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Netzpiloten @Best of Content Marketing

Content Marketing rockt! Wer seine Leser gleichermaßen mit Inhalten unterhalten, als auch werblich ansprechen kann, ist ein guter Kandidat für den Contest Best of Content Marketing (BCM).  Der größte Wettbewerb für inhaltsgetriebene Unternehmenskommunikation in Europa sucht auch dieses Jahr die besten Publikationen in 54 Kategorien. Im Rahmen des OMR-Festivals findet am 7. März die BCM Preisverleihung im Hamburg Cruise Center Altona statt. Wir Netzpiloten begleiten den Wettbewerb bereits zum dritten Mal und sind gespannt, welche Einreichungen die 200 Fachleute starke Jury dieses Jahr begeistert hat.

Der BCM Wettbewerb

In einem mehrstufigen Auswahlprozess bewertet die aus 200 Fachleuten bestehende Jury in Untergruppen die eingereichten Beiträge. Die Bewertung findet nach dem Schulnotenprinzip statt. Aus dem Durchschnitt der Noten wird die BCM Shortlist gebildet, die Basis für die Nominierten ist. Diese unterteilen sich in Silber- und Goldpreisträger. Jeder Nominierte erhält auf alle Fälle die Silber-Urkunde, nur die Goldpreisträger jedoch den begehrten BCM Würfel.

2018 wurden 250 Einreichungen nominiert, von denen am Ende 67 mit dem BCM Award ausgezeichnet wurden. Die Kategorien umfassen sowohl Angebote, die sich an den Kunden richten, als auch interne Publikationen. Unterschieden werden auch unterschiedliche Medien wie Magazine, Content-Plattformen, Bewegtbild oder Social Media. Gesondert werden auch Preise vergeben für Nachwuchsarbeit des Jahres, Content Strategie und New Tech Content. Auf dem Flyer zum Best of Marketing Wettbewerb findet ihr eine komplette Auflistung der Kategorien.

In der Hall of Fame könnt ihr euch übrigens die herausragendsten Einreichungen seit Gründung des Wettbewerbs im Jahr 2003 anschauen. Besonders hervorgehoben sind Teilnehmer, die bereits drei Mal den begehrten Preis erhielten.

Und sonst noch?

Die BCM Konferenz ist dieses Jahr Teil des OMR Festivals und wird ins Content-Marketing-Themenfeld des OMR-Festivals integriert. Auf diesem wird es ein Content Marketing Cluster mit internationalen Speakern geben. Ergänzend finden Masterclasses zur inhaltlichen Vertiefung statt.

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Destination Check: Die Goldenen Blogger 2018

Die Bloggerin des Jahres 2018 schreibt über das Sterben, eine Rechtsanwältin liefert mit einer Fast-Brandschrift zum §219a den besten Blogtext, die Bundeswehr erhält einen Preis und alle schwitzen. Zum zwölften Mal ist am 28. Januar 2019 der einzige bereichsübergreifende Social Media-Preis Deutschlands im Berliner Telefonica Basecamp vergeben worden.

Goldene Blogger gehen in die 12. Runde

Entstanden aus einem Scherz heraus auf dem Sofa von Franziska Bluhm, waren Die Goldenen Blogger ursprünglich als eine Art Satire auf Preisverleihungen gedacht. 2007 war das, als Bluhm und die weiteren Gründungsmitglieder Thomas Knüwer, Christiane Link und Daniel Fiene aus einer Laune heraus Blogs, die sie spannend fanden, in Kategorien sortierten, die besten auserkoren und darüber twitterten. Ohne Publikum, nicht mal die Nominierten wussten von ihren Ehren. Abgesehen vom Team, hat sich inzwischen einiges verändert. Blogger des Jahres, Blogtext des Jahres, Food- & Weinblog, Newcomer, Blogger ohne Blog, Blocker des Jahres – die Liste lässt sich noch um zwölf Kategorien fortsetzen, in insgesamt achtzehn sind dieses Jahr Preise vergeben worden.

