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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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APPLE sueddeutsche: Apple wirft App aus dem Store, die zeigt, ob Ihr iPhone gehackt wurde: Wurde das eigene iPhone gehackt? Diese Frage konnten Nutzer nun für knapp eine Woche beantwortet bekommen. Nun allerdings nicht mehr. Die App „System and Security Info“ von der Firma Sektion Eins aus Köln wurde aus [...]
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Das mobile Internet ist eine hoffnungslose Katastrophe

Opera Mini 5 Beta (adapted) (Image by Johan Larsson [CC BY 2.0] via Flickr)
Smartphones befinden sich auf dem Vormarsch, doch das mobile Internet kann mit dem Tempo einfach nicht mithalten. Eine Entwicklung die durchaus beunruhigend ist. Smartphones und Tablets generieren immer mehr Traffic auf Websites, doch das Erlebnis mit Mobile-Browsern ist gelinde gesagt eine Zumutung. Das User Experience ist furchtbar, die Performance unterirdisch und [...]
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5 Lesetipps für den 15. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um Fragen vom Institut Forsa, Mobilfunktechnologie, Facebook, langsame Websites und Snapchat. Ergänzungen erwünscht.

  • FORSA Stefan Niggemeiers Blog: Wer gegen den “Grexit” ist, muss für Merkel sein: Wie der “Stern” und Forsa Stimmung für die Union machen: Ob Grünen-Mitglied oder nicht, wenn jemanden etwas an der europäischen Idee liegt (und zwei Tage vor meiner Europareise tut es das zurzeit besonders), möchte man nicht als Merkel-Sympathisant verwechselt werden. So stellt es aber eine Umfrage des Forsa-Instituts dar, was aber beim Leiter Manfred Güllner nicht weiter verwundet, da er doch gefühlt einmal im Jahr mit einer Umfrage die Grünen zu diskreditieren versucht. Manche Medien nehmen das aber unkritisch auf, wie Stefan Niggemeier in seinem Blog aufzeigt.

  • BELL LABS LABTOUR Golem: Mobilfunk: 5G soll für Nutzer wie ein unbegrenztes System sein: Auf der gestern in Stuttgart stattgefundenen Bell Labs Labtour von Alcatel-Lucent, erklärte Volker Hilt, Head of Networked Services, dass die Mobilfunktechnologie 5G so entwickelt werden soll, dass der Nutzer sich fühlt, als würde er mit einem unbegrenzten System arbeiten. Auf der Konferenz stellten Wissenschaftler Ergebnisse aus unterschiedlichen Bereichen wie 5G, Cloud im Mobilfunk und Glasfaser vor. Achim Sawall berichtet auf Golem.de über die Veranstaltung.

  • FACEBOOK Mashable: Facebook Messenger is toying with a digital assistant that will help you shop: Unser Autor Jakob Steinschaden hat vor ein paar Wochen auf Netzpiloten.de berichtet, wie sich im E-Commerce eine Verschiebung weg von Plattformen wie Amazon und eBay hin zu Suchmaschinen und Messengern vollzieht. Aus der Abteilung Told-you-so erreichte uns dann heute Morgen die Meldung, dass Facebook genau daran arbeitet. Der eigene Messenger soll eine Art digitalen Assistenten bekommen, mit dem Nutzer dann besser online einkaufen können.

  • WEBSITES Monday Note: News Sites Are Fatter and Slower Than Ever: Kritisch zu betrachtende Trends wie Instant Articles, also das Veröffentlichen von kompletten Artikeln direkt in den sozialen Netzwerken, wurde von Facebook auch damit begründet, dass die Artikel so schneller laden, was zu einem besseren Nutzererlebnis führt. Damit hat Zuckerberg nicht Unrecht, denn die meisten Seiten von Medien sind unglaublich groß und dauern dementsprechend lange zu laden. Frédéric Filloux stellt dazu in seiner Kolumne einen interessanten Vergleich auf: ein 1.900 Worte langer Wikipedia-Artikel ist zwölfmal kleiner als ein genauso langer Artikel von der New York Times, der relevante Teil der Seite lädt fünfmal schneller und die komplette Seite lädt 250-mal schneller, da siebenmal weniger Anfragen versendet werden müssen.

