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Was uns 2014 über den Medienwandel lehrte

Change. (adapted) (Image by chintermeyer [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Vier Lektionen, die Online-Journalisten aus dem Jahr 2014 mitnehmen sollten – und was man von der BILD-„Zeitung“ in Sachen Medienwandel lernen kann. Dass man am Beginn eines neuen Jahres einen Blick zurück wirft und sich die letzten 12 Monate durch den Kopf gehen lässt, ist bekanntlich eine Art Tradition. In [...]
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5 Lesetipps für den 8. Oktober

In unseren Lesetipps geht es heute um Datenschutz in der EU, die Medienseite Quartz, Public Relations anstatt Journalismus, die Finanzen der taz und mobiles Onlineverhalten in Deutschland. Ergänzungen erwünscht.

  • DATENSCHUTZ Süddeutsche.de: Deutsche Datenschützer sollen für Facebook.de zuständig sein: Die globalen Internet-Unternehmen siedeln sich in Europa meist in Irland an, denn hier ist der Datenschutz liberaler geregelt als anderswo in der Europäischen Union. Die neue Datenschutzreform sieht jedoch vor, dass es einheitliche Standards geben soll und deutsche Datenschützer für Facebook & Co. verantwortlich sind – doch bis die Reform wirklich kommt, könnte es noch lange dauern.
  • QUARTZ Monday Note: The Quartz Way: Quartz ist eine Nachrichtenwebsite der Atlantic Media Company, die mit einer kleinen aber gut bezahlten Redaktion seit über einem Jahr zeigt, dass durch eine smarte Kategorisierung von Themen und auf die Leserschaft hörendes Community-Management, auch heute noch erfolgreich mit einem journalistischen Produkt gestartet werden kann.
  • PUBLIC RELATIONS PandoDaily: Sorry, journalists — you can’t rely on tech companies for your next big payday: Journalisten müssen sich wohl damit abfinden, dass in ihrem Beruf nicht viel Geld zu verdienen ist. Manche sagen, dass das aber auch noch nie anders war. In der PR liegt für sie ein meist besser bezahlter Job, aber einer, in dem die meisten nicht glücklicher werden, wie Hamish McKenzie meint. Besonders in der zahlungskräftigen Tech-Companies kann Geld verdient werden, aber keine journalistische Zukunft.
  • ONLINENUTZUNG W&V: Die Digitale Revolution frisst ihre Kinder: Laut der jüngsten ARD-/ZDF-Onlinestudie 2013 steigt die mobile Internetnutzung rasant an und treibt die tägliche Nutzungsdauer auf den neuen Rekordwert von 169 Minuten. Es sind die Smartphones und Tablets, deren „Unterwegs-Nutzung“ sich innerhalb eines einzigen Jahres auf 41 Prozent fast verdoppelte. Doch auf Grund des mangelnden Platz für Werbung sieht W&V-Kolumnist Thomas Koch hier das eigentliche Problem.
  • TAZ taz Hausblog: Die Einnahmen und Ausgaben der taz: Die „taz“ ist zwar eine besondere deutsche Printzeitung, aber auch sie spürt den Medienwandel und das veränderte Nutzungsverhalten der Leser. Im Hausblog schafft Redakteur Sebastian Heiser Transparenz und gibt einen Einblick in die finanzielle Situation der „taz“: Unterm Strich fuhr die „taz“ im vergangenen Jahr 616.000 Euro Verlust ein – 26,16 Millionen an Einnahmen stehen 26,78 Millionen Euro an Ausgaben gegenüber.

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5 Lesetipps für den 16. September

In unseren Lesetipps geht es um das neue taz-Verlagshaus, Netflix schmult bei der Filesharing-Konkurrenz, Deutsche Welle kooperiert mit FilmOn, Verschlüsselung und Twitter verdoppelt seinen Umsatz. Ergänzungen erwünscht.

