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Alles lernen mit wikiHow

Habt ihr euch schon mal mit wikiHow auseinandergesetzt? Irgendwie sieht man es in der Google-Suche immer wieder in den Vorschlägen. Doch so richtig beachtet habe ich es persönlich noch nie. Jetzt war es Zeit, sich das Ganze doch einmal näher anzuschauen und heute denke ich mir: Hätte ich es doch schon mal viel früher gemacht!

Für diejenigen, die wikiHow ebenso wenig kennen wie ich, gibt es hier einmal eine Kurzbeschreibung und die wichtigsten Facts.

wikiHow ist ein Alleswisser – das wusste ich ja gar nicht!

Grob erklärt ist wikiHow ein Portal, das einfach alles weiß. Nutzer erhalten Anweisungen und Tipps von A bis Z. Damit meine ich wirklich A bis Z. Hier findet man Themen, die alles erdenkliche, was man (nicht nur) für den Alltag benötigt, abdecken. Diejenigen, die beispielsweise in der Küche nicht ganz so sicher sind, lernen hier sogar wie man Hörnchennudeln kocht. Zu Beginn fühlte ich mich von der Auswahl der Tipps ein bisschen erschlagen und auch leicht irritiert, denn die Auswahl an Anleitungen ist scheinbar grenzenlos. So sprangen mir direkt Beiträge wie diese ins Auge:

  • Staub von einer Trockenbauwand entfernen
  • Ein Filmproduktionsunternehmen gründen
  • Eine Forschungsarbeit zitieren
  • Hartes Wasser natürlich weich machen
  • Die Bindungsenergie berechnen

Zu Anfang sieht das alles ein bisschen durcheinander aus, aber wenn man sich auf ein Thema fokusiert, wird es angenehmer. So kann der Nutzer direkt nach seinem gewünschten Thema suchen. Auch hier wird man garantiert fündig, oder aber man klickt sich durch die einzelnen Kategorien. Du hast hier die Wahl unter anderem zwischen Kunst und Unterhaltung, Technik und Elektronik, Tiere, Beziehungen, Beruf und Bildung.

Screenshot wikiHow Startseite by Jennifer Eilitz

Klickst du auf die Kategorien, wird das Ganze schon übersichtlicher. Aber auch hier wirst du merken, dass das Wissen kein Ende nimmt. Da ich mich sehr für Tiere interessiere, habe ich mir zu allererst die Kategorie Tiere vorgenommen. Hier erfährst du Wissenswertes über die Pflege und Haltung von verschiedenen Tieren oder aber auch, wie du einen Hai-Angriff vorbeugen kannst oder Tierspuren liest

Wer nach einem Beziehungsratgeber sucht, wird auch hier auf Anleitungen stoßen, bei denen man gar nicht wusste, dass es dafür Anleitungen gibt. Lernt beispielsweise, wie man nicht mehr anhänglich ist, oder von einer Freundschaft in eine Beziehung übergeht.

Neben den zahlreichen Anleitungen, für die man vermutlich nicht einmal Anleitungen braucht, gibt es aber durchaus Wissenswertes und Kleinigkeiten, die einem im Alltag wirklich helfen können. Ist euch beispielsweise der Schlüssel im Zündschloss eures Autos abgebrochen, kann man sich hier Hilfe holen.

Einen abgebrochenen Schlüssel aus einem Zündschloss entfernen via wikiHow; Screenshot by Jennifer Eilitz

Besonders gut gefallen haben mir die Anleitungen und die Art, wie die Seite ihre Anleitungen darbietet. In den meisten Beiträgen findet man gezeichnete Bilder, passend zu den einzelnen Anleitungsabschnitten. So hangelst du dich Schritt-für-Schritt durch die ebenso gut, wie einfach formulierten Texte.

Wie kommt das Wissen zustande?

Hinter wikiHow steht ein Gemeinschaftsprojekt. Ziel ist es, den weltweit größten und qualitativ hochwertigsten Ratgeber zu erstellen und diesen mit allen Menschen zu teilen. Hier kann jeder, der in einem Gebiet ganz besonders viel weiß oder Experte ist, seinen Beitrag leisten. Besucher können auf wikiHow eine neue Seite erstellen und ihr Wissen hier teilen. Seiten können von jedem zu jeder Zeit bearbeitet, verbessert oder ergänzt werden.

