All posts under Große Koalition

Ein Internetminister hat uns gerade noch gefehlt

Business (Image by stokpic(CC0 Public Domain) via Pixabay)
In der deutschen Digitalpolitik passiert zu wenig, das Thema dümpelt weiter vor sich hin. Wieder werden Forderungen nach einem Internetminister laut. Beides ist nicht neu. Ein weiterer Ministerposten ist aber das letzte, was die Republik gebrauchen kann. Maximilian Weingartner überlegt in einem aktuellen FAZ Artikel (die Debatte ist schon älter, [...]
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BTADA soll Digitale Agenda federführend bearbeiten

Union und SPD haben beschlossen, dass der Bundestagsausschuss „Digitale Agenda“ zukünftig die Digitale Agenda der Bundesregierung federführend bearbeitet. // von Tobias Schwarz

Ausschuss Digitale Agenda (Bild: Tobias Koch [CC BY 3.0], via Wikimedia)Das Handelsblatt meldet in seiner Donnerstagsausgabe, dass sich die Große Koalition darauf verständigt hat, den Bundestagsausschuss „Digitale Agenda“ aufzuwerten. Bisher durften die Parlamentarier nur mitreden, aber nicht entscheiden, was von Opposition, Netzaktivisten und Medien stets kritisiert wurde.

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5 Lesetipps für den 21. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um die zu kritisierende Netzpolitik der Großen Koalition, die Zukunft von BitTorrent, Airbnb, die Neuausrichtung von Fox und DRM-freie E-Books. Ergänzungen erwünscht.

  • NETZPOLITIK Handelsblatt: „Neuer Internet-Ausschuss ohne echte Relevanz“: Für die derzeitige Bundesregierung war das Internet Neuland, was im Jahr 2013 schon seltsam wirkte, aber noch erklärt werden konnte. Doch auch nach einem Jahr sieht es so, dass dieser Zustand nicht verbessert, sondern nur verschlimmert wird. Die Oppositionspartei Bündnis 90/Die Grünen kritisiert die von Anfang an zerstückelte Netzpolitik der Großen Koalition und das nur jede Menge Leute darüber ohne Kompetenzen reden statt handeln dürfen.
  • BITTORRENT Zeit Online: BitTorrent plant die Produktion einer TV-Serie: Im Kampf gegen die soziale Norm des unautorisierten Filesharings hat sie Urheberrechtslobby nicht nur die Boten (Napster, The Pirate Bay, etc.), sondern stets auch die Technologie (BitTorrent) dahinter attackiert. Um sich von diesem ungerechtfertigten Image zu befreien, möchte die ebenfalls BitTorrent genannte Firma neue Wege gehen und setzt auf eine selber produzierte Serie, für die die Nutzer freiwillig bezahlen können und die via BitTorrent verteilt wird.
  • AIRBNB Skift: The Airbnb Guests That Just Wouldn’t Leave: Im kalifornischen Palm Springs zeigt sich in einem an sich sehr klassischen Fall eines Mietnomarden, dass zum einen Airbnb mit der Situation überfordert ist und das zum anderen die Gesetze hier für diese neue Form des Wohnens auch nicht gerade hilfreich sind. Beide Seiten müssen sich wandeln und anpassen, denn am Ende leiden die (Wohnraum teilenden) Nutzer am meisten darunter.
  • FERNSEHEN Vox: Fox is destroying the wall between networks and studios: Nach einem wirtschaftlich katastrophalen Jahren wird wird der US-Fernsehsender Fox umstrukturiert und könnte damit einen elementaren Schritt in die Zukunft des Fernsehens machen. Der Sender Fox und das Serien und Filme produzierende Studio Fox werden vereint und rücken damit die Idee von eigenem Content stärker in den Fokus des Senders. In Zeiten von sinkenden TV-Quoten und dem grundsätzlichen Verlust der Bedeutung von Quoten ist das vielleicht der Grundstein für das Fernsehen in einer digitalen Gesellschaft, in der Nutzungsrechte wichtiger werden als Reichweite.
  • E-BOOKS Boing Boing: DRM-free indie ebooks outsell DRM-locked ones 2:1: Das Thema Buchpeisbindung und Digital Rights Management (DRM) sind zwei stets diskutierte Punkte an E-Books. Das der Verzicht auf Letzteres wirtschaftlich attraktiver sein kann, zeigt die Analyse einer Studie durch den Bestseller-Autor Cory Doctorow, der seine Bücher sogar noch ein Stück freier unter einer Creative Commons veröffentlicht. Die sogenannten Independent-Autoren verdienen ohne Kopierschutz das Doppelte gegenüber Kollegen, die auf DRM setzen.

