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Android Q – das erwartet uns im neuen Google Betriebssystem

Wir haben nun schon über einige Neuankündigungen von der diesjährigen Google I/O Keynote berichtet. Wie zum Beispiel über die Implementierung der Programmiersprache Kotlin oder der Ankündigung von gleich zwei neuen Smartphones aus dem Hause Google. Aber als Erfinder eines der meist genutzten Betriebssysteme ließ es sich Google natürlich nicht nehmen, schon mal die neuen Features aus dem nächsten Android Update mit bisherigem Beta-Namen „Android Q“ vorzustellen.

Erleichterte Bedienung

Eine der größten Neuerungen in Android Q ist das Erstellen von automatischen Untertiteln unter jedem Video, Podcast und sogar jeder Sprachnachricht. Ganz egal ob online oder offline. Das jeweilige Smartphone kann mit dem neuen Update selbstständig Untertitel generieren – in jeder Anwendung, in der eine Sprachausgabe erkannt wird. Zudem kommt Android Q, wie auch Apples neuestes Update, iOS 13, mit einem vollwertigen Dark Mode um die Ecke. Zum Schutze des Akkus und der Augen. Auch im Bereich „Digital-Wellbeing“ ändert sich etwas in Android Q. In Zukunft können Eltern die Benutzungszeit für Apps für ihre Kinder einschränken.

Für alle Menschen, die schnell vom Smartphone ablenken lassen, wenn sie eigentlich arbeiten sollten, hat sich Google noch etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Mit dem Update auf Android Q können User einen sogenannten „Focus Mode“ einrichten, bei dessen Aktivierung unwichtigen Apps nicht mehr angezeigt und Benachrichtigungen nicht mehr weitergeleitet werden. Wichtige Anrufe und Nachrichten erhalten die Nutzer weiterhin. Dieser Modus lässt sich natürlich in den Einstellungen auch wieder mit einem Klick zurücksetzen. Des Weiteren erweitert das US-Unternehmen die Funktionen der Smart Reply. Für Android-Nutzer soll es somit in Zukunft noch leichter sein, vorgefertigte Antworten auf Nachrichten zu geben oder direkt die relevanten Informationen aus den erhaltenen Messages zu filtern. Auch eine Bildschirm-Aufnahme-Funktion gesellt sich zu den Neuerungen.

Neue Features im Bereich Sicherheit und Kontrolle

Der diesjährige Fokus für Innovationen liegt für Google ganz klar bei der Verbesserung der Nutzer-Sicherheit. Deswegen können Benutzer jetzt auch in Android Systemen festlegen, welche Apps Zugriff auf ihren Standort bekommen dürfen. Außerdem werden Sicherheitsupdates direkt im PlayStore zum Download bereitgestellt, sodass Google einen stärkeren Einfluss auf die Datenschutzverbesserungen hat, als noch zuvor. Denn vor Android Q haben die jeweiligen Smartphone-Hersteller selbst für Sicherheitsupdates gesorgt. Das nimmt Google jetzt in die Hand.

Android Q – gemacht für Faltdisplays

Mit den ersten faltbaren Smartphones, die bereits in den Startlöchern stehen, ist auch der Bedarf nach kompatibler Software sehr groß. Google verspricht in seinem Android Q Update eine automatische Anpassung der App-Größe und Ausrichtung. Diese richtet sich danach, wie das Falt-Handy gehalten wird. Mit dem Feature „Screen Continuity“ für faltbare Smartphones soll es den Usern darüber hinaus auch beim Drehen und Klappen des Handys möglich sein, direkt an der gleichen Stelle wie zuvor weiterzuarbeiten.

Schon jetzt können User Android Q in der Beta-Version auf ausgewählten Smartphones testen. Allerdings auf eigene Gefahr, da vereinzelt noch Fehler zu Datenverlust oder anderen Software-Problemen führen können.


Image by Mohamed Hassan via pixabay.com

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Weitere Details zu iOS 13 veröffentlicht

Insider aus dem Hause Apple geben erste Informationen zu iOS 13 bekannt.

