tealogo.pngEs ist soweit: Im schönen Web 2.0 wird das Einkaufen von Cerealien immer individueller gestaltbar. Nach z.B. MyMuesli für den selbst gebastelten Müslimix und Sonntagmorgen, wo man die eigene Kaffeemischung kreiieren kann, gibt es nun mit Allmytea alles, was den Teeliebhaber erfreut. Denn auch hier kann frei aus bestehenden Basiszutaten der eigene Teegeschmack perfekt getroffen werden. [MEHR]
Nachdem Spreadshirt in den letzten 18 Monaten nicht nur gewachsen ist, sondern sich nach einigen Zu- und Abkäufen auch wieder auf sein Kerngeschäft konzentrieren will, erweckt man den "Open Logo Contest" wieder zum Leben. Der Wettbewerb, mittels dessen man im März 2006 über die eigene Community ein neues Logo für Spreadshirt gekürt hatte, wird nun neu aufgelegt. Grund: Das Leipziger Unternehmen habe sich so geändert, dass Logo und neuer Claim (statt "You think it, we print it" jetzt "your own label") nicht mehr zusammen passen würden ... Aus diesem Grund ruft man Designer auf, ab dem 27.August eigene Entwürfe einzusenden. Verlost werden Preise im Wert von 15.000 Euro, alle weiteren Informationen findet man hier. [tags]spreadshirt,wettbewerb[/tags] [MEHR]
Peter Turi hat “die 25 wichtigsten Startups im Web 2.0“ zusammengefasst, an denen hauptsächlich aus Deutschland kommende Menschen beteiligt sind (das aufgeführte Last.fm beispielsweise wird von Stefan Glänzer von London aus dirigiert). Mit in der Liste: Das Leipziger Merchandising-Unternehmen Spreadshirt wird - wie so oft in derlei Listen - ebenfalls im Rang eines "Web 2.0"-Unternehmen geführt. Doch: Ist Spreadshirt eigentlich "Web 2.0"? Gründer Lukasz Gadowski beantwortet die Frage selbst und kommt zum klaren Ergebnis: Nein. Oder doch? [tags]web 2.0,spreadshirt,turi[/tags] [MEHR]
Das Leipziger Unternehmen Spreadshirt geht unter die Künstler: Heute hielt das Unternehmen zusammen mit einer Hand voll angehender Diplom-Künstler der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) eine Presse-Konferenz ab, in der man über eine gemeinsame Kunst-Aktion informierte. Der Clou der Aktion: Die Studenten machten Fotos von sich in Spreadshirt-Shirts und überließen der Firma dann 50 Prozent der Autorenschaft. Spreadshirt wird zum Künstler. Mit dem Projekt versucht man, neue Wege gegen den Ausverkauf der Kunst zu finden und eine öffentliche Diskussion an der HGB in Gang zu setzen, welche die Finanzierung von Kunstprojekten und der Hochschule zum Inhalt hat. [tags]kunst,spreadshirt,kunst 2.0[/tags] [MEHR]
Ben Schwan hat für den Technology Review ein lesenswertes, weil außergewöhnliches, Interview zum Thema "Web 2.0" in Deutschland mit dem Spreadshirt-Gründer Lukasz Gadowski geführt. [tags]gadowski,spreadshirt,web 2.0,interview[/tags] [MEHR]