Über das Event im vergangenen Jahr berichteten nicht „bloß“ Heute und Tagesthemen, selbst die Washington Post schrieb staunend. Entsprechend kuschelig war das Gedränge am Montagabend am Veranstaltungsort. Geschätzte 350 Gäste johlten den Nominierten und Gewinner*innen auf der kleinen Bühne zu. Viele hatten sich den von Sponsor GoDaddy am Empfang verteilten Fan-Schal mit aufgesticktem Motto You’ll never blog alone umgehängt.

Veranstaltung zeigt Vielfalt der Bloggerszene in Deutschland

Der Reihe nach wurden die Nominierten auf das Podest geholt und kurz, aber herzlich von Thomas Knüwer vorgestellt. Ulkige Momente gab es da, etwa als sich die für den besten Twitter-Account nominierten Sophie Passmann und Welt-Journalist Robin Alexander schlagfertig zankten, der erfahrene Gabor Steingart (Jahrgang 1962) seine Nominierung in der Kategorie Bester Newcomer mit „Ist doch Hammer!“ kommentierte oder Vanessa Giese von Fräulein Nessy trocken konstatierte, dass Handball ja wohl schon immer cool gewesen sei. Für Begeisterung sorgte bei vielen außerdem die thematische Vielfalt der Blogs. Jennifer Kosche, die mit kunecoco letztes Jahr die DIY-Kategorie gewann, nannte Truck Online (genau, der Blog eines Truckerfahrers über das Truckfahren) ihren Favoriten des Abends. Juramama Nina Katrin Straßner (Juristin, Mutter, Bloggerin) erhielt unter großem Beifall den Preis für den besten Text des Jahres 2018, in dem sie ihrem Ärger über den bestehenden § 219a StGB Luft macht.

Bundeswehr nimmt Negativpreis persönlich entgegen

Für einen der erstaunlichsten Momente sorgte die Bundeswehr, die für die Entgegennahme der Auszeichnung zum „Blocker des Jahres“ eigens jemand in Uniform entsandt hatte. Der stellte sich allen Vorurteilen zum Trotz gar nicht so uncool an, was mit knallendem Beifall belohnt wurde. Sehr viel tosender wurde dann aber doch der „Hashtag des Jahres“-Sieg der Aktion #wirsindmehr beklatscht. Mit langem Applaus wurde außerdem des letztjährig verstorbenen Robert Basic gedacht. Einzig nicht durchweg ganz so euphorisch waren die anwesenden Fotografen. Einer raunte leicht verstimmt, dass man kaum ein gutes Foto bekäme, weil alle ständig auf ihr Smartphone schauten. Das lag allerdings vor allem am Abstimmungsprozedere. In vielen Kategorien wurde der*die Gewinner*in online erwählt.

Ein Novum sei zu diesem Thema auch erwähnt: Zum ersten Mal in der Geschichte der Goldenen Blogger entschied in bestimmten Kategorien die sogenannte Akademie, sprich alle verfügbaren Gewinner*innen der Vorjahre, über die Preisvergaben.

 


Gründer: Thomas Knüwer, Moderator und Blogger


Eine Einordnung in das Geschehen lieferte Gründungsmitglied, Moderator und Blogger Thomas Knüwer.

Wie ist dein Blick auf die Blogosphäre in Deutschland, was hat sich da verändert?

Bloggen ist normaler geworden und auch die Wahrnehmung von Blogs hat sich verändert. Wenn man zurückblickt, vor vier oder fünf Jahren, was zum Beispiel über die Republica geschrieben wurde, da kam von den großen Medien Gift und Galle. Blogger waren im Grunde das personifizierte Böse, wie konnten die einfach irgendwas ins Internet schreiben, die „Klowände des Internets“, um mal nen alten Spruch zu bringen. Das hat sich drastisch verändert. Heute sind Blogger mit einem Mal Leute, die bewundert werden. Das sehen wir auch an der Berichterstattung. Das ist natürlich gut, denn wir sehen insgesamt immer mehr Blogs, die sehr liebevoll betrieben werden, und die einen Blick in Alltagswelten liefern, den man sonst nicht hätte. Und das sind wirklich Dinge, wo man sagen muss, dass weiterhin tolle Blogs nachwachsen. Ich hab das Gefühl, dass diejenigen, die wirklich Bock darauf haben, schneller gut werden als das früher der Fall war.

