Lesetipps für den 13. Juli

Erlesene Links zu einigen Perlen im Web: Blogposts, Artikel und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Ergänzungen erwünscht.

  • SOCIAL NETWORK & APPS Facebook Makes It Easier for Mobile Apps to Work Together: On Wednesday, Facebook announced new developer tools for building the social network's features directly into third-party apps running on Apple's mobile operating system. The new release will let apps for iPhone and iPad take advantage of an unprecedented array of Facebook activities. More than that, it could change the way mobile apps are developed and make it easier for the apps on your smartphone to work together.
  • FOLLOWER-HANDEL Das wundersame Follower-Wachstum der CDU: Twitter-Follower gewinnt man nicht nur durch interessante Inhalte. Man kann sie auch bei zweifelhaften Agenturen kaufen. Nutzten bisher vor allem drittklassige Social-Media-Berater oder E-Commerce-Anbieter, die es nötig haben, solche Dienste, gerät nach Hyperland-Recherchen nun eine seriöse Organisation in Verdacht: die CDU.
  • KLANGRAUM INTERNET Spiel mir das Lied im Internet – wie und wo Jugendliche Musik hören: Musik ist das zentrale Medium, das uns beim Heranwachsen vom Kind über den Jugendlichen bis zum Erwachsenen begleitet hat, das bei unserer Identitätsentwicklung sozusagen „live“ dabei war und uns auch im Alter begleiten wird. Musik dient der Abgrenzung, aber auch der Zuordnung. Zu dieser Feststellung kommt das Forschungsprojekt Medienkonvergenz der Universität Leipzig in seiner Studie „Klangraum Internet“.
  • BEN EDELMANN Google-Kritiker auf Deutschlandtour: Der Google-Kritiker Ben Edelman hat auf Einladung der Axel Springer AG zwei Vorträge in Hamburg und Berlin gehalten. Edelman, der an der Harvard Business School lehrt, sprach über "Dominance in Search". Dabei ging es vor allem um die Schäden, die Google nach Meinung von Edelman auf Kosten von Verbrauchern, Werbekunden und Medienunternehmen anrichtet
  • GRATIS-BILD Springer wirft Verweigerern Straftaten vor: Während der Axel Springer Verlag kürzlich jedem Bürger ungefragt eine Gratis-Bild zustellen ließ, scheint er sich über Post in dieser Sache weniger zu freuen. Viele tausend dürften der kostenlosen Bild widersprochen haben, und die weitaus allermeisten verbanden das gleich mit einem Auskunftsverlangen nach dem Datenschutzrecht.

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