Lohnt sich New World? Genre-Hoffnung mit Mängeln

Das MMORPG New World ist nun endlich offiziell gestartet. Nach einer mehr als durchwachsenen ersten Testphase und einer längeren Verschiebung hat Amazons erstes richtig große Spiel für alle die Pforten geöffnet. Doch lohnt sich New World?

The New World hat richtig gute Seiten, zeigt aber auch eklatante Schwächen, die sich teils einfach hätten verhindern lassen. Dazu kommt eine sehr einzigartige Situation, da das Spiel eine wichtige Bedeutung für ein ganzes Genre hat. Dieser Artikel soll euch ein wenig Klarheit schaffen, was ihr von dem Spiel erwarten könnt und welche Rolle es für das Genre selbst einnimmt.

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New World – eine MMORPG-Hoffnung für den Westen

In einem anderen Artikel habe ich bereits das Sterben des MMORPGs thematisiert. Nachdem der Markt damals übersättigt wurde und kaum ein Spiel das Genre versuchte wirklich neu zu interpretieren, versank es in Bedeutungslosigkeit. Andere Trends kamen und vor allem die Survival-Spiele übernahmen ein Stück weit die Rolle der MMORPGs. World of Warcraft sitzt derweil noch immer unangefochten auf dem Genre-Thron. Lediglich in Asien sieht der Markt dann doch etwas anders aus. Dort herrscht eine deutlich andere Spielkultur und es gibt MMORPGs wie Black Desert Online, die hierzulande vergleichsweise unbekannt sind.

Für Spiele aus dem Westen sieht es derweil düster aus. Elder Scrolls Online und Star Wars: The Old Republic sind zwar auch feste Größen, haben jedoch auch schon einige Jahre auf dem Buckel. So wirklich etablieren konnte sich zuletzt aber kein neues Spiel. Trotz Amazon im Hintergrund verkaufte sich New World in den ersten Tagen dann doch überraschend gut. Es ist wohl die vermeintliche Hoffnung, endlich wieder ein neues großes MMORPG zu haben, das vor allem die Bedürfnisse des westlichen Marktes bedient.

Doch auch wenn New World in den ersten Tagen bereits viele neue Server nachschieben musste – Volle Server zum Start sind noch nie eine Garantie gewesen. Auch Spiele wie Wild Star erfreuten sich in ihren ersten Tagen langer Warteschlangen und mussten am Ende dennoch die Segel streichen. Und mal ganz ehrlich: Wild Star war zum Start deutlich besser als es New World ist.

Mit viel Geld im Rücken, wenig neuere Konkurrenz und der Hoffnung der Spieler, könnte Amazon aber womöglich trotzdem gelingen, einen längerfristigen Hit zu landen. Vorausgesetzt man schafft es, das Spiel schnell auf eine Linie mit der Spielerschaft zu bringen. Und da gibt’s noch einige Probleme.

Charaktererstellung aus der Hölle

Der Einstieg machte es mir bereits nicht leicht, die große Liebe zum neuen MMORPG zu entwickeln. Dabei meine ich allerdings nicht die riesigen Warteschlangen zum Start – auf die ich später auch noch eingehen möchte. Es geht mehr darum, dass schon die Charaktererstellung einfach zum Haareraufen ist.

Der Charakter, vor allem in einem klassenlosen Spiel wie New World, begleitet mich über eine sehr, sehr lange Zeit. Ich möchte ihn also nach meinen Wünschen erstellen können und wirklich zufrieden sein. Hier enttäuscht das MMORPG aber gewaltig. Ein Körper-Preset pro Geschlecht und einige vorgefertigte Gesichter, bei denen sich einzelne Gesichtsfeatures nicht einmal ansatzweise bearbeiten lassen.

Vor allem bei weiblichen Charakteren sind die Presets kommen dabei meiner Meinung nach nicht gut weg. Zwar hat man darauf geachtet alle möglichen Ethnien abzudecken, aber es gab immer irgendein Detail, das mir nicht so ganz zusagte. Auch das Körpermodell strahlte für mich wenig Weiblichkeit aus, weil es irgendwie zu steif wirkte. Es hat etwas von einem Bethesda-Spiel, wo die Figuren auch meist wenig dynamisch in ihrer Bewegung wirken.

