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Viveport Infinity: Virtual Reality im Abo

Virtual Reality erlaubt euch, mehr denn je in künstliche Welten abzutauchen. Das erweckt einen ungemeinen Erforschungsdrang. Doch so gerne man VR-Anwendungen ausprobiert: Nicht jede kann einen wirklich fesseln. HTC stellt ab dem 2. April eine Flatrate für Virtual Reality zur Verfügung, mit der ihr nach Herzenslust ausprobieren könnt, welche VR-Anwendungen euch zusagen.

Mehr als 600 Apps und Spiele bei Viveport Infinity

Für 14,99 Euro im Monat oder 114 Euro im Jahr, dürfen sich die Abonnenten von Viveport Infinity über ein riesiges Virtual Reality Angebot freuen. Über 600 Apps und Spiele umfasst der Dienst bereits zum Start. Dazu gehört unter anderem auch das neue Angry Birds VR: Isle of Pigs. Darüber hinaus profitieren Mitglieder von exklusiven Vorteilen, wie etwa überarbeiteten Viveport Video-Anwendungen.

Bestehende Mitglieder von Viveport, sowie neue Mitglieder, die sich bis zum 2. April anmelden, profitieren außerdem bis Ende 2019 noch von ihrem niedrigeren Preis.

Viveport Infinity ist hardwareunabhängig

Viveport Infinity wird sowohl für das HTC eigene Vive, sowie auch für Oculus Rift verfügbar sein. Kompatible Titel funktionieren auch für jedes Headset, das auf der WAVE-Plattform von Vive basiert.

Mit diesem hardwareunabhängigen Ansatz, möchte man nicht nur die Reichweite des Service vergrößern, sondern auch die der Entwickler erweitern.

„Wir haben ein neues Modell für VR entwickelt, damit Nutzer die enorme Vielfalt an VR-Inhalten genießen können, die diese Branche entwickelt hat“, sagt Viveport-President Rikard Steiber. „Wir glauben, dass dieses Modell den Wünschen der Verbraucher entspricht. Gleichzeitig erhöhen wir die Reichweite und das Umsatzpotential von Entwicklern.“

Um dieses Umsatzpotential anzukurbeln, erhöht Viewport den Anteil am Netto-Umsatz für Entwickler. 80 statt zuvor 70 Prozent sollen ab dem 1. April an die Entwickler gehen.

Aktionen für Mitglieder

Mitglieder von Viveport Infinity profitieren nicht nur von der Flatrate, sondern auch von exklusiven Vorteilsaktionen. Das können Wochenend-Angebote für ausgewählte Titel, kostenlose Geschenke oder monatliche Coupons sein. Jeden Monat gibt es außerdem einen Gutschein von 10 Prozent für einen Einkauf im Viveport Store.

Jetzt eine HTC Vive VR-Brille kaufen, um die VR-Flatrate genießen zu können. (Provisionslink)


Image by HTC Vive

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5 Lesetipps für den 9. April

In unseren Lesetipps geht es um E-Books, Facebook, den swap:NETZKULTUR, Netzpolitik und Startups. Ergänzungen erwünscht.

  • E-BOOKS Die Self-Publisher-Bibel: Eine Zukunft für Skoobe? E-Book-Flatrate Oyster eröffnet eigenen Online-Shop: Anbieter von E-Book-Flatrates wie Skoobe haben es mit ihrem Angebot oftmals nicht leicht, gegen den großen Konkurrenten Amazon zu bestehen. Bücher auf Kindle Unlimited genießen einen großen Vorteil durch ihre bessere Sichtbarkeit. Der US-Anbieter Oyster hat nun ihren eigenen Shop für E-Books eröffnet, der auch ohne ein Abonnement der Flatrate verwendet werden kann. Damit will der Konzern den Absprung von Kunden, welche mit dem bisherigen Angebot unzufrieden sind, zu verhindern.

