Taste. Es gibt aber eben auch Schalter, die früher oder später auslösen. Membrantastaturen lösen in der Regel erst gegen Ende ihres Weges aus, der nicht immer der Punkt sein muss, an dem man den Widerstand überwunden hat.

Beispiele von Cherry

Da viele Tastaturhersteller auch eigene Switches produzieren, beziehen wir uns lediglich auf die Cherry-Switches, die nicht nur eine lange Tastatur-Historie haben, sondern auch von vielen Drittherstellern verwendet werden. Ihr findet aber auch bei Razer oder Logitech vergleichbare Switches. Die hier genannten sollen in erster Linie einen kleinen Überblick geben.

MX RED

Typ: linear

Clicky: nein

Aktivierungskraft: 45cN

Umschaltpunkt: 2,0mm

Ein guter linearer Switch zum Einstieg mit einem Standard-Umschaltpunkt von 2,0mm. Durch seine lineare Charakteristik vor allem für Gamer geeignet. Gibt es auch als Silent-Variante.

MX BLACK

Typ: linear

Clicky: nein

Aktivierungskraft: 60cN

Umschaltpunkt: 2,0mm

Der MX BLACK unterscheidet sich vom MX RED lediglich in der Aktivierungskraft. Die stärkere Feder sorgt allerdings auch dafür, dass die Taste schneller wieder auf die Ausgangsposition zurückspringt. Gibt es auch als Silent-Variante.

MX BROWN

Typ: taktil

Clicky: nein

Aktivierungskraft: 55cN

Umschaltpunkt: 2,0mm

Der MX BROWN Switch gilt oft als ausgewogenster zwischen Gaming und Schreiben. Er ist taktil aber leiser, als der MX BLUE.

MX BLUE

Typ: taktil

Clicky: ja

Aktivierungskraft: 60cN

Umschaltpunkt: 2,2mm

Besonders geeignet, wenn man ohnehin etwas stärker auf die Tastatur hämmert. Der MX BLUE ist nicht nur clicky, sondern hat auch eine etwas höhere Aktivierungskraft und einen späteren Umschaltpunkt als der MX BROWN.

MX SPEED SILVER

Typ: linear

Clicky: nein

Aktivierungskraft:45cN

Umschaltpunkt: 1,2mm

Der MX SPEED SILVER ist ein sehr neues Modell, dass sich vor allem an Gamer richtet. Der geringe Widerstand und der sehr frühe Umschaltpunkt von 1,2mm sorgen für schnelle Reaktion, aber auch höhere Gefahr zum vertippen.

Warum ist eine mechanische Tastatur besser?

Ob eine Mechanische wirklich besser ist, hängt auch immer von dem Nutzer ab. Entscheidend ist, ob einem die Vorteile einer mechanischen Tastatur ansprechen

Ein klares Feedback

Auch wenn es für mechanische Tastaturen unterschiedliche Schalter gibt, die unterschiedlich reagieren, gibt einem eine mechanische Tastatur generell ein deutlich besseres Feedback über den Tastenanschlag. Die Natur der Schalter lässt einen den Anschlagpunkt, ab dem eine Eingabe registriert wird, meist genau spüren und hören. Es existiert ein sehr klar definierter Druckpunkt, der sich je nach verbauten Schaltern aber auch unterscheiden kann.

Der Vorteil mechanischer Tastaturen ist dabei, dass man sich dadurch viel weniger verschreibt. Die Tastaturen lösen genau so aus, wie man es erwartet und nach erster Eingewöhnung merkt man einfach, dass man die Sätze weniger oft vom Fehlerteufel retten muss.  

Langlebigkeit

Das Feedback bei mechanischen Tastaturen ist nicht nur klarer, sondern bleibt auch so klar. Die meisten Membrantastaturen fangen mit einem ordentlichen Tippgefühl an, werden aber im Laufe ihrer Nutzung immer schwammiger. Das merkt man vor allem, wenn man mal eine mechanische oder neuere Rubberdome-Tastatur nutzt und anschließend wieder zur gebrauchten zurückkehrt. Eine mechanische bleibt dagegen vom Tippverhalten gleich.

Darüber hinaus sind die Schalter enorm robust. Die etablierten Schalter von Cherry sind beispielsweise mit einer Lebensdauer von 50 Millionen Anschlägen angegeben, die neuesten Schalter sogar mit 100 Millionen. Nicht für die gesamte Tastatur, sondern für eine einzige Taste. Drückt man eine Taste 1.000 Mal am Tag, lebt der Schalter vermutlich länger als man selbst.