Hat sich denn damit heute der Druck erhöht oder anders: trauen sich Leute noch, einfach so ein Blog anzufangen?

Ja, ich glaube schon. Da gibt es keinen Druck. Die Frage ist halt, ob man es dann durchhält. Es gibt einfach Leute, die wollen schreiben. In meiner Jugend gab es Fanzines auf Papier kopiert, das waren auch Leute, die einfach schreiben wollten. Und genauso sind da heute Menschen, die einfach kreativ sein wollen. Und vielleicht hilft bei der Qualität natürlich auch, dass man früher, um das überhaupt Blog-technisch hinzukriegen, und zusammenzuschrauben und zu designen, viel mehr können musste. Heute gibt es so viele „Fertigpackungen“, die gut aussehen, dass man sich tatsächlich ganz auf das Schreiben konzentrieren kann.

Was ist der Grund für die Goldene Blogger Akademie, die in diesem Jahr erstmals über Gewinner entschieden hat?

Wir hatten bisher immer eine Jury, die aus uns Vieren bestand. Das ist natürlich sehr nett, aber es führte dazu, dass Leute zu Recht Zweifel hatten, ob diese Jurypreisvergaben mit rechten Dingen vonstatten gegangen waren. Ist ja klar. Das hat dann bei uns zu einer Schere im Kopf geführt, wir haben Blogger, mit denen wir befreundet waren, gar nicht mehr nominiert. Also kam uns die Idee, alle, die in den vergangenen zwölf Jahren gewonnen haben, an Bord zu holen. Alle erreicht haben wir zwar nicht, einige sind verschollen. Aber so ist die Akademie entstanden, und wir werden das auch so weiterführen. Wir haben sogar im Kopf, das auszubauen – mit Treffen oder man macht mal wieder Bloglesungen. Das war vor zehn Jahren etwas unglaublich Tolles, da sind ein paar hundert Leute zusammengekommen. Ich glaube, dass wir damit eine Art Hebel haben, generationen- und themenübergreifend Blogger zusammenzuführen.


You’ll never blog alone


Paul Ashcroft von Sponsor GoDaddy erläutert wiederholtes Engagement

Ihr seid zum zweiten Mal einer der Hauptsponsoren; was ist so besonders an Bloggern?

PA: „Das sind die neuen Meinungsmacher! Die sind in den meisten Fällen superkreativ, schnell und sympathisch. Und vor allem sorgen sie für Vielfalt im Netz, machen unterschiedliche Perspektiven sichtbar. Für uns als ein internationales, diverses Unternehmen ist das relevant.“

Die veränderte Wahrnehmung im Sinne von wertschätzender Akzeptanz gegenüber Blogger*innen und sogar Respekt attestiert auch Nina Katrin Straßner von juramama. „Es wird deutlich ernster genommen. Viele Blogs sind ja Nischenblogs, die die Leute indirekt erreichen, sodass tatsächlich Wirtschaft und Politik oder wer auch immer bestimmte Programme an den Mann oder die Frau bringen muss, dahin gucken müssen. Wenn ein Blogger mit einem etwas bekannteren Blog etwas verreißt, dann ist das Politik.“, so Straßner. Zu politisch wurde es an dem Abend aber schönerweise nicht. Nach Vergabe aller Preise endete der offizielle Teil des Abends mit einer textlich variierten Performance des Songs You’ll never walk alone. Gemäß dem schon erwähnten Sponsorenmotto sang man You’ll never blog alone und schwang im Kollektiv die Schals durch die Schwüle. Toll wars!


Images by Dan Zoubek/GoDaddy,

Der Text entstand in unbezahlter Zusammenarbeit mit der Agentur Frische Fische – Technology PR, Berlin.

