Synapsengeflimmer oder Psychohygiene – Wieso träumen wir?

Die Welt, in der wir leben, gehört dem Tag. Für einige gehört sie auch der Nacht, doch ganz egal, wann man schläft, es kommt der Moment, da müssen wir alle mal in die Federn kriechen und für ein paar Stunden die Augen schließen. Und dann ist es Zeit für uns, in eine andere Welt mit scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten einzutauchen. Wir fangen an, zu träumen!

Ende des 19. Jahrhunderts beschäftigten sich Neurobiologen erstmals mit dem Thema Traumforschung. Aus dieser Zeit stammt auch die Erkenntnis, dass die Muskelspannung im Schlaf völlig nachlässt. Dass sich Menschen häufig nicht an ihre Träume erinnern können, fand wenig später Alfred Maury, Professor am Collège de France, heraus. Während des Schlafes weckt Maury – im Dienste der Wissenschaft, versteht sich – seine Patienten mehrmals unsanft.

Sigmund Freud: Grundlage der Traumdeutung

1899 erscheint das legendäre Werk „Die Traumdeutung“ von Sigmund Freud. Damit legte er den Grundstein der modernen Traumdeutung. Zu seiner Zeit ging er aber noch von universellen Traumsymbolen aus, die bei jedem Mensch gleich wären, unabhängig von seinen individuellen Erfahrungen. Als einer der Ersten ging Freud später von der Deutung allgemeiner Symbole weg und setzte stattdessen die freie Assoziation als Methode ein, um Gedanken, Erinnerungen etc. der Person selbst zu dem Traum zu bekommen.

Daniel Wegner, ein amerikanischer Sozialpsychologe, führte dazu ein Experiment durch. Zwei Personengruppen und eine Kontrollgruppe wurden gebeten, sich eine ihnen bekannte Person vorzustellen. Danach sollten sie fünf Minuten lang ihren Gedanken freien Lauf lassen und sie aufschreiben. Die eine Gruppe wurde zuvor gebeten, sie gedanklich mit der Person, an die sie sich erinnerten, zu beschäftigen, die andere sollte genau dies vermeiden. Der Kontrollgruppe wurde es freigelassen. Am darauf folgenden Morgen sollten sich alle Versuchsteilnehmer daran erinnern, ob sie von der erwähnten Person geträumt hatten. Das Ergebnis war, dass Personen der Gruppe, die den Gedanken verdrängt hatten, sehr viel häufiger von der Person träumten als die Gruppe der Personen, die ihren Gedanken freien Lauf ließen. Wegner nennt dies den „dream rebound effect“. Wir haben Dr. Hans-Günter Weeß gefragt, was er von der Freudschen Theorie hält:

„Im Schlaf ist unser Frontalhirn ausgeschaltet. Das ist vor allem für das Rationale zuständig. Hätten wir diesen Bereich im Gehirn nicht, würden wir einfach hemmungslos unseren Trieben nachgehen. Da die rationale Kontrolle nachts aus Kraft gesetzt ist, haben es unterdrückte Wünsche aus dem Unterbewusstsein leichter, an die Oberfläche zu kommen. Daher können wir unsere Träume auch als Hinweis darauf nehmen, was uns unterbewusst beschäftigt.“

Im Jahr 1944 wird bekannt, dass Männer bis zu fünf Erektionen pro Nacht haben. Man nahm damals jedoch nicht an, dass es eine Verbindungen zu den Schlafphasen geben könnte. Die Erektionen dauern jeweils gut 25 Minuten – und entsprechen damit exakt dem Zyklus der REM-Phasen. Bestimmte erektionsfördernde, neuronale Aktivitäten werden dafür verantwortlich gemacht, unabhängig davon, ob der Trauminhalt sexueller Natur ist oder nicht. Die sprichwörtliche „Morgenlatte“ ist meist die letzte dieser Erektionen.

