Resident Evil – Survival-Horror im Wandel der Zeit

Das Genre des Survival-Horrors ist eines der ältesten Videospiel-Genres. Basierend auf Roman-Klassikern wie den Werken H. P. Lovecrafts, bestach es vor allem mit einem limitierten und dadurch spannenden Gameplay. Kein Spiel lässt sich so sehr mit diesem Genre verknüpfen, wie die Resident-Evil-Reihe. Und an keiner Spielereihe kann man besser die Veränderungen des Survival-Horrors über die Jahre beobachten. Eine Chronologie des Wandels.

Am Anfang war vor allem Grusel

Resident Evil war natürlich nicht das erste Spiel, welches sich im Survial-Horror-Genre versuchte. Adventures wie Alone in the Dark 1992 und das erste Clock Tower 1995 kombinierten Elemente wie Rätsel und storylastiges Gameplay mit einem gesteigerten Überlebensaspekt. Der Protagonist war sehr verletzlich und der Tod war allgegenwärtig. Außerdem kamen klassische Horror-Elemente wie Geister, verlassene Spukhäuser und Killer hinzu. Wie für Adventure üblich, lag hier der Fokus vor allem auf dem Lösen von Puzzles.

Das änderte sich im Jahr 1996 mit der Veröffentlichung des Spiels Biohazard oder im Westen besser bekannt als Resident Evil. Im Erstlingswerk der Reihe begleiten wir das Alpha-Team der Spezialeinheit S.T.A.R.S. (Special Tactics and Rescue Service) auf eine Mission in den fiktiven Arklay Mountains im mittleren Westen der USA. In der Nähe des kleinen Ortes Racoon City kommt es zu einigen merkwürdigen Morden, mit teilweise kannibalistische Zügen. Das Alpha-Team hat nicht lange Zeit, sich auf die Situation vorzubereiten. Nachdem ihr Hubschrauber auf mysteriöse Art und Weise abstürzt, finden sie nicht nur die sterblichen Überreste ihrer Kollegen des Bravo-Teams. Sie werden auch noch von einer Horde unnatürlich entstellter und aggressiver Hunde attackiert. Gerade so können sich vier überlebenden Mitglieder des Teams in ein riesiges Anwesen retten.

Resident Evil prägte den Survival-Horror

Ab hier beginnen wir unser Abenteuer, entweder mit einem der beiden S.T.A.R.S.-Agenten Jill Valentine oder Chris Redfield. Nun geht es ans Erkunden der düsteren Spencer-Villa. Bereits im ersten Raum treffen wir auf die Überreste eines Bravo-Team-Mitglieds, an dem immer noch ein gruseliger Zombie nagt. Mit dem dramatischsten Head-Turn der Videospielgeschichte beginnt der erste Kampf des Spiels.

Chris Redfield in Resi 1 Image by Capcom via igdb.com
Resident Evil legte den Grundstein des Survival-Horror-Genres.

Das Rätseln der frühen Genre-Vertreter wurde übernommen, aber durch einen nicht unwesentlichen Teil an Kampf-Gameplay erweitert. Beim ersten Aufeinandertreffen mit den Untoten merkt man bereits, dass sich alles sehr langsam und klobig anfühlt. Nicht umsonst prägte diese Reihe den Begriff der „Tank-Controls“. Der Charakter kann nur leicht joggen, nach unten, vorne oder oben schießen und dreht sich auch nur langsam um. Jeder Schritt muss genau geplant sein, vor allem mit steigendem Gegner-Schwierigkeitsgrad. Die Kamera bleibt in einer starren Perspektive und ist alles andere als dynamisch. Diese Steuerung machte jeden Kampf noch einmal um einiges spannender und auch wenn sie aus heutiger Sicht wirklich anstrengend ist, prägte sie den frühen Survival-Horror.

