All posts under Freifunk

5 Lesetipps für den 16. Juni

In unseren Lesetipps geht es heute um Facebooks Rivale Minds, BlackBerry, Google Maps, Rechte im Web und Freifunk der Telekom. Ergänzungen erwünscht.

  • FACEBOOK t3n: Facebook-Rivale Minds will mit Punktesystem und Open Source punkten: Mit ganz besonderen Eigenschaften will Minds User von Facebook weglocken und für sich gewinnen. Das Social Network setzt vor allem auf Sicherheit und Open Source und ist damit laut CEO Bill Ottman momentan das einzige Open-Source-Social-Network, das gut verschlüsselt ist. Auch die beschränkte Reichweite von Facebook, die viele Nutzer verärgert hat, soll es bei Minds nicht geben, hier kann man sich die Reichweite über ein Punktesystem verdienen. Mit kritischen Facebook-Seiten mit zusammen über 1,5 Millionen Fans könnte es Ottman schnell gelingen, eine Reihe von Nutzern für sich zu gewinnen.

  • BLACKBERRY Stern: BlackBerry plant angeblich Android-Smartphone mit Google-Software: Laut ein paar Insidern denken die Kanadier darüber nach, ein neues Smartphone mit der Android-Software von Google zu bestücken. Bisher wurde das Betriebssystem von dem Unternehmen gemieden und hoffte mit den neuen 10er-Modellen Marktanteile zurückzugewinnen, jedoch war das nicht so erfolgreich wie erhofft. Ob BlackBerry mit der Android-Software eine große Konkurrenz für Apple und Samsung darstellen würde, bleibt abzuwarten.

  • GOOGLE Mashable: Google Maps now warns if a store will close before you arrive: Mit der Landkarten-App ist es leicht von einem zum anderen Ort zu kommen, doch was ist, wenn der Zielort dann schon geschlossen hat? Genau dieser Gedanke kam jetzt auch Google, denn die App gibt nun mit einer Warnung, wie „Ihr Ziel könnte zu dem Zeitpunkt, an dem sie ankommen, geschlossen sein“, Bescheid, ob der Ort, den man ansteuert, dann überhaupt noch geöffnet hat.

  • DATENSCHUTZ Stern: EU-Datenschutzreform: Mehr Rechte für Nutzer im Web: In Europa soll es nach zwei Jahrzehnten nun neue Regeln für den Datenschutz im Internet geben. Dadurch erhalten Nutzer einen besseren Schutz und mehr Rechte, was ihre persönlichen Daten gegenüber Google, Facebook und Co. angeht. Die EU-Justizminister einigten sich auf eine umfassende Datenschutzreform. Demnächst können dann die Verhandlungen mit dem Europarlament beginnen, damit die Reform schnellst möglich steht und in ein paar Jahren gültig ist.

  • TELEKOM Bitpage: Deutsche Telekom greift Freifunk Initiative an: Obwohl Wörter wie „frei“ und „kostenlos“ oder „Internet“ und „WLAN“ nicht das gleiche bedeuten, werden sie in einem Video der Telekom, „Mythos kostenloses Internet“, fälschlicherweise synonym benutzt. Freies WLAN beziehungsweise Freifunk wird als Vorhaben angepriesen, das aber nicht realisierbar ist. Wie es in dem Video dargestellt wird, ist es aber gar nicht. So „kostenlos“ sind Freifunk Hotspots wirklich.

CHIEF-EDITOR’S NOTE: Wenn Ihnen unsere Arbeit etwas wert ist, zeigen Sie es uns bitte auf Flattr oder indem Sie unsere Reichweite auf Twitter, Facebook, Google+, Soundcloud, Slideshare, YouTube und/oder Instagram erhöhen. Vielen Dank. – Tobias Schwarz

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Neuer Schub für die Debatte um freien Zugang zum Internet

Freifunk Initiative in Berlin (Image Boris Niehaus [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons)
Die deutsche Rechtslage verhindert den Ausbau öffentlicher Funknetzwerke. Der Gesetzgeber wollte das ändern, bisher ohne Aussicht auf Erfolg. Laut dem Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. gibt es hierzulande nur zwei frei zugängliche WLAN-Internetzugangspunkte je 10 000 Einwohner; in Schweden sind es zehn, in Südkorea sogar 37. Die Folge: In Deutschland, [...]
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5 Lesetipps für den 22. Januar

In unseren LEsetipps geht es heute um die Ehrendoktorwürde der Uni Rostock für Edward Snowden, Amazon plant Pay-TV im Web, BuzzFeed kommt nach Deutschland, ein Fazit der Digital Life Design und einen Freifunk-Router. Ergänzungen erwünscht.

