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Netzpiloten @Medientage München

Ihr wollt bei den Medientagen in München dabeisein? Dann macht bis zum 15. Oktober mit bei unserer Verlosung und gewinnt ein Ticket!


Es wird wieder Zeit darüber zu sprechen, was die sich nach wie vor rasant verändernde Mediengesellschaft in den nächsten Jahren prägen wird. Hierfür öffnen die renommierten Medientage München vom 24. bis 26. Oktober ihre Tore. Das dritte Mal sind wir Netzpiloten als neugierige Medienpartner mit dabei, wenn im Kongress und auf der Expo (mit rund 80 Ausstellern) die Zukunft der Medien im Mittelpunkt steht: „Engage! Shaping Media Tech Society“

Auf welche Speaker dürfen sich Kongressbesucher freuen?

Auf dem Kongress werden dem Fachpublikum viele interessante Einblicke geboten in Bereiche wie TV- und Radio, Medienunternehmen, Produktion und Medientechnologie. Hierfür stehen über 400 Experten auf der Bühne, um ihr Wissen in Vorträgen und anregenden Diskussionen weiterzugeben. Wir sind gespannt auf den scheidenden Spiegel Chefredakteur Klaus Brinkbäumer. Auch auf die französische Schriftstellerin, Journalistin und Bloggerin Dr. Ariane Fornia sowie die Leiterin der ZDF-Hauptredaktion Fernsehfilm/Serie II Heike Hempel, die über ihre Erfahrungen in der Medienwelt sprechen werden. Nicht zuletzt wird durch die Moderation von Klaas Heufer-Umlauf der MEDIENTAGE Gipfel am 24. Oktober sicherlich ein Highlight werden.

Themen der Medientage München

  • Wie die Medien neue Technologien nutzen können
  • Wie die Medien zukünftig ihr Publikum erreichen
  • Wie sich die Medien verändern müssen
  • Welche Auswirkungen diese Vorgänge auf die Gesellschaft haben

Was müsst ihr noch wissen?

Die Medientage München stecken voller Highlights. Nicht nur, dass die große Expo Party am 24. Oktober in guter Erinnerung bleiben wird, sondern auch die Expo Ausstellung und der Kongress an sich werden viel Stoff zum Nachdenken geben. Vernetzung und Austausch werden beim großen Medienmacher-Klassentreffen auch nicht zu kurz kommen. Um diese drei Tage nicht zu verpassen, solltet ihr euch schnell noch die Tickets sichern!

Psst! Bis zum 19. Oktober ist das Expo-Ticket gratis!

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Die Netzpiloten sind Partner der Medientage München 2017

Partnergrafik_Medientage-München

In München finden vom 24. bis zum 26. Oktober 2017 die Medientage München 2017 statt. Das Motto lautet dieses Jahr: „Media, Trust, Machines – Vertrauen in der neuen Mediengesellschaft“. Das Publikum zielgenau zu erreichen ist für Medienunternehmen derzeit eine der größten Herausforderungen der neu entstehenden Medienlandschaft der Plattformen, künstlichen Intelligenz und lernenden Maschinen.

Immer wichtiger wird dabei der Begriff „Vertrauen“. Sowohl für klassische als auch für digitale Angebote gilt es, das Vertrauen des Publikums zu erhalten bzw. zurückzugewinnen. Stefan Sutor, Geschäftsführer der Medientage München GmbH, sagt dazu: „Die Verantwortung der Medien für die Gesellschaft ist in den letzten Monaten sehr deutlich geworden. Wir haben eine neue Debatte, der sich alle Medien stellen müssen und wir bieten das Forum“.

Seit 30 Jahren ein Wegweiser in der Medienwelt

Einige weitere Schwerpunktthemen von Kongress und Messe sind zum Beispiel der Umbruch und die neuen Player in der Fernseh- und Audiobranche, der Wandel von Medienangeboten durch Künstliche Intelligenz und Assistenten, neue digitale Mediendienste und Geschäftsmodelle, die Bedeutung der Blockchain-Technologie für die Medien- und IT-Branche, spannende Möglichkeiten des Storytelling durch Virtual-, Augmented und Mixed Reality sowie die Automatisierung von Werbung und Medien.