Anpassbarkeit / Schnelligkeit

Was sind mechanische Tastaturen ohne ihre Schalter? Diese unterscheiden sich unter anderem darin, bei wie viel Druck sie auslösen, wie laut sie sind und ob der Druck linear-gleichmäßig ist oder taktil, dass man den Auslösepunkt deutlich beim Druck spürt. Dadurch ist die mechanische Tastatur sehr individuell. Fast alle Nutzer sind sich einig, dass es nicht DEN universellen Schalter gibt, sondern dass jeder für sich herausfinden muss, was ihm besser taugt. Unter anderem gibt es auch Schalter für Gamer, die fast schon auslösen, wenn man sie nur streichelt. Für Schreiber sehr gewöhnungsbedürftig, für Gamer ein Geschwindigkeitsvorteil, wenn es darum geht schneller zu reagieren, als die anderen.

Flow

Dies ist ein sehr subjektiver Punkt. Für mich selbst, sorgt das Tippgefühl, aber auch der Sound beim Tippen, für einen ganz anderen Flow. Es fühlt sich für mich einfach gut an, wenn die Tastatur rumklackert. Manchmal muss man irgendwie hören, was man überhaupt macht.

Qualität und Style

Eine Membrantastatur ist nicht immer gleich schlechter als eine mechanische Tastatur. Durch ihren derzeit noch etwas elitären Ruf sind mechanische Tastaturen aber generell von höherer Qualität und fühlen sich meist auch hochwertiger an. Außerdem sind die Tastaturen trotz der technisch sehr alten Basis durchgestylte High-Tech-Geräte. Die Tasten sind meist beleuchtet und die Beleuchtung häufig für jede einzelne Taste anpassbar. Auch Media- und Makrotasten und USB-Steckplätze sind für die unter Gamern beliebten Tastaturen sehr verbreitet.

Eine mechanische Tastatur leuchtet in allen Regenbogen-Farben
Alles was der Regenbogen hergibt. Auch die Corsair K95 RGB Platinum Pro verfügt über Beleuchtung, die für jede Taste einzeln eingestellt werden kann. Foto von Stefan Reismann

Nachteile einer mechanischen Tastatur

Wenn eine mechanische Tastatur so gut ist, warum sind sie dann nicht mehr verbreitet? Das liegt zum einen daran, dass der mechanische Ansatz zwischenzeitlich fast gänzlich den Markt dominierte, ehe es das Comeback der alten Tastatur-Welt gab. Doch noch immer gibt es auch Nachteile einer mechanischen Tastatur gegenüber der Konkurrenz mit den Gumminoppen.

Zu teuer

Reden wir nicht lange um den heißen Brei. Zwar gibt man auch für hochwertige Rubberdome-Tastaturen mehr aus, doch mechanische Tastaturen sind im Schnitt deutlich teurer. Nicht nur braucht jede Taste einen eigenen Schalter, auch der Qualitätsstandard und Spielereien wie die Beleuchtung machen mechanische Tastaturen auf den ersten Blick dann doch zum Luxusprodukt, das der Durchschnittsnutzer nicht benötigt. Dabei gibt es mittlerweile durchaus einige mechanische Tastaturen zu einem erschwinglichen Einsteigerpreis.

Zu laut

Das Geklacker ist einfach eine Geschmackssache. Die einen mögen es ihre Arbeit zu hören, für die anderen ist das ein klares Ausschluss-Kriterium. Mechanische Tastaturen sind auch klar besser geeignet für Singles. Die bessere Hälfte ist sicherlich wenig begeistert wenn sie was im Fernsehen schauen will und aus der anderen Seite des Raumes hämmern die Tasten ins Programm rein. Auch für ein Mehrpersonen-Büro ist der Geräuschpegel ein klares No-Go und entsprechende Tastaturen wurden bereits in vielen Unternehmen verboten.

Zu bunt

Die einen mögen die RGB-Pracht der meisten mechanischen Tastaturen, für andere ist alles mit bunten Lichtern unnötiger Schreibtisch-Kirmes für Kinder. Zwar lässt sich die Beleuchtung immer ausschalten, am Ende zahlt man sie aber dennoch. Es gibt aber auch Tastatur-Modelle, die auf eine Lichtshow verzichten. Die Mehrzahl der Marktführer setzen aber dennoch auf alles, was bunt ist und blinken kann.

Für wen eignet sich eine mechanische Tastatur?

Eine mechanische Tastatur eignet sich für vor allem für Personen, die sehr viel schreiben. Gerade wer auch beruflich viel schreibt und viel im Home Office arbeitet, sollte eine mechanische Tastatur zumindest in Betracht ziehen. Sie kann das Arbeiten angenehmer und dabei auch noch schneller, beziehungsweise fehlerfreier machen.