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Mit Rabelais durch das neue GroKo-Jahr

Die Bundestagswahl im vergangenen Jahr bescherte uns die Große Koalition aus CDU/CSU und SPD – doch was werden diese Parteien uns 2014 bringen? // von Gunnar Sohn

Francois_Rabelais

Gute Leute, erlauchte Zecher und Ihr, liebwerteste Gichtlinge, alternativlose GroKo-Schwätzer, NSA-Spitzel, ganzheitliche Esoterik-Schwurbler und Verbotsapologeten, Euer Schelmenzeug erfüllt mich mit Gestank, wie falscher Klang, verstimmt ein Geig, Euer Schelmenzeug. Der Leitfaden meines Geschreibsels ist bekannt: Antihierarchie, Infragestellen der Autorität, Offenheit, fröhliche Anarchie und die Verspottung aller Dogmen im Geiste des sinnfrohen Renaissance-Dichters François Rabelais.

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5 Lesetipps für den 16. Dezember

In unseren Lesetipps geht um die chinesische Suchmaschine Baidu, die Netz-Reaktion auf die Große Koalition, einen Verein für Cyborgs, Datenbrillen und eine europäische Reaktion auf Überwachung. Ergänzungen erwünscht.

  • BAIDU Zeit Online: Baidu – Eine Zensur findet statt: Auf Zeit Online schreibt Angela Köckritz über die chinesische Suchmaschine Baidu. Seitdem Rückzug von Google ist Baidu Marktführer und bereitet sich jetzt auch in andere Länder aus. Ein interessanter Einblick in die Firma, die in einem Land mit Zensur „groß geworden“ ist.
  • #GROKO Süddeutsche.de: Netz-Reaktionen auf die #GroKo: Freue dich, Internet, die große Koalition ist da? Nicht ganz: Der designierte Digitalausbau-Minister Dobrindt findet in den sozialen Netzwerken wenig Zustimmung, bei der Personalie von der Leyen wird es stellenweise sogar richtig unangenehm. Die Süddeutsche Zeitung hat eine lesenswerte Netzschau zur #GroKo erstellt.
  • CYBORG Carta: Wie ich zum Cyborg wurde: Enno Park ist ein Cyborg. Er trägt ein Cochlea-Implantat und gehört zu einer Gruppe von Nerds, Hackern, Wissenschaftlern und Künstlern, die am Wochenende in der Berliner c-base den ersten Verein für Cyborgs gegründet haben. Auf Carta.info schreibt er über die Motive für Cyborgs e.V. und wie es ist, wenn Technologie ein untrennbarer Teil des Körpers ist.
  • DATENBRILLE Hyperland: Clevere Brillen für alle: Unsere Brillen sollen schlauer werden: Das verspricht Google, dessen Datenbrille “Glass” der bekannteste Vertreter einer neuen Form “tragbarer Computer” ist. Genauer: sein wird. Doch schon vor seinem Erscheinen öffnet Glass den Markt für eine ganze Reihe “smarter Brillen” mit unterschiedlichen Ansätzen, wie Andreas Winterer auf Hyperland schreibt.
  • ÜBERWACHUNG Frankfurter Allgemeine: Für einen anderen New Deal: In einem Gastbeitrag auf FAZ.net fordert der grüne Europaabgeordnete Jan Philipp Albrecht als Reaktion auf die Überwachung durch die US-amerikanischen Geheimdienste eine europäische Lösung in Form einer digitalen Unabhängigkeitserklärung. Das erfordert politischen Mut. Und die Abkehr von einer Politik in Deutschland, die sich bloß um deutsche Regeln und deutsche Debatten dreht. Stattdessen muss die deutsche Politik, gerade im Digitalen, endlich zum Impulsgeber für eine starke EU-Politik werden.

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Die Netzpolitik der Großen Koalition: Digitale Agenda?

Aktion mit Campact zum bundesweiten Volksentscheid (adapted) (Image by Mehr Demokratie e.V. [CC BY SA 2.0], via flickr)
Der Patient Netzpolitik ist ohne Sauerstoffzufuhr – Wie die Große Koalition Wohlstand und Wachstum verspielt. Wir wollen, wir werden, es gilt, es muss, wir möchten, es soll. Die Inflation der Unverbindlichkeiten im „Vertrag“ der Großen Koalition zur digitalen Agenda wird zielgerichtet mit „geeigneten Maßnahmen“ verfolgt wie ein Wackelpudding, den man [...]
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5 Lesetipps für den 29. November

In unseren Lesetipps geht es heute um den neuen Koalitionsvertrag, Anonymous, BuzzFeed, Urheberrecht und um staatenloses Internet. Ergänzungen erwünscht.