Seit 1987 gibt es den Medienfachkongress, der ins Leben gerufen wurde, um dem Fachpublikum die Möglichkeiten des damals jungen privaten Rundfunks und die Potenziale der Kabelnetze in Deutschland aufzuzeigen. Bei den diesjährigen Medientagen werden Spitzenmanager und Medienprofis vor Ort sein, wo sie die Schlüsseltrends der Medienbranche analysieren. Außerdem werdet ihr auf Experten aus Fernsehen, Hörfunk, Print und Mobilkommunikation, Spezialisten aus den Bereichen Internet und Multimedia und des Weiteren Werbeprofis, Medienpolitiker sowie Filmschaffende treffen.

Die Location ist das ICM der Messe München. Hier bekommt ihr eure Tickets.

+++ Verlosung +++

Wir verlosen 2×1 Tagesticket für die Medientage München. Tragt euch hier in das Formular ein und gewinnt mit etwas Glück die Tickets.

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Die Netzpiloten sind Partner der Jugendmedientage 2017

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In München finden vom 02. bis zum 05. November die Jugendmedientage 2017 statt. Das diesjährige Motto lautet „Behind the Scenes“. Die Teilnehmenden erwarten spannenden Diskussionen, Medientouren, Erzählcafés sowie praxisnahe Workshops und darüber hinaus intensives Netzwerken mit Medienprofis und Gleichgesinnten. Die Jugendmedientage werden seit 2002 von der Jugendpresse Deutschland, dem Bundesverband junger Medienmacher, in immer wechselnden Städten veranstaltet.

Hinter dem Motto verbirgt sich die Mission, hinter die Kulissen zu schauen und Vorhänge zu lüften. Einige Fragen, die wegweisend für den Kongress sein werden, sind: Sind wir noch Puppenspieler in der eigenen, medialen Welt oder zappeln wir bereits am Ende der Strippe herum? Wer zieht wie die Fäden? Was für Zukunftsvisionen gibt es? Und was für eine Rolle spielt Populismus im Medienbereich?

In Zeiten von alternativen Fakten

Laut Oskar Vitlif, Bundesvorstand der Jugendpresse Deutschland, sind Fake-News, alternative Fakten und stetig sinkendes Vertrauen in die Medien Entwicklungen, denen wir uns stellen müssen. Eine Möglichkeit, um das zu tun, ist Transparenz. Er freue sich daher sehr, „mit den Jugendmedientagen 2017 nach München zu kommen, um an einem der wichtigsten Medienstandorte Deutschlands gemeinsam mit den Teilnehmenden hinter die Kulissen der Medienlandschaft zu blicken.

Zu den Speakern, auf die ihr euch freuen könnt, gehören:

Die Location ist die Berufsoberschule Wirtschaft München (BOS).

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Können Algorithmen auch „Filterblasen aufstechen“? Eindrücke von den Medientagen München

Big_Data_Prob (adapted) (Image by KamiPhuc [CC BY 20] via flickr)

Am vergangenen Donnerstag gingen die 30. Medientage München zu Ende. Das Kongressprogramm stand wenig überraschend in weiten Teilen unter der Fragestellung, was Big Data, Bots, Algorithmen und künstliche Intelligenz für Medienunternehmen und den Journalismus bedeuten. Am Ende bleibt der Eindruck, dass es ein bisschen zu viel um die KI-optimierte Auslieferung personalisierter Werbung ging, und ein bisschen zu wenig um die Frage, wie Algorithmen und künstliche Intelligenz den Qualitätsjournalismus von morgen beflügeln können, damit er weiterhin seine gesellschaftliche Relevanz behaupten kann. Am Bedarf dafür mangelt es nicht. Doch der Reihe nach.