Die Spencer-Villa ist eine Ansammlung an Rätselräumen, Geheimgängen und verschlossenen Türen. Um die Nacht zu überleben und dem Geheimnis der Zombie-Plage auf den Grund zu gehen, muss der Spieler all seinen Grips zusammen nehmen. Ein weiteres Hindernis bei der Erkundung der Villa: die Taschen von Jill und Chris sind nicht sehr groß. Das limitierte Inventar lässt nur eine geringe Menge an Waffen, Heil-Items, Munition und Rätselgegenständen zu. Noch Dazu sind Kugeln und Kräuter rar gesät.

Jeder Gegner ein kleiner Stresstest

Da jeder Gegner ein paar Schüsse braucht, ist Weglaufen manchmal die bessere Option. So werden auch die Kämpfe zu kleinen Rätseln. Unsere Hauptfigur hält auch nicht besonders viele Zombie-Bisse aus. Zur Heilung nutzt man vornehmlich grüne, rote und blaue Kräuter, die man auf unterschiedliche Arten mischen kann. Aber auch die nehmen natürlich Inventarplätze ein. Sogar das Speichern füllt die Taschen der Protagonisten. Dafür brauchte zu Beginn der Reihe noch eine gewisse Anzahl an Farbbändern für die Speicher-Schreibmaschine. Sind die Bänder aufgebraucht, konntest erst einmal nicht mehr speichern.

Jill Valentine im Remake von Resi 1. Image by Capcom via igdb.com
Das Remake von 2002 lässt den ersten Teil noch einmal im neuen Glanz erstrahlen.

So kämpft man sich durch das Anwesen, besiegt Bosse, löst Rätsel und dringt schlussendlich in ein unterirdisches Labor vor. Hier kommen wir dem Geheimnis auf die Spur. Das Pharma-Unternehmen Umbrella forschte seit Jahren an genmanipulierenden Viren, die Menschen in natürliche Kampfmaschinen verwandeln sollten. Aufgrund eines Unglücks im geheimen Spencer-Labor, geriet das sogenannte T-Virus in die Außenwelt und verbreite sich über die Kanalisation und Wasserläufe schlagartig. Auch unser Alpha-Teamleiter Wesker war an der Produktion des Virus beteiligt und lässt einen Tyrant auf uns los. Die genmanipulierte Superwaffe kann nur mit einem gezielten Raketenwerfer-Schuss gestoppt werden. Daraufhin können die Überlebenden im Morgengrauen mit einem Hubschrauber fliehen.

Resident Evil 2 und 3 breiten das Virus weiter aus

Resident Evil erfand das Genre des Survival-Horrors komplett neu und setzte den Grundstein für die kommenden zehn Jahre der Reihe. Mit Resident Evil 2 und 3 baute Entwickler Capcom das Konzept weiter aus. Im zweiten Teil wurde Racoon City zu einen etwas weitläufigeren Szenario als die Villa des ersten Teils. Wieder gab es zwei Hauptfiguren: der Polizei-Rekrut Leon S. Kennedy und Chris Redfields Schwester Claire. Die Geschichte um Umbrella als das große böse, mutierte Monster und ein gefährliches Virus wurde vertieft und wieder landeten wir in einem unterirdischen Labor.

Leon S. Kennedy in Resident Evil 2. Image by Capcom via igdb.com
Resident Evil 2 setzte das Prinzip des Vorgängers effektiv fort.

Resident Evil 3 erzählte wiederum eine etwas fokussierte Geschichte. Die bereits bekannte Jill Valentine konfrontiert nach den Ereignissen in der Spencer-Villa die Öffentlichkeit in Racoon City, wird aber nur belächelt. Als dann das Virus die Stadt erreicht, beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen Jill und der genmanipulierten Super-Waffe Nemesis, die alle verbliebenen Zeugen des S.T.A.R.S-Teams auslöschen soll. Wie die Vorgänger, setzte auch Teil 3 auf langsame Kämpf, knifflige Rätsel und eine äußerst düstere Stimmung.

