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Netzpiloten @Corporate Incubation & Acceleration Summit

Der Corporate Incubation & Acceleration Summit ist eine der führenden Plattformen in Europa für Acceleratoren, Inkubatoren, digitale Transformatoren und Innovations-Enthusiasten. Am 12. und 13. März lädt der Veranstalter EnterpriseUp zum CoInAAC nach Wien ein. Schon zum dritten Mal sind die Netzpiloten als Partner dabei. Wir freuen uns auf zwei anregende Tage! 

Welche Speaker werden da sein?

Eröffnet wird die Veranstaltung von Corporate Startup Summit-Gründer Lukas Strniste und Anton Schilling, Manager von Pioneers Discover. Mehr als 15 Jahre Erfahrung im Aufbau technologischer Startups hat Florian Steger, mittlerweile Investment Director bei der Deutschen Telekom. Auch Christian Lindener, CEO von Wayra Germany ist ein erfahrener Referent, der bereits zahlreiche Programme angeleitet hat. Ebenfalls als Speaker dabei ist David Hengartner, der das Intrapreneurship-Programm Kickbox bei Swisscom leitet. Kickbox wurde letztes Jahr mit dem Corporate Startup Award ausgezeichnet.

Welche Themen erwarten euch?

Auf der Corporate Incubation & Acceleration Summit geht es um Nachhaltigkeit in der Zusammenarbeit und dem Aufbau und Erhalt einer Innovationskultur. Auf der Agenda stehen unter anderem folgende Themen:

  • Independent vs. corporate accelerators
  • Industrieübergreifende Kollaboration
  • attraktive Programme für Startups erschaffen
  • Wandel der Unternehmenskultur
  • Intrapreneurship-Programme

Darüber hinaus lassen sich in der Networking Halle neue Kontakte knüpfen und eigene Erfahrungen untereinander auszutauschen.

Und sonst noch?

Tickets für die Corporate Incubation & Acceleration Summit erhaltet ihr über das Anmeldeformular auf der Website der Veranstaltung. Bis zum 21. Februar erhaltet ihr die Tickets zum regulären Preis. Anschließend gibt es noch Latecomer-Tickets.

Die Netzpiloten wünschen allen Teilnehmenden eine erfolgreiche Konferenz in Wien.

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Die Netzpiloten sind Partner der Startup Safari Berlin 2018

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Die Startup Safari Berlin kommt auch 2018 wieder nach Berlin. Vom 8. bis 9. Mai finden in Berlin wieder Startups und verschiedene Köpfe der Startup-Szene für Austausch und Networking zusammen. Das Event geht bereits in seine neunte Runde und ist eines der absoluten Highlights in der Branche.

Was die Startup Safari bietet

Die Startup Safari ist keine weitere, einfache Veranstaltung mit Messe und Vorlesungen. Vielmehr bietet die Veranstaltung seinen Teilnehmern die einmalige Chance eine eigene Safari nach eigenen Vorlieben zu entwerfen. Die Safari ermöglicht es nicht nur, ausgewählte Startups kennenzulernen, sondern diese sogar in deren eigenen Büros zu besuchen. Damit erstreckt sich das Event über Coworking Spaces, Startup Offices und Acceleratoren quer durch die Stadt und macht Berlin zu einer großflächigen Location. Somit bietet die Safari zahlreiche tiefe Eindrücke und Einblicke aus erster Quelle und direkt vor Ort. Außerdem erhalten die Besucher diversen Input in Form von Ideen, Firmenstrukturen und Prozessen.

Das Programm der Startup Safari

Das Programm ist damit erneut hochkarätig besetzt. Gäste der Startup Safari lernen auf ihrer Safari zahlreiche Unternehmen kennen. Kleine und größere Gruppen können in mehreren Sessions zwei Tage lang Startups in deren eigenen vier Wänden besuchen. Dabei werden in Vorträgen und Seminaren alle wichtigen Methoden des Alltags aufgezeigt. Zudem warten einige Workshops mit weiteren spannenden Inhalten. Ausklingen lassen können Gäste die jeweiligen Event-Tage mit zwei entspannten Abendveranstaltungen, welche gute Möglichkeiten für Networking und persönlichen wie auch fachlichen Austausch bei Drinks und schöner Atmosphäre bieten.

Gäste und Partner der Startup Safari

Wie gewohnt geben auch dieses Jahr zahlreiche vielversprechende und bekannte Unternehmen und Startups tiefe Einblicke in ihre Firmenstruckturen. Teilnehmer der Veranstaltung können sich unter anderem auf tolle Referenten und Speaker von folgenden „Early Stage“ Startup-Unternehmen freuen:

Lasst euch dieses großartige Event nicht entgehen und seid unbedingt mit dabei. Tickets sind nach wie vor im Online-Ticketshop zu erhalten. Bei weiteren Fragen oder Anliegen könnt ihr hier den Veranstalter kontaktieren.

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Netzpiloten sind Partner der HEUREKA

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Am 20. Juni findet in Berlin zum sechsten Mal die HEUREKA – The Founders Conference statt. Die englischsprachige Konferenz richtet sich an Early Stage Start-Ups, Investoren und Corporates. Der Veranstalter ist der Digitalverlag Vertical Media. Das Ziel der Konferenz ist, junge Gründer und Startup-­Interessierte zu inspirieren und sie auf ihren steinigen Gründerweg vorzubereiten, sowie sie mit Kapitalgebern und anderen Gründern auf internationalem Level zu vernetzen. Es werden mehr als 800 Besucher erwartet. Auf der Konferenz werdet ihr sowohl auf alte Bekannte als auch auf neue Gesichter treffen.