  • POLITIK heise.de Schwarz-Roter Koalitionsvertrag: Spagat zwischen Überwachung und Freiheit: Am Mittwochmorgen haben sich die Spitzen von CDU/CSU und SPD nach einer Marathonsitzung in Berlin auf eine 185 Seiten lange Koalitionsvereinbarung unter dem Motto „Deutschlands Zukunft gestalten“ geeinigt. Beide Seiten wollen damit unter anderem Konsequenzen aus der NSA-Affäre ziehen. Diese habe die „Verletzlichkeit der digitalen Gesellschaft“ aufgezeigt, heißt es in dem Vertrag. IT-Sicherheit werde damit zu einer wesentlichen Voraussetzung, um die Freiheitsrechte zu wahren.
  • ANONYMOUS Zeit: Was ist aus Anonymous geworden? Anonymous kämpft jetzt für die Delfine in Japan, organisiert Kleiderspenden für Obdachlose und legt sich mit korrupten Regierungen in Afrika an.  Prominente Anhänger der Netzbewegung sitzen im Gefängnis, zum NSA-Skandal hört man wenig von den Aktivisten. Hat sich Anonymous verändert?
  • BUZZFEED ndr: BuzzFeed und Co. – Der neue Journalismus? Die Internet-Plattform BuzzFeed macht in den USA schon lange Schlagzeilen. Auch mithilfe der Nutzer, die abstimmen können, über welche der Geschichten sie mehr lesen wollen. Hübsch häppchenweise verpackt – und gern als Listen und Rankings präsentiert. Trumpf. Für Kulturpessimisten ist das reinster Web-Boulevard. Doch gleichzeitig baut Buzzfeed auch eine Abteilung für investigativen Journalismus auf und enthüllt Politskandale.
  • URHEBERRECHT iRights.info: Wer die Freiheit der Kunst verteidigen will, darf die Künstler nicht zum Freiwild machen: Die österreichische Schauspielerin und Drehbuchautorin Eva Spreitzhofer erklärt die Bedeutung eines starken Urheberrechts im digitalen Zeitalter. Urheber brauchen Schutz, um neue Werke zu schaffen. Dafür müssen innovative Wege beschritten werden.
  • NETZPOLITIK UdL-Digital: Staatenloses Internet sucht Völkerrecht: „Wir werden uns auf internationaler Ebene für ein Völkerrecht des Netzes als UN-Charta einsetzen“, steht im Entwurf des Koalitionsvertrags zwischen Union und SPD. Bereits während der Sondersitzung des neuen Deutschen Bundestages zur NSA-Affäre am 18. November 2013 forderte SPD-Fraktionschef Steinmeier „ein Völkerrecht im Netz“. Ein Völkerrecht des Netzes, ein Völkerrecht im Netz – was mag das sein?
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5 Lesetipps für den 26. November

In unseren Lesetipps geht es heute um Crowdfunding im Koalitionsvertrag, Drohnenjournalismus in Thailand, wie Jugendliche mit Social Media Trauer verarbeiten, die Kündigung des Copyranter bei Buzzfeed und Neuerungen bei Instagram. Ergänzungen erwünscht.