  • TWITTER Kroker’s Look @ IT: Twitter verdoppelt seinen Umsatz auf 500 Millionen Dollar: Offiziell hat der Mikrobloggingdienst bei der Ankündigung des Börsengangs noch keine Zahlen vorgelegt. Erste Studien schätzen nun den Umfang des IPO. Demnach schätzt PrivCo, dass der Mikrobloggingdienst seinen Umsatz in diesem Jahr auf gut 500 Millionen Dollar gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppeln kann.
  • VERSCHLÜSSELUNG Hyperland: Welche Verschlüsselung ist noch sicher?: Die Enthüllungen Edward Snowdens zeigen: Der Nachrichtendienst NSA und seine Partner haben keine Mühen gescheut, die Verschlüsselung von Informationen zu sabotieren. Nun stellt sich die Frage: Welche Verschlüsselungstechniken sind nicht betroffen?
  • DEUTSCHE WELLE Rapid TV News: Deutsche Welle joins FilmOn.com: Der Live-TV-Streamingdienst FilmOn wird in Zukunft das Programm der Deutsche Welle senden. Die Deutsche Welle wird sein Programm in vier Sprachen über die Web- und Mobilplattform verbreiten. Genau wie das spanische TVE und das australische ABC.
  • NETFLIX Cnet News: Netflix follows the pirates to decide which shows to pick up: Der Streamingdienst Netflix schaut bei unautorisierten Filesharing-Plattformen, was die Menschen eigentlich sehen wollen und richtet dann sein Programm danach aus. Scheinbar ist der Dienst nicht selber in der Lage zu wissen, was seine Zuschauer sehen wollen. Ähnlich wie klassische Fernsehsender.
  • TAZ taz.de: Die taz plant sich eine neue Heimat zu bauen: In letzter taz meldet die taz in eigener Sache meist nur Meldungen, dass es der Genossenschaft finanziell nicht so gut geht. Jetzt plant die taz den Neubau des Verlagshauses, nur wenige Meter vom alten Standort und doppelt so groß.. Die GenossInnen reagieren überwiegend positiv auf das Millionenprojekt.

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5 Lesetipps für den 12. August

In unseren Lesetipps geht es heute um eine nette Infografik, Apples Zwang zu mehr Innovation, die taz behandelt Sport-Bilder wie Anzeigen, Social Music und die EU-Kommission hilft Google. Ergänzungen erwünscht.

  • INFOGRAFIK Siliconrepublic.com: The 10 types of people you meet at conferences: Bizzabo hat eine Infografik veröffentlicht, auf der der die 10 Arten von Konferenzbesucher vorgestellt werden, wie wir sie alle wahrscheinlich schon mal getroffen haben. Vom Sponsor über den Entrepreneur bis zum Speaker sind alle dabei. Wer mich schon mal auf einer Konferenz getroffen hat weiß, ich bin Nr. 6 – der Social Media Addict. ;-)
  • APPLE ReadWrite: Apple braucht einen neuen Fahrplan – wieder einmal: Laut Fox Business macht sich Apple Sorge um sein Innovationspotenzial. Doch Grund zur Sorge muss das für Apple nicht sein, denn das Unternehmen hat wie keine andere Firma Erfahrung damit, am Scheideweg zur Innovation gezwungen zu sein und erfolgreich zu sein.
  • TAZ W&V: „Taz“ behandelt Sport-Bilder wie Anzeigen: Seit mehr als 2 Jahren schon verpixelt die Sportredaktion der taz die Sponsoren auf den Trikots. Eine Reaktion auf die „Werbepiraterie von Firmen, die sich das leisten können“, erklärt Sport-Redakteur Andreas Rüttenauer auf W&V. Für eine Woche wird das ausgesetzt und den Sponsoren stattdessen Rechnungen geschickt.
  • GOOGLE Techweekeurope: The EU Is Giving Google A Much-Needed Slap: Die EU-Kommission fordert von Google Änderungen an der Suchmaschine, denn diese hat Markttests nicht bestanden. Wayne Rash findet, dass die Änderungen in Europa nicht so dramatisch für das Unternehmen sind, wie sie es in den USA wären und das die Kommission Google eigentlich so gar hilft.
  • SOCIAL MEDIA Netzwertig.de: Warum Spotify und Deezer Facebook nachahmen sollten: Die Sozialen Musikdienste sollten auf Empfehlungen setzen und das Soziale à la Facebook stärken. Bis Spotify, Deezer oder Rdio ihre Plattformen zu wirklichen sozialen Musiknetzwerk ausbauen, gibt es noch viel zu tun, aber Jürgen Vielmeier meint, dass es sich lohnt.

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Video: Was Facebook über Dich weiß

Vor einiger Zeit hat ja Europe vs. Facebook eine Möglichkeit preisgegeben, wie man an alle seine Facebook Daten kommt. Tatsächlich haben viele diese Möglichkeit genutzt. So auch der Protagonist aus diesem Video – Max Schrems. Die Taz hat nun OpenDataCity beauftragt, die erhaltenen Daten zu visualisieren.

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