Das vierte Spiel der Reihe namens Code Veronica löste sich zum ersten Mal etwas von dem Grundszenario in Racoon City. Claire und Chris Redfield ergründen hier die Geheimnisse der Umbrella Coorperation und eines komplett neuen Virus. Vor allem story-technsich wurde es hier zum ersten Mal richtig abenteuerlich. Einmal abgesehen von der Zombie-Prämisse gab es hier auf einmal Klone, feuer-schleudernde Untote und teleportierende Übermenschen zu begutachten. Spielerisch blieb aber noch alles beim Alten. Doch die Reihe brauchte nach diesem Teil etwas Neues, da konnte auch ein Remake des ersten Ablegers und das Prequel Resident Evil 0 nichts dran ändern. Und sie sollte sich neu erfinden…

Resident Evil 4 – ein Neuanfang wird zum Riesenerfolg

In den frühen Zweitausendern nahm Action einen immer höheren Stellenwert in der Gaming-Welt ein. Spiele wie GTA oder auch COD wurden langsam aber sicher erfolgreicher. Das bemerkte auch Capcom und ließ diese Entwicklung in Resident Evil 4 mit einfließen. Weg waren die Verbindungen zu Umbrella, Bösewichte wie Wesker kamen nur noch am Rande vor und die Story bewegte sich sogar nach Spanien. Leon S. Kennedy, mittlerweile persönlicher Special Agent des amerikanischen Präsidenten, reist in ein kleines Dorf in Spanien, um die Tochter seines Arbeitgebers zu retten. Doch bereits kurz nach seiner Ankunft wird er von äußerst aggressiven Dorfbewohnern attackiert. Doch die spanisch sprechenden Gegner sind keine normalen Zombies. Viel mehr sind es noch lebende fanatische Sektenanhänger namens Ganados, die durch einen prähistorischen Parasiten namens „Las Plagas“ kontrolliert werden. Der Sektenanführer Osmund Saddler beherrscht die Infizierten und will die Weltherrschaft mithilfe des Parasiten an sich reißen.

Resident Evil 4 und ein Raketenwerfer. Image by Capcom via igdb.com
Resident Evil 4 setzte vermehrt auf Action, wie dieses Bild zweifellos zeigt.

Mal abgesehen von der Geschichte, weicht auch das Gameplay sehr von dem klassischen Survival-Horror-Prinzip des Originals ab. Vorbei sind die Tage der wenigen Munition und der stark limitierten Inventarplätze. Fast überall liegen Kugeln, viele Gegner lassen Geld und Munition fallen und Leons Koffer ist um einiges größer als die Taschen der vorherigen Charaktere. Wo wir gerade von Geld sprachen: überall in der Welt treffen wir auf den mysteriösen, vermummten Händler. Für ein paar Tausend Pesetas hat diese Gestalt eine beeindruckende Auswahl an Waffen im Angebot und kann diese auch noch weiter verbessern.

Action-Fokus, aber trotzdem classy

Zum ersten Mal in der Reihe lassen sich Waffen auf verschiedene Stufen upgraden. So rennt Leon bereist nach kurzer Zeit bis an die Zähne bewaffnet durch die spanische Landschaft. Pistole, Maschinengewehr, Revolver, Flinte und Raketenwerfer im Gepäck sorgen für ein hohes Maß an Feuerkraft. Und das ist auch bitter nötig. Denn Leon trifft auf sehr viele Ganados auf seiner Mission die Tochter des Präsidenten zu retten.

Dabei hilft auch das aufgefrischte Kampfsystem. Resident Evil 4 spielt sich wie ein waschechter First-Person-Shooter mit einer Over-Shoulder-Perspektive. Die Kamera lässt sich bewegen, der Protagonist bewegt sich flüssig und schnell durch die Level. Leon kämpft sich durch Horden an Gegnern und hat dabei immer einen flotten Spruch auf den Lippen. Es fühlt sich an, wie ein Action-Film zu selber Spielen, was auch durch das neue Quick-Time-Event-System in Zwischensequenzen ergänzt wird. Auch ein paar Rätsel müssen immer noch gelöst werden. Dabei handelt es sich aber meist nur um Puzzle wie zum Beispiel drei Ornament-Teile sammeln um eine Tür zu öffnen.

