All posts under anonymous

FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

Follow me
FIREFOX focus: Mozilla verbannt Erweiterung „Web of Trust“ aus Firefox: Mozilla hat kein Vertrauen in seine Browsererweiterung „Web of Trust“. Demnach wurde das Add-On jetzt aus dem Firefox-Browser entfernt. Grund dafür waren Vorwürfe der Verletzung des Datenschutzes. Die Browsererweiterung soll mit den durch das NDR aufgedeckten Leaks von Nutzerdaten zusammenhängen. [...]
Weiterlesen »

FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

Follow me
FACEBOOK sueddeutsche: Mutmaßlicher Betreiber der Hetzseite Anonymous.Kollektiv taucht unter: Rund zwei Millionen Follower hatte eine Facebook-Seite mit dem Namen „Anonymous.Kollektiv“. Der Betreiber nutzte seine Reichweite, um Hass gegen Flüchtlinge und Muslime zu schüren. Seit dem 21. Mai ist die Seite nun offline. Grünen-Politiker Volker Beck wurde auf die Seite aufmerksam [...]
Weiterlesen »

5 Lesetipps für den 8. Oktober 2015

In unseren Lesetipps geht es heute um die New York Times, das neue Design von Medium, Safe Harbor, Nachrichten für die Zukunft und ein Journalist unter Anklage. Ergänzungen erwünscht. NEW YORK TIMES Nieman Lab: 4 takeaways from The New York Times’ new digital strategy memo: Gestern hat die New York [...]
Weiterlesen »

5 Lesetipps für den 29. November

In unseren Lesetipps geht es heute um den neuen Koalitionsvertrag, Anonymous, BuzzFeed, Urheberrecht und um staatenloses Internet. Ergänzungen erwünscht.

  • POLITIK heise.de Schwarz-Roter Koalitionsvertrag: Spagat zwischen Überwachung und Freiheit: Am Mittwochmorgen haben sich die Spitzen von CDU/CSU und SPD nach einer Marathonsitzung in Berlin auf eine 185 Seiten lange Koalitionsvereinbarung unter dem Motto „Deutschlands Zukunft gestalten“ geeinigt. Beide Seiten wollen damit unter anderem Konsequenzen aus der NSA-Affäre ziehen. Diese habe die „Verletzlichkeit der digitalen Gesellschaft“ aufgezeigt, heißt es in dem Vertrag. IT-Sicherheit werde damit zu einer wesentlichen Voraussetzung, um die Freiheitsrechte zu wahren.
  • ANONYMOUS Zeit: Was ist aus Anonymous geworden? Anonymous kämpft jetzt für die Delfine in Japan, organisiert Kleiderspenden für Obdachlose und legt sich mit korrupten Regierungen in Afrika an.  Prominente Anhänger der Netzbewegung sitzen im Gefängnis, zum NSA-Skandal hört man wenig von den Aktivisten. Hat sich Anonymous verändert?
  • BUZZFEED ndr: BuzzFeed und Co. – Der neue Journalismus? Die Internet-Plattform BuzzFeed macht in den USA schon lange Schlagzeilen. Auch mithilfe der Nutzer, die abstimmen können, über welche der Geschichten sie mehr lesen wollen. Hübsch häppchenweise verpackt – und gern als Listen und Rankings präsentiert. Trumpf. Für Kulturpessimisten ist das reinster Web-Boulevard. Doch gleichzeitig baut Buzzfeed auch eine Abteilung für investigativen Journalismus auf und enthüllt Politskandale.
  • URHEBERRECHT iRights.info: Wer die Freiheit der Kunst verteidigen will, darf die Künstler nicht zum Freiwild machen: Die österreichische Schauspielerin und Drehbuchautorin Eva Spreitzhofer erklärt die Bedeutung eines starken Urheberrechts im digitalen Zeitalter. Urheber brauchen Schutz, um neue Werke zu schaffen. Dafür müssen innovative Wege beschritten werden.
  • NETZPOLITIK UdL-Digital: Staatenloses Internet sucht Völkerrecht: „Wir werden uns auf internationaler Ebene für ein Völkerrecht des Netzes als UN-Charta einsetzen“, steht im Entwurf des Koalitionsvertrags zwischen Union und SPD. Bereits während der Sondersitzung des neuen Deutschen Bundestages zur NSA-Affäre am 18. November 2013 forderte SPD-Fraktionschef Steinmeier „ein Völkerrecht im Netz“. Ein Völkerrecht des Netzes, ein Völkerrecht im Netz – was mag das sein?
Weiterlesen »

Anonymous – harmlos?

Die Operation Facebook, bei der anonymous einen Angriff auf die Datenkrake Facebook am 5.11. 2011 realisieren wollte, ist ausgefallen. Offenbar war es nur ein einzelner Aktivist, der dies ohne ausreichende Rückendeckung der Community, losgetreten hatte. Facebook war schon im vorhinein gelassen, weil es im Netz kaum Beifall zu der Aktion gab. Überhaupt scheint sich diese weitgehend selbstorganisierte Bewegung nur zu fokussieren, wenn es wirklich um etwas Ernstes geht. So ist an diesem Wochenende der Staat Israel bzw. dessen Sicherheitsbehörden Ziel von Attacken der Hacktivisten geworden. Das war ein Protest gegen die israelische Blockade der Schiffe mit Hilfsgütern für Gaza. Einige Server von Ministerien und des Geheimdienstes waren vom Netz. Offiziell war die Ursache ein technisches Problem. In den deutschen Medien wurden schon einige Stimmen laut, dass die Expertise in der Bewegung gering sei und deren größte Gefahr in der Überschätzung ihrer Möglichkeiten läge. Denn facebook blieb ungehacked und mit der mexikanischen Mafia hatte man sich offenbar eine zu große Nummer geangelt. Denn sie zog mit einem enormen Drohpotenzial gegen die Hacker ins Feld. Aber auch immer mehr Behörden nehmen diese Bewegung zum Anlaß, um Freiheiten der Nutzer im Netz zu limitieren. Offenbar hält nicht jeder anonymous für harmlos. Besser ist das.

Weiterlesen »

Weiterlesen »

kino.to: Anonymous schaltet GVU Website ab!

Der Trubel um die Abschaltung der Website kino.to ist groß. Den Betreibern wirft man “Bildung einer kriminellen Vereinigung zur gewerbsmäßigen Begehung von Urheberrechtsverletzungen” vor und das obwohl augenscheinlich keine Urheberrechtsverletzung geschah. Die Seite, die eigentlich nur als Suchmaschine für Filme und Videos fungierte und keine Inhalte auf die eigenen Server lud, wurde am Mittwoch einer Großrazzia in insgesamt 20 Städten in Deutschland und im Ausland unterzogen. Laut www.heise.de waren daran über 200 Polizisten, Steuerfahnder und Computerspezialisten beteiligt. Ein Aufkommen das ziemlich an Hollywood Filme und der Zersprengung global agierender Drogenringe erinnert.

Die Meinungen darüber im Land gehen auseinander und doch ist die Fraktion der Kritiker lauter als die der Befürworter. Am lautesten aber handelte gestern die Hackergruppe „Anonymous“, die mittels DDoS-Attacken die Seite der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen – kurz GVU – überlastete und somit nicht mehr zugänglich machte. Die Anzeige der GVU führte zu den Ermittlungen gegen die Betreiber von kino.to und schließlich zu den Festnahmen der Personen. Eine Stellungnahme folgte prompt..

Weiterlesen »