Wenn du also siehst, dass eine Seite noch das eine oder andere an Tipps oder Verbesserungen gebrauchen kann, logst du dich einfach ein und gibst dein Wissen hinzu. Die Qualität der Artikel soll durch das umfangreiche Wissen der User stetig verbessert werden.

Also?

Nachdem ich mich durch eine Vielzahl an Anleitungen geklickt habe, muss ich wirklich sagen: Schade, dass ich es nicht schon früher kannte. Der Aufbau der Artikel gefällt mir sehr gut und ebendieser Aspekt, dass alle gemeinsam daran arbeiten können. Jeder User kann sein Wissen in den Pool von Tipps werfen, wodurch wirklich viele tolle und vor allem nützliche Anleitungen entstehen. Neben den eher weniger nützlichen, oder meiner Ansicht nach auch teilweise überflüssigen Artikeln, dienen allerdings auch diese etwas für den Unterhaltungswert. Einfach mal vorbeischauen lohnt sich!


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Bücher finden leicht gemacht

Geschenke zu suchen ist das Eine, die passenden zu finden, das Andere. Um den Überblick zu behalten, gibt es sogar schon Apps, die uns beim Geschenke managen helfen sollen. Doch greifen wir oftmals auf die üblichen Geschenke zurück, wie beispielsweise Gutscheine, Parfum oder Bücher. Das muss allerdings gar nicht mal schlecht sein. Viele Bücherwürmer freuen sich immer über neuen Lesestoff – allerdings muss dieser auch zu den Vorlieben passen. Dass man dabei das Falsche schenkt, kommt nicht unbedingt selten vor. Hier tut sich somit direkt das nächste Problem auf: Welches Buch soll es sein? Um diese Frage einfacher zu klären, stelle ich euch hier einmal den Buchgeschenkefinder vor.

Online nach passenden Büchern suchen

Wer sich unschlüssig und nicht sicher ist, welches Buch zum Beschenkten passen könnte, der hat es hier einfach. Die Seite Buchgeschenkefinder von der Verlagsgruppe Random House gibt hier beste Anreize und Möglichkeiten den Geschmack der Person, die beschenkt werden soll, zu analysieren. Dabei ist die Seite kein bisschen kompliziert aufgebaut und man findet sich gut zurecht. Der Geschenkefinder springt einem direkt ins Auge und dann kann es auch schon losgehen.

Screenshot by Jennifer Eilitz

Zu allererst werdet ihr auf der Seite gefragt, für wen das Geschenk sein soll. Ihr habt die Wahl zwischen Kindern und Erwachsenen. Klickt euch hier also durch die anschließenden Fragen wie unter anderem, ob das Buch für Mann oder Frau gedacht ist und welche Eigenschaften zur Person passen. Das läuft ganz einfach nach dem Entweder – Oder-Prinzip. Ist die Person anspruchsvoll oder emotional, abenteuerlustig oder doch lieber auf der Suche nach Unterhaltung? Ganze fünf Fragen müsst ihr beantworten, ehe es die ersten Vorschläge gibt.

Anschließend gibt es eine kleine Analyse über den Beschenkten und Vorschläge von verschiedensten Romanen und Sachbüchern. Ab hier geht das eigentliche Klicken dann erst los.

Screenshot by Jennifer Eilitz

Ein Rundumblick

Ihr habt die Fragen beantwortet und könnt jetzt eure Bücher aussuchen. Hierfür schaut ihr euch die Vorschläge an. Interessiert ihr euch für ein bestimmtes Buch, so erhaltet ihr nach einem Klick alles Wissenswerte zum Fundstück.

  • Der Klappentext
  • Leserstimmen und Rezensionen
  • Der Buchpreis
  • Links zu verschiedenen Onlineshops

Wenn ihr dann noch mehr über das Buch erfahren möchtet, dann werft auch gleich einen ersten Blick ins Buch.

Nicht nur zum Verschenken

Wenn du selbst auf der Suche nach neuem Lesestoff bist, dann lass dich inspirieren. Klicke einfach an, wofür du dich interessierst und erhalte im Anschluss eine Reihe toller Romane nach deinem Geschmack. Auch hier kannst du wieder mit einem Klick alle nötigen Informationen anzeigen lassen, um dir deine Entscheidung zu erleichtern.

Screenshot by Jennifer Eilitz

Und weiter?