Der französische Neurologe Michel Jouvet war 1959 bei der Entdecker jener REM-Schlafphasen beteiligt, womit die Traumforschung einen großen Schritt machte. Er verbindet die bisherigen Erkenntnisse mit eigenen Forschungen. Zwei Schlafzustände werden entdeckt: während der Slow-Wave-Phase fehlt die Muskelspannung im Körper, aber auch das Gehirn ist in dieser Zeit inaktiv. An Träume kann sich der Schlafende, sollte er jetzt geweckt werden, nicht erinnern. Anders ist es in der REM-Phase, von der Forscher bis heute ausgehen. Auch diese wiederholt sich drei bis vier Mal pro Nacht und es fehlt die Muskelspannung, jedoch ist das Gehirn genauso aktiv wie im Wachzustand. Wird der Schlafende während dieser Phase geweckt, kann er sich sehr wohl an seine Träume erinnern.

Die vier Schlafphasen

Heute ist man in der Schlafforschung etwas weiter. Allgemein anerkannt ist mittlerweile, dass es vier Schlafphasen gibt, die sich ständig wiederholen. Ein Zyklus dauert rund 90 Minuten, davon hat jeder Mensch fünf bis sieben pro Nacht. Ganz zu Beginn setzt die Einschlafphase ein. Die Muskeln lockern sich und der Atem wird gleichmäßiger. Daran schließt sich der leichte Schlaf an – Phase II. Jetzt kommt der Körper zur Ruhe, die Augen bewegen sich nur noch langsam. Die Phase III ist die Tiefschlafphase. Hier schaltet das Gehirn auf Sparflamme und der Körper erreicht maximale Entspannung. „In dieser Phase bleibt die Muskulatur noch leicht gespannt. Wer zum Schlafwandeln neigt, tut es hier“, sagt Dr. Brigitte Holzinger vom Institut für Bewusstseins- und Traumforschung in Wien. Diese Schlafphase ist für die körperliche Erholung wichtig.

Ein Patient mit einem EEG-Messgerät auf dem Kopf, im Hintergrund die Hirnströme. Image: „Brainwaves“ by delta_avi_delta (CC BY-SA 2.0) via Flickr

In der vierten Phase des Schlafs steigt die Gehirnaktivität wieder an. Schnelle Augenbewegungen (englisch: ‚Rapid Eye Movement‘) setzen ein, deswegen wird diese Phase auch REM-Phase genannt.

Die Scanning-Hypothese bezeichnet die Vorstellung, dass die Augenbewegungen in der REM-Phase mit den Blickbewegungen im Traum übereinstimmen.

Schon 1892 folgerte der amerikanische Psychologe George Trumbull Ladd dies aus entsprechenden Experimenten. Dass es einen Zusammenhang gibt, gilt heute als sicher, es bleibt allerdings unklar, wie stark die Bindung ist. Es wird zwar in allen Phasen geträumt, in dieser jedoch besonders intensiv. Wie bereits erwähnt, gibt es hier auch ein hohes Erinnerungsvermögen. Säuglinge haben während des Schlafs einen besonders hohen Anteil an REM-Phasen, der bis zum etwa achten Lebensjahr von anfänglich neun auf drei Stunden reduziert wird.

Eine Theorie beinhaltet, dass Träume wichtig sind für die Gehirnentwicklung und -reifung. Ist der Schlaf dauerhaft gestört, sodass es nicht zur wichtigen vierten Schlafphase kommt, kann das ernsthafte körperliche und seelische Störungen hervorrufen.

Bloß sinnloses Synapsengeflimmer?

1960 äußert sich der amerikanische Psychiater Allan Hobson kritisch über die starke Bedeutsamkeit, die Menschen den Träumen zuweisen. Sinnloses Synapsengeflimmer sei es, ohne jede Funktion. Später widerruft er seine These und baut ein anderes Modell auf. Dabei stellt er Träume nun als Wirklichkeitssimulation dar. Nachts sei Spielzeit für das Gehirn, es könne Sachen tun, die tagsüber unmöglich sind und Dinge wie Motorik, Wahrnehmung und Triebe für das Wachleben trainieren.