  • SNAPCHAT TIME: Muslims Everywhere Applaud Snapchat’s Live Stream of Ramadan Prayers in Mecca: Die Messaging-App Snapchat hat einen 300-sekündigen Livestream von den Ramadan-Gebeten in Mekka gesendet, der von Millionen von Nutzern angeschaut wurde. Sie teilten den Link mit dem Hashtag #Mecca_live auf Twitter. Die Verbindung eines globalen Ereignisses, das vielen Menschen in den vor allem von westlichen Gesellschaften genutzten sozialen Medien nicht vertraut ist, mit der Kraft des Live-Erlebnisses, ist eine geradezu elektrisierende Erfahrung, denn es zeigt die Kraft von Mobil und Live. Und was wir über uns als Menschheit noch alles lernen (und gesehen haben) müssen.

CHIEF-EDITOR’S NOTE: Wenn Ihnen unsere Arbeit etwas wert ist, zeigen Sie es uns bitte auf Flattr oder indem Sie unsere Reichweite auf Twitter, Facebook, Google+, Soundcloud, Slideshare, YouTube und/oder Instagram erhöhen. Vielen Dank. – Tobias Schwarz

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5 Lesetipps für den 27. November

In unseren Lesetipps geht es um das Web-Adressbuch, Google und die neuen Herausforderungen, den GPRA-Vertrauensindex, den Bitkom-Trendkongress und den gescheiterten Versuch, die Privatsphäre zu schützen. Ergänzungen erwünscht.

  • WEB-ADRESSBUCH Online Marketing Rockstars: Die 18. Auflage vom Web-Adressbuch: Das Internet auf Papier: Seit 1998 liefert das Web-Adress-Buch die relevantesten Webseiten im Buchformat. Über 500.000 Exemplare hat Gründer Mathias Weber von seinem Buch bereits verkauft. Seit 17 Jahren recherchieren er und sein Team nach den besonderen Internetseiten, die zwar auch einen Antrag stellen können, aber meistens abgelehnt werden müssen. Finanziert wird die Idee durch Anzeigen. Für 600 Euro können Unternehmen einen Screenshot ihrer Webseite buchen. Etwa 125.000 Euro sind auf diese Weise alleine im Jahr 2013 zusammengekommen.

  • GOOGLE Netzwertig: Neue schwierige Zeiten für den Internetriesen: Google braucht keine Zerschlagung, Herausforderungen gibt es genug: Die angeblich vom Europaparlament geplante Zerschlagung von Google wird vorerst nicht durchgesetzt werden. Dieses Vorhaben war geplant gewesen, da Google derzeit über eine wettbewerbsschädigende Marktstellung verfügt. Nun steht jedoch auch der Marktführer selbst vor einigen Herausforderungen, die es zu überwinden gilt. Im Bereich der Apps, die derzeit die mobile Internetnutzung dominieren, ist es Google nicht gelungen einzugreifen und hat somit zuletzt an Umsatz eingebüßt. Und auch im Bereich der Smartphone-Messenger sind WhatsApp oder SnapChat die führenden Akteure. Für Google brechen schwere Zeiten an.

  • GPRA-VERTRAUENSINDEX Horizont: GPRA-Vertrauensindex: Datenschutzprobleme nagen am Image der sozialen Netzwerke: Die sozialen Netzwerke leiden unter Problemen mit dem Datenschutz. Der Vertrauensindex, herausgegeben von der Gesellschaft Public Relations Agenturen kommt zu dem Ergebnis, dass das Vertrauen der Nutzer in die sozialen Netzwerke, insbesondere in Marktführer Facebook, sehr niedrig ist. Gerade einmal 33 Prozent der Befragten äußerten sich demnach Facebook gegenüber positiv, hinsichtlich Datenschutzfragen, während selbst Google+ als Spitzenreiter gerade einmal 60 Prozent der befragten Nutzer vertrauen. Das Problem sei, dass die sozialen Netzwerke sich kaum ernsthaft mit den Nutzern über das Thema Datenschutz unterhielten.

  • BITKOM-TRENDKONGRESS heise online: Bitkom-Trendkongress: Die Innovation trägt nicht mehr Anzug: Auf dem Bitcom Trendkongress wurde über die Zukunft der Digitalwirtschaft, insbesondere dem digitalen Wandel, diskutiert. Hierbei wurde deutlich, dass viele Unternehmen aus Europa Angst haben von der Entwicklung und US-Unternehmen überrollt zu werden. Aus diesem Grund soll die digitale Binnenwirtschaft in der EU unterstüzt werden. Beispielsweise möchte Brüssel europäische Unternehmen, vornehmlich aus dem Infrastrukturbereich fit für den globalen Wettbewerb machen. Auch die IT-Sicherheit, Big Data und die Förderung von Startups waren Themen auf dem Kongress

