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Netzpiloten @KI Summit

Der KI Summit Handelsblatt ist der führende und visionäre Treffpunkt für die Realisierung von KI in Unternehmen. Am 21. und 22. März findet er zum 2. Mal in München statt. Wir Netzpiloten sind als Medienpartner mit dabei und sind gespannt darauf, wie die Unternehmen den digitalen Umbruch mithilfe der KI-Technologie bewältigen.  Zu den zahlreichen internationalen Rednern gehört unter anderem Wanli Min, Vice President des chinesischen IT-Giganten Alibaba Cloud. Er wird über den Zusammenhang von KI und Cloud Computing reden. Wir freuen uns drauf!

Welche Speaker werden da sein?

Weitere Vortragende sind unter anderen Sebastian Matthes, der Head of Digital beim Handelsblatt. Er wird zusammen mit Prof. Dr. Johann Füller von der Universität Innsbruck, die Eröffnungsrede halten. Spannend wird es außerdem mit Prof. Sabina Jeschke, Vorstand Digitalisierung und Technik bei der Deutschen Bahn. Ihr Fokus liegt auf digitaler Mobilität und welche Rolle KI im Bahnnetzwerk spielen kann. Ihr Thema lautet „KI revolutioniert die Mobilität“. Weitere Impulse zu dem Thema KI wird Monica Epple liefern. Sie ist Head of Digital & Smart Analytics EMEA, bei Swiss Re Management und wird über das Thema „So entfesseln Sie das Potenzial von datengetriebenen Lösungen“ referieren. Sie gibt ebenfalls einen Einblick in KI gesteuerte Versicherungsformen und dem daraus erwachsenen Mehrwert für den Kunden.

Welche Themen und Formate erwarten dich?

  • Future Lounge
  • Business Matching
  • Umfangreiche PR- und Kommunikationsleistungen
  • Networking
  • Partnerangebote
  • Best Practices und Bench Marks

Und sonst noch?

Die zweitägige Veranstaltung bietet eine Menge Input mit vielseitigen Gästen und Themen, die spannende Beiträge und Diskussionen versprechen. Es besteht die Möglichkeit eine Expertise zu einem Thema im Handelsblatt Journal zu präsentieren, um die Reichweite seines Unternehmens zu vergrößern. Die nötigen Informationen darüber findet ihr hier. Für Startups besteht außerdem die einmalige Gelegenheit vergünstigte Tickets zu erwerben. Ganz nach unserem Geschmack Preise und Konditionen findet ihr hier.

 

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Regelbrecher beim alternativen Wirtschaftsbuchpreis – Martin Gaedt gewinnt den #AWB16

Buch (Image by Shawn Reza [CC0 Lizenz] via Pexels)

Auf Facebook äußerte sich Anfang der Woche massive Kritik am diesjährigen Handelsblatt-Wirtschaftsbuchpreis, der traditionell zur Frankfurter Buchmesse stattfindet.

Hauptkritik von Nils Pfläging: „Der Buchpreis ist meiner bescheidenen Ansicht nach komplett falsch – nicht nur schlecht kuratiert. Beispiel Shiller/Akerlof – sollten die wirklich für den deutschen Wirtschaftsbuchpreis nominiert sein?“ Zumindest könnte man das differenzierter angehen und eine internationale Kategorie einführen. Die Liste glänzt neben wenigen Ausnahmen auch in diesem Jahr mit den üblichen Prominenten – Keese, Schäuble, Sinn, Wagenknecht und Co. Dabei gibt es nach Ansicht von Professor Lutz Becker extrem gute deutschsprachige Wirtschaftsbücher, die nie in einem Ranking erscheinen. Grund genug, spontan einen alternativen Wirtschaftsbuchpreis ins Leben zu rufen und die Nominierung kollaborativ im Netz vornehmen zu lassen.

ichsagmal.com explodierte

Herausgekommen ist eine bunte Mischung von Werken, die man auf dem ersten Blick gar nicht als ökonomische Abhandlung verortet. Etwa: Ulrike Guérot: „Warum Europa eine Republik werden muss – Eine politische Utopie“, Dietz-Verlag, 2016. Oder: Felix Stalder: „Kultur der Digitalität“, Suhrkamp Verlag, 2016. Sieben Bücher wurden nominiert.