  • FACEBOOK heise online: Datenschutz-Streit: Facebook hält Wiener Gericht nicht für zuständig: Vor ein paar Tagen galt es noch als unklar, welches Gericht sich für die Schadensersatzklage, welche der österreichische Datenschutzaktivist Max Schrems gegen Facebook gestellt hat, zuständig ist. Die Richterin möchte ihre Entscheidung über die Zuständigkeit des Gerichts in den nächsten Wochen bekannt geben. Schrems ist zuversichtlich, er sieht die „Verzögerungstaktik“ des US-Konzerns als gescheitert an.

  • NETZKULTUR Politik Digital: Netzkultur in Mitteldeutschland: 2. offenes Bürgerforum: In einem Interview mit Politik-Digital berichtet Thomas Erling, ein Mitglied der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt, über den swap:NETZKULTUR. Hierbei handelt es sich um ein Bürgerforum in Halle, welches sich mit dem Thema Netzkultur und mit digitalen Bürgerrechten auseinander setzt. Hierbei sollen vor allem Bürger angesprochen werden, die sich weniger mit netzrelevanten Themen auskennen.

  • NETZPOLITIK Politik-Digital: Netzpolitik im Hamburger Koalitionsvertrag: Zwei Monate nach der Wahl in Hamburg haben sich die SPD und die Günen auf einen Koalitionsvertrag geeignet. Dieser trägt den Namen „Zusammen schaffen wir das moderne Hamburg“. Politik-Digital hat den Vertrag nun aus netzpolitischer Sicht unter die Lupe genommen. Dabei herausgekommen sind spannende Einsichten zu Themen wie einer digitalen Stadt, dem Urheberrecht oder der Bildung im digitalen Zeitalter.

  • STARTUPS t3n: Weniger Gründungen, weniger neue Konzepte: Willkommen in der Post-Startup-Ära [Kolumne]: In seiner Kolumne berichtet Martin Weigert über seine Ansichten zum Thema Startups. Seine Aufmerksamkeit liegt hierbei besonders auf der anhaltenden Innovationslosigkeit, der schwindenden Präsenz und der Marktführerschaft der Big Player wie Facebook, Google, Amazon oder Twitter. Laut Weigert sei die Post-Startup-Ära angebrochen.

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5 Lesetipps für den 7. Oktober

In unseren Lesetipps geht es heute um Qualität dank Flatrate, Creative Commons, Joss Whedon, die Idee des Knopfdrucks und Stefan Niggemeier im Interview. Ergänzungen erwünscht.

  • FLATRATE Süddeutsche.de: Alle Macht dem Kunden: Die Kulturflatrate war eine der besten Ideen, die in den letzten Jahren als Reaktion auf den digitalen Wandel diskutiert wurden. Doch analoge Denkweisen in der Politik und ihre Pfründe sichernde Rechteinhaber zerstörten erfolgreich jeglichen Fortschritt dieses Gedankens. Mit dem Ergebnis, dass wir heute für verschiedene Flatrates bezahlen, die Gelder allerdings auf die Konten von Technologieunternehmen gehen und nur Cent-Beträge bei den Künstlern ankommen. Matthias Huber erklärt auf Süddeutsche.de (für die meisten leider zehn Jahre zu spät), warum Flatrates auch für Qualität sorgen können und zeigt, wie toll eigentlich ein Flatrate-Konzept à la Kulturflatrate „made in Germany“ gewesen wäre.

  • CREATIVE COMMONS Politik Digital: Creative Commons in der ARD: Im vergangenen Jahr hat die ARD auf Beschluss der Redaktionskonferenz Online (RKO) eine Arbeitsgruppe Creative Commons gegründet, in der darüber nachgedacht wurde, ob Creative Commons (CC) ARD-kompatibel ist und inwiefern freie Lizenzen in den ARD-Anstalten genutzt werden können. Nun wurden Ergebnisse bekannt, die ich in einem Gastbeitrag auf Politik Digital kommentiert habe.

