Jetzt ist Nintendo gehacked worden

LulzSecurity ist eine Hacker-Organisation, die offene Daten-Scheunentore bei Firmen und Institutionen öffentlich anprangert. Bekannt wurden sie neulich als sie Sony vorführten, die nach dem Größten Anzunehmenden Datenleck mit 77 Millionen Nutzerdaten offenbar nichts gelernt hatten. Sie stahlen eine Million Nutzerdaten bei Sony Pictures. Gestern war Nintendo dran und eine FBI-Gesellschaft, bei Nintendo haben sie nur einen Gruß hinterlassen, um die Sicherheitslücken aufzudecken. Wer mitverfolgen will, wo sie sonst noch unterwegs waren, der findet hier die stolze Liste der „Einbrüche„. Achja, fast hätte ich es vergessen, heute waren sie auch wieder bei Sony unterwegs und haben 54MB Sourcecode aus dem Sony Computer Entertainment’s Developer Network ins Netz gestellt

Jörg Wittkewitz

  ist seit 1999 als Freier Autor und Freier Journalist tätig für nationale und internationale Zeitungen und Magazine, Online-Publikationen sowie Radio- und TV-Sender. (Redaktionsleiter Netzpiloten.de von 2009 bis 2012)


Artikel per E-Mail verschicken
Schlagwörter: , ,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.