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Nie mehr die Klappe halten: Spoiler können die Vorfreude steigern

Talk Shows On Mute (adapted) (Image by Katie Tegtmeyer [CC BY 2.0] via Flickr)

Im vergangenen Dezember hatte ich Tickets für „Star Wars: The Force Awakens“ besorgt, um diesen in der Nacht nach der Premiere zu sehen. Als ich an dem Tag bei der Arbeit war, wurde mir etwas mulmig: Was, wenn ich jemandem zuhören muss, der über den Film spricht? Was, wenn ich aus Versehen online etwas sehe, dass einen wichtigen Handlungstwist verrät? Viele kennen diese Erfahrung, sich von Spoilern fern zu halten: man nutzt kein Social Media mehr, muss vor Kollegen flüchten, die gerade aktuelle Handlungsentwicklungen diskutieren, Artikel mit vielversprechenden Überschriften werden schnell weggeklickt. Die Angst dabei besteht darin, dass man sich dieses Erlebnis der Ersichtung komplett ruiniert – oder zumindest fürchtet man, das Erlebnis nicht so sehr genießen zu können, wie man es gewollt hätte. Deshalb gibt es heutzutage überall Spoiler-Warnungen (wie auch gerade in den Artikeln über den neuen „Ghostbusters“ Film) – auch, weil das Teilen von ungewollten Spoilern als enorm unfaires Verhalten gilt. Aber manchmal ist unser Verhalten nicht besonders logisch – wenn es beispielsweise so wichtig für das Sehvergnügen ist, dass man vorher nicht weiß, was passieren wird – wieso schauen wir dann Filme, die wir mögen, überhaupt öfter als ein Mal? In den letzten paar Jahren wurden einige Studien durchgeführt, die den Effekt, den Spoiler im Alltag haben, getestet. Achtung: Die Studienergebnisse könnten dafür verantwortlich sein, dass sich der Blick auf bestimmte Handlungsstränge verändert.

Eine Studie mit einer überraschenden Wende

In einer Studie der Psychologen Jonathan Leavitt und Nicholas Christenfeld mussten 819 Studenten Kurzgeschichten von bekannten Autoren wie Roald Dahl und Anton Chekhov lesen. Bevor sie anfingen, die Geschichten zu lesen, mussten einige Studenten vorher einen Absatz lesen, bei dem versehentlich das Ende der Geschichte verraten wurde. Andere lasen die Texte ohne Spoiler. Nachdem die Studenten die Geschichten gelesen hatten, mussten sie bewerten, wie sehr diese ihnen gefallen hat. Die Wissenschaftler fangen heraus, dass im Durchschnitt den Studenten die Geschichten etwas mehr gefallen haben, die vorher gespoilert wurden. Selbst nachdem die Ergebnisse auf die verschiedenen Genres heruntergebrochen wurden, blieb das Ergebnis das selbe, sogar für Thriller und für Handlungen mit überraschenden Wendungen – also bei Geschichten, bei denen man davon ausgeht, dass der Spaß dabei entsteht, dass man nicht weiß, wie die Geschichte endet.