HEUREKA 2017: Gründergeschichten

Die Konferenz steht dieses Jahr unter dem Motto „Gründergeschichten“. Im Vordergrund sollen sowohl Erfahrungen von erfolgreichen als auch von gescheiterten Unternehmensgründungen stehen. Wie fühlt es sich beispielsweise an, zehn Jahre lang am Markt zu bestehen? Und was ist das für ein Gefühl, wenn man am Ende einer langen Reise einsehen muss, dass es nicht funktionieren wird und man sein Unternehmen für die Planinsolvenz anmelden muss?

Die HEUREKA ist eine Application-only-Konferenz. Die Qualifikation erfolgt dabei über ein Bewerbungsformular auf der Website des Veranstalters. Zugelassen werden alle, die gründen wollen, die gerade gründen oder die bereits gegründet haben, außerdem alle, die investieren oder einen Mehrwert für die Digitalszene bieten. Vergünstigte Early-Bird-Tickets erhaltet ihr noch bis zum 31. März. Nach der Konferenz gibt es dieses Jahr noch eine Aftershow-Party. Für die Besucher stehen ein DJ Line-up und kühle Getränke bereit.

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Wie geht das? Das ABC für Twitter in Firmen

In Anlehnung an SMS (Short Message Service) bei Handys kann man Twitter als Mobile & Web Message bezeichnen. Toll. Jetzt wissen Sie genau, was ich meine, oder? Der Twitterboom in Deutschland beginnt gerade zu stagnieren. Das bietet die Gelegenheit, eine Bestandsaufnahme zu machen: Was ist es? Wer braucht es? Und was liefert es für einen Nutzen – speziell für Firmen.

Was ist Twitter?

Manchmal würde jeder gerne wissen, was seine Freunde, Familienmitglieder oder guten Kollegen eigentlich gerade tun, was sie denken oder wo sie sind. Dazu bräuchte man eine Art Echtzeit-Schnittstelle für das Kurzzeitgedächtnis. Vor einigen Jahren haben ICQ und andere Chatfunktionen das Web erobert – in jüngster Zeit vor allem die jüngeren Mitbürger. Wer Kinder hat, weiß wovon ich hier schreibe. Twitter ist etwas Vergleichbares für die Großen. Man verschickt Kurznachrichten über den Ort, an dem man gerade ist, stellt Fragen zu guten italienischen Restaurants. Oder man verschickt Links zu guten Websites oder lustigen Youtubevideos. Jeder kann seinen Bekannten und Freunden kleine Nachrichten schreiben. Dazu braucht man einen Twitteraccount. Die Adresse der Twitterkonten sehen dann so aus, wenn der eigene Wunschname noch frei ist, liegen hier www.twitter.com/wunschname . Die Freunde und Bekannten, die sich dieses Konto abonnieren müssen dort auf FOLLOW klicken. Will man jemandem etwas mitteilen, schickt man eine Nachricht an @wunschname. Weiterlesen »

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Nutzung von Corporate Weblogs

Arne Beekmann beschäftigt sich im Rahmen seiner Abschlussarbeit am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung Hannover mit Fragen rund um Corporate Weblogs und deren Authenzität, Glaubwürdigkeit, Erfolgsaussichten und Unterschieden zu privaten Blogs.

Hierzu führt er derzeit eine Online-Umfrage durch, zu deren Teilnahme er Interessierte einlädt.[via Werbeblogger]

Spannend dazu auch: Die Frage nach der Zukunft von Firmen-Weblogs stellte auch die Nachrichten-Plattform iBusiness, und befragte dazu u.a. den PR-Blogger Klaus Eck.
[tags]corporate,business,wirtschaft[/tags]

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Corporate Blogging vor dem Aus?

Die Süddeutsche Zeitung ruft das Ende der Coporate Weblogs aus*. Grund: Unternehmen entdecken, dass niemand auf ihr Weblog gewartet hat. Kunden warten nicht auf Weblogs die für sie gefüllt werden. Oder die sie selbst füllen sollen.

Und so sind ersten Weblog-Gehversuche einiger Unternehmen gescheitert – wie zum Beispiel von HLX und das am Freitag eingestellte Weblog von Fischer. Die Blog-Plattform von HLX wurde bereits zum Start doch kritisch beäugt. Und auch Fischer nahm man das Bloggen nicht so ganz ab.
[tags]business,corporate[/tags]

Der Erfolg eines Weblog ist kaum planbar und die Werte, anhand derer man diesen Erfolg messen kann, muss man an einem anderen Maßstab ablesen als dies bei klassischen Marketing-Kampagnen möglich ist. Unternehmen, für die das Werkzeug Weblog interessant erscheint, müssen dies berücksichtigen.
Erfolgreiche Corporate-Blogs wie die von Frosta, SinnerSchrader, cyberport oder der Walther Saftkelterei zeigen indes, dass Unternehmen Blogs durchaus für sich nutzen können.

* Darüber hinaus weist der Artikel in der Süddeutschen einige Fehler auf. Darauf geht Stefan Niggemeier ein.

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