5 Lesetipps für den 22. Februar

Erlesene Links zu einigen Perlen im Web: Blogposts, Artikel und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Ergänzungen erwünscht.

  • #SWMHH „Ich habe Google+ vergessen“ – Shit Social Media Experts Say (in Deutschland): Ob nun Retweet, Hashtag oder Foodporn – Social Media Nutzer Experten haben eine ziemlich spezielle Sprache erschaffen, um zu erklären, was sie wie mit wem gerade machen. Und wie man damit Geld verdienen kann. Ist klar. Zeit also, diesen Branchentalk mal auf die Schippe zu nehmen. Das Webvideo Shit Social Media Experts Say (DE) ist im Rahmen der Social Media Week Hamburg 2013 entstanden und versteht sich als erstes deutsches Crowdsourcing-Webvideo. Crowdwas? Genau.
  • VERKLAGT Beleidigung auf Facebook: 2.500,- Euro!: Lästereien sind in sozialen Netzwerken ja an der Tagesordnung. Aber mancher sollte sich beim Tippen vielleicht einmal genauer auf die Finger schauen. Denn wenn ein schnell mal im Affekt geposteter Beitrag zu weit geht, kann das richtig teuer werden.
  • QUALITÄT Warum ich eine Zeitung mit gelegentlich weißen Flecken kaufen würde: Auf seinem tollen Blog “Deadline” beim schweizer “Tagesanzeiger” fragt Journalist Constantin Seibt, ob seine Leser eine Zeitung kaufen würde, die gelegentlich mit weißen Flecken erscheinen würde. Diese solle die Redaktion immer dann lassen, wenn ein Artikel aus zeitlichen Gründen noch nicht den Qualitätsstandards des Mediums gerecht wird. Stattdessen, so schlägt Seibt vor, sollte sie den Platzhalter mit “Hier sollte eigentlich ein Artikel über {hier das Thema} stehen. Leider ist er noch nicht wirklich perfekt. Aber wir arbeiten hart daran, ihn bis zur nächsten Ausgabe hervorragend zu machen.” betiteln und am nächsten Tag mit mehr Ruhe an das Thema rangehen.
  • FACEBOOK-RICHTLINIEN Unter der Gürtellinie: Laut den Richtlinien erlaubt Facebook keine Hassbotschaften. Warum tauchen dann immer wieder Bilder auf, die Vergewaltigung oder häusliche Gewalt verherrlichen?
  • MOBILE 4 ways 4G will change your life: With so many advancements in mobile phone technology, it’s easy to dismiss most as insignificant. A mega-megapixel camera, a brighter screen and better apps are all good, but they’re hardly going to redefine your world.

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Andreas Weck

Andreas Weck

schreibt seit 2011 für die Netzpiloten und war von 2012 bis 2013 Projektleiter des Online-Magazins. Zur Zeit ist er Redakteur beim t3n-Magazin und war zuletzt als Silicon-Valley-Korrespondent in den USA tätig.

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