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Samsung Galaxy Fold: ab Mai ist das Falt-Smartphone erhältlich

Samsung Galaxy Fold

Spätestens seit Samsung sein erstes faltbares Smartphone namens Galaxy Fold im Februar offiziell vorgestellt hat, ist die Vorfreude von Fachwelt und Fans auf die neue Smartphone-Generation groß. Nun steht fest, wann das wegweisende Gerät in Deutschland erhältlich ist. Demnach erscheint das Samsung Galaxy Fold im Mai 2019 im Online-Shop des Herstellers sowie bei der Deutschen Telekom, Teléfonica und Vodafone. Ein Schnäppchen ist das Pionier-Produkt nicht: 2.000 Euro werden dafür fällig. Immerhin legt Samsung noch die kabellosen Ohrknöpfe Galaxy Buds und ein hochwertiges Kevlar-Cover als Bonus obendrauf.

Aus Zwei mach Eins, aus Eins mach Zwei

Was steckt hinter dem Konzept. Das Samsung Galaxy Fold ist, wie der Name schon sagt, ein faltbares Smartphone und besteht aus zwei Displays. Im ausgeklappten Zustand wartet das AMOLED Infinity Flex-Display mit einer Diagonale von 7,3 Zoll auf. Das Seitenverhältnis misst dabei 4.2:3 und die Auflösung beträgt 2.152 x 1.536 Pixel. Klappt man das Falt-Smartphone zusammen, verringert sich die Bildschirmdiagonale des kleineren Front-Bildschirms auf kompakte 4,9 Zoll mit 1.950 x 840 Pixeln und einem Seitenverhältnis von 21:9. Im Unterschied zum Huawei Mate X wird das Samsung Galaxy Fold nach innen und nicht nach außen geklappt.

Laut Samsung sollen die Übergänge der Apps zwischen dem Front- und dem Hauptdisplay beim Auf- und Zuklappen nahtlos funktionieren. Im ausgeklappten Zustand sollen Nutzer dank Multi-Active Window bis zu drei Apps gleichzeitig bedienen können.

Top-Hardware für ein hohes Arbeitstempo

Auch unter der Haube hat das faltbare Smartphone viel zu bieten. Im Inneren des Samsung Galaxy Fold sorgen ein Sieben-Nanometer-Prozessor sowie zwölf Gigabyte RAM für Geschwindigkeit. Außerdem ist ein 512 Gigabyte Flash-Speicher vom Typ UFS 3.0 an Bord. Damit ist für ein ordentliches Arbeitstempo sowie ausreichend Speicherplatz gesorgt. Damit genügend Energie vorhanden ist, wird das Gerät von zwei Akkus mit einer Gesamtkapazität von 4.380 mAh versorgt.

Sechs Kameras für das Samsung Galaxy Fold

Insgesamt sechs Kameras verbaut Samsung im Galaxy Fold. Dabei befindet sich alleine auf der Rückseite eine Triple-Kamera bestehend aus zwei Weitwinkel- und einer Tele-Optik mit Zweifach-Zoom. Die Front- und Innenseite sind außerdem mit jeweils einer Selfie-Kamera bestückt. Zu guter Letzt dient eine zweite Innenkamera dazu, Abstandsmessungen und die Bokeh-Berechnung für besonders gelungene Porträtaufnahmen durchzuführen.

Das Galaxy Fold kommt dabei in den vier verschiedenen Farbvarianten Space Silver, Cosmos Black, Martian Green und Astro Blue und wird mit der Android Version Android 9 Pie laufen.

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Image by Samsung

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Huawei Mate X: 5G Falt-Smartphone für 2299 Euro!

Nachdem der eher unbekannte, chinesische Hersteller Royole den Startschuss abgefeuert hat, legen nun auch die großen Hersteller nach. Erst kürzlich kündigte Samsung sein Galaxy Fold an, jetzt setzt Huawei bereits nach. Auf dem Mobile World Congress (MWC) wurde das Foldable Huawei Mate X vorgestellt. Das Mate X setzt neben dem faltbaren Display auf High-End-Technologie. Herausgekommen ist das bislang teuerste Smartphone der Welt.

Richard Yu, CEO von Huawei CBG äußert sich zum neuen Flaggschiff: „Der revolutionäre Form-Faktor des Huawei Mate X wurde durch Huaweis unermüdlichen Einsatz in Forschung und Entwicklung erreicht. Es spiegelt eine Reise in neue Gefilde wieder. Als eine neue Art der Smartphones, kombiniert das Huawei Mate X 5G, einen faltbaren Bildschirm, KI und eine völlig neue Art des Interfaces, um Konsumenten eine noch nie dagewesenen Nutzererfahrung zu bieten.“

Revolution des Phablet

Mit allgemein immer größeren Smartphones, ist der Begriff Phablet fast schon wieder aus der Mode geraten. Für das Huawei Mate X ist es jedoch einfach das passendste Wort. Das faltbare OLED-Display bringt es schon zusammengefaltet auf 6,6 Zoll auf dem Hauptdisplay, sowie 6,4 Zoll auf der Rückseite. Die ungleiche Größe entsteht durch eine Wulst am rechten Rand des Geräts mit der die linke Hälfte beim Zusammenklappen abschließt.

Ausgeklappt kommt das Huawei Mate X sogar auf eine Größe von 8 Zoll, bei 2.480 x 2.200 Pixeln. Im Gegensatz zum Galaxy Fold verzichtet Huawei zudem auf eine deutliche Kante. Die zuvor erwähnte Wulst bietet außerdem mehr Griff, wenn das Gerät ausgeklappt ist. Der „Falcon Wing“ getaufte Klapp-Mechanismus soll Technologie und Ästhetik auf einen gemeinsamen Nenner bringen. Aufgeklappt ist das Display 5,4 mm dünn, zusammengeklappt bringt es das Mate X auf 11 mm.

5G und ein geteilter Akku

Auch hinter dem Display lässt Huawei sich nicht lumpen. Mit dem Ziel die Tür zum Smart Living zu öffnen, kommt das Huawei Mate X bereits mit 5G auf den Markt. Der neue Mobil-Standard kann also kommen. Das im Januar erst vorgestellte Balong-5000 5G-Modem wird zusammen mit einem leistungsstarken Kirin 980 verknüpft.

Damit dieses Powerhouse auch genug Saft hat, setzt der chinesische Hersteller auf einen zweigeteilten Akku – einen je Displayhälfte. Zusammen bringt es der Akku auf eine stolze Kapazität von 4.500mAh. Mit Huawei Super Charge braucht der Akku lediglich 30 Minuten, um wieder auf 85 Prozent zu laden.

„Nur“ drei Kameras

Im Vergleich zur Samsung-Konkurrenz ist Huawei fast schon sparsam und stattet das Mate X mit nur drei Leica-Kameras aus. Eine Unterscheidung in Vorder- und Rückkameras fallen durch das faltbare und damit beidseitig nutzbare Design weg. Alle drei Kameras sind in der Wulst des Smartphones untergebracht.

Besonders praktisch: Zusammengefaltet zeigt das Huawei Mate X auf beiden Seiten eine Vorschau, sodass sich auch das Motiv entsprechend sehen und darauf reagieren kann.

Preis und Release

Das Huawei Mate X soll Mitte 2019 mit 8 GB RAM und 512 GB Speicher für 2299 Euro auf den Markt kommen. Damit ist das Huawei Mate X das teuerste Smartphone der Welt.

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Images by Huawei

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