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Google plant ein YouTube für Kinder

Children at school (adapted) (Image by Lucélia Ribeiro [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Laut einem Bericht von The Information arbeitet Google an einem YouTube für Kinder – die neue Video-Plattform soll frei von „unangebrachten Inhalten“ sein. Momentan diskutiert die deutsche Bundespolitik über den neuen Versuch der Novellierung des Staatsvertrag über den Schutz der Menschenwürde und den Jugendschutz in Rundfunk und Telemedien (kurz: JMStV), [...]
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Kein JMStV – Chance für die Medienkompetenz?

Als Rheinland-Pfälzer ist man nun erfahrungsgemäß nicht gerade in Gefahr, im Zentrum der Netzdiskussion zu stehen. Und als Rheinland-Pfälzer blickte ich in den letzten Wochen gespannt in die anderen Bundesländer – in meinem Bundesland war aus nachvollziehbaren Gründen in der Frage nach dem Jugendmedienschutzstaatsvertrag (JMStV) bereits alles entschieden. Nun ist der ungeliebte Vertrag vom Tisch – doch wie geht es weiter?

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Was ist eigentlich: Jugenmedienschutz-Staatsvertrag

Die Regelung mit dem sperrigen Namen „Staatsvertrag über den Schutz der Menschenwürde und den Jugendschutz in Rundfunk und Telemedien“ gibt es schon seit April 2003 – aktuell wird die jüngste Novellierung des Vertrags behandelt. Deren Zweck ist es, einen einheitlichen Schutz von Kindern und Jugendlichen vor nicht altersgerechten Angeboten in Rundfunk und Telemedien zu gewähren. Es geht also um Inhalte, „die deren Entwicklung oder Erziehung beeinträchtigen oder gefährden, sowie der Schutz vor solchen Angeboten in elektronischen Informations- und Kommunikationsmedien, die die Menschenwürde oder sonstige durch das Strafgesetzbuch geschützte Rechtsgüter verletzen“, wie es in §1 des Vertrags heißt.
Ob der Vertrag eingehalten wird, überprüfen die Landesmedienanstalten gemeinsam mit der Kommission für Jugendmedienschutz (KMJ) – und darum werden die Neuerungen daran auch auf Länderebene verhandelt.

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