All posts under Kitkat

Android 4.4: Kleines Update ganz groß

Nach der Vorstellung des Nexus 5 und der neuen Android-Version 4.4 schien es zunächst einleuchtend, dass es nur ein kleiner Versionssprung geworden ist – die offensichtlichen Neuerungen halten sich stark in Grenzen. Nach genauerer Betrachtung wird aber klar, dass Google unter der Oberfläche begonnen hat, Android fit für die Zukunft [...]
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Oops! Award 2010 – the winner is…

Wer hätte das gedacht: Kitkat und WeTab haben sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen bis zur letzten Stunde geliefert. Aber das WeTab hat knapp gewonnen mit 31 zu 28 Prozent. Die Idee, ein tablet auf Linux-Basis anzubieten war ja eigentlich eine tolle Sache.

Aber wie immer im Leben zählt am Ende der Mensch, der etwas anfasst. Und so wurde mit dem Midas-Antagonisten Hoffer von Ankershoffen der Bock zum Gärtner gemacht. Er hatte schon mit seiner Firma neofonie bewiesen wie man es nicht machen soll und übertrug diese „Kompetenz“ auf das Projekt WeTab und fortan wurde ein kleiner Frosch zu einer güldenen Prinzessin gestampft, die sich bei näherem Hinsehen als Prinzessinen-Bausatz entlarvte. Am Ende lag eine stinkende Kröte im Teich und japste nach einem erlösenden Kuß. Dort wird sie noch lange japsen.

Aber die Beteiligten haben etwas gelernt und wenn sich der tablet-Hype auch ins Jahr 2011 retten sollte, dann könnte man mit ubuntu, Nokia oder anderen Linux-Supportern noch etwas reißen. Herzlichen Glückwunsch, WeTab, du hattest das große Glück, nicht einen einzigen Orang-Utan vertrieben zu haben. Halt doch, einen einzigen schon. Aber der wird weich fallen und mit seiner hübschen Frau in einem Taunusörtchen solange seine Porsche spazieren fahren, bis er merkt, dass man ein Vakuum nicht aufblasen kann.

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Palmöl: Greenpeace vs. Nestlé

Da waren sie wieder meine drei Probleme: Konsum, Aufklärung, Kommunikation (KAK). Was war passiert? Nestlé hatte beobachtet, wie Greenpeace andere Großkonzerne (Unilever oder Kraft) an den Pranger stellte wegen deren lascher Einkaufspolitik in Bezug auf Palmöl. Beide haben reagiert. Denn die letzten Regenwaldreste in Indonesien werden aktuell von einem Konzern namens Sinar Mas gerodet, um dort Palmölplantagen für den unstillbaren westlichen Hunger zu stillen (Biodiesel, Kosmetika, Seifen, Margarine, Süßigkeiten etc.). Und dass dort mitnichten mit lokal verantwortlichen, nachhaltigen und biologisch wertvollen Bandagen gearbeitet wird, haben einige von uns schon in dem einen oder anderen Bericht im TV gesehen. Was ist also anders im neuen Fall?

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