Leon und Ashley in Resident Evil 4. Image by Capcom via igdb.com
Vor allem die Escort-Missionen mit Ashley blieben im Gedächtnis – positiv wie negativ.

Der neue Action-Fokus machte Resident Evil 4 nach kurzer Zeit zum erfolgreichsten Ableger der Reihe. Das Spiel ist auch immer noch der Lieblingsteil vieler Fans der Reihe. Viele Gamer spielten auch nur Resident Evil 4, da es mit seiner unabhängigen Story eine geringe Einstiegshürde bot. Vor allem positiv an diesem Spiel war, dass es sich frisch und neu anfühlte, ohne sich zu sehr von seinen Survival-Horror-Wurzeln entfernte. Zwar wurde es durch die Veränderungen auch weniger gruselig, doch das schnellere Gameplay entschlackte das veraltete System. Capcom zog aus dem Erfolg ihre Schlüsse. Doch leider nicht die richtigen.

Resident Evil 5 und 6 – der Tiefpunkt

Mit Resident Evil 5 setzte die Reihe dann voll auf Action. Protagonist Chris verwandelte sich auf einmal in einen klassischen Kino-Action-Helden, mit Oberarmen wir Autoreifen. Er mäht Horden an Untoten in einem fiktiven afrikanischen Dorf um und wird dabei von seiner Partnerin Sheva Alomar begleitet. Der Fokus des Gameplay lag dabei auf Koop. Problem ist nur, dass der Koop-Partner eine absolut dämliche KI besitzt. Das macht den Singleplayer-Modus nahezu unerträglich. Auch die Story wurde immer absurder. Zum Ende des Spiels gibt es zum Beispiel eine Szene, in der Chris einen riesigen Felsbrocken mit bloßen Fäusten zerkloppt.

Chris Redfield in Resident Evil 5. Image by Capcom via igdb.com
Chris Redfield wurde in Resident Evil 6 zum einem charakterlosen Action-Helden mit dicken Muckis.

Auch Resident Evil 6 folgte dem Trend zum Action-Film. In der wahnwitzigen Story mit acht Protagonisten über infizierte Präsidenten und mordende Klone, wird weitgehend auf Horror-Elemente verzichtet. Alles in allem kam auch der sechste Teil der Reihe bei den Fans nicht gut an.

Leon in Resident Evil 6. Image by Capcom via igdb.com
Resident Evil 6 sah zwar ganz hübsch aus, war spielerisch aber enttäuschend.

Resident Evil Revelations – Comeback auf dem 3DS

Ausgerechnet ein 3DS-Spiel sollte im Jahr 2012 zum besten Resident Evil-Spiel werden. Das Spin-Off-Revelations entfernte sich komplett von dem Action-Konzept der Vorgänger und schickte Hauptcharakter Jill Valentine zum ersten Mal seit Teil 3 wieder auf eine richtige Mission. Auf einem alten Öltanker geht sie merkwürdigen Vorfällen nach. Das Spiel ging wieder zum klassischen Survival-Horror-Konzept über, nutzte aber eine etwas aufgepeppte Steuerung. Durch die Hardware-Limitierungen des 3DS kam es in den Kämpfen aber doch oftmals zum ungewollten vorzeitigen Ableben. Schließlich musste man auf dem Handheld mit den Knöpfen steuern und hatte so quasi nur vier Zielrichtungen.

Jill Valentine in Resident Evil: Revelation. Image by Capcom via igdb.com
Resident Evil: Revelations wart auf dem Nintendo 3DS ein Überraschungs-Hit.

Nintendo veröffentlichte sogar ein Gadget für den Nintendo 3DS, mit dem ein zweiter Joy-Stick an das Gerät angebracht wurde. Ein Jahr später wurde Revelations dann auch für die Konsolen und den PC veröffentlicht und erfreute sich großer Beliebtheit. Zwei Jahre später wurde die Spin-Off-Reihe sogar fortgesetzt, diesmal mit Claire Redfield als eine der vier Protagonisten. Der Horror-Fokus der Revelations-Serie kam bei den Fans gut an. Und so sollte sich auch die Hauptreihe langsam aber sicher zurück zu ihren Wurzeln orientieren.

