Alle Beiträge zu music

Wie Telekom mit der StreamOn-Funktion die Netzneutralität gefährdet

Telekom-StreamOn-Teaser-AP
Mobilfunkverträge mit inklusivem Datenvolumen sind hierzulande ja ein leidiges Thema. Während Anbieter in Nachbarstaaten wie Finnland mit Dutzenden Gigabytes um sich werfen, erhält der Otto Normalverbraucher in Deutschland nur ein mickriges Inklusiv-Volumen. Bei Verwendung von Streamingplattformen wie Spotify oder YouTube ist das schnell aufgebraucht. Abhilfe soll beim größten deutschen Mobilfunkanbieter [...]
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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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TWITTER nytimes: Twitter Invests $70 Million in SoundCloud Music Service: Am Dienstag bestätigte der Konzern Twitter eine Investition von 70 Millionen Dollar in den Musikdienst SoundCloud. Seit der Gründung 2008 ist SoundCloud schnell favorisierte Musikplattform von Nutzer und auch einigen Künstlern geworden. Der Dienst wurde bekannt dafür nicht nur Konsumenten, [...]
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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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UBER techcrunch: Uber takes its most significant investment yet at $3.5 billion from Saudi Arabia: Das Ridesharing-Unternehmen „Uber“ regiert unangefochten den amerikanischen Markt. Schon länger steht der Plan international zu expandieren. Während man es in einigen Ländern Schwierigkeiten gibt, steht Uber nun im Mittleren Osten kurz davor einen weiteren Markt [...]
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Spotify hat keine negativen Auswirkungen auf die Musikindustrie

dj (Image by Designatic [CC0 Public Domain] via pixabay)
Spotify ist die Rettung der Musikindustrie! Spotify ist schlecht für die Künstler! Wie eine Studie nun zeigt, hat Spotify weder positive noch negative Auswirkungen auf die Musikindustrie. Die Diskussion um Musik-Streaming-Anbieter wurde in letzter Zeit sehr verbissen geführt. Verschiedene Parteien vertreten verschiedene Standpunkte und die teilweise mit großer Vehemenz. Nun wurde [...]
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5 Lesetipps für den 2. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um Google Docs, 3D-Hologramme, Updates für Snapchat, eine etwas unoffizielle Art, mit der Android-User Beats 1 hören können und Verbesserungen für YouTube. Ergänzungen erwünscht.

  • GOOGLE The Next Web: New Google Docs panel lets users access thousands of fonts: Der Entwickler Extensis hat eine Palette mit dem Namen Extensis Fonts für Google Docs veröffentlicht, mit der Nutzer tausende Schriftarten aus der Google Fonts Palette verwenden können. Das Ganze ist erhältlich als kostenloses Add-On. Über Extensis Fonts kann man sich die Schriftarten vorher ansehen und dann direkt in einem Google Dokument benutzen. Man kann sogar nach Fonts suchen, die besonders beliebt sind, oder nach einem bestimmten Stil, den man gerne hätte.

  • HOLOGRAMM Heise Online: Fairy Lights: 3D-Hologramm zum Anfassen: Japanischen Forschern ist es mit dem Projekt Fairy Lights gelungen, mit einem speziellen Laser-Aufbau 3D-Hologramme zu erzeugen, die in der Luft schweben und haptisches Feedback bei einer Berührung geben. Die dreidimensionalen Bilder werden durch die Impulse eines Lasers erzeugt und sind maximal einen Kubikzentimeter groß. Der Laser ionisiert dabei die Moleküle mit einem Puls im zweistelligen Femtosekunden-Bereich (ein Billiardstel einer Sekunde) im Fokuspunkt, wodurch Plasma erzeugt wird. Die Luftmoleküle geben dann Energie in Form von Lichtpulsen ab, die von Fairy Lights zu Bildern kombiniert werden.

  • SNAPCHAT Digital Trends: Snapchat Update Enhances Snaps, Snapcodes, and More: Die beliebte Messaging-App Snapchat hat ein paar neue Updates angekündigt: Die wohl wichtigste Neuerung ist die, dass man nicht mehr durchgehend auf einen Snap oder eine Story, bei der es mit der Zeit echt anstrengend sein kann, drücken muss, um ihn sich anzugucken, hier reicht nun ein einfacher kurzer Klick. Außerdem können jetzt viel schneller Freunde, mit denen man gerade etwas unternimmt, hinzugefügt werden. Es ist auch möglich, ein Bild von sich in die Mitte des Snapcodes, also dem QR-Code, durch den andere Leute einen besser finden können, einzubauen. Natürlich gibt es auch noch weitere neue Features.