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Regelbrecher beim alternativen Wirtschaftsbuchpreis – Martin Gaedt gewinnt den #AWB16

Buch (Image by Shawn Reza [CC0 Lizenz] via Pexels)

Auf Facebook äußerte sich Anfang der Woche massive Kritik am diesjährigen Handelsblatt-Wirtschaftsbuchpreis, der traditionell zur Frankfurter Buchmesse stattfindet.

Hauptkritik von Nils Pfläging: „Der Buchpreis ist meiner bescheidenen Ansicht nach komplett falsch – nicht nur schlecht kuratiert. Beispiel Shiller/Akerlof – sollten die wirklich für den deutschen Wirtschaftsbuchpreis nominiert sein?“ Zumindest könnte man das differenzierter angehen und eine internationale Kategorie einführen. Die Liste glänzt neben wenigen Ausnahmen auch in diesem Jahr mit den üblichen Prominenten – Keese, Schäuble, Sinn, Wagenknecht und Co. Dabei gibt es nach Ansicht von Professor Lutz Becker extrem gute deutschsprachige Wirtschaftsbücher, die nie in einem Ranking erscheinen. Grund genug, spontan einen alternativen Wirtschaftsbuchpreis ins Leben zu rufen und die Nominierung kollaborativ im Netz vornehmen zu lassen.

ichsagmal.com explodierte

Herausgekommen ist eine bunte Mischung von Werken, die man auf dem ersten Blick gar nicht als ökonomische Abhandlung verortet. Etwa: Ulrike Guérot: „Warum Europa eine Republik werden muss – Eine politische Utopie“, Dietz-Verlag, 2016. Oder: Felix Stalder: „Kultur der Digitalität“, Suhrkamp Verlag, 2016. Sieben Bücher wurden nominiert.

Der Wettbewerb entfaltete bei seinem Kaltstart eine große Resonanz. Der ichsagmal.com-Blogbeitrag wurde 431 Mal auf Facebook geteilt, intensiv auf Twitter kommentiert und mit einigen Proklamationen begleitet.  8.345 Stimmen wurden abgegeben bei knapp 4.000 Seitenaufrufen am finalen Abstimmungstag. Mehrfach-Votings waren möglich, was von zwei Buchfan-Fraktionen weidlich genutzt wurde. Man kennt das ja von TV-Abstimmungen beim Eurovision Songcontest. Die Zahl der Einzelaufrufe zeigt aber, dass sich sehr viele Buchbegeisterte für ihre Favoriten ins Zeug legten.

Autor mit Netzwerkstärke

Sieger des ersten alternativen Wirtschaftsbuchpreises #awb16 ist Martin Gaedt mit seinem Opus „Rock your idea – Mit Ideen die Welt verändern“, erschienen im Murmann-Verlag. Das kristallisierte sich erst in den letzten vier Stunden des Votings heraus. Am Donnerstagabend sah Claus Dierksmeier mit seinem Buch „Qualitative Freiheit: Selbstbestimmung in weltbürgerlicher Verantwortung“ wie der sichere Sieger aus.

Das Netzwerk von Gaedt bewies wohl die größere Ausdauer oder hatte die schnelleren Finger. Gaedt setzte sich mit 58 Prozent durch. Dierksmeier verzeichnete 38 Prozent. Alle nominierten Autorinnen und Autoren vereint die Originalität ihrer Gedanken. So reibt sich Gaedt in seinem Buch an der Konformität des Wirtschaftslebens, wie der frühere Personalvorstand Thomas Sattelberger. Blind und unaufmerksam werde alles Unpassende bei der Rekrutierung aussortiert. Genau dieses Unpassende sei aber für Innovationen so wichtig.