Befriedigt durch Vorwissen

Es ist doch recht überraschend, dass jemand den Film noch mehr genießen kann, der bereits gespoilert wurde. Eine mögliche Erklärung ist das psychologische Konzept der „Geläufigkeit“. Umso mehr geläufig etwas ist – egal ob es eine Geschichte, ein Lied oder Gesicht ist – desto einfacher ist dies zu verarbeiten und zu verstehen. Viele psychologische Studien haben gezeigt, dass etwas umso mehr gemocht wurde, je einfacher es zu verarbeiten war. Eine Möglichkeit, wie Vorwissen dafür sorgt, dass eine Geschichte einem Spaß bereitet, ist, dass man dazu neigt, das Bedürfnis danach, bestimmte (möglicherweise auch falsche) Schlussfolgerungen zu ziehen, in welche Richtung die Geschichte sich entwickeln wird oder was ein Charakter denkt oder fühlt, zu verringern. Jeder hat diesen Effekt möglicherweise schon einmal beim Musikhören erlebt: Das erste Mal, wenn man ein Lied hört, denkt man möglicherweise, dass es nichts Besonderes ist. Aber sobald das Lied einem vertrauter wird und man weiß, wie es weitergeht, bemerkt man, dass es einem tatsächlich gefällt – eben weil das Lied einem jetzt mehr geläufig ist und man sich selbst dabei erwischt, dass man es umso mehr genossen hat. In einer weiterführenden Studie haben Leavitt und Christenfeld die Geläufigkeits-Theorie getestet, indem sie ihr Experiment an einer anderen Gruppe von 240 Studenten wiederholt haben. Diesmal haben die Wissenschaftler Artikel genutzt, die für Schüler geschrieben wurden und bereits bekannte Handlungsbausteine nutzen. Sie argumentierten, dass bei diesen einfachen und ziemlich vorhersehbaren Geschichten die Geläufigkeit bereits sehr hoch sein müsste und deshalb die Spoiler keine große Auswirkung auf das Vergnügen haben sollten – wenn sich dieses wirklich an der Vertrautheit misst. Wie bereits zu ahnen war, fanden sie heraus, dass die Studenten die Geschichten mit und ohne Spoiler gleich bewertet haben.

Manch einem zerstören Spoiler das Sehvergnügen

Die Ergebnisse suggerieren, dass das obsessive Vermeiden von allem, das möglicherweise eine Handlungsentwicklung verraten könnte, möglicherweise unberechtigt ist, denn man wird den Film, das Buch oder die Serie so oder so genießen. Aber was, wenn man davon überzeugt ist, dass man einem Spoiler ausgesetzt war und es tatsächlich das Lese- und Seherlebnis ruiniert? Man darf nicht vergessen, dass die Ergebnisse von Leavitt und Christenfeld reiner Durchschnitt waren. Es bedeutet nicht, dass jeder eine Geschichte mehr genießt, nachdem er gespoilert wurde. In der Tat unterstützt eine aktuelle Studie von Judith Rosenbaum und Benjamin Johnson die Idee, dass es eine Frage des Charakters ist, wie man auf Spoiler reagiert. Die Wissenschaftler haben sich auf zwei Persönlichkeitseigenschaften konzentriert: das „Bedürfnis nach Erkenntnis“ und das „Bedürfnis nach der Beeinflussung.“. Hier stellte sich Folgendes heraus: Menschen, die ein hohes Bedürfnis nach Erkenntnis haben, denken und suchen lieber mehr nach Aktivitäten, die kognitives denken voraussetzen – wie bei einem Kreuzworträtsel. Gleichermaßen ist es bei Menschen mit hohem Bedürfnis nach der Beeinflussung. Diese fühlen und suchen lieber nach emotionalen Aktivitäten, wie beispielsweise ein herzerwärmendes Video auf YouTube zu schauen. Obwohl diese beiden Persönlichkeitseigenschaften wie Gegensätze aussehen, sind diese unabhängig voneinander – es ist also für eine einzelne Person durchaus möglich, bei beiden Eigenschaften deutiche Anzeichen zu zeigen – oder bei keiner von beiden. Die Wissenschaftler haben bei einer weiteren Studie mit 368 Studenten herausgefunden, dass Menschen, die einen hohen Bedarf nach Beeinflussung haben, im Durchschnitt eher zu den nicht gespoilerten Geschichten tendieren. Das kann möglich sein, da Menschen, die eher emotionale Erlebnisse genießen, eher von einer gewissen Ungewissheit darüber profitieren, wie die Handlung weitergehen könnte. Als ein Teil der Studie haben die Wissenschaftler den Studenten kurze Beschreibungen mit verschieden Geschichten präsentiert. Dann haben sie die Studenten gefragt, wieviel davon sie den anderen vorlesen möchten. Einige dieser Geschichten enthielten Spoiler, andere nicht. Interessanterweise fanden sie heraus, dass die Studenten mit einem gringen Erkenntnisbedarf im Durchschnitt eher die Spoiler zu den Geschichten lesen wollten. Das kann daher erwachsen, dass Studenten erwarten, dass Geschichten mit Spoilern einfacher zu verarbeiten sind. Allerdings haben diese Studenten später gleichermaßen das Lesen von Geschichten mit und ohne Spoiler genossen. In anderen Worten war hier die Intuition der Studenten über Spoiler absolut falsch – in diesem Fall hätten sie gespoilerte Geschichten mehr genossen. Diese Ergebnisse decken sich mit meiner Erfahrung. Als ich „The Force Awakens“ zum zweiten Mal gesehen habe, war der Film für mich bereits gespoilert – und zwar von mir selbst. Eine Recherche über Spoiler gibt vor, dass meine Erfahrung nicht sonderlich ungewöhnlich war. Es ist eine gute Erinnerung daran, dass wir nicht immer unserer Intuition über unser eigenes Verhalten trauen sollten. Dieser Artikel erschien zuerst auf “The Conversation” unter CC BY-ND 4.0. Übersetzung mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.


