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Die Computer-Maus bekommt eine Ablöse

Unsere Geräte, seien es Haushaltsgeräte oder die, mit denen wir täglich arbeiten, werden zusehends smarter. So wurde nun auch auf der CES 2019 eine ganz besondere Computer-Maus vorgestellt. Eine Maus, die gar nichts mehr mit der herkömmlichen Maus, wie wir sie kennen, gemein hat. Padrone soll die Funktionen einer Computer-Maus ersetzen und verwandelt jede Oberfläche in ein Touchpad. Bei Padrone handelt es sich auf dem ersten Blick lediglich um einen klobig ausschauenden Ring für den Zeigefinger. Auf der CES 2019 stellte das Schweizer Startup Padrone seine gleichnamige Mausalternative vor, die per Crowdfunding-Projekt auf Indigogo realisiert werden soll.

Die klassische Maus durch einen Ring ersetzt

Padrone nutzt man ganz einfach mit dem Zeigefinger. Die Oberflächen, die der Nutzer mit Padrone benutzt, verwandeln sich so automatisch in ein Touchpad. Die alternative Maus ist mit einer Kamera und verschiedenen Sensoren ausgestattet. Mit ihnen zieht Padrone die Bewegung der Finger nach und steuert so außerdem den Mauszeiger. Dieser Mauszeiger bewegt sich auf der Oberfläche durch das Hin- und Herwischen des Fingers.

Die Steuerung gleicht vollkommen der einer klassischen Maus. Scrollen kann man mit zwei Fingern, indem man über eine Oberfläche streicht. Mit einem Tippen des Mittelfingers wird der Rechtsklick ausgeführt. Für den Linksklick tippt man lediglich mit dem Zeigefinger auf die Oberfläche. Soll ein Element via Drang-and-Drop verschoben werden, so muss der Nutzer den Zeigefinger an den Daumen legen und den Inhalt bewegen.

Das Schöne an der alternativen Maus ist, dass man sie überall nutzen kann. Dabei ist es egal, ob sich der Nutzer auf der Couch befindet und die Maus auf seinem Oberschenkel benutzt. Sogar das Händewaschen macht dem Ring nichts aus, da dieser keinen Schaden davon trägt. Weniger beeindruckend ist hier die Akkulaufzeit, die sich lediglich auf einen Tag beschränkt. Laut dem Hersteller benötige die vollständige Ladezeit für Padrone etwa drei Stunden.

Der Ring kommt in zwölf verschiedenen Größen daher. Ab Juni 2019 sollen Nutzer, die das Padrone-Projekt mit 200 US-Dollar unterstützen, einen Ring erhalten.

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GeForce RTX 2060: Das bietet Nvidias nächster Grafik-Champion

Die GeForce RTX 2000 Serie bekommt Zuwachs. Mit großer Spannung wurde in Las Vegas die Mittelklasse Grafikkarte NVIDIA RTX 2060 im Rahmen der CES 2019 vorgestellt. In seiner Eröffnungsrede führte NVIDIA-CEO Jensen Huang mit dem RTX 2060 das neueste Modell mit Turing-Architektur ein. Mit einem Preis von 349 Dollar ist das Modell relativ günstig im Vergleich zu seinen Vorgängermodellen. Der voraussichtliche Releasetermin ist der 15. Januar. Mit der Einführung des RTX 2060 setzt NVIDIA laut dem Hersteller neue Maßstäbe im Gaming Bereich. Das Echtzeit-Raytracing ermöglicht eine beispiellose Optik, durch pixelgenaue Reflexierung und physikalisch korrekten Schattenwurf. Bisher nur in Filmen und im TV eingesetzt, optimiert das Verfahren sichtbar die Grafik und schafft durch bessere Bildqualität und mehr Intensität mehr Freude am Spiel. Was aber bisher nur mit leistungsstarken Rechnern in High-End Gaming GPUs möglich war, ist jetzt für wenig Geld erschwinglich. Spielerisch und immer schneller nähern wir uns der Realität an.

Raytracing und DLSS

Der RTX 2060 ist um ganze 60 Prozent schneller als sein Vorgängermodell GTX 1060 und deutlich besser im Gameplay als der GTX 1070 Ti. Durch ein Upgrade des Core-Streaming-Multiprozessors, kann der RTX 2060 die rechenintensiven Workloads besser bewältigen und somit auch effizienter nutzen. Er ist mit 6 GB Speicher und 240 Tensor-Kernen ausgestattet, die 52 Teraflops mit Deep Learning ermöglichen, wodurch eine bessere Qualität erreicht wird. Das Feature DLSS (Deep Learning Super-Sampling) versucht eine qualitativ hohe Auflösung mit einer niedrigen Renderauflösung zu erreichen, indem es Bilder mit und ohne Kantenglättung vergleicht. Die GeForce RTX 2060 erzielt insgesamt eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und besitzt ein Intel Core i9-7900X Prozessor samt 16 GByte RAM und 90 FPS ohne Raytracing. Die Kombination von DLSS und Raytracing im RTX 2060 bringt 88 FPS zusammen. Somit nähert sich der Wert wieder der 90FPS Marke, also dem Leistungswert ohne Raytracing.

Tools

Die RTX 2060 wird zusammen mit der kostenlosen Anwendung GeForce Experience geliefert, das bei der Nutzung von PC-Spielen hilft und anwenderfreundliche In-Game Features bietet.

  • NVIDIA Highlights beinhaltet bereits veröffentlichte Spiele wie: Deuterium Wars, Dirty Bomb, Dying Light: Bad Blood, Europa (Ring of Elysium), Extopia, GRIP, Hitman 2, Insurgency Sandstorm, Justice, Knives Out, Lost Ark, Shadow of Tomb Raider, Switchblade und X-Morph
  • NVIDIA Ansel ermöglicht es den Spielern professionelle Fotos in HDR Qualität vom Spiel zu screenen. Kürzlich veröffentlichte Titel mit Ansel: Deep Rock Galactic, GRIP, Hitman 2, Insurgency Sandstorm, Ride 3 und Shadow of Tomb Raider
  • NVIDIA Freestyle erlaubt den Spielern das Erscheinungsbild ihrer Spiele nachzubearbeiten. Die neuesten Filter können u.a. Gameplay oder Fotos in ein Ölgemälde oder ein Aquarell  im Retro-Look eines Filmes umwandeln

Erscheinungsdatum und Spielecode

Der RTX 2060 wird ab dem 15. Januar verfügbar sein. Erhältlich bei ACER, Alienware, Dell, HP und Lenovo sowie bei allen führenden Elektronikhändlern. Für kurze Zeit können Gamer, beim Kauf eines Desktop PCs, Notebooks (wie z.B. Razer Blade) oder einer GeForce RTX 2060/2070, entweder Battlefield 5 oder Anthem erhalten. Die Bundle-Aktion läuft laut NVIDIA vom 7. Januar bis zum 25. Februar, oder solange der Vorrat reicht. Die Aktionscodes bekommt man vom teilnehmenden Händler. Die Einlösefrist endet am 26. März, ist aber nur noch über GeForce Experience einlösbar.


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Mit Herz und Style: Günstige Fitnesstracker-Serie Withings Move kommt mit EKG und in vielen Farben

Withings Move ECG Health Mate App

Fitnesstracker sind nicht mehr wahnwitzig teuer und können gleichzeitig immer mehr. Die neue Modellreihe Withings Move ist ein gutes Beispiel dafür. Dabei handelt es sich um Fitnesstracker im Look analoger Uhren mit besonderen Vorzügen. Das Standardmodell sticht durch fünf bunte Designs aus der Masse heraus. Weitere Farbkombinationen lassen sich online gestalten. Mit einem Preis von rund 70 Euro ist das Modell zudem erschwinglich. Die Variante Withings Move ECG kostet zwar 50 Euro mehr, kann aber ein EKG aufzeichnen und somit Herzprobleme aufdecken. Ebenfalls ein EKG beherrscht die smarte Manschette Withings BPM Core, vereint sie aber zusätzlich mit Blutdruckmessgerät und digitalem Stethoskop. Das Produkt-Trio erscheint im Laufe das Jahres, wie der Hersteller heute auf der CES 2019 ankündigte.

Withings Move und Withings Move ECG: Schicker sporteln

Nach dem Rückkauf von Nokia treibt Withings nun wieder mit Elan die eigene Produktentwicklung voran. Während die Steel HR Sport vornehmlich ausgeprägte Fitness-Fans mit größerem Budget anspricht, adressiert die neue Withings Move eher die Alltagsgesundheit von Preisfüchsen mit Design-Vorliebe.

Herzstück ist ein analoges Ziffernblatt mit 38 Millimeter Durchmesser, das den technischen Charakter des Fitnesstrackers elegant ummantelt. Zwei Zeiger geben die Uhrzeit an, während ein weiterer den prozentualen Fortschritt der Aktivität von null bis 100 visualisiert. Damit erinnert sie zum Beispiel an die Withings Activité Pop. Das zusätzliche OLED-Display der Steel HR fehlt aber.

Gehen, Joggen, Schwimmen und Radfahren erkennt die Withings Move dabei automatisch. Außerdem zeichnet sie per GPS Dauer, Distanz, Höhe und Weg auf. Die Schlafanalyse und „smartes“ Aufwachen ist ebenfalls an Bord. Für genaue Einblicke synchronisiert der Tracker die Daten mit der Smartphone-App Withings Health Mate. Trotz aller Technik hält die Batterie dem Hersteller zufolge 18 Monate, sodass tägliches Aufladen kein Thema ist.

Withings Move Farben
Withings Move erscheint in fünf Farbvarianten. Als wäre das nicht farbenfroh genug, können Nutzer sich auch noch individuelle Designs online erstellen. Image by Withings

Der Fitnesstracker kommt in fünf verschiedenen Farbkombinationen hinsichtlich Ziffernblatt, Aktivitätszeiger, Gehäuse und Armband. Darüber hinaus bietet Withings einen Online-Konfigurator, in dem sich alle Komponenten individuell in noch mehr Farben kombinieren lassen.

Die Variante Withings Move ECG bietet bei etwas kürzerer Batterielaufzeit (zwölf Monate) die gleichen Möglichkeiten, verfügt aber noch über eine weitere Funktion. Mittels dreier Elektroden im Uhrengehäuse zeichnet sie auf Wunsch ein Elektrokardiogramm auf und hilft auf diese Weise Nutzern, das sogenannte Vorhofflimmern zu erkennen. Dabei handelt es sich um eine besonders schwere Form eines unregelmäßigen Herzrhythmus, der im günstigeren Fällen zu Müdigkeit und Kurzatmigkeit, schlimmstenfalls aber zu Schlaganfällen und Herzinfarkten führt. Die in der App Health Mate gespeicherten EKG-Daten haben laut Withings die Qualität, Medizinern bei Diagnose und Behandlung zu unterstützen. Die Apple Watch 4 verfügt über eine ähnliche Funktion, die aber noch nicht freigeschaltet ist.

Withings BPM Core: Blutdruckmesser, EKG und Stethoskop in einem

Smarte Gadgets für die Gesundheit liegen seit längerem im Trend, erleben aber derzeit eine Professionalisierung. Hersteller für Unterhaltungselektronik streben eine Qualität an, die klinischen Maßstäben genügt. Für diesen Anspruch steht auch Withings BPM Core. Gestaltet wie eine herkömmliche Armmanschette, ist sie mit allerhand fortschrittlichen Sensoren ausgestattet. Dazu gehören zwei Edelstahlelektroden innerhalb der Manschette und am Metallrohr sowie eine Silikonmembran mit digitalem Mikrofon.

Wenn Nutzer das Gerät am Oberarm anlegen und eine Taste drücken, führt es innerhalb von 90 Sekunden drei Messungen durch. Die erste Messung erhebt den systolischen und diastolischen Blutdruck sowie die Herzfrequenz. Werte und eine farbcodierte Einschätzung zeigt BPM Core auf einem LED-Display direkt an der Manschette an.

Withings BPM Core
Withings Core ist Blutdruck-Manschette, EKG und digitales Stethoskop in einem. Image by Withings.

Die zweite Messung betrifft ein EKG, das feststellt, ob das Herz unregelmäßig oder zu schnell schlägt. Neben der Manschette am Oberarm dienen auch Elektroden für die Handfläche für eine präzise Aufzeichnung. Mit einer dritten Messung können Nutzer Herzklappenprobleme ermitteln. Dazu legen sie den Stethoskop-Sensor für 20 Sekunden an die Brust. Ergebnisse stellt die Withings-App dar. Mit Energie versorgt BPM Core ein Akku, der bei täglicher Benutzung sechs Monate lang durchhalten soll, bevor er per Micro-USB wieder aufgeladen wird.

Withings Move erscheint im Februar, Move ECG und BPM Core bis Juni

Wer ganz zufällig auf der CES in Las Vegas ist, kann sich die drei neuen Produkte am Withings-Stand anschauen. Die Mehrheit der Interessierten dürfte dafür aber auf den Marktstart warten wollen. Withings Move wird in fünf Farbvarianten ab dem 5. Februar 2019 für 70 Euro ausgeliefert. Vorbestellbar sind sie schon jetzt im Hersteller-Shop. Im Laufe des Jahres sollen auch die Modelle erhältlich sein, die sich jetzt schon individuell konfigurieren lassen. Ob Withings für ein personalisiertes Design einen Aufpreis nimmt, steht noch nicht fest.

Withings Move ECG (130 Euro) und Withings BPM Core (250 Euro) warten derzeit darauf, von den Behörden zugelassen zu werden. Der Hersteller peilt einen Marktstart im zweiten Quartal 2019 an.

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Razer Blade 2019: Grafik-Update für die Gaming-Flunder

Razer Blade 2019

Nach der Stealth-Serie aktualisiert Gaming-Spezialist Razer auch die Notebooks der Blade-Reihe. Das Update für die Advanced-Ausführungen des Gaming-Laptop im 15,6-Zoll-Format besteht im Wesentlichen aus neuen Grafik-Chips der RTX-20-Reihe von Nvidia. Außerdem können Nutzer das Gerät mit einer Infrarot-Kamera entsperren, die die Funktion Windows Hello unterstützt. Wie die Vorjahresgeneration, ist auch das Razer Blade 2019 in zwei Display-Varianten verfügbar: in Full-HD und 4K mit Touch-Funktion. In den Handel starten die neuen Advanced-Modelle bereits Ende Januar, kündigte Razer auf der CES 2019 an. Für den Einstieg in Razers 15-Zoll-Notebook-Serie bleibt das Basis-Modell von Ende 2018 weiter erhältlich.

Jetzt mit Nvidia GeForce RTX

Highlight der Ausstattung ist die ebenfalls gerade erst auf der CES vorgestellte neue Chip-Serie Nvidia GeForce RTX für Notebooks. Bisher waren die Grafik-Chips nur für Desktop-Rechner erhältlich, nun hat Nvidia sie mobilisiert. Die Taktrate fällt etwas niedriger aus, aber Merkmale wie Echtzeit-Raytracing, Künstliche Intelligenz und programmierbares Shading bleiben an Bord. Razer gehört zu den ersten Herstellern, die Chips vom Typ GeForce RTX in Notebooks verbauen. Bei den neuen Advanced-Modellen des Razer Blade 2019 können Käufer zwischen Nvidia GeForce RTX 2060 (6 GB GDDR6), GeForce RTX 2070 (8 GB GDDR6) oder GeForce RTX 2080 (8 GB GDDR6) wählen. Dabei nutzen die beiden Top-Konfigurationen das Max-Q-Design für bessere Leistung.

Coole Leistung im kleinen Gehäuse

Wie schon im Vorjahr bezeichnet Razer die aktualisierte Baureihe als den „weltweit kleinsten Gaming-Laptop in 15,6 Zoll“. Der Aussage liegt ein Marktvergleich bis Anfang Dezember zugrunde. Mit 17,8 Millimetern ist das aus einem Aluminium-Block CNC-gefräste Gehäuse tatsächlich sehr schlank, wenn auch einen Millimeter dicker als das der Vorjahresmodelle.

Um die schnelle Rechenhardware trotz des kleinen Gehäuses verlässlich zu kühlen, setzt Razer auf eine Dampfkammer statt den üblichen Heat Pipes. Dabei kühlt eine verdampfende Flüssigkeit den Prozessor sowie den Grafik-Chip und leitet die Hitze innerhalb des Laptops um. Kleine Ventilatoren tragen die Luft nach draußen.

Schneller Speicher und hochauflösendes Display in mehreren Optionen

Alle Modelle sind mit einem Intel Core i7-8750H Sechskern-Prozessor der achten Generation und 16 GB Arbeitsspeicher (DDR4-2667 MHz Dual Channel) ausgestattet. Dank erweiterbarer Slots können Nutzer Intel-XMP-kompatiblen Speicher für eine erhöhte Bandbreite von bis zu 3.200 MHz verbauen. Der schnelle PCIe SSD-Speicher bietet Konfigurationen bis zu 512 GB, mit Unterstützung für bis zu 2 TB Speicher.

Bei der Display-Auflösung können Käufer zwischen Full-HD (1.920 x 1.080 Pixel) und 4K-UHD (3.840 x 2.160 Pixel) wählen. Die 4K-Variante ermöglicht eine Touch-Bedienung und deckt mit Adobe-RGB statt sRGB den größeren Farbraum ab. Daher eignet sie sich besonders für Kreative. Für höchste Farbgenauigkeit wird jedes Display, auch die der Full-HD-Versionen, ab Werk individuell kalibriert. Eine sehr flüssige Bildwiedergabe mit 144 Hz unterstützt ebenfalls jedes Display.

Künftig werden Razer-Blade-Modelle in Full-HD mit 240 Hz takten, während bei der 4K-Version OLED-Displays zum Einsatz kommen, wie Razer auf der CES 2019 ankündigte.

Gut ausgestattet mit Kamera, Anschlüssen und Gaming-Tastatur

Alle Modelle des Razer Blade 2019 haben lediglich 4,9 Millimeter dünne Ränder, bieten aber dennoch genug Platz für eine IR-Kamera mit Windows Hello in der Mitte am oberen Bildschirmrand. Die HD-Webcam verfügt über ein Dual-Array-Mikrofon für Streaming, Videokonferenzen und Sprachassistenten.

Über den eingebauten Mini-DisplayPort, einen HDMI- und einen Thunderbolt-3-Anschluss lassen sich bis zu drei externe Monitore anschließen. Peripherie verbinden Nutzer über drei USB-3.1-Ports und Headsets über den 3,5-Millimeter-Anschluss.

Für flüssiges Tippen und reaktionsschnelles Gaming bietet das Razer Blade 2019 eine Anti-Ghosting-Tastatur. Natürlich verfügt sie über das Markenzeichen des Herstellers – die Razer-Chroma-Beleuchtungstechnologie mit mehr als 16,8 Millionen Farben pro Taste.

Preise und Verfügbarkeit des Razer Blade 2019

Die neuen Modelle des Razer Blade 2019 starten am 29. Januar in den Markt. Zunächst sind sie im Hersteller-Shop auf Razer.com erhältlich, später dann auch bei anderen Händlern. Los geht es bei 2.500 Euro. Das liegt etwa 500 Euro über dem Startpreis des Vorjahresmodells. Wer weniger ausgeben möchte, kann zum günstigeren Basis-Modell des Razer Blade 2018 greifen. Dieses bleibt weiterhin erhältlich. Ausgestattet mit Geforce-GTX-Grafik, kostet es 1.700 Euro aufwärts.

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