Als zweite große Zielgruppe gibt es die Gamer. Vor allem wer online Shooter oder Battle Royales spielt, kann durch eine mechanische Tastatur seine Reaktionszeit noch ein wenig nach oben schrauben. Zwar spielen auch die körpereigene Reaktion, PC-Leistung, Internetverbindung und sogar die Wahl des Monitors eine Rolle, doch auch eine gute Tastatur leistet einen Beitrag, um nochmal alles rauszuholen.

An sich eignet sich eine mechanische Tastatur aber für jeden, der Gefallen an dem anderen Tippgefühl hat und sich für die hochwertige, oft aber auch sehr RGB-lastige Ausführungen der Tastaturen begeistern kann. Durch die verschiedenen Switches gibt es zumindest für jeden Geschmack das richtige Schreibgefühl und wer sich eine mechanische Tastatur zulegt, wird mit einem sehr langlebigen Gerät belohnt

Für wen eignen sich mechanische Tastaturen nicht?

Auch wenn es relativ leise mechanische Tastaturen gibt, muss man in den meisten Fällen dennoch mit einer lauteren Geräuschkulisse rechnen. Wer an dieser Stelle sensibler ist, für den ist eine mechanische Tastatur Nichts. Auch können andere sich schnell durch eine mechanische Tastatur gestört fühlen. Wer seinen Rechner in einem Raum stehen hat, den auch andere Familienmitglieder nutzen, sollte zur Liebe des Haussegens eher zu einer herkömmlichen Tastatur greifen. Selbes gilt auch für Büros – denkt da ein wenig an eure Kollegen.

Ein ebenfalls kritischer Punkt ist der Preis. Zwar gibt es mittlerweile auch sehr erschwingliche mechanische Tastaturen, aber im Schnitt zahlt ihr dennoch deutlich mehr. Dafür ist allerdings auch die Qualität in der Regel eine etwas Höhere. Bei der Langlebigkeit von mechanischen Tastaturen relativiert sich der hohe Einstiegspreis mit der Zeit. Eine Warnung jedoch an die Tollpatsche unter euch: Auch wenn die mechanischen Tastaturen an sich robust gebaut sind und Ewigkeiten halten, sind sie dafür deutlich anfälliger für Flüssigkeiten.

Fazit: Mechanische Tastaturen sind großartig – wenn man es mag

Nochmal zurück auf die Eingangsfrage: Was ist eine mechanische Tastatur?

Mechanische Tastaturen sind Tastaturen, die im Kern der Schreibmaschine noch sehr ähneln und einige Zeit fast komplett abgelöst waren. Heute feiern sie jedoch als Premium-Eingabegeräte mit hochmodernen Features ein großes Comeback und viele Nutzer können sich kaum vorstellen, zu den Gumminoppen zurückzukehren. Doch auch wenn die Klackerer viel Schreibqualität bieten und durch die verschiedenen Switches sehr anpassbar sind, sind auch sie nicht ohne Fehler.

Es gibt kein Richtig oder Falsch bei der Tastaturfrage, sondern vor allem das richtige Gerät für die eigene Nutzung. Eine mechanische Tastatur muss man ausprobiert haben, am besten auch verschiedene Switches, um zu wissen, ob es den höheren Preis rechtfertigt. Das Schreibgefühl einer mechanischen Tastatur nicht zu mögen ist nicht schlimm. Auch sind Membrantastaturen nicht gleich minderwertig. Es gibt auch dort viele hochwertige Tastaturen, die zum Teil sogar das beste aus beiden Welten in sich vereinen.

  • Unabhängig der Bauart solltet ihr euch beim Tastaturkauf aber auch noch andere Gedanken machen. Möchte ich eine Tastatatur mit Num-Block? (Der Zahlenblock der meist rechts ist)
  • Liegt mir eher eine besonders flache Tastatur
  • Brauche ich Makro-Tasten?
  • RGB-Beleuchtung und wenn ja, wie viel?

Man neigt oft dazu bei der Tastatur zu sparen. Am Ende ist es aber ein Gerät, das ihr fast ununterbrochen an eurem Computer nutzt. Etwas das man über mehrere Jahre oft mehrere Stunde am Tag nutzt, darf gerne auch etwas hochwertiger sein.

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Bild von Stefan Reismann

Stefan Reismann

Das Internet ist sein Zuhause, die Gaming-Welt sein Wohnzimmer. Der Multifunktions-Nerd machte eine Ausbildung zum Programmierer, entdeckte dann aber vor allem die inhaltliche Seite für sich. Nun schreibt er für die Netzpiloten und betreibt nebenher einen Let's Play-Kanal, auf dem reichlich gedaddelt wird.


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