Image (adapted) „Talk Shows on Mute“ by Katie Tegtmeyer (CC BY 2.0)


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Spoiler verraten mit Spoil Me: Wer kann widerstehen?

Spoil Me Website (Image via Screenshot)

Wer kennt sie nicht – die gefährliche Versuchung schon mal die letzte Seite des Buches aufzuschlagen (werden sie zusammenkommen?), mal eben zum Ende des Films zu schielen (wird er überleben?) oder einen Blick in die nächste Folge der Serie zu riskieren. Danach ist das Bedauern über die eigene, unbändige Neugierde groß – und trotzdem machen wir es alle immer wieder.

Mit der Webseite Spoil Me ist diese Verlockung jetzt nur noch einen Mausklick entfernt. Das Prinzip ist ganz einfach: Entweder man gibt in der Suchmaske selbst einen Filmtitel ein und lässt sich von der digitalen Gerüchteküche mitreißen oder ergreift die Initiative und schürt das Feuer durch eigene Beiträge.

„Spoil me“ wurde in 48 Stunden während eines internen „Hackathons“ (ein Wortspiel zwischen Hacking und Marathon) aufgesetzt. Die Idee war, „ein wenig Spaß zu haben und Technologien auszuprobieren, die uns interessieren.“ erklärt Projektleiter Bruno Pérez der Pariser Webagentur Buddyweb. 2011 gegründet, beschreibt sich die Agentur selbst als 100% kreativ in Sachen Technologie, Marketing und Design.

Aus der kleinen Spielerei wurde ein wahrer Hit in Frankreich, sodass von dem dreiköpfigen Team bald eine englische Version folgte. “Zwei Wochen nachdem die Seite online war, gab es von der französischen und englischen Community bereits 10 000 Spoiler“, erzählt Bruno.

Genauso wie die Webseite aus einem Flachs entstand, so sind auch viele Spoiler nicht wirklich ernst zu nehmen. Denn die User von Buddyweb scheinen mindestens genauso kreativ zu sein wie ihre Gründer: So wird das Ende von Titanic relativ trocken in einem Spoiler zusammengefasst: „Der Eisberg gewinnt.“

The iceberg wins. (Image via Screenshot)

… oder es werden ganz neue Gerüchte in die Welt gesetzt – hier wohl aus alter Kindheits-Nostalgie: „Ich tötete Mufasa!

Auf die Frage hin, was sein Lieblings-Spoiler sei, antwortet Bruno: „Ein Teilnehmer hat ALLE James Bonds Filme mit dem gleichen Spoiler versehen: ‘James Bond kills the bad guy, get the girl and save the world’. Ziemlich witzig!