Der Wettbewerb entfaltete bei seinem Kaltstart eine große Resonanz. Der ichsagmal.com-Blogbeitrag wurde 431 Mal auf Facebook geteilt, intensiv auf Twitter kommentiert und mit einigen Proklamationen begleitet.  8.345 Stimmen wurden abgegeben bei knapp 4.000 Seitenaufrufen am finalen Abstimmungstag. Mehrfach-Votings waren möglich, was von zwei Buchfan-Fraktionen weidlich genutzt wurde. Man kennt das ja von TV-Abstimmungen beim Eurovision Songcontest. Die Zahl der Einzelaufrufe zeigt aber, dass sich sehr viele Buchbegeisterte für ihre Favoriten ins Zeug legten.

Autor mit Netzwerkstärke

Sieger des ersten alternativen Wirtschaftsbuchpreises #awb16 ist Martin Gaedt mit seinem Opus „Rock your idea – Mit Ideen die Welt verändern“, erschienen im Murmann-Verlag. Das kristallisierte sich erst in den letzten vier Stunden des Votings heraus. Am Donnerstagabend sah Claus Dierksmeier mit seinem Buch „Qualitative Freiheit: Selbstbestimmung in weltbürgerlicher Verantwortung“ wie der sichere Sieger aus.

Das Netzwerk von Gaedt bewies wohl die größere Ausdauer oder hatte die schnelleren Finger. Gaedt setzte sich mit 58 Prozent durch. Dierksmeier verzeichnete 38 Prozent. Alle nominierten Autorinnen und Autoren vereint die Originalität ihrer Gedanken. So reibt sich Gaedt in seinem Buch an der Konformität des Wirtschaftslebens, wie der frühere Personalvorstand Thomas Sattelberger. Blind und unaufmerksam werde alles Unpassende bei der Rekrutierung aussortiert. Genau dieses Unpassende sei aber für Innovationen so wichtig.

Fluch der Gleichheit

„Mitarbeiter verstärken den Fluch der Gleichheit, wenn jeder liest, was alle lesen, und jeder sieht, was alle sehen. Dann fehlt Fremdes, Paradoxes und Unpassendes. Branchenvertreter gehen auf dieselben Fachmessen, lesen dieselben Magazine und werden von ihren Kollegen im Gleichen bestärkt, die dasselbe denken, machen, lesen und berichten“, schreibt Gaedt. Es dominieren in Organisationen dressierte Äffchen, Ja-Sager und Schmeichler, in der unangenehmen Form sogar Schleimer, die es jedem recht machen wollen.

Gaedt plädiert dagegen für die Suche nach Regelbrechern, um Routineunternehmen ins Wanken zu bringen, die in erster Linie die Erfolge der Vergangenheit verwalten. Professor Claus Dierksmeier zählt als zweitplatzierter Buchautor mit seinem Plädoyer für qualitative Freiheit eher zu den unangepassten Denkern. Er ist ein Regelbrecher der besonderen Art, denn er wagt das Unterfangen, den politischen Liberalismus neu zu definieren. Und das ist überfällig.

Ökonomistische Liberale im Niedergang

Man erkennt es am Niedergang der FDP, die in den vergangenen 20 Jahren eher einer ökonomistischen Variante des Freiheitsbegriffes gefolgt ist.

Gegen die Marktvergötzung quantitativer Liberaler ist als qualitatives Grundprinzip festzuhalten: Die Freiheit zur Selbstbestimmung soll durch Märkte realisiert, nicht unterminiert werden. Der Markt hat den Menschen und ihrer Freiheit zu dienen, nicht umgekehrt.

Liberale auf dem politischen Parkett sollten aufhören, von der Notwendigkeit einer marktkonformen Demokratie zu faseln, die sich in den einzelnen Unternehmen als Gehorsamskäfig abspielt. Wer ausschließlich in das Horn der ökonomischen Maximierung bläst, hintergeht die Freiheit zur bürgerlichen Selbstbestimmung und blendet das Machtgehabe von Konzernen und großen mittelständischen Unternehmen aus. Auch hier ist ein Regelbruch vonnöten. Qualitativer Liberalismus steht in Konfrontation mit oligarchischen und plutokratischen Strukturen, die sich unter dem Deckmantel wirtschaftlicher Freiheit ausbreiten und Bürgerrechte mit Füßen treten. Insgesamt ein erfreuliches Aufmerksamkeitsspektakel, das mit dem alternativen Wirtschaftsbuchpreis losgetreten wurde. Alle Nominierten sind Gewinner. 