  • KREATIVITÄT Co.Create: Life And Work Lessons From Joss Whedon’s Biography: Selten bin ich der Meinung, dass über eine Person eine Biographie geschrieben werden muss, die nicht mindestens 70 Jahre alt ist, was heutzutage ja fast schon kein Alter mehr ist, in dem man schon ein Fazit ziehen kann. Bei dem Regisseur Joss Whedon möchte ich da fast eine Ausnahme machen, obwohl er in diesem Jahr erst 50 Jahre alt geworden ist. Doch sein Schaffen ist, wie es seine Biographin Amy Pascale treffend heraus gearbeitet hat, eine nahezu perfekte Anleitung für Kreative, besonders wie man mit dem Scheitern umgehen sollte. Jackie Snow erklärt auf Fastcocreate.com was wir alles vom Schaffer von „Buffy“ und „Firefly“ lernen können.

  • TECHNOLOGIE Berliner Gazette: Alles auf Knopfdruck? Wie Technik unsere Fantasien von Ermächtigung beflügelt: In der Politik verspricht man Wandel per Knopfdruck. Demokratie soll zum Computerspiel werden und einem Whistleblower wie Edward Snowden wird nachgesagt, die Welt mit einer „gewitzten Tastenkombination“ verändert zu haben. Auch Parteien haben diesen Traum. Doch können wir die Welt tatsächlich per Knopfdruck verändern? Berliner Gazette-Herausgeber Krystian Woznicki geht dieser interessanten Frage auf eine sehr lesenswerte Art und Weise nach.

  • INTERVIEW Horizont: „Die Huffington Post ist im Vergleich zur Bild…“: Für Horizont hat Netzpiloten-Autor Jakob Steinschaden den Medienjournalisten und BILDblog-Gründer Stefan Niggemeier interviewt. In dem Interview gehen beide die komplette Checkliste an zu besprechenden Themen des Medienwandels durch – von C wie Clickbaiting. über K wie Krautreporter bis P wie Paywalls. Dazu spendiert Niggemeier die wohl beste Einordnung der deutschen Ausgabe der Huffington Post: „Es ist keine Bereicherung des deutschen Medienmarkts. Die deutsche Huffington Post macht nichts anderes, als Inhalte, die andere schon haben, nochmal zu überdrehen und eine übertriebene Überschrift zu geben.

Auf Startnext.de kann noch die nächsten 24 Tage das Crowdfunding-Projekt unserer Autorin Gina Schad unterstützt werden: „Durchgedreht mit…„.

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Adé Flatrate – Wie Base seinen Kunden die Kontrolle entzieht

Die E-Plus-Tochter Base drosselt nicht nach Erreichen des Datenlimits, sondern bucht ein teures Datenpaket hinzu – zum Ärger der Nutzer. Jedes Megabyte kostet Geld. Das merken besonders Nutzer der mobilen Datendienste. Provider knausern mit schnellen Datenpaketen, vermeintliche Flatrates werden nach Erreichen des Datenvolumens auf Schneckentempo reduziert. Seit dem 1. Juni geht der Mobilfunkanbieter Base nun einen neuen Weg, der sowohl die Kostenkontrolle einschränkt als auch die Netzneutralität gefährdet.

Datenpakete statt Flatrate

Dem Kunden stehen ab sofort die vier Tarife „Base pur“, „Base smart“, „Base all-in“ und „Base all-in plus“ zur Verfügung (Link). Darin enthalten sind Datenpakete von 50 MB bis 2 GB. Erreicht der Nutzer das Monatslimit, so werden zusätzliche Erweiterungen fällig. Diese sind je nach Tarif gestaffelt (50, 100 oder 750 MB) und schlagen mit 1,50 Euro, 2 Euro oder 5 Euro zu Buche. Base-Kunden erhalten lediglich eine Info-SMS, in der auf die Zusatzbuchung hingewiesen wird. Alles Weitere geschieht im Hintergrund beim Provider. Bis zu dreimal kann dies pro Monat geschehen, dann wird das Volumen endgültig auf 56 kbit/s gedrosselt.