Bald sollen nicht nur Filme, sondern auch Serien gespoilt werden – „und das auch auf Deutsch!“, versichert Bruno.


Image „Spoil Me Website“ via Screenshot
Image „The Iceberg wins.“ via Screenshot
Image „I killed Mufasa!“ via Screenshot


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Warum wir über unsere Spoiler-Phobie hinwegkommen sollten

Vaders' Photo shoot (1 of 4) (adapted) (Image by Chris Isherwood [CC BY-SA 2.0] via flickr)

Warnung: der folgenden Artikel enthält einige Spoiler zu Star Wars: The Force Awakens und andere Kino- und Fernsehproduktionen. Weiterlesen auf eigene Gefahr.

Im vergangenen Monat waren mein Partner und ich in einem kleinen ruhigen Restaurant in Dorset. Ein kleiner Junge kam herein und quiekte mit schreckenerfüllter Stimme: “Er hat Han Solo getötet!” Der Vater schaute entsetzt, während einige Gäste nervös lachten und sich umschauten, als ob jemand eine Straftat begangen hatte. Ich konnte nur hoffen, dass niemand von ihnen geplant hatte, den Film am nächsten Tag im Kino zu sehen.

Ich fand es zuerst wirklich noch witzig, aber dann habe ich The Force Awakens gesehen. Wenn Sie den Film noch nicht gesehen haben, aber kein Problem damit haben, trotzdem einen Artikel über die Star Wars-Reihe zu lesen, dann darf ab hier weitergelesen werden:  Kylo Ren tötet seinen Vater Han Solo mit seinem Lichtschwert. Es ist der Höhepunkt des Films.

Jeder scheint seine eigene Geschichte zu diversen Star Wars-Spoiler zu haben. Jeder, der im Jahr 1980 The Empire Strikes Back gesehen hat, wird wohl die eine hinterhältige Person nie vergessen, die “Darth Vader ist Lukes Vater!” in die Kinoschlange hineinrief. Meine eigene Spoiler-Horrorgeschichte war, als jemand mir noch während ich für den Film Fight Club anstand, dass Edward Nortons Charakter Tyler Durden unter einer Persönlichkeitsspaltung leidet.

Im Netz finden wir die Spoilerkultur (und die Spoiler-Phobie) überall. Mein Facebook-Feed ist wöchentlich gefüllt mit den Einträgen meiner Freunden und Familie, die in etwa so lauten:

Keine Dr.-Who-Spoiler bitte, es lief hier noch nicht in den USA.

Bitte beachte, dass [dieser  und jener] Sherlock noch nicht gesehen hat, bitte verrate nichts in deinem Status.

Keine Star Wars-Spoiler mehr, um Gottes willen – Ich hatte noch keine Gelegenheit, den Film über Weihnachten zu sehen.

Auf Facebook werden regelmäßig Leute entfolgt oder Freundschaften aus einem plötzlichen Groll heraus gekündigt.

Handlungsfreiheit

Diese Angst vor Spoilern ist ein Resultat unserer komplexen Art und Weise, in der wir Medien konsumieren. Eine Fernsehserie direkt bei der Ausstrahlung zu schauen, ist selten geworden in einer Welt voll  konkurrierender On-Demand-Plattformen und Netflix-Marathons. Mit Tablets und Smartphones können wir nicht nur aussuchen, was wir anschauen wollen, sondern auch, an welchem Ort. Aber diese Freiheiten bedeuten auch eine große Verantwortung. Diese ist direkt verbunden mit der wachsenden Erwartung, dass wir, wenn wir einen Film oder eine neue Serie gesehen haben, sollten wir, um Tyler Durdens berühmte erste Regel über den Fight Club zu zitieren, besser nicht darüber sprechen.