Mit dem Sieger und dem Co-Sieger werde ich in den nächsten Wochen Autorengespräche via Hangout on Air führen und ausführlich auf die beiden Bücher eingehen. Das Notiz-Amt freut sich schon auf den #AWB17 – der wird dann früher gestartet und mit Talkformaten auf der Frankfurter Buchmesse begleitet.


Image „Buch“ by Shawn Reza (CC0 Public Domain)


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Netzpiloten sind Partner von NEOCOM

neocom16

Der digitale Handel befindet sich klar auf der Überholspur. Für alle, die sich bereits an Bord des mit Höchstgeschwindigkeit fahrenden Zuges befinden und diejenigen, die noch aufsteigen wollen, findet vom 11. bis 13. Oktober die NEOCOM 2016 in Düsseldorf statt. „Digital Commerce ist bunt und vielschichtig“. Das soll unser diesjähriges NEOCOM-Motto „1001 Faces of Digital Commerce“ zum Ausdruck bringen, erläutert Ioana Sträter, Geschäftsführerin von Management Forum der Verlagsgruppe Handelsblatt.

Eingestimmt wird mit einer glanzvollen Eröffnung bereits am Vorabend des Kongresses in der Alten Federnfabrik mit der NEOCOM NIGHT. Zum Rahmenprogramm gehört die Verleihung des NEOs 2016 in den Kategorien „Excellence in Multichannel“ und „Personality of the year“ sowie die Auszeichnung des „Young Business Award“, der an ein junges, aufstrebendes Unternehmen vergeben wird. Das glamouröse Abendevent bietet Gelegenheit zum ausgiebigen Netzwerken sowie feiern der Preisträger.

Rund um das Thema Stories dreht es sich bei dem vielschichtig gestalteten Kongress-Programm am 12. & 13. Oktober. Am ersten Kongresstag stehen „Customer Stories“ und „Aquisition Stories“ im Mittelpunkt. Dabei plaudern erfolgreiche Händler aus dem Nähkästchen und erzählen ihre Erfolgsgeschichten. Der zweite Kongresstag am 13. Oktober bietet vormittags 4 parallele Sessions, in denen der Schwerpunkt auf „B2B-Stories“, „Brand Stories“ und „Niche Stories“ liegt. Bei einem so fortschrittlichen Thema wie E-Commerce darf natürlich auch das Thema Change Management nicht zu kurz kommen. Abgerundet wird das Programm durch das Thema „Fulfillment“ und einen Ausblick in den „Future Stories“. Aber nicht nur Erfolgsstories finden Platz im Programm, sondern ebenfalls „Failed Stories“, denn am meisten lernt man bekanntlich aus Fehlern. Der Vorteil dabei: Man muss sie nicht selbst begehen. Hochkarätige Speaker von Ralf Kleber (Amazon) über Alexander Birken (Otto), Dr. Marcus Ackermann (bonprix) bis Gabriele Riedmann de Trinidad (Metro) begeben sich dabei auf die Bühne.

Wem das nicht genug ist, kann die parallel laufende Messe auf der 220 spezialisierte Aussteller & Partner anzutreffen sind besuchen. Die dort stattfindenden Workshops und Panels bietet die perfekte Möglichkeit Wissen aufzusaugen und angeregte Dialoge zu führen.

+++ Das Gewinnspiel ist beendet +++

Ihr wollt unbedingt zur Messe? Dann haben wir noch ein kleines Highlight für euch. Gewinnt Messetickets und seid live dabei. Schreibt uns einfach eine Mail mit dem Betreff „NEOCOM-MESSE“ an gewinn@netzpiloten.de. Zeit habt ihr dafür bis zum 04. Oktober 2016. Also, ab an die Tastatur mit euch. Viel Glück!