Fluch der Gleichheit

„Mitarbeiter verstärken den Fluch der Gleichheit, wenn jeder liest, was alle lesen, und jeder sieht, was alle sehen. Dann fehlt Fremdes, Paradoxes und Unpassendes. Branchenvertreter gehen auf dieselben Fachmessen, lesen dieselben Magazine und werden von ihren Kollegen im Gleichen bestärkt, die dasselbe denken, machen, lesen und berichten“, schreibt Gaedt. Es dominieren in Organisationen dressierte Äffchen, Ja-Sager und Schmeichler, in der unangenehmen Form sogar Schleimer, die es jedem recht machen wollen.

Gaedt plädiert dagegen für die Suche nach Regelbrechern, um Routineunternehmen ins Wanken zu bringen, die in erster Linie die Erfolge der Vergangenheit verwalten. Professor Claus Dierksmeier zählt als zweitplatzierter Buchautor mit seinem Plädoyer für qualitative Freiheit eher zu den unangepassten Denkern. Er ist ein Regelbrecher der besonderen Art, denn er wagt das Unterfangen, den politischen Liberalismus neu zu definieren. Und das ist überfällig.

Ökonomistische Liberale im Niedergang

Man erkennt es am Niedergang der FDP, die in den vergangenen 20 Jahren eher einer ökonomistischen Variante des Freiheitsbegriffes gefolgt ist.

Gegen die Marktvergötzung quantitativer Liberaler ist als qualitatives Grundprinzip festzuhalten: Die Freiheit zur Selbstbestimmung soll durch Märkte realisiert, nicht unterminiert werden. Der Markt hat den Menschen und ihrer Freiheit zu dienen, nicht umgekehrt.

Liberale auf dem politischen Parkett sollten aufhören, von der Notwendigkeit einer marktkonformen Demokratie zu faseln, die sich in den einzelnen Unternehmen als Gehorsamskäfig abspielt. Wer ausschließlich in das Horn der ökonomischen Maximierung bläst, hintergeht die Freiheit zur bürgerlichen Selbstbestimmung und blendet das Machtgehabe von Konzernen und großen mittelständischen Unternehmen aus. Auch hier ist ein Regelbruch vonnöten. Qualitativer Liberalismus steht in Konfrontation mit oligarchischen und plutokratischen Strukturen, die sich unter dem Deckmantel wirtschaftlicher Freiheit ausbreiten und Bürgerrechte mit Füßen treten. Insgesamt ein erfreuliches Aufmerksamkeitsspektakel, das mit dem alternativen Wirtschaftsbuchpreis losgetreten wurde. Alle Nominierten sind Gewinner. 

Mit dem Sieger und dem Co-Sieger werde ich in den nächsten Wochen Autorengespräche via Hangout on Air führen und ausführlich auf die beiden Bücher eingehen. Das Notiz-Amt freut sich schon auf den #AWB17 – der wird dann früher gestartet und mit Talkformaten auf der Frankfurter Buchmesse begleitet.


Image „Buch“ by Shawn Reza (CC0 Public Domain)


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Netzpiloten sind Partner vom Virenschleuder-Preis 2016

Marketing ist dann besonders erfolgreich, wenn es nachhaltig und ansteckend ist. Doch wie geht das? Das Beste, was man tun kann ist ausprobieren, Erfahrungen sammeln und diese miteinander teilen, sodass man voneinander lernen kann. Genau dafür wurde der Virenschleuder-Preis 2011 ins Leben gerufen.

Alle eingereichten Nominierungen werden veröffentlicht und gesammelt, sodass sie diskutiert werden und sich andere davon inspirieren lassen können. Die Preisverleihung des #vsp16 wird am 21.Oktober von 18 bis 21 Uhr auf der Frankfurter Buchmesse stattfinden. Der Preis wird in den fünf Kategorien Kampagne, Strategie, Idee, Team des Jahres und Persönlichkeit des Jahres verliehen.

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Netzpiloten sind Partner von NEOCOM

neocom16

Der digitale Handel befindet sich klar auf der Überholspur. Für alle, die sich bereits an Bord des mit Höchstgeschwindigkeit fahrenden Zuges befinden und diejenigen, die noch aufsteigen wollen, findet vom 11. bis 13. Oktober die NEOCOM 2016 in Düsseldorf statt. „Digital Commerce ist bunt und vielschichtig“. Das soll unser diesjähriges NEOCOM-Motto „1001 Faces of Digital Commerce“ zum Ausdruck bringen, erläutert Ioana Sträter, Geschäftsführerin von Management Forum der Verlagsgruppe Handelsblatt.

