Wie war’s auf der Gamescom 2018?

Image: Timo Brauer

Für die Netzpiloten erkundete dieses Jahr unser Autor Timo Brauer die größte Computerspielemesse Europas in Köln. Wir haben ihn um einen kurzen persönlichen Eindruck zur Gamescom 2018 gebeten.

Wie ist dein Gesamteindruck?

Die Gamescom 2018 war wie jedes Jahr sehr voll und eigentlich jeder bekannte Spiele-Publisher war vertreten. Zum Gamescom-Besuch gehört viel Schlange-Stehen dazu. Besonders bei den Top-Titeln gab es stundenlange Wartezeiten auch schon am Pressetag. Am zweiten Tag konnte man sich bereits Mittags nicht mehr für “Life is Strange 2” anstellen, da die Wartezeit sechs Stunden betrug. Besonders lohnenswert war der Besuch in der Indie-Halle, da man hier teilweise echt interessante Spiele entdecken kann und sich oft direkt mit den Entwicklern unterhalten kann.

Worüber wurde am meisten gesprochen?

Am häufigsten wurde auf der Gamescom 2018 meiner Meinung nach über Fortnite und Battlefield 5 geredet. Aber eigentlich gab es kein Thema, das alles andere überschattet hat.

Was waren deine persönlichen Highlights auf der Gamescom 2018?

Meine persönliches Highlight war als leidenschaftlicher Forza Fan natürlich Forza Horizon 4. Der neue Teil der Horizon-Reihe ist grafisch noch aufwändiger gestaltet und bietet sich wöchentlich ändernde Jahreszeiten die sich ach auf die Fahrphysik auswirken. Gut gefallen haben mir außerdem Super Mario Party sowie das Indie-Spiel “Iron Danger”, ein normales RPG mit der Besonderheit immer auf Pause drücken zu können und seine Strategie zu überdenken, oder ein paar Sekunden zurückzuspringen und einen anderen Ansatz auszuprobieren.

Mehr Überblick, Hintergründe und Kommentare zu dem Top-Event erfahrt ihr aus unseren Medientipps aus Blogs & Mags: FollowUs @Gamescom


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