Aber auch bei männlichen Charakteren gab es Raum zum Stirnrunzeln. Da hat man Narben als zusätzlichen Reiter und hat ein Preset, das bereits mit einer Narbe daherkommt. Allein das wirkt auf mich einfach wenig durchdacht. Dass die Charaktere allgemein relativ langweilig aussehen ist für einem Spiel, dass von vielen als das schönste MMORPG gesehen wird, nicht wirklich passend.

Charaktereditor in New World mit eher wenig Möglichkeiten
Immerhin kann man Tattoos auswählen. Ansonsten bietet der Charaktereditor erschreckend wenig Möglichkeiten. Image by Stefan Reismann.

Das schönste MMORPG? Schonmal was von Black Desert gehört?

Okay, insgesamt ist New World schon ein ziemlich hübsches Spiel und spielt optisch eindeutig in der oberen MMORPG-Liga mit. Trotz geringer Konkurrenz in den letzten Jahren reicht es trotzdem nicht für die die absolute Spitze. Dafür gibt es einfach ein paar Unstimmigkeiten, die das Gesamtbild trüben.

Doch erstmal zu den Highlights. Diese sind beispielsweise die Wälder, die sich angenehm dicht anfühlen und in denen wir trotzdem jeden Baum im wahrsten Sinne des Wortes umholzen können. Auch die üppigen Verteilung von Gras und Pflanzen auf dem Boden wirkt deutlich hübscher, als platte Bodentexturen in vielen anderen Games. Auch der Blick auf beispielsweise größere Türme in der Ferne spornt immer wieder zum Sightseeing an. 

Im Detail mangelt es dann aber wieder an Vielfalt. Gefühlt sind alle Maps nach dem gleichen Schema errichtet und haben meist ein Fort und eine Siedlung. Auch die Siedlungen wirken dabei generisch. Zwar versuchen sie Besonderheiten wie ihre erhöhte Lager oder einen Bach durchs Dorf mit einzubinden, trotzdem wirken sie wie eine abgearbeitete To-Do-List. Jeder Handwerksstand muss eingebaut werden, Gasthaus, Taverne, Fraktionen und ein paar kaufbare Häuser für die Spieler.

Kein Vergleich zu Black Desert Online mit seinen teils gigantischen Städten, die trotzdem organisch wirken und sich teils über mehrere Eben erstrecken. Da hat beispielsweise die Stadt Calpheon eine gigantische Brücke, ein Adelsviertel, dass von einer riesigen Kathedrale dominiert wird, ein Arbeiterviertel mit funktionierenden Lastenaufzügen oder Marktstraße, in der sich ein Stand an den anderen schmiegt und das Leben pulsiert. Auch dieses Leben durch hunderte animierte Nichtspieler-Charaktere fehlt im Vergleich.

Der eigene Charakter von der Seite auf einer Brücke in einem Dorf in New World.
Die Grafik ist an sich schön und dieses Dorf hat beispielsweise einen hübschen Bach – insgesamt wirken aber auch die Siedlungen sehr generisch. Image by Stefan Reismann.

Aktuell lohnt sich New World nicht für Rollenspieler

Eine kleine Nischengruppe der MMORPG-Spieler dürfte sich aktuell ziemlich im Stich gelassen fühlen. Zwar gibt es bereits zum Start ein sehr solides Housing-System, aber in anderen Belangen wirft es Rollenspielern mächtig Steine in den Weg.