Da war erst einmal die Eröffnungsrede von Angela Merkel. Sie äußerte sich bemerkenswert klar und, ja, in weiten Teilen auch bemerkenswert besorgt. Es war die Rede von einem „tiefgreifenden Umbruch nicht nur der Medienlandschaft, sondern auch der gesamten gesellschaftlichen Kommunikation“, und man könne „noch nicht richtig überblicken, was das alles für die gesellschaftlichen Verhältnisse in Deutschland, in Europa, auf der Welt bedeutet.“ Und dann baute sie eine Indizien-Kette auf, sprach davon, dass einem natürlich nicht alles gefallen kann, was man zu lesen, zu hören und zu sehen bekommt, dass aber gerade die Vielfalt der Medieninhalte und Meinungen eine freie Presse auszeichnet, diese Vielfalt aber immer mehr Leute immer weniger interessiere, dass es durch „digitale Technik“ ein Leichtes sei, sich in der eigenen Welt hermetisch abzuschotten…

Im Fluchtpunkt ihrer Argumentation stand natürlich das böse A-Wort, es ging um Algorithmen und die „großen Plattformen“, die beispielsweise dazu führten, dass den Medienkonsumenten „gezielt und fast ausschließlich bestimmte Informationen angeboten werden – solche also, die an die bereits offenbarten Interessen der jeweiligen Internetnutzer oder an Empfehlungen und Kommentaren ihrer Internetfreunde anknüpfen.“

Ein solches Medienverhalten würde zur Verzerrung der Wahrnehmung führen und zu einem Blick auf die Welt, der weit von der Realität entfernt sein kann, mit Folgen für den gesellschaftlichen Diskurs. Da war sie wieder, die postfaktische Gesellschaft.

Besonders interessant war in diesem Zusammenhang dann Merkels Zuspruch für eine Feststellung von Klaus Schwab, Präsident des Weltwirtschaftsforums: Entscheidungsträger dieser Gesellschaft würden es verpassen, sich mit diesen „disruptiven Trends“ zu beschäftigen, sie seien nämlich in „traditionellen“ Denkmustern verhaftet. Das hört sich so an, als wäre da ein Groschen gefallen (wirklich der Richtige?), als wären ihr und den „traditionell“ denkenden Entscheidungsträgern in Davos plötzlich aufgefallen, dass mit dem „algorithmic turn“ mächtige neue Konkurrenz aufgezogen ist im Geschäft um die Gestaltung gesellschaftlicher Realitäten und Wahrnehmungen.

Wenn es so etwas wie Filterblasen und Echokammern gibt – wofür es noch keine empirischen Belege gibt – dann nicht erst seit der Popularisierung von Algorithmen. In der „traditionellen“ Welt analoger Entscheidungsträger waren und sind das beispielsweise die Hintergrund- und Kamingespräche. Aus den Worten der Kanzlerin spricht die Erkenntnis, dass es plötzlich nicht mehr nur die politischen Eliten und klassischen Institutionen sind, die regulierend und strukturierend auf die Gesellschaft einwirken, sondern eben auch Algorithmen, die soziale Prozesse beeinflussen können, in dem sie Informationsflüsse und Aufmerksamkeitsressourcen lenken, Meinungs- und Willensbildung prägen, gesellschaftliche Kommunikation, Diskursräume und Öffentlichkeit strukturieren. Schließlich lassen sich Algorithmen konzeptionell, ihrer Wirkung und Funktion nach auch als Institutionen begreifen und beschreiben. Ja, selbst in der Intransparenz ihrer Wirkungsweise ähneln sie klassischen Institutionen.

„Algorithmen gewinnen sozusagen eine gesamtgesellschaftliche Bedeutung“, so Merkel. Ist diese Erkenntnis tatsächlich jetzt erst angekommen in der Politik? Reichlich spät. Vielleicht fragt man sich in den Parteizentralen und Ministerien plötzlich, ob diese Algorithmen, Plattformen und Filterblasen etwas damit zu tun haben, dass der Hass seit kurzem näher rückt, als man es als Spitzenpolitiker und Amtsträger gewohnt ist, oder dass man sich mittlerweile freuen soll, wenn man auf öffentlichen Auftritten immerhin nicht ausgebuht wurde. Gegen die algorithmische Verzerrung und Filterblasen helfe, laut Merkel, nur ein Qualitätsjournalismus, der einordnen und Einzelaussagen in Beziehung setzen soll. Hieran schließt sich mein zweites Medientage-Takeaway an.