Resident Evil 7 – zurück zum Grusel

Ein paar Jahre tappten die Fans im Dunkeln, was die Zukunft der Reihe betraf. Capcom orientierte sich erneut am aktuellen Horror-Genre. Grusel-Spiele in der Ego-Perspektive wie Amnesia oder Outlast feierten ab 2010 bereits große Erfolge. Erneut schien sich Capcom hier also nach der aktuellen Entwicklung der Marktes zu orientieren, als sie 2015 zum ersten Mal ihre Kitchen-Demo zeigten. In der etwa 30 – minütigen Sequenz spielte man sich in der Ego-Perspektive durch eine alte Hütte, die von einer gruseligen Präsenz umfangen ist. Vor allem im damals neuen Playstation-VR war Kitchens Horror sehr effektiv. Umso überraschender war dann auf der E3 2016 der Reveal des wahren Spiele-Titels der Demo: Resident Evil 7. Vor allem der Wechsel der Kameraperspektive ließ Kitchen nicht gerade nach einem Ableger der Reihe aussehen.

Ethan Winters in Resident Evil 7. Image by Capcom via igdb.com
Die Ego-Perspektive in Resident Evil 7 sorgt für noch effektivere Horror-Momente.

In Resident Evil 7 steuern wir den Protagonisten Ethan Winter aus der Egoperspektive. Wie bei den bisherigen Resident-Evil-Spielen hat er Zugriff auf eine Vielzahl von Waffen wie Pistole, Schrotflinte, Flammenwerfer, Sprengstoff und Kettensäge, um die Gegner zu besiegen. Munition ist allerdings knapp und die Gegner halten viel aus. Wie schon in vorherigen Teilen der Serie enthält auch dieser Teil wieder Rätsel, Ressourcen-Management und Heilkräuter. Nicht genutzte Gegenstände werden in einer Inventarbox aufbewahrt, gespeichert wird sowohl an automatischen Speicherpunkten als auch manuell an altmodischen Kassettenrekordern. Komplett verzichtet wurden dagegen diesmal auf Quick-Time-Events.

Die Zeit der Remakes

Im vergangenen Februar wurde dann Resident Evil 2 veröffentlicht. Leon und Claires Abenteuer bekam ein komplettes Remake spendiert. Und kombinierte ein wenig das Beste aus anderen Welten. Das Setting wurde beibehalten, die Zombies sind gefährlich und gruselig wie früher. Aber die Steuerung wurde eben an moderne Standards angepasst. Der Anspannung und Schwierigkeit wird jetzt nicht mehr nur durch die Steuerung, sondern vor allem durch das Können des Spielers generiert.

Das Resi-2-Remake von Capcom. Image by Capcom via igdb.com
Mit dem Remake von Resident Evil 2 feierte Capcom im ergangenen Jahr große Erfolge.

In Dezember wurde in der letzten State of Play von Sony dann das Remake des dritten Teils angekündigt. Auch Gerüchte zu einem achten Hauptteil der Reihe in der Ego-Perspektive sind in den letzten Wochen immer lauter geworden. Capcom scheint eine klare Strategie gefunden zu haben, die Resident-Evil-Reihe fortzusetzen. Wenn dabei so qualitativ hochwertige Spiele wie die vergangenen Teile herauskommen, kann man sich als Fan aktuell sehr glücklich schätzen. Zur Einstimmung auf das Remake des dritten Teils ist hier noch einmal der Ankündigungstrailer:

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Images by Capcom via igdb.com

Philipp Bader

ist Journalistik-Student an der Hochschule Hannover und hat seit dem unter anderem bei der N-Zone in Fürth und beim Lokalteil der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung einige Erfahrungen sammeln können. Ob Videospiele, Filme oder Serien - in diesen Bereichen fühlt er sich am wohlsten.


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