Das größte Problem ist dabei der ein /sagen-Kanal, also ein Chatkanal, der nur in einem gewissen Radius zu hören ist. Dieser fehlt mal einfach in New World. Der kleinstmögliche öffentliche Kanal ist der Gebiets-Chat, der also für alle lesbar ist, die auf der gleichen Map sind. Nichts wo man Rollenspiel betreiben kann. Für Rollenspieler fehlt die Immersion, andere Spieler werden sich sofort genervt fühlen. Bleibt also nur noch der Gruppenchat. Zufallsbegegnungen in offener Welt kann man damit aber vergessen. Am ehsten bleibt der Voice Chat, der allerdings nicht jedem Spieler gefallen sollte, weil er weniger neutral ist als der Textchat fürs Rollenspiel.

Aber auch sonst ist das Rollenspiel nicht so einfach. Der Hintergrund der Welt wird zwar durch zahlreiche Tagebücher beleuchtet, findet aber in den Quests wenig raum und wirkt trotzdem dünn. Auch der Charaktereditor gibt einfach wenig her und Kleidungstechnisch ist auch nicht die größte Vielfalt gegeben. Allerdings wird hier sicher noch mehr nachkommen, vor allem weil kosmetische Items später den Rubel für Amazon rollen lassen sollen. Auch wenn die bisher kaufbaren Kostüme nicht überzeugen: Zumindest der Preis ist deutlich besser als etwa bei Black Desert Online. Auch dass hier nichts an eine Charakterklasse gekoppelt ist und jeder alles tragen kann, ist hier wiederum ein echter Pluspunkt.

New World beherrscht die Belohnungsspirale

Aktuell lohnt sich New World nicht in allen Belangen. Was das Spiel allerdings wirklich gut versteht, ist die Belohnungsspirale. Dadurch, dass wir Waffen und Life Skills durch die aktive Benutzung leveln, füllen sich ständig Fortschrittsbalken. Wir erreichen neue Level, bekommen neue Rezepte, können neue Dinge sammeln, neue Fähigkeiten, neue Gebietsbelohnungen. Auch abseits des reinen Charakterlevels, dass MMO-typisch bis Level 60 geht, komplettieren sich Balken und geben einen neue Möglichkeiten.

Das hat sogar Einfluss darauf wie wir durch die Welt gehen. Sehe ich in der Ferne ein Eisenvorkommen, schnapp ich es mir, bevor jemand anderes kommt. In der Nähe ist auch noch eine Hanfpflanze? Die Fasern nehme ich noch mit! Im nahen See entdecke ich dann auch noch einen Angel-Hotspot und muss ihn unbedingt mal ausprobieren. Bevor ich mich auf dem Rückweg mache, möchte ich aber auch noch meinen Holzfäller-Skill erhöhen, damit ich bald bessere Bäume fällen kann.

Den direkten Weg von A nach B geht man in New World selten. Daher fällt es auch weniger auf, dass die Welt für MMORPG-Verhältnisse nicht übermäßig groß ist. Es ist sogar das erste Spiel, in dem ich hoffe, dass man auf Mounts auch in Zukunft verzichtet. Das scheint auch der Plan zu sein. In einer Notiz im Spiel wird nämlich geschrieben, dass sich in dieser Welt einfach keine Tiere zähmen lassen und es nur zu unnötigen Verletzungen führt. Das wirkt zwar wie fast jegliche Lore in der Welt ziemlich an den Haaren herbeigezogen, aber wie gesagt: Ich bin hier gerne zu Fuß unterwegs. Für längere Reisen gibt es dann immerhin ein Schnellreise-System.

Kein WoW – New World lohnt sich für Sandbox Survival-Fans die ungern bauen

Ausgerechnet das erfolgreichste MMORPG aller Zeiten ist ein Fluch für das ganze Genre. Zu den Hochzeiten hatte gefühlt jeder Publisher ein MMORPG in der Pipeline und in der Regel funktionierte es ziemlich genau wie World of Warcraft. Das sorgte aber auch dafür, dass wenig Spiele wirklich einen Anreiz boten, das Hauptspiel zu wechseln.

Meine Assoziationen beim Spielen des neuen MMORPGs gingen überraschend selten in Richtung World of Warcraft. Viel eher dachte ich dabei sehr oft an die zahlreichen Survival Sandboxes, die den MMORPGs in den letzten Jahren einiges an Anteilen abgeknabbert haben dürften. Das kommt vor allem durch die zuvor erwähnten Sammel- und Crafting-Orgien.