  • BEATS 1 Golem.de: Apple Music: Beats 1 kann auch mit Android-Geräten gehört werden: Apple Music soll erst im Herbst diesen Jahres auch als App im Google Play Store verfügbar sein. Offiziell kann auch der Radiosender Beats 1 noch nicht auf Android-Geräten zu hören sein – inoffiziell aber schon: Twitter-Nutzer Benji R hat herausgefunden, dass man den unverschlüsselten Stream im Internet abrufen kann. Das funktioniert sowohl mit Chrome aber auch mit einem Android-Smartphone, das mindestens die Android-Version 4.1 installiert hat.

  • YOUTUBE GoogleWatchBlog: YouTube kündigt viele kleinere Verbesserungen für die mobile App und das Creator Studio an: Die Entwickler und Produktmanager von YouTube haben in einem kurzen Videoblog bekannt gegeben, woran sie zurzeit arbeiten. Gleichzeitig haben sie angekündigt, was für neue Funktionen in den nächsten Wochen und Monaten auf uns zukommen. Es handelt sich hierbei zwar nicht um große Updates, aber immerhin ein paar kleine Veränderungen. Der Fokus liegt momentan vor allem auf der mobilen Version der Videoplattform.

CHIEF-EDITOR’S NOTE: Wenn Ihnen unsere Arbeit etwas wert ist, zeigen Sie es uns bitte auf Flattr oder indem Sie unsere Reichweite auf Twitter, Facebook, Google+, Soundcloud, Slideshare, YouTube und/oder Instagram erhöhen. Vielen Dank. – Tobias Schwarz

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5 Lesetipps für den 9. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um den aktuellen Umsatz von Youtube, die Lizenzen bei Ego-Shootern, den Spannungsaufbau von Beiträgen in der Informationswelt, 99 Tage ohne Facebook und die unkontrollierte Entfernung von Inhalten bei Soundcloud. Ergänzungen erwünscht.

  • YOUTUBE: “Nur” 3,5 Mrd Dollar: YouTubes Umsatz weitaus kleiner als erwartet: Youtube wirft doch nicht so viel Geld ab wie erwartet: die Erlöse der Google-Tochter sind weitaus geringer als bisher gedacht. Das berichtete das Premiumportal The Information. Marktforscher eMarketer errechnete Ende vergangenen Jahres, dass Youtube noch 2013 5,6 Milliarden Dollar Umsatz macht – was sich nun als falsch herausstellt. Google übernahm das Videoportal im Jahre 2006 für 1,65 Milliarden Dollar.
  • GAMES: Jetzt: Echtes Geld für falsche Waffen: Was bei bekannten Fußball-Sportsimulationen schon längst kein Geheimnis mehr ist, ist bei Egoshootern noch nicht so wirklich ganz klar – Lizenzgebühren bei der Verwendung und Nutzung derer Produkte im Spiel. Unterstützt der Gamer beim Kauf solcher Spiele nun auch die Waffenindustrie?
  • JOURNALISMUS: Berliner Gazette: “30 Dinge, warum…”: Fast Food der Informationswelt: Subjekt-Prädikat-Superlativ – Das neue „Fast Food“ der Informationswelt trägt dazu bei, dass Links geklickt, geliked und geteilt werden. Spannung aufbauen ist das A und O und je mehr Reize geschaffen werden, desto mehr Traffic generieren die Seitenbetreiber. Eine Dokumentation über Sensation und Spannung.
  • FACEBOOK: Readwrite: Quitting Facebook For 99 Days: An Experiment In Digital Happiness: „Sind wir nicht alle viel glücklicher ohne Facebook?“ In einem Experiment sollten die Probanden 99 Tage ohne die Nutzung von Facebook auskommen. Das Ziel: Eine Dokumentation über das Leben jeder Einzelner, wie sich ihr Leben ohne das soziale Netzwerk anfühlt und verändert hat – Ein Mammutprojekt.
  • MUSIC: Futurezone: Universal Music löscht bei SoundCloud ohne Kontrolle: Ohne Einschränkungen kann Universal Music sämtliche Tracks vom Musik-Dienst Soundcloud entfernen. Ganz gleich ob Inhalte lediglich dem Urheberrecht unterliegen oder dem Rechteverwerter die Inhalte einfach nicht gefallen. Doch ist das wirklich so einfach?

