Alle Beiträge zu digitale Revolution

Die Deutsche Bank präsentiert #EconomyStories

Deutsche-Bank
Mit der Kampagne #EconomyStories präsentiert die Deutsche Bank momentan das Thema Artificial Intelligence in Business. Im Vordergrund steht dabei der Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Bezüglich dessen berichtet Christian Thurau vom Startup Twenty Billion Neurons, einer der Vorreiter in Europa, über eines der größten Themen des Zeitalters. Die Deutsche Bank Die [...]
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Japans neues Zeitalter: Tradition und Moderne kombiniert

Japan (adapted) (Image by Andre Benz [CC0 Public Domain] via Unsplash)
Viele Menschen sind von Japan fasziniert. Man stellt sich ein Land vor, das zwischen zwei Sphären existiert. Einerseits gibt es dort die traditionelle „alte Welt“ mit Tempeln, Teezeremonien und kalligraphischen Kirschblüten. Andererseits leuchtet hier auch eine futuristische „neue“ Welt voller Hochgeschwindigkeitszüge, KI-Hunden und trendigen Spielekonsolen. In Form von Mangas und [...]
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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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FAKE NEWS heise: Facebook-Geschäftsführerin Sandberg über Fake News: „Wollen nicht entscheiden, was wahr ist“: Trotz harter Kritik will sich Facebook auch in Zukunft nicht selbst um das Löschen gefälschter Nachrichten kümmern, sondern externe Experten damit beauftragen. Angesichts von 1,79 Milliarden monatlichen Nutzern verfolge das größte soziale Netzwerk eine klare Linie, [...]
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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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SNAPCHAT Digiday: NBC is using BuzzFeed for its Olympics Snapchat: Das US-amerikanische Hörfunk- und Fernseh-Network National Broadcasting Company (NBC) beauftragt das Medienunternehmen Buzzfeed und Influencer für die Snapchat Vermarktung der Olypischen Spiele in Rio. NBC plant insgesamt mehr als 6.700 Stunden zu streamen. Mit Materien bespielt wird unter anderem auch [...]
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Mesh-Netzwerke: Vernetzen gegen die Geheimdienste?

Networking Switch (adapted) (Image by @felixtriller [CC BY 2.0] via Flickr)
Es gibt nur einen sicheren Weg, wie man seinen Computer vor den neugierigen Blicken der Geheimdienste schützen kann: Offline bleiben. Allerdings ist diese Strategie in der vernetzten Gegenwart nahezu unmöglich von der Theorie in die Praxis zu übertragen. Es gibt aber auch andere Alternativen, wie etwa Mesh-Netzwerke. In Griechenland und [...]
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Warum muss das Netz frei bleiben, Bastian Unterberg?

Die Netzpiloten feiern 15 Jahre Expeditionen in den Cyberspace und fragen prominente Wegbegleiter nach ihrem denkwürdigsten Erlebnis der digitalen Revolution. – Heute den Gründer & CEO von jovoto.com, Bastian Unterberg.

Bastian_Unterberg_postHerzlichen Glückwunsch zum Jubiläum. Für mich ist es immer wieder beeindruckend zu erleben, dass die digitale Revolution Menschen auf der ganzen Welt dazu befähigt, Ihr Leben selbstbestimmter zu leben, weil Ihnen digitale Geschäftsmodelle dafür die grundlegende Sicherheit bieten. 

Ob dies nun Geschäftsmodelle sind, die ungenutzte Assets nutzbar machen, wie Collaborative Consumption Plattformen, wie AirBnB oder Crowdfunding Plattformen wie Kickstarter, die eigene Herzensprojekte finanzieren – oder ob es Plattformen sind, die Zugang zu neuen Opportunities und Jobs schaffen, wie jovoto. 

Diese Auswirkungen der digitalen Revolution, die auf der ganzen Welt das Leben von Millionen von Menschen nachhaltig verändern sind es, die mich motivierten jovoto zu gründen. Bei jovoto erlebe ich diese Auswirkungen in der Art, dass Menschen ausreichend Vertrauen in Einkommensperspektiven und Netzwerkeffekte unserer Plattform fassen, um endlich die wenig geliebte Anstellung niederzulegen. Die meisten dieser Menschen fühlen sich mit der Entscheidung befreit und sind als Architekt Ihres eigenen Lebens wesentlich zufriedener und vor allem eines: Freier. 

Deshalb ist es so wichtig, dass wir die digitale Revolution schützen. Unser Netz muss frei bleiben! Nur so können Menschen wirklich Vertäuen fassen. Ein kontrolliertes und regulierbares Netz ist ein Unsicherheitsfaktor für jeden Internetunternehmer und für all diejenigen die auf diese digitalen Geschäftsmodelle Ihr Leben aufbauen.

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Was ist revolutionär an der Digitalen Revolution, Niko Waesche?

Die Netzpiloten feiern 15 Jahre Expeditionen in den Cyberspace und fragen prominente Wegbegleiter nach ihrem denkwürdigsten Erlebnis der digitalen Revolution. – Heute den Gründer & Managing Partner von GMPVC German Media Pool, Dr. Niko Marcel Waesche.