Auf der diesjährigen Worldwide Developers Conference (WWDC) von Apple erwarten viele die Vorstellung der neuen Betriebssoftware iOS 13. Das Online Magazin 9to5mac.com hatte nun die Möglichkeit, mit einigen der Entwickler in Kontakt zu kommen und bereits erste handfeste Neuerungen für iPhone, iPad und Co öffentlich zu machen. Hier eine Zusammenfassung der voraussichtlichen Neuerungen im Nachfolger zu iOS 12.

iPad und Maus werden Freunde

Apple möchte mit dem neuen iOS 13 eine Funktion einführen, welche sich iPad Besitzer wohl schon lange gewünscht haben. In Zukunft soll die Magic Mouse von Apple, die bisher vor allem für iMacs gedacht war, per Bluetooth mit dem iPad gekoppelt werden können. Und dann soll sie wie jede andere Computermaus einsetzbar sein. Die Bedienung mit der Maus eignet sich perfekt für die neuen Multitasking-Optionen in iOS 13. Doch dazu später mehr. Damit soll das iPad noch leichter zu bedienen sein und gerade die neueren iPad Modelle stehen somit einem vollwertigen Laptop in nichts nach.Darüber hinaus soll das iPad in Zukunft auch als Zweit-Bildschirm für den Mac verwenden werden können.

Foto-Implementierung endlich direkt möglich

Gerade für viele Hobby- und Berufsphotographen ist es im Moment schwierig, effizient mit dem iPad zu arbeiten. Denn um Fotos in eine Bearbeitungs-App einzufügen, müssen diese zuvor in der Camera Roll des jeweiligen Gerätes gespeichert werden. Davor sind schon so einige Creator verzweifelt. Aber nun möchte Apple mit dem Update auf iOS 13 nachbessern. Es soll in Zukunft möglich sein, bei dem neuen iPad Pro über den USB-C Anschluss externe Speicherkarten anzudocken. Danach sollen Fotos direkt in Apps wie Adobe Lightroom CC oder Affinity Photo importiert werden können. Und das Zwischenspeichern fällt weg.

Verbesserte Multitasking-Optionen

Die Verwaltung von Apps, sowohl auf iPad als auch Mac, war bisher immer ein wenig umständlich. Anders als zum Beispiel bei Windows, ist die Benutzung mehrerer Anwendungen beim Mac auf zwei gleichzeitig verwendbare Apps beschränkt. Verwendet man das iPad ist Multitasking sogar noch schwieriger. Doch genau das möchte Apple mit dem Update auf iOS 13 ändern. Dann soll es möglich sein, Apps nach Belieben in ihrer Größe zu ziehen und zu verändern. Auch das Anpinnen von Apps soll dann kein Problem mehr sein. Wie das am Ende konkret aussehen könnte, zeigt ein bereits jetzt verfügbares Tool genannt „PanelKit“.

Darüber hinaus soll sich in der Bearbeitung und Verwaltung von Dokumenten einiges ändern. So soll man in Zukunft direkt in den Einstellungen des Apple-Geräts verschiedene Schriftarten auswählen können. Auch eine verbesserte mehrsprachige Unterstützung wird implementiert werden. Das soll das Arbeiten mit anderen Sprachen und Tastaturen erleichtern. Auch Siri lernt in iOS 13 wieder dazu und soll in Zukunft weniger anfällig für Fehlannahmen sein.

Apple Mail wird intelligenter

Benutzer der Mail-App auf dem iPhone, Mac oder iPad dürfen sich des Weiteren auf eine intelligentere Einordnung von E-Mails freuen. Ab iOS 13 sortiert das Postfach automatisch in Kategorien wie „Privat“, „Geschäftlich“, „Urlaub“, und so weiter. Außerdem kommt mit iOS 13 endlich ein voll ausgereifter Dark Mode auf das iPad und iPhone, der in den Einstellungen ausgewählt werden kann.