 

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5 Lesetipps für den 27. November

In unseren Lesetipps geht es heute um illegale Elektroartikel bei Online-Händlern, Bodycams bei der Polizei, Whatsapp, klassische Festnetztelefone und Löschanfragen bei Google. Ergänzungen erwünscht.

  • ONLINEHANDEL handelsblatt: Illegale Elektroartikel: Gefährlicher China-Schrott bei Amazon und Ebay: Oft wissen wir gar nicht, was wir kaufen – und Online-Händler wie Amazon oder Ebay, wissen teilweise auch nicht, was sie verkaufen. Denn durch ausführlicher Recherche und Testkäufen kam nun heraus, dass immer mehr illegale und teilweise auch lebensgefährliche Elektroartikel aus China über die Plattformen angeboten werden. Nachdem Amazon erfahren hat, welche Ware auf der Plattform verkauft wird, hat der Online-Händler die Käufer der schädlichen LED-Lampen per Mail benachrichtigt, diese nicht zu nutzen und zusätzlich die Produkte auf der Plattform für den Verkauf gesperrt.

  • BODYCAMS Datenschutzbeauftragter: Bayerische Polizei will Bodycams testen: Um sich in Zukunft vor Gewalttaten zu schützen, testet die Polizei in Bayern jetzt sogenannte Bodycams. Die kleinen Kameras sind an der Uniform befestigt und sollen so der leichteren Identifizierung von Straftätern dienen. Allerdings gibt es Bedenken hinsichtlich der Nutzung der Mini-Kameras. Datenschutzbeauftragte sind der Meinung, dass es schwerwiegendere Gründe bräuchte, um Bürger direkt ins Gesicht zu filmen. Außerdem stellt sich noch die Frage, ob Bodycams tatsächlich dazu beitragen, Angriffe auf Polizisten zu verringern.

  • WHATSAPP FOCUS Online: Neues Update: Jetzt für Android und iOS: Die neueste WhatsApp-Funktion ist ein echter Star – Video: Eine neue Whatsapp-Funktion ist jetzt für Android und iOS Nutzer verfügbar. Nachdem die blauen Lesehäkchen des Messengers nicht sehr gut bei den Nutzern ankamen, gibt es jetzt Sternchen, mit denen Nachrichten markiert und für später abgespeichert werden können. Das kann vor allem wichtig bei langen Chats sein, wenn bestimmte Nachrichten schnell wieder gefunden werden sollen.

  • FESTNETZ DIE WELT: Festnetzgeräte ersetzen Babyfon und Senioren-Smartphone: Sind klassische Festnetztelefone nicht schon längst ausgestorben? Das könnte man meinen, da fast jeder ein Smartphone hat. Allerdings haben die Zahlen des Branchenverbandes gezeigt, dass jedes Jahr immer noch Millionen Festnetztelefone gekauft werden. Zwar bleiben hier viele Hightech-Funktionen weg aber auch hier gibt es spezielle Features wie beispielsweise das Koppeln mit analogen Hörgeräten. Und auch als Babyfon, lassen sich so manche Geräte benutzen. Und es wird vermutlich immer Leute geben, die nur ungern auf das klassische Festnetztelefon verzichten würden.

  • GOOGLE t-online.de: Nur aus Frankreich gibt es mehr Anträge: Google erhält 60.000 Löschanträge aus Deutschland: Der Suchmaschinenriese Google gab bekannt, dass er 60.000 Löschanträge aus Deutschland erhalten habe. Knapp 350.000 waren es in Europa und in 42 Prozent der Fälle sei Google den Anfragen nachgekommen. In den meisten Fällen aber galten die Löschanfragen dem sozialen Netzwerk Facebook. Viele Nutzer wollten, dass die Querverbindung zu ihrem Facebook-Account gelöscht wird. Doch auch soziale Netzwerke wie Twitter, YouTube oder Google+ waren laut den Angaben von Anfragen betroffen.