Eingestimmt wird mit einer glanzvollen Eröffnung bereits am Vorabend des Kongresses in der Alten Federnfabrik mit der NEOCOM NIGHT. Zum Rahmenprogramm gehört die Verleihung des NEOs 2016 in den Kategorien „Excellence in Multichannel“ und „Personality of the year“ sowie die Auszeichnung des „Young Business Award“, der an ein junges, aufstrebendes Unternehmen vergeben wird. Das glamouröse Abendevent bietet Gelegenheit zum ausgiebigen Netzwerken sowie feiern der Preisträger.

Rund um das Thema Stories dreht es sich bei dem vielschichtig gestalteten Kongress-Programm am 12. & 13. Oktober. Am ersten Kongresstag stehen „Customer Stories“ und „Aquisition Stories“ im Mittelpunkt. Dabei plaudern erfolgreiche Händler aus dem Nähkästchen und erzählen ihre Erfolgsgeschichten. Der zweite Kongresstag am 13. Oktober bietet vormittags 4 parallele Sessions, in denen der Schwerpunkt auf „B2B-Stories“, „Brand Stories“ und „Niche Stories“ liegt. Bei einem so fortschrittlichen Thema wie E-Commerce darf natürlich auch das Thema Change Management nicht zu kurz kommen. Abgerundet wird das Programm durch das Thema „Fulfillment“ und einen Ausblick in den „Future Stories“. Aber nicht nur Erfolgsstories finden Platz im Programm, sondern ebenfalls „Failed Stories“, denn am meisten lernt man bekanntlich aus Fehlern. Der Vorteil dabei: Man muss sie nicht selbst begehen. Hochkarätige Speaker von Ralf Kleber (Amazon) über Alexander Birken (Otto), Dr. Marcus Ackermann (bonprix) bis Gabriele Riedmann de Trinidad (Metro) begeben sich dabei auf die Bühne.

Wem das nicht genug ist, kann die parallel laufende Messe auf der 220 spezialisierte Aussteller & Partner anzutreffen sind besuchen. Die dort stattfindenden Workshops und Panels bietet die perfekte Möglichkeit Wissen aufzusaugen und angeregte Dialoge zu führen.

+++ Das Gewinnspiel ist beendet +++

Ihr wollt unbedingt zur Messe? Dann haben wir noch ein kleines Highlight für euch. Gewinnt Messetickets und seid live dabei. Schreibt uns einfach eine Mail mit dem Betreff „NEOCOM-MESSE“ an gewinn@netzpiloten.de. Zeit habt ihr dafür bis zum 04. Oktober 2016. Also, ab an die Tastatur mit euch. Viel Glück!

 

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Scoopcamp: Verleihung des Preises für Innovationsjournalismus

Beiträge von Deutschlandfunk und New Scientist Deutschland werden auf dem Scoopcamp den Deutschen Preis für Innovationsjournalismus erhalten. // von Tobias Schwarz

Deutscher Preis für Innovationsjournalismus

Thomas Reintjes ist der Gewinner des Deutschen Preises für Innovationsjournalismus 2014. Der Journalist wird für seinen Deutschlandfunk-Beitrag „1 oder 0, Leben oder Tod – Wie digitaler Fortschritt das Völkerrecht herausfordert“ (Audio-Beitrag folgt nach Rechteabklärung) ausgezeichnet. Gewinner des erstmals vergebenen Nachwuchspreises ist Peter Gotzner. Er wird für seinen Artikel „Googles Visionen“ (Link folgt nach Rechteabklärung) prämiert, der in der Zeitschrift New Scientist Deutschland erschienen ist. Die Preisverleihung wird am 4. September 2014 im Rahmen des Scoopcamps stattfinden.

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