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PostSecret – wo die verratenen Geheimnisse geheim bleiben

Pascal Brokmeier Unsplash com
PostSecret ist ein Kunstprojekt, das Menschen ermöglicht, ihre Geheimnisse anonym auf einer Postkarte zuzusenden. Jeder hat Geheimnisse. Manche haben nur eins. Manche wiederum Hunderte. Viele Geheimnisse sind unschuldig. Und viele tragen eine schwere Verantwortung mit sich. Es tut immer gut, Geheimnisse loszuwerden. Sei es mit einer vertrauten Person oder mit [...]
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ShortRead: LinkedIn startet Freiwilligen-Marktplatz

LinkedIn integriert in seinen vor allem von Berufstätigen genutzten sozialen Netzwerk einen Marktplatz für freiwilliges Engagement. // von Tobias Schwarz

Volunteering-Is-Good-for-Your-Career

LinkedIn kündigte heute in einem Blogpost den sogenannten ?The Volunteer Marketplace?an (TechCrunch berichtete), auf dem LinkedIn-Mitglieder sich über Tätigkeiten bei gemeinnützigen Organisationen und Vereinen erkundigen können, um sich ehrenamtlich zu engagieren. Da so gut wie alle Mitglieder von LinkedIn ihr Profil als eine Art Online-Lebenslauf pflegen, möchte LinkedIn scheinbar nutzen, dass ehrenamtliches Engagement hoch angesehen ist und Mitglieder sich somit leichter dazu entschließen, umsonst eine gemeinnützige Aufgabe zu übernehmen, wenn sie damit attraktiver für potenzielle Arbeitgeber werden. Kommt es zu einem erfolgreichen Abschluss auf dem Marktplatz und ein Mitglied beginnt eine ehrenamtliche Tätigkeit, kann die Organisation diese bewerten. Die Bewertung erscheint dann im LinkedIn-Profil des Helfers. LinkedIn-Mitglieder können ab sofort auch in ihrem Profil angeben, wenn sie dazu bereit sind, sich ehrenamtlich zu engagieren.

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Helden-Web: Blut, Schweiß und Tränen für Berlin!

Helden-Web: Blut, Schweiß und Tränen für Berlin!Titelbild-Quelle (Screenshot-Montage) © www.s-f.com

Die Boulevardzeitung „B.Z.“ wirbt in Berlin für ehrenamtliches Engagement. Dumm nur, dass die Werbeplakate an Bus- und Bahnhaltestellen so gar nicht zur freiwilligen Arbeit motivieren. Dreck an der Wange und Blessuren im Gesicht. Die schweißgebadeten Gesichter auf den Porträtfotos haben eher ein Trainingslager oder Boxkampf hinter sich, als dass sie an Schulen Pausenbrote für Kinder geschmiert hätten. Auch Blut spenden oder Obdachlose vor dem Erfrieren rettet, sieht wohl anders aus. Gänzlich unverständlich bleibt auf den Plakaten der Appell an Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe. Die „taz“ empfindet die Schmerzensmänner und -fau zum Davonlaufen.

Tatsächlich wirbt so die „B.Z.“ für die eigene Aktion „Berliner Helden“. Der Bär in Heldenkostüm, unten rechts auf den Plakaten, verweist auf das Ehrenamtsprojekt, das Freiwilligen- und Ehrenamtsverbände untereinander verknüpft und Berlinerinnen und Berliner dazu aufruft, sich für ihre Stadt einzusetzen. Mit einer Erwähnung in der Zeitung ernennt die „B.Z.“ ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Helden.

Eigentlich doch eine tolle Sache. Sind der Werbeagentur also nur die Plakate missraten?

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NGO arbeiten – Luxus schlafen

Interessante und Aktion von der SAGE-Hotelgruppe (Marriott, Starwood and Hilton). Dort läuft derzeit eine Aktion bei der Hotelgäste 50 Prozent Preisnachlass auf ihr Zimmer bekommen wenn sie nachweisen, dass sie 8 Stunden ehrenamtlich für eine NGO gearbeitet haben. Leider ist die Aktion auf ausgewählte Hotels in den USA beschränkt. Dennoch: Eine Idee, die auch in anderen Branchen, anderen Ländern und mit anderen Boni für ehrenamtliches Engagement gut laufen dürfte….

[via Springwise]

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