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Sponsored Post: Sounds of GREAT Britain

Gute Musik und tolle Bilder. Etwas britischen Charme gefällig? Der neue TV-Spot „So klingt GREAT Britain“ von Visit Britain zeigt Großbritanniens Sehenswürdigkeiten, Menschen, Orte und Erfahrungen auf eine ganz besondere Art  – über ihren unverwechselbaren Klang. Die sympathischen Töne von London gilt es zu entdecken. [...]
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Sponsored Post: TinkaBelle lässt Country-Pop neu erklingen

Wer die Band noch nicht kennt, hat etwas verpasst. Die Newcomersensation aus dem Jahr 2010 sprang mit ihrem damaligen Album „Highway“ sofort auf Platz 2 der Schweizer Charts. Die warme Ausstrahlung, sehenswerte Live-Shows und eine fröhliche Aura macht TinkaBelle so einzigartig. Die 2009 gegründete Country-Folk-Pop Band will es nochmal wissen. [...]
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GOOGLE Music ist live (BETA)


Google Music startete neulich in den USA. Es ist ein Musik-Streaming-Dienst wie es schon viele andere vorher gab – nur eben von Google. Nicht ganz zufällig kommt dieser Start kurz vor dem lange erwarteten iTunes Replay Dienst von Apple. Dort werden neben Musik wohl auch Videos und TV erreichbar sein. Außerdem kann man sich dort mit einer einmaligen Gebühr reinwaschen vom schmutzigen Content aus Dunklen Kanälen der Piraterie. Ähnliches ist bei Google Music nicht zu erwarten. Man lädt mit dem Download-Manager (?), also einem eigenen Programm, das an den eigenen GMail-Account gebunden bliebt, seine Musik in die Google-Cloud und kann sie dann überall mit dem Browser oder der zugehörigen Android-App anhören. Anscheinend ist das besser, als das lokal auf der SD-Karte zu haben. Naja. Es kann auch einfach sein, dass sich mir das Modell cloudbasierte Musik-Sammlung nicht so erschließt. Seit ich Leute an iTunes verzweifeln sehe, zwei Blicke auf spotify geworfen habe, musste ich feststellen, dass ich offenbar nicht zur Zielgruppe gehöre, Playlisten auszustauschen, und aller Welt, vor allem den Musikverlagen mitzuteilen, welche Musik ich so höre… Weiterlesen »

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#CTM11: Live ist tot, es lebe die Liveness!?

Das mit der Transmediale (#TM11) verschwesterte und zeitgleich statt findende Festival Club Transmediale (#CTM11, 1. – 6.2.2011) in Berlin ist in diesem Jahr der Frage der “liveness” nachgegangen, vor allem mit einem zweitägigen Symposium zu Beginn des Festivals (1. – 2.2.) im HAU1, am Donnerstag dann mit Vorlesungen und einer Diskussion im Haus der Kulturen der Welt, gemeinsam mit der Transmediale. Die Frage, was eigentlich „live“ ist, gehört zu den wichtigsten Fragen der „digital culture“ (imho), entsprechend vielfältig und kontrovers ist der Begriff dann auch diskutiert worden. Während etwa für Wolfgang Ernst, Professor für Medientheorien an der Berliner HU und Eröffnungsredner des Symposiums, “live” mit den digitalen Medien endet, stellte gleich die erste anschließende Diskussionsrunde eine Renaissance des “live”, gerade durch die Verbreitung digitaler Medientechnologie, fest.

Dieser Text wird sich hauptsächlich mit der Frage der Live-Musik und auditiver Medienkultur befassen, da mich einerseits die Frage der Laptop-Konzertsituation und des Computers als Musikinstrument persönlich beschäftigt und andererseits ein Blogeintrag über ein einwöchiges Festival eine gewisse Reduktion vorschreibt, wenn nicht einfach nur aus jedem Dorf ein Hund präsentiert werden soll. Verweise auf andere, artverwandte Live-Kontexte können jedoch immer leicht gezogen werden… Weiterlesen »

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Konferenz: all2gethernow 2010

