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5 Lesetipps für den 17. Oktober

In unseren Lesetipps geht es heute um Do Kils Rebranding von Spreadshirt, die Macht der Nutzer, Filesharing-Alternativen, die Zukunft des Journalismus und das Silicon Valley debattiert um Innovation. Ergänzungen erwünscht.

  • WEBDESIGN Optimizely Blog: Spreadshirts Redesign und die Geschichte von 606% mehr Klicks: Im Januar 2013 begrüßte Spreadshirt Do Kil an Bord als neue kreative Direktorin und gab ihr die Mission eines kompletten Rebrandings von Spreadshirt.com. Als Do Kil dem Team beitrat, war ihr eines klar: Dies war einfacher gesagt als getan. Sie erkannte, dass Spreadshirt in Puncto Design auf der Webseite “nicht mehr ganz vorne mit dabei war und etwas aufgepeppt werden musste”. Auf Optimiziley wird erklärt, wie sie das Projekt anging und für 606 Prozent mehr Klicks sorgte.
  • NETZPOLITIK bpb: Interview mit Patrick Bernau über Monopole, die Macht der Nutzer und die Ohnmacht der Politik: Google, Facebook, Yahoo: Das Internet wird von wenigen, meist amerikanischen Unternehmen dominiert. Der NSA-Skandal hat nochmals deutlich gemacht, dass wir den Unternehmen mit unseren Daten eine ungeheure Macht geben. Brauchen wir also eine europäische Alternative zu Google&Co? Ein Gespräch mit dem FAZ-Wirtschafts-Redakteur Patrick Bernau über Monopole, die Macht der Nutzer und die Ohnmacht der Politik.
  • FILESHARING Piracydata.org: Meist fehlt es an legalen Alternativen zum Filesharing: Die Seiten Torrentfreak.com und CanIstream.it stellen auf piracydata.org die zehn meist-kopierten Filme der Woche zusammen und schauen, ob es den Film gleichzeitig auch digital und legal im Stream zu sehen, zu leihen oder zu erwerben gibt. Das Ergebnis wirkt enttäuschend, doch handelt es sich meist um Filme, die noch im Kino laufen.
  • INNOVATION Süddeutsche.de: Schadet Gleichförmigkeit der Innovationskraft?: Im Silicon Valley scheinen technologische Entwicklungen und nicht gesellschaftliche Debatten maßgebend zu sein. Doch auch in Kalifornien wird über die IT-Industrie nachgedacht, die in der Mehrzahl von weißen Männer geführt werden. Nun wird darüber diskutiert, ob diese Gleichförmigkeit womöglich der eigenen Innovationskraft schadet.
  • JOURNALISMUS The Guardian: Journalismus in Zeiten des Internets: In einem lesenswerten Essay hat die Chefredakteurin der australischen Guardian-Ausgabe, Katharine Viner, sich Gedanken über die Zukunft des Journalismus gemacht und dabei sich dabei zu den gängigsten Trends wie Open Journalism, Datenjournalismus, Paywalls und auch Überwachung geäußert. Dabei definiert sie auch die Rolle von Journalisten neu und denkt darüber nach, was Journalismus eigentlich sein sollte.

 

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Linklotse: Links frisch auf den Tisch

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Spreadshirt sucht (wieder) ein neues Logo

Nachdem Spreadshirt in den letzten 18 Monaten nicht nur gewachsen ist, sondern sich nach einigen Zu- und Abkäufen auch wieder auf sein Kerngeschäft konzentrieren will, erweckt man den „Open Logo Contest“ wieder zum Leben.

Der Wettbewerb, mittels dessen man im März 2006 über die eigene Community ein neues Logo für Spreadshirt gekürt hatte, wird nun neu aufgelegt. Grund: Das Leipziger Unternehmen habe sich so geändert, dass Logo und neuer Claim (statt „You think it, we print it“ jetzt „your own label“) nicht mehr zusammen passen würden …

Aus diesem Grund ruft man Designer auf, ab dem 27.August eigene Entwürfe einzusenden. Verlost werden Preise im Wert von 15.000 Euro, alle weiteren Informationen findet man hier.
[tags]spreadshirt,wettbewerb[/tags]

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Web 2.0 in Deutschland

Peter Turi hat “die 25 wichtigsten Startups im Web 2.0“ zusammengefasst, an denen hauptsächlich aus Deutschland kommende Menschen beteiligt sind (das aufgeführte Last.fm beispielsweise wird von Stefan Glänzer von London aus dirigiert).

Mit in der Liste: Das Leipziger Merchandising-Unternehmen Spreadshirt wird – wie so oft in derlei Listen – ebenfalls im Rang eines „Web 2.0“-Unternehmen geführt. Doch: Ist Spreadshirt eigentlich „Web 2.0“?
Gründer Lukasz Gadowski beantwortet die Frage selbst und kommt zum klaren Ergebnis: Nein. Oder doch?
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Spreadshirt geht unter die Künstler

Das Leipziger Unternehmen Spreadshirt geht unter die Künstler: Heute hielt das Unternehmen zusammen mit einer Hand voll angehender Diplom-Künstler der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) eine Presse-Konferenz ab, in der man über eine gemeinsame Kunst-Aktion informierte.
Der Clou der Aktion: Die Studenten machten Fotos von sich in Spreadshirt-Shirts und überließen der Firma dann 50 Prozent der Autorenschaft. Spreadshirt wird zum Künstler.
Mit dem Projekt versucht man, neue Wege gegen den Ausverkauf der Kunst zu finden und eine öffentliche Diskussion an der HGB in Gang zu setzen, welche die Finanzierung von Kunstprojekten und der Hochschule zum Inhalt hat.
[tags]kunst,spreadshirt,kunst 2.0[/tags]

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