Manchmal sind die Begebenheiten, die wir im Traum wahrnehmen, unlogisch. Das stört uns jedoch nicht, denn die entsprechenden Neuronen im Gehirn, die für das kritische Bewusstsein zuständig sind, ruhen während dieser Zeit und sind somit ausgeschaltet.

Einige Forscher und auch viele Menschen gehen heute nach einigen Entwicklungsschritten wieder davon aus, dass einem die Träume etwas mitteilen wollen. Vielleicht sind es keine Götter oder Dämonen, sondern das Unterbewusstsein. Auch Psychologen sind sich sicher, dass man aus seinen Träumen etwas über sich, über eigene Stärken und Schwächen lernen kann. „Es geht nicht um die Bilder an sich, sondern um die Grundmuster“, erklärt Prof. Dr. Michael Schredl vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim.

Verschieden häufige Träume bei Männern und Frauen

In dem 2013 erschienenen Artikel „Geschlechtsunterschiede im Träumen“ erklärt der Forscher, dass wissenschaftliche Studien belegen, welche Unterschiede es zwischen den Träumen von Männern und Frauen gibt. Bei Männern sind die vorherrschenden Themen Sexualität, körperliche Aggression und Waffen. Eine von Schredl durchgeführte Studie aus dem Jahr 2004 zeigt, dass außerdem Geld finden und übernatürliche Kräfte haben häufige Themen in Männerträumen sind.

In Bezug auf die Häufigkeit von Träumen sexueller Natur bei Männern zeigte sich, dass es keinen Zusammenhang gibt zur Häufigkeit sexueller Handlungen, sehr wohl aber zur Häufigkeit sexueller Fantasien am Tage. Forscher gehen davon aus, dass die Tatsache, dass Geld häufig vorkommt, damit zusammen hängt, dass Männer häufiger mit der Aufgabe des Versorgers der Familie betraut sind. Sie denken tagsüber oft darüber nach und daher spielt das Thema auch nachts eine große Rolle. Die Annahme, dass Träume das Wachleben wiederspiegeln, nennt man in der Fachsprache Kontinuitätshypothese.

Frauen träumen häufig davon, durch Prüfungen zu fallen, Teil des anderen Geschlechts zu sein oder davon, dass eine lebende Person tot ist. Am häufigsten träumen sie laut einer Studie davon, verfolgt zu werden. Generell sind Frauen häufiger von Albträumen betroffen, oft handeln diese Träume von sexueller Belästigung oder vom Tod einen ihnen sehr nahe stehenden Person. Haben Männer Albträume, verlieren sie im Traum oft ihren Job, auch die Themen körperliche Aggression und Krieg spielen eine große Rolle. Allgemein handeln Albträumen in den meisten Fälle davon, zu fallen, verfolgt zu werden, gelähmt zu sein oder zu spät zu kommen. Das zeigte eine Studie Michael Schredls aus dem Jahr 2010.

Ein weiterer Unterschied zwischen Männer und Frauen ist, dass Frauen ihren Träumen eine größere Bedeutung zuweisen. Sie berichten eine positivere Einstellung zu Träumen, erzählen Träume häufiger anderen Personen und haben ein größeres Interesse an Trauminterpretationen. Dabei handele es sich laut Schredl aber keineswegs um biologische Unterschiede. Vielmehr sei dies ein gelerntes Verhalten, die Sozialisierung spiele eine große Rolle: Kinder lernten demnach ihre Einstellung gegenüber Träumen innerhalb der Familie, der Peergroup (also von Gleichaltrigen oder Gleichgesinnten) und über die Medien.