Als 2009 die popkomm abgesagt wurde, war die Musikbranche etwas stickum. Man munkelte es könne an den bösen p2p-Tauschbörsen im Netz liegen, oder an der schlechten Stimmung wegen der Krise. Die Gerüchte und Mutmaßungen schossen ins Kraut. Die all2gethernow etablierte sich in Berlin aus dem Stand in dieser Nische als Zwitter zwischen Konferenz und barcamp. Heute macht man aus der Not eine Tugend. Offiziell klingt das nun so:
Genreübergreifend und auf Augenhöhe sollen möglichst umfassende Perspektiven in die Gespräche über neue Strategien und Geschäftsmodelle der Musikwirtschaft und angrenzender Kultur- und Kreativzweige mit einbezogen werden. Geschäftsführer großer Unterhaltungskonzerne treffen auf Klein- und Mittelständler, Vertreter von traditionellen Verwertungsgesellschaften auf digitale Freigeister, Performer und Produzenten treffen auf interessierte Konsumenten. Der partizipatorische Prinzip des Konferenzformates liefert den Teilnehmern wertvolle neue Inspiration und lädt explizit dazu ein, voneinander zu lernen.

Das Programm Anfang bis Ende nächster Woche gliedert sich in drei Abschnitte:

06.-07.09.2010: #a2n_camp, Kulturbrauerei
Hier steht der praxisorientierte, partizipative Dialog über die Zukunft der Musikbranche zwischen allen Beteiligten im Fokus. Es
tauschen sich Internationale Player aus: Major CEOs, Indie-Vertreter, Musiker, Manager, Promoter, Hollywood-Sounddesigner,
Internet-Unternehmer, Journalisten, GEMA und Creative Commons.
140 Speaker, ca. 80 Sessions
Ticktets: 30,00 Euro, http://a-2-n.de/ticket oder an der Tageskasse

08.-09.09.2010: #a2n_congress, Flughafen Tempelhof
Aufgebaut als kuratiertes Kongress-Programm steht die Vermittlung von aktuellen Erkenntnissen im Mittelpunkt: Internationale
Top Speaker geben Einblicke in Gegenwart und Zukunftsperspektiven der Branche.
90 Speaker, 26 Sessions
Zugang nur mit 4-Tage Kombi-Ticket der Berlin Music Week: 236,00 Euro, http://berlin-music-week.de/tickets

10.-11.09.2010: #a2n_forum, Flughafen Tempelhof
Die Ergebnisse von #a2n_camp und #a2n_congress werden von sogenannten „Rapporteuren“ zusammengefasst und als
Interviewfragen aufbereitet. In öffentlichen Gesprächen mit verschiedenen Künstlern des BERLIN FESTIVAL werden die
spannendsten Themen der BERLIN MUSIC WEEK CONFERENCE aus der Sicht der Performer noch einmal durchleuchtet.
Zugang mit 4 Tage Kombi-Ticket und Tickets des Berlin Festivals, http://berlin-music-week.de/tickets

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Inudge.net: Musik aus der „Konserve“ ist von gestern

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Der Musik und den eigenen Ideen Raum geben: Inudge.net ist mehr als nur eine Plattform für Kenner und Produzenten von elektronischer Musik. Jeder, der Spaß am Basteln und Kreieren von Klangstrukturen hat, findet hier einen tonstudioähnlichen Arbeitsplatz. Mainstream ist nicht gefragt: auf Inudge.net geht es um das Komponieren einer  komplexen musikalischen Struktur, die sich – einmal erstellt – automatisch im Loop fortsetzt. Ziel ist es letztlich durch das Zusammenspiel von aufleuchtenden Quadraten und gleichzeitig erklingenden Tonfolgen eine audio–visuelle Performance zu erstellen. Weiterlesen »

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Künstler-PR im Social Web – Zwischen Gratis-Download und DIY

Angesagte Bands wie Linkin Park haben es vor Jahren vorgemacht: Als musikalische Vorreiter im Internetzeitalter waren sie mit die ersten, denen aufgegangen ist, welche ungeahnten Möglichkeiten das Web nicht nur für Unternehmen, sondern eben auch für Künstler und ungesignte Bands bieten kann. Via Internet gelang es der inzwischen massenhaft Preise einheimsenden US-Band noch ohne Major Deal, zunächst zahllose Besucher auf ihre Internetseiten zu locken und so eine rasant wachsende Fanschar um sich zu versammeln. Häufig ist der Wunsch, überhaupt bei einem großen Musikkonzern unterzukommen, zur Rückbesinnung auf die Do-it-yourself-Mentalität gewichen. Mit ein wenig technischem Know-how ist heute alles selbst für Laien realisierbar. Weiterlesen »

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