Niko_Waesche_postGlückwunsch zum 15-jährigen Netz-Jubiläum; das können nicht viele feiern. Das zeigt Weitsicht und Durchsetzungsfähigkeit gleichzeitig. Die Frage nach dem beeindruckensten Moment ist tückisch. Man outet sich sofort als Netz-Dino wenn man die ersten Schritte mit Gopher, Pine oder Mosaic beschreibt. Und aus heutiger Perspektive sind die unglaublichsten Aha-Erlebnisse von Damals nicht mal mehr einen Gähner wert.Wir haben sogar vergessen, warum die Digitale Revolution eine Revolution war, so normal erscheint uns alles heute.Genau das sollten wir aber nicht vergessen. Die ersten, die sich für das Netz interessierten, fanden genau einen Aspekt spannend und nichts anderes. Geld verdienen könnte man mit dem Internet nämlich kaum. Leute, die sich dafür interessierten, produzierten CDs mit Spielen oder Anwendersoftware.Und das Netz war kein Entertainment. Videos und selbst Audio ging kaum. Es tummelten sich weit mehr Leute auf der (offline) CD-ROM Konferenz von Reed Midem in Cannes als auf der dritten International World Wide Web Conference 1995 in Darmstadt (ich besuchte damals beide). Weiterlesen »

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Bester Satz zur digitalen Revolution, Christian Sauer?

Die Netzpiloten feiern 15 Jahre Expeditionen in den Cyberspace und fragen prominente Wegbegleiter nach ihrem denkwürdigsten Erlebnis der digitalen Revolution. – Heute den CEO von Webtrekk, Christian Sauer.

Christian_Sauer_post

„Ohne das Internet wäre ich vielleicht nie zum Unternehmer geworden und deshalb verdanke ich der digitalen Revolution wirklich sehr viel. Ohne das Internet und den Mobilfunk würden wir Verabredungen immer noch vom Haustelefon treffen und Briefe schreiben. Einer der beeindruckendsten Momente zu der für mich bedeutsamen digitalen Revolution war dann auch vor ca. einem Jahr, als ein Marketingberater von Volkswagen mir sagte: „Internet, da glaube ich nicht dran“.

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Dein denkwürdigstes digitales Erlebnis, Matthias Spielkamp?

Die Netzpiloten feiern 15 Jahre Expeditionen in den Cyberspace und fragen prominente Wegbegleiter nach ihrem denkwürdigsten Erlebnis der digitalen Revolution. – Heute den Journalisten, Unternehmer und Urheberrechtsexperten (irights.info),  Matthias Spielkamp.

Matthias_Spielkamp_post

Mein denkwürdigstes Erlebnis der digitalen Revolution? Edward Snowden im Interview mit Laura Poitras und Glenn Greenwald in seinem Hotelzimmer in Hong Kong. Diesen jungen Mann zu sehen, der so wohl überlegt, souverän und ruhig darlegt, warum er sich der nahezu uneingeschränkten Macht der NSA – und damit der US-Regierung – widersetzt, hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Nicht zuletzt deshalb, weil er sich offenbar wirklich und in aller Konsequenz im Klaren darüber war, dass sein Leben nie wieder so sein würde wie zuvor. Weiterlesen »

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Wie haben Sie die digitale Revolution erlebt, Jürgen Deters?

Die Netzpiloten feiern 15 Jahre Expeditionen in den Cyberspace und fragen prominente Wegbegleiter nach ihrem denkwürdigsten Erlebnis der digitalen Revolution. – Heute den Professor für BWL, insbes. Personalwirtschaft an der Leuphana Universität Lüneburg,  Prof. Dr. Jürgen Deters.

Jürgen_Deters_post

Mich begeistert immer wieder, wie die digitalen Möglichkeiten Menschen inspirieren, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Ohne diese kreativen, unternehmerisch denkenden Menschen hätte es die digitale Revolution und Unternehmen wie Amazon, Ebay, Facebook, Google oder auch die Netzpiloten nie gegeben.

Für mich gibt es aber nicht das eine, denkwürdige Ereignis, das ich mit der digitalen Revolution verbinde. Zur Generation der Babyboomer gehörend, erinnere ich mich sehr gut daran, wie ich mit Freunden Schallplatten, Bücher oder auch Zeitschriften und Comics getauscht habe, und zwar physisch und im direkten persönlichen Kontakt. Als Student ohne eigenes Telefon wartete ich ab 22:00 Uhr an der Telefonzelle, um zum „Mondscheintarif“ preisgünstig mit meiner Freundin telefonieren zu können. Der Brockhaus stand bei uns im Wohnzimmer, um Wissen und Informationen nachschlagen zu können. Später trug ich einen fast 500 Seiten dicken Zeitplaner mit Adressbuch bei mir, um meine Termine, Aufgaben etc. immer im Blick zu haben.

Heute nutze ich mein Smartphone. Ich habe alles dabei und kann (fast) alles online erledigen. Ich verstehe zwar immer noch nicht, wie das alles technisch funktioniert, und mir sind auch die Tücken und Nachteile bekannt, aber insgesamt überwiegt die Begeisterung für die digitale Revolution dermaßen, dass ich immer wieder staunend davorstehe und immer noch denke: Super! Wahnsinn! Revolutionär!

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