Für Kritiker ist das schlichtweg nervenzehrend. Zuerst einmal, wie soll man etwas anständig rezensieren, ohne dabei Elemente der Handlung preiszugeben? 2006 brachte Jonathan Rosenbaum sein Bedenken zum Ausdruck, was Spoiler für die Filmkritik bedeutet. Er merkte an, die Spoilerkultur ziehe Handlung und Erzählweise auf Kosten anderer Stile vor:

Warum soll es ein Spoiler sein, wenn man anmerkt, dass Touch of Evil mit der Explosion einer Zeitbombe beginnt, es offensichtlich aber nicht als Spoiler gilt, wenn man anmerkt, dass der Film mit einer langen Kamerafahrt beginnt?

Wenn dies vor zehn Jahren schon zugetroffen ist, dann ist es heutzutage noch viel wichtiger. Denn: bei den aktuellen “Spoilern” geht es nur noch um die Handlung.

Spoiler-Etikette

Deutlich interessanter ist die Etikette, die um die Spoilerkultur herangewachsen ist. Die Regeln dazu werden laufend auf Twitter, Facebook und Tumblr verhandelt. Wie verhält es sich beispielsweise bei Einschränkungen von  Spoilern? Geltem sie, wenn der Film nicht mehr im Kino zu sehen ist? Eine Zeitpsnanne von X Monaten, nachdem die Leute genügend Möglichkeiten hatten, eine Serie bei Netflix zu bingewatchen? So ganz genau scheint dies niemand zu wissen. Selbst die Screenonline-Webseite von BFI hat einen Disclaimer mit dem Hinweis “Vorsicht Spoiler” für Filmzusammenfassungen, die teilweise vor 70 Jahren veröffentlicht wurden.

Ob die Regeln auch bei Informationen von Buchverfilmungen gelten, ist bisher noch in eine Grauzone. Die Game of Thrones-Fangemeinde hat ihre eigene lautstarke Spoilerkultur (aber um fair zu sein, die Handlung der Fernsehserien unterscheidet sich sehr vom Buch, um mit einigen Handlungspunkten selbst die zu überraschen, die bereits die Bücher gelesen haben). Es ist schwer ein zu schätzen, ob langjährige Fans von denBüchern der The Hunger Games-Trilogie oder den Harry Potter-Romanen die Filmadaptionen anders wahrnehmen als diejenigen, die die Bücher nie gelesen haben.

Der Ärger rund um Spoiler ist ein neues Phänomen. Ältere Romane (wie beispielsweise die Arbeiten von Charles Dickens) enthielten manchmal einen kurzen Handlungsabriss zu Beginn jedes Kapitels. Sie fassten effektiv die Erzählung zusammen, so dass dem Leser genügend Freiheit blieb, andere Elemente der Geschichte zu genießen. Henry Fielding bemerkte in seinem Werk Joseph Andrews:

What are the contents prefixed to every chapter but so many inscriptions over the gates of inns … informing the reader what entertainment he is to expect, which if he likes not, he may travel on to the next.

(dt. etwa: Was sind schon die Inhaltsangaben jedes Kapitels anderes als Inschriften über den Türen von Gasthöfen … sie teilen dem Leser mit, welche Vergnüglichkeiten er hier erwarten kann, und wenn er das nicht wünscht, reist er weiter zum nächsten.)

Aber möglicherweise sagt das Wachstum der Spoilerkultur gar nichts über den Wandel des Medienkonsums aus, sondern vielmehr darüber, wie wir als Gesellschaft an die Popkultur herangehen – zumindest auf einem einfachen  Level. Und: Nehmen wir das nicht alle ein wenig zu Ernst?

Dieser Artikel erschien zuerst auf “The Conversation” unter CC BY-ND 4.0. Übersetzung mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.


Image (adapted) “Vaders‘ Photo shoot (1 of 4)” by Chris Isherwood (CC BY-SA 2.0)


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