Alle Beiträge zu Micro-Blogging

Noch ein Twitter Klon, Folge 365: Bleeper.de

logo.jpgManchmal liest man den Beginn einer Pressemitteilung und hat dann gar keine Lust mehr, sich weiter mit dem Thema zu beschäftigen. So ging es mir mit Bleeper.de. Aber ich bin ein netter Mensch, gebe dem „deutschen Twitter“ eine Chance und habe doch mal genauer hingeschaut. Mal sehen, ob es sich gelohnt hat… Weiterlesen »

Meike Ullrich

Meike hat während des Studiums der Politikwissenschaft die digiatlen Potenziale für die Demokratie entdeckt und das Ganze u.a. mehrere Jahre in einer Public Affairs und PR-Agentur erprobt. Mittlerweile arbeitet sie im Kommunikationsbereich der Stiftung der Deutschen Wirtschaft und setzt dort Maßnahmen für verschiedene Bildungsprogramme um – digital und auch ganz klassisch, aber immer auf der Suche nach neuen Ideen und Entwicklungen.

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Angriff der Klone – twittern mit kwippy

Was sind die größten Nebenwirkungen von Erfolg? – Die Nachahmer! Microblgging- Dienste à la Twitter schießen zurzeit wie Unkraut aus dem Boden. Einer davon kommt jetzt aus Indien nach Deutschland und nennt sich kwippy. Die Macher versprechen viel; kwippy soll das Bloggen und Netzwerken verändern. Klingt äußerst revolutionär, doch gibt es wirklich so viele Unterschiede zu Twitter? Weiterlesen »

Meike Ullrich

Meike hat während des Studiums der Politikwissenschaft die digiatlen Potenziale für die Demokratie entdeckt und das Ganze u.a. mehrere Jahre in einer Public Affairs und PR-Agentur erprobt. Mittlerweile arbeitet sie im Kommunikationsbereich der Stiftung der Deutschen Wirtschaft und setzt dort Maßnahmen für verschiedene Bildungsprogramme um – digital und auch ganz klassisch, aber immer auf der Suche nach neuen Ideen und Entwicklungen.

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Twhirl integriert identi.ca

Vor kurzem gab identi.ca, der Micro-Blogging-Dienst auf Open Source-Basis, bekannt, dass man nun mit der Twitter-API kompatibel sei. Nun gibt es die erste Anwendung, die darauf zugreift: Twhirl. Damit unterstützt der Client nach Friendfeed, Twitter und Seesmic schon den vierten Dienst und entwickelt sich immer mehr zum Allround-Werkzeug im Social Web. Twhirl basiert auf der Laufzeitumgebung Adobe Air und läuft daher auf Windows und MacOS gleichermaßen. An der Linux-Version wird derzeit gearbeitet. Einziger Wermutstropfen: bisher öffnet Twhirl für jeden Account ein eigenes Fenster. Sarah Perez hat im ReadWriteWeb-Interview mit den Twhirl-Machern jedoch herausgefunden, dass sich das bald ändern wird. Einen ausführlichen Test von identi.ca kann man in diesem Blog nachlesen. [via ReadWriteWeb]

Björn Rohles

ist Medienwissenschaftler und beobachtet als Autor („Grundkurs Gutes Webdesign“) und Berater den digitalen Wandel. Seine Themenschwerpunkte sind User Experience, anwenderfreundliches Design und digitale Strategien. Er schreibt regelmäßig für Fachmedien wie das t3n Magazin, die Netzpiloten oder Screenguide. Mitglied des Netzpiloten Blogger Networks.

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identi.ca nutzt Twitter-API

Nachdem wir erst gestern den Blogpiloten-Test von identi.ca, einem Twitter-Klon auf Open Source-Basis, veröffentlicht haben, gibt es schon Neues zu vermelden: wie das ReadWriteWeb schreibt, ist identi.ca jetzt mit der Twitter-API kompatibel.

In der Praxis bedeutet das, dass jede Anwendung, die sich mit Twitter vernetzen kann, auch auf identi.ca zugreifen kann. Man muss einfach nur eine andere URL eingeben. Für den Dienst bedeutet diese Neuerung einen großen Schritt nach vorne: nicht nur wird den Nutzern ein Umstieg enorm erleichtert, sondern mit einem Schlag steht eine Vielzahl an etablierter Software zur Verfügung. Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis die Twitter-Clients auch identi.ca anbieten werden.

Björn Rohles

ist Medienwissenschaftler und beobachtet als Autor („Grundkurs Gutes Webdesign“) und Berater den digitalen Wandel. Seine Themenschwerpunkte sind User Experience, anwenderfreundliches Design und digitale Strategien. Er schreibt regelmäßig für Fachmedien wie das t3n Magazin, die Netzpiloten oder Screenguide. Mitglied des Netzpiloten Blogger Networks.

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Friendfeed sägt am Thron von Twitter

Der an sich so beliebte Mikro-Blogging-Dienst Twitter zieht in letzter Zeit immer häufiger den Unwillen seiner Nutzer auf sich. Der Grund: mangelnde Stabilität. Logischerweise nutzen Konkurrenten wie der vor kurzem getestete Plurk diese Schwäche aus. Glaubt man Jason vom calacanis-Blog, ist die Lösung für das Twitter-Stabilitätsproblem aber schon von anderer Seite in Sicht: Friendfeed.

Wie in unserem Friendfeed-Test vor einigen Wochen erwähnt, liegt der Schwerpunkt hier im Sammeln von verschiedenen Aktualisierungen seiner Freunde an einer zentralen Stelle. Wie Jason in einem aktuellen Beitrag von gestern jedoch anmerkt, eignet sich Friendfeed auch als Twitter-Ersatz, wenn es um das Beantworten von Beiträgen anderer Nutzer geht. Hierbei können Antworten sogar beliebig lang sein. Und posten kann man in Friendfeed natürlich auch, sogar Videos und Fotos.

Sollte Twitter seine Stabilitätsprobleme nicht in den Griff bekommen, könnte seine Vormachtstellung ernsthaft gefährdet sein. Zumal Friendfeed-Applikationen wie Alert Thingy es auch erlauben, Twitter-Feeds einzubinden – sofern Twitter nicht gerade wieder down ist.

Björn Rohles

ist Medienwissenschaftler und beobachtet als Autor („Grundkurs Gutes Webdesign“) und Berater den digitalen Wandel. Seine Themenschwerpunkte sind User Experience, anwenderfreundliches Design und digitale Strategien. Er schreibt regelmäßig für Fachmedien wie das t3n Magazin, die Netzpiloten oder Screenguide. Mitglied des Netzpiloten Blogger Networks.

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