CHIEF-EDITOR’S NOTE: Wenn Ihnen unsere Arbeit etwas wert ist, zeigen Sie es uns bitte auf Flattr oder indem Sie unsere Reichweite auf Twitter, Facebook, Google+, Soundcloud, Slideshare, YouTube und/oder Instagram erhöhen. Vielen Dank. – Tobias Schwarz

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5 Lesetipps für den 28. März

In unseren Lesetipps geht es den Schutz der Privatsphäre, unser Verhältnis zu Technologie, die Zukunft von Facebook, die Geschichte des iPhone und Schleichwerbung im Handelsblatt. Ergänzungen erwünscht.

  • PRIVATSPHÄRE Carta: Worauf es jetzt ankommt: Kryptographie, Freie Software, Dezentralisierung: Verschlüsselung, freie Software und Dezentralisierung sind alles technische Mittel gegen die Überwachung des Digitalen, doch meines Erachtens schützen sie uns nur gefühlte 5 Minuten davor, denn sie lösen das Problem nicht: den politischen Will zur Überwachung. Die Lösung muss deshalb eine politische sein. Da gibt mir der freie Journalist Jürgen Drommert in seinem Artikel auf Carta auch Recht, verweist aber darauf, dass solange es keine politische Lösung gibt, diese Technologien zur Zeit die letzte Verteidigungslinie der Privatsphäre sind. Da gebe ich ihm Recht.
  • TECHNOLOGIE Vocer: Der smarte Mensch und seine Computerliebe: Der Film “Her” wird unser Bild von der Zukunft prägen, schreibt David Streit im Vocer-Blog. Der Film, der seit gestern im Kino zu sehen ist, untersucht die intimen Beziehungen, die wir zu Technologie aufbauen und wie wir mit Individuen umgehen, die nicht zwangsläufig menschlich sind.
  • FACEBOOK Strat?chery: Face is not the Future: Auf Strat?chery schreibt Ben Thompson über Facebooks Wandel von einem Unternehmen, dass noch vor rund einem Jahr keine Ahnung vom mobilen Markt hatte hin zu einem Unternehmen, dass durch Akquise von Firmen sich für die mobile Zukunft des Unternehmens bereit machen möchte. Doch der Kauf von Oculus könnte sich laut Thompson als nicht ganz so revolutionär herausstellen, denn seiner Meinung nach handelt es sich hier nicht um das neue iPhone.
  • iPHONE Süddeutsche.de: Greg Christie redet über die Entwicklung des iPhone: Nur wenige Tage vor eine weiteren Runde vor Gericht im Patentstreit zwischen Apple und Samsung, packt der Helfer von Steve Jobs aus: Erstmals spricht Greg Christie öffentlich über die Zeit, als er mit dem Apple-Gründer am iPhone tüftelte. Benjamin Romberg hat seine spannende Geschichte auf Süddeutsche.de veröffentlicht.
  • SCHLEICHWERBUNG heute2: „Handelsblatt“ verkauft Seite-3-Artikel: Scheinbar bietet das von Gabor Steingart (Herausgeber) und Hans-Jürgen Jakobs (Chefredakteur) geführte „Handelsblatt“ auch sogenannte „Sponsored Post“ an. Im Gegensatz zu den meisten Online-Medien aber ohne Kennzeichnung, dass es sich um einen bezahlten Beitrag handelt. Das will „Werben & Verkaufen“ recherchiert haben. Peter Turi spricht bei diesem Fall von Schleichwerbung von Prostitution. Feststeht, dass es auf der Suche der Branche nach Finanzierungsmodellen für den Journalismus, auch negative Beispiele geben muss.

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Kommentar zu den 100 Köpfen

Hier mal noch ein gesonderter Linktipp zum Blog von Bruno Kramm. Herr Kramm hat sich tatsächlich mal die Mühe gemacht, jedem „Urheber“ der 100 Köpfe aus der Handelsblatt-Depesche zu antworten. Außerdem gibt er einen Einblick in die Vorgeschichte dieser Kampagne.


Kommentar zu den 100 Köpfen

„Bevor man sich im Detail mit der propagandistischen Großinquisition des Handelsblattes „Kreative hört die Signale“ und „Mein Kopf gehört mir“ auseinander setzen kann, muss man die Vorgeschichte beleuchten, aus welcher die Initiative zu dieser und noch vielen folgenden Beiträgen hervorging und die Fehlinformationen bewusst in Kauf nehmend, einsetzt.“

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