Wie etwa in ARK: Survival Evolved oder Conan Exiles verbringt man ein gutes Stück seiner Zeit damit, Rohstoffe abzubauen. Dass sich hier mehr oder weniger jeder Baum fällen lässt hebt sich angenehm von sonstigen MMORPGs ab, die dafür meist nur fest Nodes haben. Diese gibt es auch hier in Form von besonderen Ressourcen. Grundressourcen wie Bäume oder Stein könnt ihr aber quasi überall abbauen.

Zwar lohnt sich New World durch die Sammelwut prinzipiell für Survival-Fan, doch der Survival-Aspekt entfällt. Kochen spielt zwar eine große Rolle, aber man kann nicht verhungern, Man fällt ganze Wälder, aber kann nicht eigene Basen offen in der Welt bauen. Das Crafting beschränkt sich auf die Stationen, die es in jeder Siedlung gibt. Allerdings kann man sich bei 2.000 zeitgleichen Spieler vorstellen, wie die Welt aussähe, könnte man sie auch noch frei bebauen. Einen Vorgeschmack bieten einem die Camps, die man aufstellen kann. Gerade in der Nähe der Startsiedlungen gibt es durch eine Quest teils regelrechte Zeltstädte.

Der Fähigkeitenreiter zeigt 12 Sammel- und Craftingfähigkeiten.
Ein Paradies für Sammler und Crafter. Gleich 17 Skills gibt es, und ihr müsst euch nicht auf ein bestimmten Handwerk beschränken. Image by Stefan Reismann.

Simples und direktes Kampfsystem

Auch beim Kampfsystem zeigt sich eine gewisse Nähe zur Survival Sandbox. Statt mehrerer Leisten voller Skills, deren Cooldown man immer im Blick oder besser noch Muskelgedächtnis haben muss, gibt es in New World nur 3 aktive Skills. Viel wichtiger ist es, aktiv auf den Gegner zu reagieren. Beobachten und im richtigen Moment blocken oder ausweichen. New World lohnt sich also, wenn ihr lieber einen direkten, reaktionsorientierten Kampf bevorzugt.

Statt einem festen Klassensystem sind die Skills übrigens abhängig von der Waffe. Wir leveln zwar auch unser allgemeines Charakterlevel, das uns nach und nach Item-Slots freischaltet und unser maximales Ausrüstungslevel bestimmt – unsere Waffen leveln wir jedoch separat. Das geschieht übrigens wie schon beim Crafting oder den Elder Scrolls-Spielen, indem wir sie nutzen. Wir dürfen zwei Waffen zugleich ausrüsten und im Kampf bei Bedarf wechseln. 

Recht nah an Survival-Spielen sind auch die 5 Attribute, die wir bei jedem Level-Up steigern dürfen. Diese sind allerdings vor allem mit dem Schaden der Waffen verbunden, sodass es die sinnvollen Waffenkombinationen stark limitiert, wollen wir uns nur auf wenige Attribute beschränken. 

New World muss sich außerdem auch den Vergleich mit „The Secret World“ gefallen lassen, einem MMORPG, dass auch auf ein klassenloses System setzte. Auch dessen Skills kamen über die Waffen, hatten aber deutlich mehr Synergien über Effekte. Späte Skills waren dort nicht stärker als die ersten, öffneten jedoch einen viel größeren Baukasten, um Effekte miteinander zu verbinden. Amazons Spiel lädt da weniger zum Experimentieren ein.

Warteschlangen sind Okay – generelle Serverstruktur weniger

Viele dürften sich in den ersten Tagen an den langen Warteschlangen gestört haben. Die waren für mich selbst aber weniger das Problem. Ich habe schon einige MMO-Starts mitgemacht und bin das gewohnt. Gewissermaßen macht es das Spiel irgendwie auch besonderer als es tatsächlich ist. Es fühlte sich einfach nach einem richtigen MMO-Start an.