Bezüglich des Geschlechts der in Träumen auftauchenden Personen gibt es einen weiteren signifikanten Unterschied. Eine Studie zeigte: konnten Männer die Person in ihrem Traum identifizieren, so war sie in 67 Prozent der Fälle männlich. Bei Frauen halten sich Anteil der weiblichen und der männlichen Personen etwa die Waage. Dazu passt die Auswertung von Studien, die Michael Schredl und sein Team durchführten. Es zeigte sich, dass das häufigere Auftreten von männlichen Personen in den Träumen von Männern schlicht und ergreifend damit zu tun hat, dass sie auch im Wachzustand mehr Zeit mit Männern verbringen. Bei Frauen hingegen ist auch tagsüber das Verhältnis ausgeglichener.

Interessant ist auch, dass sich dieser Unterschied aufhebt, sobald man nicht mehr Singles befragt. Studierende, die in einer festen Beziehung sind, zeigen diesen Unterschied nicht. Bei ihnen tritt in 20 Prozent der Träume der Partner oder die Partnerin auf.

Der REM-Schlaf scheint entscheidend für die Stimmung am nächsten Tag zu sein. Ein zu hoher Anteil dieser Phase verursache daher eine Art Mini-Depression. Schlafentzug unter medizinischer Aufsicht kann dagegen bei Depressionen helfen und die Stimmung  – wenn auch nur kurzfristig – aufhellen.

„Während des REM-Schlafs gibt es eine cholinerge (= auf Acetylcholin reagierend) Überaktivität. Diese ist auf ein Ungleichgewicht im amingerg-cholinergen Transmittersystem. Dieselben Auffälligkeiten treten auch bei einer Depression auf. Mehr REM-Schlaf führt also zu höherer cholinerger Aktivität und macht somit lustlos, antriebslos und wirkt leistungshemmend – die sogenannte ‚Mini-Depression.'“

Unterschiede in der Gehirnaktivität

Wenn das Gehirn in der REM-Phase wieder aktiv wird und plant, sich zu bewegen, benutzen wir automatisch auch den Motorcortex. Damit wir uns aber nicht verletzen, hat die Natur eine kleine Änderung eingebaut, die uns nachts zu Gute kommt: Die Übertragung zum Muskel wird im Hirnstamm blockiert.

Aber es gibt noch zwei weitere Unterschiede: Für die Verarbeitung von Emotionen ist die Amygdala zuständig. Sie ist während des Träumens aktiver als im Wachzustand.

Ganz anders der präfrontale Kortex. Dieser Bereich des Gehirns, der vor allem für das planerische und geradlinige Denken und Handel zuständig ist, ist nachts weniger aktiv als tagsüber. Einige Forscher gehen davon aus, dass Träume deswegen oft seltsam sind.

Der Grund, weswegen man sich häufig nicht an seine Träume erinnern kann, ist, dass im Schlaf andere Hirnzentren aktiv sind als tagsüber. Beim Aufwachen wird umgeschaltet – und dabei gehen Informationen verloren.

Was hilft gegen Albträume?

So schön Träumen manchmal sein können, so mancher hat mit Albträumen zu kämpfen. Albträume können belastend sein, wenn sie mehrmals pro Woche auftreten. Ausgelöst werden sie häufig durch belastende Erlebnisse im Alltag. Der Grund dafür ist, dass im Traum Erlebtes aufgearbeitet und nach Lösungen gesucht wird. Eine Lösung könnte für Betroffene die Imagery-Rehearsal-Therapie (IRT): Diese verlangt, dass man sich mit seinen Träumen konfrontiert. Zuerst sollte man anfangen, ein Traumtagebuch zu führen. Darin trägt man seine Träume ein, ein oder mehrere Stichwörter reichen meist, um sich hinterher besser erinnern zu können. Wichtig ist allerdings, es so schnell wie möglich nach dem Aufwachen aufzuschreiben und sich dabei so wenig wie möglich zu bewegen. Die Bewegung beschleunigt den oben beschriebenen Prozess des Umschaltens im Gehirn vom Schlaf- zum Wachmodus.

