Wie wir unsere Zukünfte sichtbar machen können – mit Stefan Bergheim

Wieso reden wir eigentlich nie von Zukunft im Plural, obwohl jeder sich doch etliche verschiedene Szenarien für die eigene Zukunft ausmalt? Blockieren wir unsere möglichen Zukünfte vielleicht durch festgefahrene Gedanken? Oder hat jeder nur eine festgelegte Zukunft?

Stefan Bergheim ist Zukunftsforscher und glaubt fest an die Freiheit des Willens. In seinem Fachgebiet versucht er zu verstehen, wie wir besser über unsere Zukünfte nachdenken können. Das richtige Nachdenken über das ‚Was kann sein?‘ kann nämlich bereits im Hier & Jetzt hilfreich sein. Entweder für das eigene Mindset oder um selbstgelegte Ziele besser erreichen zu können. Doch natürlich gibt es in jedem Kontext unseres Lebens Unsicherheiten, die wir nicht vorhersagen können, egal, wieviel wir darüber nachdenken. Die Zukünfteforschung ist keine Wahrsagerei, sondern will Menschen helfen, neue Impulse für Wirtschaft, Gesellschaft, Politik etc. kreieren zu können und aus neuen Perspektiven zu betrachten.

Es gibt auch eine Premiere. Wir haben in dieser Folge mit Stefan versucht, unser eigenes kleines Zukünftelabor abzuhalten. Versucht gern auch einmal, euch auf das Experiment einzulassen.
Das Thema Zukünfteforschung scheint bisher noch unter dem Radar zu fliegen und daher freuen wir uns, euch dieses etwas andere Gespräch präsentieren zu können. Viel Spaß beim Reinhören!

Links zur Folge

TECH-Changer

  • Für Stefan ist Miro als digitales Whiteboard eine ungeheure Bereicherung für seine Zusammenarbeit mit Kolleg*innen während der Pandemie geworden.

Empfehlung der Woche

 

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Lennart Brauer kann - nach eigener Aussage - von allem ein bisschen, aber nichts so richtig und versucht deshalb, immer genug dazuzulernen, um über diesen Fakt hinwegzutäuschen. In den letzten Jahren aktiv als Student unterwegs, ist er nun bereit, sein Spektrum zu erweitern und sich bei Netzpiloten als Redakteur zu beweisen. Dabei kann er mit ausgezeichnetem Halbwissen in den Bereichen Film, Serien, Games, Geschichte und Politik glänzen und solange niemand zu viel nachfragt, wird dieser Status auch erst einmal unverändert bleiben.


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