Bei der aktuellen Serverstruktur hätte Amazon auch nicht zu viele Server aufstellen können. Jetzt will noch jeder spielen und die Server platzen aus allen Nähten. Doch das wird sich – egal wie gut das Spiel ist – nach der Anfangszeit ändern. Wenn man da zu viele Server eröffnet hat, müssen dann massenweise Server zusammengelegt werden, damit sie nicht zu leer sind.

Zwar gibt es hier gewissermaßen schon Server-„Familien“, die für eine potentielle Zusammenlegung vorbereitet sind, aber generell hätte Amazon da auch einiges besser machen können. Um Black Desert Online wieder als Beispiel zu nehmen: Dort erstellt man die Charaktere zwar auf einem Server, kann aber unabhängig des gewählten Servers auch jederzeit auch auf den anderen Servern spielen. New World baut erst noch eine Charaktertransfer-Mechanik ein, hält aber an einer festeren Server-Zuordnung fest. Dass man nur einen einzigen Charakter pro Server erstellen kann ist auch sehr schwach – trotz fehlenden Klassen und schwachem Charaktereditor. Das erinnert dann erneut eher an Survival-Sandbox als MMORPG.

An sich laufen Server und Spiel aber überraschend rund. Selten katastrophale Lags, kaum spielzerstörenden Bugs und ich hatte noch keinen einzigen Absturz der mich in die Warteschlange zurückgeschickt hätte. 

New World ist nicht schlecht – wird dem Hype aber nicht gerecht

Aktuell lohnt sich New World nur bedingt. Ich hatte bislang meinen Spaß und den Kauf keinesfalls bereut. Trotzdem wird das Spiel dem generellen Hype nicht wirklich gerecht.

Amazon war schon clever von Start an Streamer mit an Bord zu holen. Das hatte für EA bei Apex Legends schon grandios funktioniert und tut es ebenso bei New World. Das Genre ist auch wie kein anderes prädestiniert dafür, ganze Communities anzuziehen. Es sorgt aber auch dafür, dass bekanntere Streamer das Warteschlangen-Problem verschlimmern, vor allem sobald sie gerade aktiv streamen. Auch sind die Verteilungen der Fraktionen dadurch schnell völlig aus der Balance, wenn Tausende Fans sich der gleichen Fraktion anschließen wie ihr Idol. Dafür kann Amazon allerdings nur bedingt etwas.

Sobald sich die erste Euphorie legt, steht für das Studio aber einiges an Arbeit an. Die Welt braucht dringend mehr Inhalte die einen auch noch gegen Ende ans Spiel fesseln, vor allem wenn alle Sammel- und Handwerks-Skills ausgebaut sind. Neben dem Endgame hat aber auch das PvE generell noch massiven Ausbaubedarf. Die Quests wie sie sind, haben bestenfalls das Niveau von Platzhaltern für eine Alpha-Version. Trotz der Sparsamkeit mit Texten gibt es zudem einige Momente, wo man merkt, dass vieles durch einen automatischen Übersetzer lief. „Change Skin“ bei Waffen und Kleidung mit „Haut wechseln“ zu übersetzen ist genau so katastrophal wie die Halbübersetzung vom herbstlichen Everfall zu Immerfall. Für ein AAA-Spiel schon peinlich.

Ich hoffe Amazon nutzt den erfolgreichen Start gut und baut darauf auf. Aktuell ist es ähnlich wie Fallout 76 oder New Mans Sky zum Start. Die Ideen sind an sich gut, aber es scheint an allen Ecken was zu fehlen.

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Image by Amazon Games via IGDB

Stefan Reismann

Das Internet ist sein Zuhause, die Gaming-Welt sein Wohnzimmer. Der Multifunktions-Nerd machte eine Ausbildung zum Programmierer, entdeckte dann aber vor allem die inhaltliche Seite für sich. Nun schreibt er für die Netzpiloten und betreibt nebenher einen Let's Play-Kanal, auf dem reichlich gedaddelt wird.


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