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2015 gibt es 1 Milliarde Creative Commons-Werke

Creative Commons BBB (adapted) (Image by Steren Giannini [CC BY 2.0] via Flickr)
2001 wurde die gemeinnützige Organisation Creative Commons begründet. 13 Jahre später werden täglich rund 27 Millionen neue CC-Plaketten im Internet vergeben – nächstes Jahr wird die Milliardenmarke geknackt. Nächstes Jahr wird eine magische Grenze geknackt. Dann gibt es im Internet eine Milliarde Werke, die mithilfe einer Creative Commons-Lizenz (CC) veröffentlicht [...]
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ShortRead: Wem gehört die Welt?

Die Ressourcen der Erde sind für jeden frei zugänglich, doch wem stehen sie zu? Die 3Sat Reportage vom 18.02. gibt die Antwort: Der Gemeinschaft. Reines Wasser, klare Luft, Wissen, Informationen und fruchtbarer Boden sind eigentlich zu Genüge vorhanden. Der falsche Umgang mit ihnen ist der Grund dafür, dass die natürlichen Ressourcen und der Zugang zu ihnen immer knapper werden. Wie also in Zukunft damit umgehen? Eine Antwort lautet Teilen. Das hat in der Vergangenheit funktioniert, warum also nicht auch in der Zukunft? Seit jeher haben Menschen abseits von Staat und Markt knappe Ressourcen, wie Flüsse, Wälder und Fischgründe gemeinschaftlich bearbeitet und so den Verbrauch jedes Einzelnen gesenkt. Nur so konnte der nachhaltige Erhalt sichergestellt und trotzdem eine hohe Lebensqualität gewährleistet werden. Was in der Vergangenheit auf der Gemeindewiese funktionierte, klappt auch heute im urbanen Viertel oder sogar im Digitalen. Teilen und Tauschen wird als Trend wiederentdeckt. Ob die gemeinschaftliche Nutzung von Wohnungen, Autos und Kleidern, Künstler die ihre Werke im Netz öffentlich verfügbar machen oder die Bemühung Wasser und Strom wieder in Bürgerhand zu bringen, alles beinhaltet das Prinzip, dass wir gemeinsam und miteinander besser leben können.

Linktipp: WEM GEHÖRT DIE WELT – WACHSTUM DURCH TEILEN, u.a. mit der Musikerin Zoe.Leela und Netzpiloten-Autor Marco Trovatello.


 


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WIRED nutzt Creative Commons für SEO

(CC-BY-NC Wired) Photo: Jim Merithew/Wired.com

Letzten Freitag hat das Wired Magazin sich zu Creative Commons bekannt und ab sofort darf jeder Produzent von Webinhalten über einige Bilder des Tech-Blogs frei verfügen. Insgesamt wurden 50 Bilder verschiedener Personen und Themengebiete freigegeben. Von Steve Jobs bis zum Namensvetter Steve Wozniak, von Impressionen des USS Hornet Crisis Information Center bis zur Comic Con 2011 und sogar Grafiken von Nicht-Geek-Themen wie mit Lego spielende Kinder oder ein Bild von einem 1993er Ford E-Rod sind für den Nutzer ab sofort frei erhältlich.

Wired begibt sich damit auf Niveau des aktuellen Zeitgeistes und macht das System der Creative Commons ein Stück weit salonfähiger. Bisher waren mit CC-Lizenzen ausgestattete Inhalte eher Produkte einzelner Fotografen, Filmemacher oder Schreiberlinge, die sich mit netzpolitischem Hintergrund zumeist gegen das vorherrschende Urheberrecht aussprechen wollten und für einen freieren Umgang mit Informationen im Web plädierten. So auch Wired? Nicht ganz. Der Grund steckt vielmehr in einer Not aus der Wired eine Tugend macht…

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Creative Commons auf Flickr tendenziell restriktiv

Nach einer aktuellen Studie von Creative Commons tendieren Flickr-Nutzer dazu, ihren Werken verhältnismäßig restriktive Rechte zuzuteilen. Drei Viertel der Nutzer (76%) schließen kommerzielle Verwendung ihrer Werke aus, bzw. verlangen für diesen Fall persönliche Vereinbarungen. Anders sieht das Bild aus, wenn es um kreative Abwandlungen geht: etwa zwei Drittel (63%) erlauben Bearbeitungen ihrer Bilder. Weiterlesen »

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NDR erlaubt freies Herunterladen ausgewählter Inhalte

Im Rahmen eines Pilotprojekts stellt der NDR seit heute ausgewählte Beiträge des Medien-Magazins Zapp und der Satire-Sendung Extra 3 unter einer Creative-Commons-Lizenz ins Netz. Somit darf jeder diese Sendungen kopieren und weiterverbreiten, solange es dabei nicht um Profit geht.

„Die Inhalte, die wir im Netz zur Verfügung stellen, haben unsere Zuschauer über die Rundfunkgebühr bereits bezahlt. Weil wir über das Internet speziell junge Zielgruppen erreichen, ist der Einsatz von Creative-Commons-Lizenzen für uns besonders interessant. Auf diese Weise tragen wir veränderten Nutzungsgewohnheiten Rechnung“, so NDR Intendant Prof. Jobst Plog.

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