Kickbase – Eine neue Dimension der Gaming-Ebene

Spätestens seit dem Auftritt 2016 in der Fernsehshow „Die Höhle der Löwen“ ist Kickbase einem breiteren, sportinteressierten Publikum bekannt. Investor Frank Thelen bezeichnete die App als „eine neue Dimension der Verbindung zwischen virtueller und realer Welt, zumal sie die Gaming-Ebene über das Live-Spiel lege.“ Doch eine neue Dimension ist dies nur in Deutschland.

Vorreiter sind die USA, wo Fantasy-Football-Manager bereits seit Jahren ein Millionengeschäft sind. Dennoch trifft die Kickbase-App in Deutschland eine Marktlücke und revolutioniert das Spielen von Online-Fußballmanagern.

Das Unternehmen Kickbase

Entwickelt und gefördert wurde die App von der Münchner Design-Agentur und Muttergesellschaft Cobe. Hinter dem Startup stecken neben den Mitarbeitern, die vier Gründer Anatol Korel, Daniel Wagner, Felix van de Sand und Ante Kristo. Trotz des bisher gänzlichen Verzicht auf Marketing steht Kickbase-App in den App-Charts bereits weit oben und wurde bereits über eine Millionen Mal heruntergeladen.

So funktioniert Kickbase

Seit der Kooperation mit dem Pay-TV-Sender Sky ist Kickbase keine einfache App mehr, sondern auch als Web-App spielbar. Darüber hinaus wird mit Sky als Partner bereits über TV-Formate im Bereich Bereich Fantasy-Football diskutiert. Dies macht den Fußballmanager im Vergleich zu anderen Fußballmanager-Games schon lange nicht mehr zu einem einfachen Retension Tool. Vielmehr etabliert es die App als Fußballplattform. Durch Berichterstattungen und Live-Ticker reiht sich Kickbase damit langfristig sogar als ernstzunehmender Konkurrent für Fußballplattformen wie sport1.de oder Onefootball ein.

Als Haupteinnahmequelle gibt das Startup allerdings dennoch die kostenpflichtigen Premiummitgliedschaften des Spiels an, welche den Spielern zusätzliche Features bringen. Anders als in den USA beim Fantasy-Football-Manager üblich, ist die Provision aus echtem Geld, welches die Nutzer einsetzen, nicht erlaubt und fällt unter das Glücksspielgesetz.

Was Kickbase mit sich bringt

Wie auch andere Bundesliga-Manangerspiele nutzt Kickbase keine Fantasie-Namen, sondern darf lizenzrechtlich offizielle Spieler und Teams verwenden. Durch das Beitreten einer Liga mit anderen Mitspielern oder das Gründen einer eigenen Liga mit Freunden kann eine Mannschaft aus echten Spielern zusammengestellt werden.

Mit einem festgelegten Budget können Nutzer die Spieler auf dem Transfermarkt nach dem Ebay-Prinzip kaufen beziehungsweise verkaufen. Zum Spieltag wird die eigene Mannschaft aufgestellt und nach den realen Leistungen des Profis bewertet. Dies geschieht bei Kickbase allerdings nicht wie üblich per Notenvergabe, sondern live und in Zusammenarbeit mit Opta, dem Datendienstleister der Bundesliga. Anhand von genauesten Daten analysiert und bewertet die App die Profis im Sekundentakt. Das Spiel bewertet dabei 60 verschiedene Aktionen der Profis von Ballgewinn und Pass über Foul und Torschuss bis hin zum Tor oder der Parade des Torhüters. Damit setzt Kickbase zweifelsohne ganz neue Maßstäbe im Spielen von Online-Fußballmanagern.

Lasst euch den Spaß nicht entgehen und probiert es gleich hier aus!


pixfly/stock.adobe.com


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