  • CROWDFUNDING Ikosom: Was bedeutet der Koalitionsvertrag für die Crowdfunding-Branche in Deutschland?: Crowdfunding wird an vielen Stellen prominent im Koalitionsvertrag erwähnt, aber was heißt das für die Crowdfunding-Branche ingesamt in Deutschland? Welche Stellschrauben wird die Große Koalition, wenn sie denn zustande kommt, in den vier Kategorien des Crowdfundings drehen? Wo wird Crowdfunding erleichtert, wo erschwert werden und welche Plattformen werden ihr Geschäftsmodell überdenken müssen? Karsten Wenzlaff vom Institut für Kommunikation on sozialen Medien gibt einen Ausblick.
  • DROHNENJOURNALISMUS The Atlantic: Thailand’s Protests Produce Surprising Innovation In Journalism: Die politischen Proteste in Thailand, die von den Medien wenig beachtet werden, haben zu neuen Innovationen im Journalismus geführt. Neben Piratensendern im Fernsehen und Rundfunk setzen Journalisten Drohnen für die Berichterstattung ein und geben einen neuen Blick auf die Geschehnisse.
  • TRAUER 2.0 taz.de: „Selfies“ bei Beerdigungen: Auf taz.de hat Volontärin Julia Neumann einen lesenswerten Artikel über die Trauerverarbeitung von Jugendlichen auf Instagram geschrieben. Unter dem Hashtag #Funeral setzen sich die Heranwachsenden auf eine erst einmal unverständliche Art und Weise mit dem Tod auseinander – sie posieren auf Beerdigungen, machen Witze und Duckfaces. Doch Trauerpsychologen ordnen dieses Verhalten dann gut in Formen der Trauerverarbeitung ein.
  • BUZZFEED Gawker.com: Top 10 best ever wtf omg reasons Buzzfeed fired me, lol!: Buzzfeed hat in den letzten 18 Monaten seine Belegschaft vervierfacht. Einer der neuen Redakteure war der „Copyranter“ Mark Duffy, der gestern überraschend gekündigt wurde. Weniger überraschend, wenn man die subjektive Top 10-Liste von Duffy liest, warum er gekündigt wurde. Eine persönliche Abrechnung, die man so auch nicht glauben muss, die aber zwischen den Zeilen einen interessanten Einblick in die Buzzfeed-Redaktion gibt.
  • INSTAGRAM Gigaom: What is Instagram’s next big thing?: Langsam kommen die seit der Übernahme von Instagram erwarteten Veränderungen bei dem von Facebook für eine Milliarde gekauften Foto-Netzwerk an. Demnächst sollen Unternehmen die Möglichkeit für Werbung auf Instagram bekommen und die User werden wohl eine Messenger-Funktion erhalten, ähnlich der bei Facebook, wie Om Malik auf Gigaom schreibt.

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5 Lesetipps für den 22. November

In unseren Lesetipps geht es heute um die Silk Road, die Paywall der New York Times, die Koalitionsgespräche, den Patentstreit zwischen Samsung und Apple und das zukünftige Streaming-TV von Amazon. Ergänzungen erwünscht.

  • SILK ROAD Hyperland: Wie sieht eigentlich die Silk Road 2.0 aus?: Vor etwa einem Monat wurde Silk Road, ein anonymer Marktplatz in den Tiefen des Internet, vom FBI geschlossen. Keine 30 Tage hat es gedauert, bis der Nachfolger eröffnete, doch der tut sich schwer – Andreas Winterer hat sich für Hyperland umgeschaut und stellt den aktuellen Zustand des zu kurzsichtig als „Drogen-Ebay“ abgestempelten Online-Marktplatz vor.
  • PAYWALL Newsonomics: The Newsonomics of the New York Times’ Paywalls 2.0: Die New York Times gilt als Vorreiter der Paywall im Internet und hat die Entwicklung stets vorangetrieben. Ken Doctor hat sich mit NYT-Geschäftsführer Mark Thompson über die Paywall unterhalten, wie sie sich entwickelt hat, welchen Nischenprodukte entstanden sind und wie moderne Paywall ausgestaltet sind. Eine interessante Einführung in das Thema, denn besonders bei US-Medien spielen Paywalls eine immer stärkere Rolle.
  • GROßE KOALITION Carta: Aktuelle Koalitionspapiere zu UADA, Kultur- und Wirtschaftspolitik (Update): In den Koalitionsverhandlungen befassen sich derzeit verschiedene Arbeitsgruppen mit unterschiedlichen Themen. Auf Carta.info dokumentiert Ilja Braun den Verhandlungsstand in den Bereichen Kultur-, Wirtschafts- und Netzpolitik. Ein lesenswerter Einstieg zum Ende der Koalitionsverhandlungen.
  • PATENTSTREIT Zeit Online: Samsung muss Apple weitere 290 Millionen US-Dollar zahlen: Seit Jahren bekämpfen sich Apple und Samsung vor Gerichten im unendlichen Patentstreit. Nun hat ein kalifornisches Gericht hat die Höhe weiterer Schadenersatz-Zahlungen von Samsung an Apple festgelegt. Insgesamt 290 Millionen US-Dollar muss Samsung jetzt zahlen, doch der lange Patentstreit der Konzerne ist damit auch noch lange nicht beendet. Samsung hat bereits Widerspruch eingelegt.
  • AMAZON CNET News: Amazon signs exclusive deal for movies from indie studio: Amazon arbeitet weiter an seinem eigenen TV-Angebot für Prime-Kunden. Jetzt hat das Versandhandelsunternehmen einen Vertrag mit dem indischen Filmstudio A24 geschlossen, dass schon an Filmen wie „Spring Breakers“ und „The Bling Ring“ mitarbeitete. A24-Filme sollen 3 bis 4 Monate nach DVD-Veröffentlichung exklusiv auf Amazon streambar sein.

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