Kurz vor der offiziellen Bekanntgabe werden viele Details öffentlicht

In iOS 13 erwarten uns darüber hinaus viele kleinere Änderungen, die zu allgemein einfacherem Handling führen sollen. Sowohl das iPad als auch das iPhone soll durch das Update eine verbesserte Benutzeroberfläche aufweisen, die darüber hinaus die Rechenleistung unterstützen soll. Auch auf eine überarbeitete Health- und Erinnerungs-App dürfen wir uns freuen. In iOS 13 sollen Eltern selbst festlegen, wann ihre Kinder welche App benutzen und mit welchen Kontakten sie kommunizieren dürfen. Das alles wird über die Bildschirmzeit-Funktion gesteuert. Zudem soll im Nacht- bzw. Ruhemodus der Apple-Geräte auch auf Schlaf-Tracker zugegriffen werden können.

Voraussichtlich am 3. Juni wird Apple das Update erstmals der Öffentlichkeit vorstellen. Ab September 2019 können wir es dann auf unsere Geräte laden.

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Image by Yura Fresh / unsplash.com

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iPhone 11 Leak – so soll das neue Apple-Smartphone aussehen

Es sind noch ein paar Monate hin, bis Apple wieder seine bekannte jährliche Keynote abhält und uns die technischen Neuerungen des Jahres präsentiert. Bisher ist bekannt, dass Apple das neue Betriebssystem iOS 13 vorstellen wird. Ebenso wie die Apple Watch Series 5, ausgestattet mit neuem Betriebssystem, dem watchOS 6. Am meisten dürften sich die Apple-Fans jedoch auf die Vorstellung des neuen iPhones freuen. Wie jedes Jahr entsteht schon jetzt ein riesiger Hype rund um Design, Funktionen und Neuerungen des beliebten Smartphones. Und wie jedes Jahr gibt es wilde Spekulationen, wie das fertige Gerät denn aussehen wird. Nun ist ein 360 Grad Video aufgetaucht, veröffentlicht von dem Twitter-User OnLeaks in Zusammenarbeit mit der Website cashkaro.com, welches das iPhone 11 in seinem fertigen Design zeigen soll.

Apple bleibt sich größtenteils treu

Mit der Einführung des iPhone X veränderte Apple das Design der Smartphone-Reihe noch einmal stark. Der bekannte Home-Button verschwand. Dafür breitete sich der Bildschirm an die Ränder aus und die Notch hielt in der oberen Mitte des Displays Einzug. Auch das neue iPhone bedient sich weitgehend dem iPhone X- oder auch iPhone XS-Design. Jedoch sind einige Veränderungen zu erwarten. Die auffälligste Änderung dürfte die Frontkamera sein, die laut OnLeaks nun aus insgesamt drei Kameras besteht. Die Linsen sind triangulär angeordnet und sollen für normale, Telefoto- und Weitwinkelaufnahmen benutzt werden können. Darüber hinaus kann der Mute-Knopf an der Seite des Smartphones voraussichtlich bei dem iPhone 11 von oben nach unten geschoben werden. Bei aktuellen iPhones geschieht das Muten durch das Schieben des Knopfes von rechts nach links.

Das sind die Maße des neuen iPhone 11

Im Moment ist noch nicht sicher, wie genau die Rückseite des iPhone 11 aussehen soll. Entweder wird es eine komplett glatte Oberfläche geben, die aus einem einzigen Stück Glas besteht, oder die Kamera wird wie gewohnt ein kleines Stück hervorgucken. Auch das Mikrofon an der Rückseite des Smartphones soll eine neue Position bekommen. Im aktuellen iPhone 11 Leak ist zudem die Rede von einem 5.8 Zoll Display und den Abmessungen 143.9 x 71.4 x 7.8 Millimeter. Somit ist das neue iPhone nur minimal größer als das iPhone XS mit den Maßen 143.6 x 70.9 x 7.7 Millimeter.

Dieses Jahr liegt der Fokus der Neuerungen für das iPhone 11 definitiv auf der Kamera. Bereits im Vorfeld zu den aktuellen Meldungen gab es wilde Vermutungen, wie genau die neue Kamera aufgebaut ist und was ihre Funktionen sind. Auch jetzt lässt sich nicht mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, ob das iPhone 11 genauso aussieht, wie auf den Bildern der Leaks. Denn bis zur endgültigen Enthüllung müssen wir wohl oder übel wie gewohnt bis September dieses Jahres warten.


Image by OnLeaks and cashkaro.com

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