Natürlich ist es richtig, dass in dieser Gemengelage gerade auch eine Chance für den Journalismus liegt. Das wurde während des Vortrags von Armin Wolf so deutlich wie sonst leider nur noch selten in den weiteren Panels der Medientage. Gerade im „Zeitalter seiner digitalen Reproduzierbarkeit und Simulation“ sei es die Aufgabe des Qualitätsjournalismus, die Fakten wieder zurückzubringen in die „postfaktische Gesellschaft“, den Lesern Urteilsvermögen zu ermöglichen, Sinn von Unsinn zu unterscheiden, so Wolf. Journalisten „müssen Social Media-Plattformen hacken“, „die algorithmus-produzierten Filterblasen aufstechen und die Newsfeeds mit ordentlichem Journalismus infiltrieren.“ Man hatte so eine Ahnung, was er da sagen wollte.

Wolf fragte nach dem „Gegenangriff“, in der sich die alten journalistischen Tugenden mit den Mitteln der Digitalisierung verbünden, damit Journalismus auch weiterhin eine „Dienstleistung an der Gesellschaft“ erbringen kann. Und eigentlich waren diese Medientage ja auch der richtige Ort, um sich ernsthaft mit der Frage auseinanderzusetzen, wie die durch KI ausgelöste „zweite Welle der Digitalisierung“ (Wolfgang Wahlster, Deutsches Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz) dabei helfen kann, dass Medien auch weiterhin „so etwas wie die Infrastruktur einer Demokratie“ (Armin Wolf) bleiben, und dass der Qualitätsjournalismus Bestandteil und Nutznießer der zukünftigen öffentlichen Dateninfrastruktur und Informationssphäre wird.

Auffällig am weiteren Kongressprogramm war jedoch, dass eher nach Möglichkeiten der Monetarisierung gefragt wurde, nach dem Innovationspotential für „Content Marketing“ und „Programmatic Advertising“, und weniger danach, wie diese „zweite Welle der Digitalisierung“ trotz Rationalisierungsdruck zur Realisierung der von Wolf beschworenen journalistischen Tugenden beitragen kann (zu den vielen entsprechenden Panels über KI und Marketing musste man zumindest früh kommen oder im Gang stehen).

Wie können Big Data, Algorithmen, künstliche Intelligenz, kognitive Systeme und semantische Verfahren dabei helfen, noch umfassender und präziser zu recherchieren, die Story in den Bergen unstrukturierter Daten zu erkennen, zu kontextualisieren, zu verifizieren und zu falsifizieren, noch mehr Themen abzudecken, noch mehr Sprachen zu bedienen und einem noch größeren Publikum zu ermöglichen, „qualifizierter am demokratischen Diskurs teilzunehmen“ (Armin Wolf)? Diese inhaltliche Diskussion um das Innovationspotential für das journalistische Handwerk und dem gesellschaftlichen Mehrwert eines Computational Journalism kam zu kurz. Angesichts der massiven Glaubwürdigkeitskrise des Journalismus, der Rede von Echo-Kammern, von der postfaktischen Gesellschaft und Wutbürgern, die „dem Internet“ mehr trauen als als den Qualitätsmedien, hätte man diesen Fragen einen größeren Platz einräumen müssen.

Es bringt jedoch auch nichts, wenn der Diskurs über die Bedeutung von Algorithmen in einer Mediengesellschaft durchweg moralisiert und rein normativ geführt wird, wenn Extrempositionen wie bedenkenloser Fortschrittsglaube oder die Überhöhung algorithmischer Macht bzw. die Fokussierung auf dominante Plattformen eine Debatte unmöglich machen. Ein differenzierter und disziplinenübergreifender Diskurs muss die (medien-)ethischen Problemlagen und aber auch die Chancen und das Innovationspotential nüchtern benennen.