Sehr viel mehr gibt die Seite allerdings nicht her. Es macht Spaß sich durch die Auswahl an Bestsellern, Klassikern und tollen Romanen und Sachbüchern zu klicken, doch eine Sache fehlt mir persönlich: Die Individualität. Es wäre schon, wenn man seine Interessen genauer detaillieren könnte, um so noch optimierter Buchempfehlungen zu erhalten. Ein paar Filter mehr, könnten hierbei schon helfen noch individuellere Vorschläge zu bekommen.

Allerdings ist es eine schöne Möglichkeit nach einem guten Buchgeschenk zu suchen, wobei man nicht von der massigen Auswahl an Romanen überflutet wird. Die Seite wirkt „einladend“ und so macht das Stöbern gleich mehr Spaß.


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Im Test: Die smarte Schuhkauf-App von Reno

Für mich war Schuhekaufen im Internet sehr lange ein No-Go. Wer kauft denn Sneakers, High Heels oder Sandaletten ohne Anprobieren?

Doch irgendwann habe ich es dann doch gewagt. Vorsichtig mit dem bewährten Trick, den wahrscheinlich viele am Anfang ihres Online-Shoppings anwenden: Erst mal im Einkaufzentrum die passenden Schuhe ausspähen, anprobieren und dann aber doch nicht kaufen (sorry an die netten Fachverkäuferinnen!). Zuhause dann das Wunschpaar frech beim Online Handel. Immerhin habe ich nicht einfach wahllos bei Amazon gesucht, sondern fair beim Reno Online-Shop. Dort wurde ich sogar mit einer smarten App überrascht. Hier ein kleiner Testbericht:

Übersichtlicher Aufbau ergo schönes Shopping-Erlebnis

Wie es sich gehört, ist die Reno App kostenlos im App Store und bei Google Play verfügbar. Man benötigt auch kein Kunden-Konto, um sie zu benutzen und kann munter draufloskaufen.

Auf der Startseite steht erst einmal eine klare Unterteilung in Damen, Herren und Kinder. Folgend kann man anklicken wonach genau gesucht wird. Die Liste beinhaltet vier Punkte: Neu, Schuhe, Accessoires und ganz wichtig: Sale. Weiter unten werden die modischen Bestseller und Trends vorgeschlagen.

Screenshot by Nina Brzeska

In dem Bereich „Schuhe“ erscheinen alle Schuhe, die Reno im Angebot hat. Doch davon gibt es Hunderte, wenn nicht Tausende. Deshalb ist es ganz praktisch, dass die Funktion „Kategorie“ zur Verfügung steht.

Ich bin zunächst auf „Sneaker“ gegangen und habe dann meine Suche auf „Lowcut Sneaker“ eingeschränkt. Das Ergebnis hat mir gefallen. Es lassen sich bequem unzählige Marken durchstöbern und besonders positiv fällt auf, dass auch die Schuhe im Sale angezeigt werden.

Eine Wunschliste habe ich vermisst. Als Umweg, kann man alles Interessante in den Warenkorb packen und den dann entsprechend aussortieren. Falls die Not überhaupt besteht.

Scanner außerhalb des Kassenbereiches

Eine Funktion, die ich bisher in keiner vergleichbaren App gefunden habe, ist der Scanner. Dieser braucht Zugriff auf die Smartphone-Kamera. Damit ist es möglich in einer Reno-Filiale die ausgewählten Schuhe beziehungsweise den Barcode auf dem Schuhkarton zu scannen. Dann springt eine Suchmaschine an, die das ganze Internet nach diesem Schuhmodell durchsucht und die Preise bei der Konkurrenz anzeigt. Sollte es passieren, dass dieses Modell irgendwo anders als bei Reno den günstigsten Preis erreicht, so wird in der App ein Coupon erstellt. Von dem günstigsten Preis zieht Reno nochmal fünf Prozent ab und sichert dem Kunden das beste Angebot.

Screenshot by Nina Brzeska

Insgesamt ist die Reno App sehr ansprechend und einfach zu bedienen. Sie ist eine vollwertige Alternative zur Webseite. Der Scanner ist ein absolutes Highlight der Reno App und nimmt mir nicht nur das schlechte Gewissen in der Filiale nur herumzuschnüffeln, sondern fordert mich sogar auf, die Webpreise unterbieten zu lassen. