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Das Warten hat ein Ende: HomePod ab 18. Juni erhältlich – mit AirPlay 2

HomePod AirPlay 2

Apple hat den Launch seines intelligenten Lautsprechers HomePod für Mitte Juni angekündigt und stellt gleichzeitig eine aktuelle iOS-Version bereit, die mit dem Feature AirPlay 2 für entsprechende Software-Unterstützung beim Musikstreaming sorgt. Daher können HomePod-Nutzer demnächst über AirPlay 2 ihre smarten Lautsprecher zu Stereopaaren verbinden und außerdem ein Multiroom-Audiosystem auf dem HomePod, Apple TV oder einem anderen iOS-Gerät steuern. Knapp ein Jahr nach der Ankündigung des Lautsprechers war er bislang nur in Australien und England verfügbar. Nun hat das Warten auch für deutsche Apple-Fans ein Ende.

HomePod-Stereopaare für noch breiteren Klangraum

Mit zwei HomePod-Lautsprechern als Stereopaar können Apple-Nutzer aus den kleinen Lautsprechern noch mehr Klang herausholen. Der knapp über 17 Zentimeter hohe smarte Lautsprecher nutzt dabei automatische Raumerkennung, um seine Position zu erfassen und den Ton unabhängig vom Aufstellungsort automatisch anzupassen. Für das vollständig synchrone Abspielen der Musik verwendet HomePod eine von Apple entwickelte drahtlose Peer-to-Peer-Direktverbindung, mit der die Geräte untereinander kommunizieren.

Homepod Stereopaar
HomePod-Stereopaare bieten ein noch breiteres Klangspektrum. Imagy by Apple

Dank des A8-Chip kann jeder HomePod den linken oder rechten Audiokanal abspielen und dabei den direkten vom indirekten Schall trennen. Stereopaare zu bilden, ist dabei applemäßig einfach. Stellen Nutzer nämlich einen zweiten HomePod im selben Raum auf, fragt AirPlay 2, ob sie ein Stereopaar bilden möchten. Obwohl gepaarte Lautsprecher dann wie ein Einzelner agieren, antwortet nur ein Lautsprecher auf Siri-Anfragen.

Musik in allen Räumen: AirPlay 2 macht Multiroom-Audio

Die Funktion AirPlay 2 hat Apple in der Beta-Phase von iOS 11.3 schon einmal gezeigt. Mit AirPlay 2 können Anwender Musik oder Podcasts überall im Haus auf verschiedene synchronisierte Geräte streamen. Zudem lässt sich über das Kontrollzentrum festlegen, in welchem Raum man die Musik abspiele will. Ebenfalls kann der Nutzer per Siri-Sprachbefehl, Musik in jedem Raum, einer Gruppe von Räumen oder im ganzen Haus abspielen.

HomePod Kontrollzentrum
Über das Kontrollzentrum im iPhone lässt sich festlegen, in welchem Raum Musik läuft. Image by Apple

Dabei sind die AirPlay 2-Bedienelemente über iOS hinweg in jeder App sowie im Kontrollzentrum verfügbar. Darüber haben Nutzer einen schnellen Zugriff auf die Wiedergabe in jedem Raum. Der HomePod ist überdies mit anderen AirPlay 2-fähigen Lautsprechern kompatibel. Beispielsweise lässt er sich mit Geräten von Bang & Olufsen, Bluesound, Bose, Bowers & Wilkins, Denon, Libratone, Marantz, Marshall, Naim, Pioneer oder Sonos kombinieren.

Preise und Verfügbarkeit

Der HomePod wird in den Farben Weiß und Space Grau ab Montag, 18. Juni in Deutschland für 349 Euro bei Apple und autorisierten Händlern verfügbar sein. Stereo und Multiroom-Audio sind auf den smarten Lautsprecher schließlich ab iOS 11.4 verfügbar.

Multiroom-Lautsprecher bei Amazon (Provisions-Link)


Images by Apple

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  • FACEBOOK PC-Welt: Aloha und Fiona: Facebook bringt smarte Lautsprecher mit 15-Zoll-Touchscreen: Facebook möchte das Feld von hinten aufräumen. Mit seinen smarten Lautsprechern will das soziale Netzwerk gegen Amazon Echo und Google Home antreten. Im kommenden Juli möchte Facebook dann seine ersten smarten Lautsprecher vorstellen. Anders als bei Amazon mit dem Codenamen “Alexa” werden diese Lautsprecher auf “Aloha” und “Fiona” hören. Die beiden Lautsprecher sollen dazu über einen 15 Zoll großen Touchscreen und über eine eingebaute Webcam mit einer Gesichtserkennung verfügen. Ein weiterer Unterschied zu seinen Konkurrenten ist der “soziale Aspekt”, der mit den Lautsprechern einhergehen soll. Facebook-Nutzer sollen daher – ganz wie auf der Plattform – untereinander in Kontakt treten können. Das kann mit der Videochat-Funktionen oder anderen “sozialen Funktionen” geschehen. Von beiden Lautsprechern soll “Aloha” das leistungsfähigere Gerät sein, was zudem auch mehr soziale Funktionen als “Fiona” vorweisen soll.

  • GMAIL t3n: Designerin erfindet neues Gmail-Konzept: Ein neues Design für Gmail soll es sein. Sowohl Privatnutzer als auch Unternehmen sind eifrige Nutzer des E-Mail-Clients und somit ist nach der iPhone-Mail-App Gmail der meistgenutzte Anbieter. Aber es gibt noch Optimierungsbedarf. Das findet zumindest die UX-Designerin Indhuja Pillai und hat daher ein Konzept entworfen, was nicht nur visuelle Änderungen, sondern auch neue Funktionen aufzeigt. Wer sich diese Änderungen einmal ausführlich anschauen möchte, der kann sich hier dieses Konzept einmal ganz genau anschauen.

  • GOOGLE Heise: Nach Kritik: Google entfernt „Bild ansehen“-Button aus seiner Bildersuche: Die Nutzer der Google-Bildersuche müssen sich auf den Verlust einer praktischen Funktion einstellen. Bisher konnte man die Bilder nicht nur in einer Vorschau öffnen, sondern bekam den direkten Link zur Bild-Datei geboten. Somit war es allerdings nicht mehr nötig, die entsprechende Seite aufzurufen, um sich das Bild genauer anzusehen. Gerade für Bildagenturen und Fotografen war das ärgerlich, denn so entgingen ihnen nicht nur Besucher und Klicks, sondern auch Aufträge und Geld. Daher wird die Funktion “Bild ansehen” aus der Bildersuche verschwinden, die Schaltfläche “Besuchen” wird bleiben. Googles vorgenommene Änderung soll jetzt die Nutzer und Webseiten besser miteinander verbinden.

  • WHATSAPP Focus Online: Einmaliger Vorgang: WhatsApp wird zu Update gezwungen: WhatsApp-Nutzer werden demnächst mit einer neuen Funktion rechnen können. Schon bald soll es möglich sein, alle Daten, die während der gesamten Nutzung im Messenger gespeichert wurden, gebündelt herunterzuladen. Hierfür wird der Nutzer allerdings ordentlich Zeit einplanen müssen. Die Sammlung der Daten kann bis zu 20 Tage dauern. Diese Daten können dann als Backup gespeichert oder in andere Dienste importiert werden. Es ist noch nicht klar, welche Daten zum Download von WhatsApp bereitgestellt werden. Jedoch kann ein lokales Backup aller Chatverläufe, unabhängig vom Smartphone, auch sehr praktisch sein. Der Grund für die Einführung dieses Features ist die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union, die bereits seit Mai 2016 in Kraft getreten ist. Ab dem 25. Mai muss sie dann von allen Unternehmen berücksichtigt werden.

  • APPLE HOMEPOD T-Online: Apples „HomePod“ hinterlässt Flecken: Wo wir schon mal bei smarten Lautsprechern sind: Schon ab Frühjahr soll Apples erster smarter Lautsprecher der “HomePod” in Deutschland verfügbar sein. Auch wenn sich Apple nach Amazon und Google reichlich spät mit seinem Lautsprecher zu Wort meldet, so können Nutzer trotzdem gespannt sein, was dieser zu bieten hat. Neben unangenehmen Spuren, die das Gerät auf Holzmöbeln hinterlässt, hat ein Test aber auch schon andere spannende Fakten herausfinden können, die für Apple-Fans durchaus interessant sein könnten.

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