Dieser Artikel erschien zuerst auf „Co://aboratory“.


Image (adapted) „Big_Data_Prob“ by KamiPhuc (CC BY 2.0)


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Netzpiloten sind Partner von Medientage München

Es wird wieder Zeit für die Medientage in München – Europas größter Medienkongress. Am 25. Oktober öffnet die Gipfelveranstaltung im ICM München seine Tore für zahlreiche Gäste und schließt diese wieder am 27. Oktober. In der Zeit erwarten euch spannende Vorträge und Events rund um das Thema Medien, denn das Motto in diesem Jahr lautet: „Mobile & Me – Wie das Ich die Medien steuert“.

Bereits seit 30 Jahren finden die Medientage statt und dieses Mal hält die Eröffnungsrede keine Geringere als die Bundeskanzlerin Angela Merkel persönlich. Gastgeber der Veranstaltung sind zudem der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer und Siegfried Schneider, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien. Außerdem werden die Keynotes von Professor Wolfgang Wahlster vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz gehalten und die Fernsehredakteurin Dunja Hayali wird den Medientage-Gipfel moderieren.

Neben diesen starken Persönlichkeiten werden zusätzlich rund 400 Speaker die Veranstaltung abrunden und dafür sorgen, dass Fragen geklärt, Innovationen ans Tageslicht und neue Möglichkeiten aufgezeigt werden. Interessierte können sich einbringen, diskutieren und eine Menge spannender Vorträge unter anderem über die Top-Themen Künstliche Intelligenz, Industrie 4.0 und Virtual Reality erleben.

Neben aufschlussreichen Vorträgen gibt es aber auch am Tag der Eröffnung eine anschließende Jubiläumsfeier und auch Themenspecials zu Frauen in Medienberufen, Virtual Reality und Startups auf der MEDIENTAGE-Messe. Das genaue Programm könnt ihr hier noch einmal einsehen.

Also, seid dabei und besorgt euch Tickets für die wohl spannendsten Tage rund um das Thema Medien in München!

+++ Das Gewinnspiel ist beendet +++

Hat jemand Lust auf München und die Medientage? Dann schreibt uns einfach eine Mail mit dem Betreff „Medientage München“ an gewinn@netzpiloten.de und gewinnt ein Tagesticket für die Veanstaltung. Zeit habt ihr dafür bis zum 05. Oktober – 17 Uhr. Viel Glück!

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Hin oder weg? – Die wichtigsten Digital-Events für 2013

Im aktuellen Netzpiloten Boarding Call fragen wir Peter Bihr , Alexander Görlach, Thomas Promny und Steffen Wenzel welche Branchen-Events für 2013 in ihren Kalendern stehen.

Neues Jahr, neues Konferenz-Glück! Wofür wird der Rollkoffer gepackt: Social Media Week in Hamburg? Next in Berlin? South by Southwest in Austin? DLD in München? – Wir haben einige Vertreter der Digital Business Class gefragt, welche Konferenzen und Events sie in diesem Jahr richtig gerne, welche nur gezwungenermaßen und welche auf gar keinen Fall besuchen werden. Let´s meet & greet!

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Destination Check: Wie war’s @Medientage München?

Im neuen Format Destination Check fragen wir Gäste, Redner und Organisatoren verschiedener Veranstaltungen: „Wie war’s eigentlich @ … ?

Veranstaltung verpasst, verworfen oder vorgemerkt fürs nächste Mal? Die Netzpiloten fragen Gäste, Mitwirkende und Macher wie es diesmal für sie gelaufen ist. Heute im Netzpiloten Destination Check: 26. Medientage München vom 24. bis 26. Oktober 2012 in München (ICM/Messe).

Mit dabei ist Helmut van Rinsum (stellv. Chefredakteur W&V), Sigrid Weiske (Pressereferentin Cosmopolitan, Joy, Shape) und Johannes Kors (Geschäftsführer Medientage München). Weiterlesen »

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