Der zu zahlende Extra-Betrag ist ein Muss, um auch weiterhin im mobilen Datennetz surfen zu können – ein klarer Angriff auf die Netzneutralität. Doch es kommt noch dicker: Erreicht der Nutzer in drei aufeinanderfolgenden Monaten das „Daten-Automatik-Volumen“, so „erfolgt ein automatischer Upgrade […] in die nächsthöhere Datenoption„. Im Klartext: Der Kunde wird mehr oder weniger gezwungen ein größeres Datenpaket zu buchen. Manuelle Tarifwechsel sind laut E-Plus nur in Ausnahmen möglich, „ein Anspruch darauf besteht nicht„.

Ein Rechenbeispiel: Der Verbraucher befindet sich im „Bestseller“-Tarif „Base all-in“ für zurzeit 25 Euro monatlich. Darin enthalten sind gerade einmal 500 MB Datenvolumen in HSDPA-Geschwindigkeit also 7,2 Mbit/s. Danach werden für das 100-MB-Paket 2 Euro fällig, für die maximal angesetzten 300 MB also 6 Euro. Nach drei Monaten überschwänglichem Datenverbrauch wechselt Base automatisch in das 750-MB-Zusatzpaket für monatlich 5 Euro.

Kunden verlieren Kontrolle – und eine Menge Geld

Nachdem Base der ersten Anbieter war der Prepaid-Kunden den schnellen Mobilfunkstandard LTE mit bis zu 42 Mbit/s ermöglichte, ist dieser Tarifwechsel für mich nicht nachvollziehbar. Kunden verlieren mit der neuen Regelung einen nicht unerheblichen Teil an Kontrolle über ihren Tarif und die darin festgelegten Konditionen. Das Smartphone organisiert sich mehr oder weniger selbst ohne aktives Zutun des Besitzers. Ist die teurere Datenoption gebucht, gestaltet sich ein Rücksetzen als fast unmöglich. Nur durch individuelle Kulanz können Wechsel vollzogen werden.

Ich persönlich denke und hoffe auch, dass dieses Modell bei den hiesigen Mobilfunkprovidern keine Schule machen wird. Wie lange Base diese Produktpolitik durchziehen kann, ist ungewiss. Obwohl die Regelungen vorerst nur für Neukunden gelten, haben in den letzten Tagen immer mehr Kunden ihren Ärger Luft gemacht. Interessant dürfte sein wie sich der Mobilfunkriese O2, dem der E-Plus-Konzern seit einigen Monaten gehört, zu den Machenschaften positioniert. Vielleicht handelt sich ja auch um eine ausgeklügelte Abwicklungsstrategie des Münchner Unternehmens.

 

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TorBoox wollte Verlage zur Kooperation zwingen

Der Betreiber der Download-Seite TorBoox, der illegal E-Books zum Download anbietet, versuchte die Verleger zur Kooperation gegen Amazon zu zwingen. E-Books gelten vielfach als zu teuer. Außerdem verlangte SpiegelBest, so das Pseudonym des Betreibers, dass sämtliche Strafanzeigen gegen ihn aufgehoben werden. Dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels schlug er die Einführung eines Flatrate-Modells vor. Weil die Verleger nicht kooperieren wollen, bleibt die Website im Graubereich. Schon im Oktober soll bei TorBoox ein eigenes Flatrat-Modell an den Start gehen.

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E-Book-Flatrates: ausgerechnet Piraten machen vor, wie’s geht

Das E-Book-Geschäft in Deutschland wächst weiter dreistellig – und knackte 2012 erstmals die 100 Millionen-Euro-Marke. Vom E-Lese-Boom profitieren allerdings nicht nur Verlage und Buchhändler, sondern auch E-Book-Piraten.

Besser als jeder normale Wettbewerber es vermag, besetzen sie Nischen, die auf legale Weise bisher nicht ausgefüllt werden – der aktuelle Piraterie-Studie „Gutenberg 3.3“ zufolge stellen die digitalen Freibeuter sogar umfassende Flatrate auf die Beine, gegen Bezahlung, versteht sich.

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