  • EDWARD SNOWDEN taz.de: Uni Rostock will Snowden die Ehrendoktorwürde verleihen: Die Uni Rostock will Edward Snowden die Ehrendoktorwürde verleihen, den er habe Methoden entwickelt, die ihn von anderen Whistleblowern unterscheiden. Im taz-Interview mit Fumiko Lipp spricht die Rostocker Philosophie-Professorin Gesa Mackenthun, die das Verfahren der Ehrendoktorwürde für Edward Snowden mit initiiert hat, über die Pläne der norddeutschen Universität.
  • AMAZON Ars Technica: Amazon may start live Web TV service to compete with cable: Auf Ars Technica stellt Casey Johnston die neueste Idee von Jeff Bezos vor: Amazon plant angeblich (nach Drohnen und der Vorhersage von Bestellungen) nun auch eine Art von Pay-TV im Internet. Damit könnte Kabel- und Satellitenfernsehen übers Internet empfangen werden. Umgesetzt werden soll das mit einer eigenen Set-Top-Box von Amazon, dass damit bestimmt, was wir empfangen bzw. wofür wir bezahlen können.
  • BUZZFEED Spiegel Online: Wie „BuzzFeed“ & Co. den Journalismus verändern: In den letzten Monaten haben wir mit großem Interesse das US-amerikanische Medien-Unternehmen BuzzFeed beobachtet, aber bald muss der Blick gar nicht mehr über den Atlantik schweifen, denn BuzzFeed kommt nach Deutschland. Christian Stöcker verkürzt zwar BuzzFeeds Erfolg auf Sex, Witz und Respektlosigkeit, aber BuzzFeed ist nicht wie die BILD. Doch wie BuzzFeed den Journalismus verändert, werden wir hier bald live erleben können.
  • DIGITAL LIFE DESIGN Süddeutsche.de: Digital Life Design-Konferenz – Teilen und herrschen: Die Zukunft wird freundlich und sehr profitabel, so hat es zumindest Johannes Boie auf der diesjährigen Digital Life Design-Konferenz wahrgenommen. In München traf sich wie jedes Jahr die digitale Elite zur DLD-Konferenz, wo die wenigen Netz-Skeptiker zwischen den milliardenschweren Unternehmern untergehen. Zwar war auch das Thema Überwachung auf der Agenda, aber am Ende geht es auch hier nur um den Cashflow.
  • FREIFUNK Rolling Maria: #freifunk Router (teilweise) demystified: An manchen Orten in Berlin kann man frei im Internet surfen, aber eben nicht nur kostenlos, sondern wirklich frei. Dies ermöglicht die Freifunk-Initiative mit eigenen Routern, die eine freie Infrastruktur und offene Funkfrequenzen anbieten. Die Bloggerin Maria Krieg hat sich einen Freifunk-Router genauer angesehen und beschreibt auf ihrem Blog seine Funktionsweise.

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Die Medienanstalt Berlin Brandenburg fördert Freifunk e.V.

Im Rahmen des Projekts PUBLIC WIFI wird Freifunk von der Medienanstalt Berlin Brandenburg (mabb) mit 30.000 EUR gefördert. Ziel des Projekts PUBLIC WIFI ist es, den Berlin Backbone (BBB) weiter auszubauen. Die mabb unterstützt damit gezielt einen nichtkommerziellen Ansatz, “der als Ergänzung zu bereits bestehenden kommerziellen Technologien weiterentwickelt werden soll”. Die mabb fördert den Verein Freie Netzwerke e.V., mit dem Ziel “zusätzliche drahtlose Kommunikationsmöglichkeiten durch leistungsfähige breitbandige Freifunknetze unter besonderer Berücksichtigung audio-visueller Medieninhalte” zu erproben.

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WLAN für alle – Freifunk verschenkt anonyme Netzzugänge

WLAN für alle – Freifunk verschenkt anonyme Netzzugänge

Kostenlose surfen wo man geht und steht. Das ist in Deutschland noch Zukunftsmusik. Doch es gibt Initiativen und Bürger, die sich diesem Ziel angenommen haben und kontinuierlich daran arbeiten, es zu realisieren. Eine dieser Initiativen ist Freifunk, ein nicht-kommerzieller Berliner Verein, der für Freifunknetzwerke einsteht und außerdem gegen die sogenannte Störerhaftung demonstriert.

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