  • PRIVATSPHÄRE New York Times: U.N. Urges Protection of Privacy in Digital Era: Die Vereinten Nationen haben eine Resolution, die alle Länder auffordert das Recht auf Privatsphäre in digitaler Kommunikation zu schützen , verabschiedet. Deutschland und Brasilien führten die Bemühungen für eine Lösung zum Schutz der Privatsphäre an. Ohne die richtige Überprüfung würden wir Gefahr laufen den Überwachungsstaat zu stärken, sagte der deutsche Botschafter Harald Braun. Neben Deutschland und Brasilien wurde die Resolution auch von 62 weiteren Staaten unterstützt. Die „fünf Augen“ (USA, Großbritannien, Australien, Neuseeland und Canada votierten aber dagegen.

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5 Lesetipps für den 18. November

In unseren Lesetipps geht es um Snapcash, den Freedom Act, den amerikanischen Medienwandel, mobile Karten und Journalismus-Tipps. Ergänzungen erwünscht.

  • MOBILES BEZAHLEN Golem: Mobiles Bezahlen: Snapchat und Square starten Snapcash: Die Instant Messaging Anwendung Snapchat kooperiert mit dem Zahlungssystemanbieter Square, um den neuen Dienst Snapcash einzuführen. Mit dieser App wird es möglich sein, sich gegenseitig mobil Geld zu senden. Snapchat greift somit einen Markt an, den bis dahin vor allem Anbieter wie Paypal oder Apple mit dem neuen Dienst Apple Pay dominiert haben. Durch die Zusammenarbeit mit Square soll die Anwendung sicher sein, persönliche Finanzdaten sollen nicht von Snapchat, sondern nur von Square gespeichert werden.

  • FREEDOM ACT ZDNet: Apple, Google, Facebook press Senate to pass Freedom Act, curbing NSA surveillance: Apple, Google, Microsoft und Facebook setzen sich dafür ein, dass noch in diesem Jahr ein Anti-NSA-Gesetz verabschiedet wird. Durch dieses sollen die Firmen in der Lage sein, besser über die Behörden-Anfragen zu berichten. Des Weiteren soll die NSA einen eingeschränkteren Zugriff auf Personen-Daten erhalten. Durch die Enthüllungen von Edward Snowden im Juni 2013 leiden viele amerikanische Technologie-Unternehmen unter Misstrauen im Ausland.

  • MEDIENWANDEL Deutsche Welle: Amerikanischer Medien-Herbst: Der DW-Redakteur Rainer Traube berichtet von dem enormen Druck, den er in amerikanischen Medienhäusern selbst miterlebt hat. Besonders die großen Unternehmen im Journalismus wie die New York Times müssen nun nach neuen Wegen suchen, um das fehlende Geld wieder rein zu bekommen. Während diese Medienhäuser mit dem Medienwandel zu kämpfen haben, profitieren neuere Medien wie Buzzfeed oder die Huffington Post von diesem. Für alle Medien heißt es aber, dass jetzt neue Wege gefunden werden müssen.

  • MOBILE KARTEN Netzwertig: Neudefinition des Webs: Karten sollen Apps und Websites ablösen: Die Erfinder des mobilen Browsers Wildcard möchten mit Karten, die bisher dominierende Form des mobilen Internets, Websites, Streams und Apps, ablösen. Dem Nutzer soll damit langes Suchen erspart bleiben, indem die einzelnen Karten übereinander gestapelt werden. Auf diese Weise sollen Millionen Webites integriert werden können, bei denn jeweils nur die wichtigsten Informationen angezeigt werden. Dieses System scheint aber besonders bei längeren Texten noch Probleme zu bereiten. Auch andere Dienste wie Google Now oder Tinder setzen auf Karten.

  • JOURNALISMUS Medienpraxis: Als Journalist starten: Tipps für frische Freie: Auf dem Blog Medienpraxis gibt Martin Hoffmanns von DIE WELT Tipps für den Einstieg in den Journalismus. Er sieht Twitter als wichtige Plattform an, um sich zu vernetzen und ein Gespür dafür zu entwickeln, welche Themen tatsächlich relevant sind. Wenn man noch Student ist, dann seien zudem die Projekte während der Universität entscheidender als die Vorlesungen an sich, da man hier Erfahrung sammeln und interessante Kontakte herstellen könne. Ebenfalls nicht zu unterschätzen seien Kenntnisse in Programmierung.

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