Als nächstes stellt man sich die angstauslösende Situation vor. Der Trick: man denkt sich ein positives Ende aus, das einem die Angst nimmt und die Situation löst. Und jetzt ist Geduld gefragt. Bis dieser neue Ausgang des Traumes sich so eingeprägt hat, dass es auch ins Unterbewusstsein vordringt, kann es schon mal zwei Wochen dauern. Dann aber sollten die schlimmen Träume nachlassen. Übung macht auch hier den Meister.

Was sind Klarträume?

Eine weitere Möglichkeit stellt das sogenannte luzide Träumen dar. Auch für Menschen, die nicht unter Albträumen leiden, stellt diese Methode einen Weg dar, die nächtlichen Gedankentouren fantastischer zu gestaltet. Wenn man einen solchen Klartraum hat, ist man sich bewusst, dass man gerade träumt. Das ist die Voraussetzung dafür, dass man die Kontrolle über seinen Traum ergreifen kann. Und genau darum geht es auch. Denn wenn man aktiv an seiner Traumgestaltung teilhaben kann, dann wird man es auch zu verhindern wissen, dass aus den nächtlichen Gedanken ein Albtraum wird. Kristoffer Appel ist Schlaf- und Traumforscher am Institut für Kognitionswissenschaft der Universität Osnabrück. Er erklärt gegenüber Netzpiloten, wie man einen Klartraum haben kann:

„Manche Menschen erleben Klarträume regelmäßig auf natürliche Weise, sie merken also einfach im Traum, dass sie gerade träumen. Repräsentativen Umfragen zufolge haben etwa 20 Prozent der Menschen in Deutschland mindestens einmal im Monat einen Klartraum. Es wird angenommen, dass jeder das Klarträumen erlernen kann. Dazu gibt es eine große Anzahl an Techniken, zum Beispiel mittels Autosuggestion oder mittels bestimmter Konzentrationsübungen, oder aber auch mithilfe von technischen Geräten.“

Welche Technik wie schnell zum Erfolg führt, ist allerdings von Person zu Person stark unterschiedlich; die eine perfekte Technik für jedermann gibt es leider (noch?) nicht, obwohl seit Jahrzehnten daran geforscht wird. Letztlich hilft dem angehenden Oneironauten (so werden Klarträumer auch genannt) einfach nur viel Ausprobieren und Geduld. Konkrete Anleitungen zu einzelnen Techniken lassen sich zuhauf kostenlos im Internet oder in der Literatur finden.“

„Prinzipiell ist im Klartraum alles möglich“, so Appel weiter. Man kann „Naturgesetze brechen, sich in andere Personen oder Tiere verwandeln, Zeitreisen unternehmen, beliebige Orte bereisen oder beliebige Personen treffen. Inwieweit man einen konkreten Klartraum allerdings bewusst steuern kann, ist von Traum zu Traum unterschiedlich und auch Übungs- und Erfahrungssache.“

Solltet ihr diesen Artikel zu später Stunde lesen, wünsche ich euch jetzt herzlich schöne Träume! Vielleicht habt ihr Lust bekommen, das mit dem Klarträumen mal auszuprobieren. Das wäre super, dann würde ich mich freuen, wie ihr unter diesem Artikel von euren Erfahrungen erzählen würdet. Vielen Dank und gute Nacht!

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Sollte ihr bei der Verlosung kein Glück gehabt haben – nicht traurig sein! Ihr könnt das Buch von Dr. Hans-Günter Weeß hier bei Amazon bestellen.


Image (adapted) „Seifenblasen“ by Thomas-Suisse (CC0 Public Domain)


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Niklas Hamburg

Niklas Hamburg

Mit dem Fachabi halb in der Tasche, sammelt er die andere Hälfte gerade ein. Letzte Station: ein Praktikum in der Redaktion bei den Netzpiloten. Mitglied des Netzpiloten Blogger Networks.

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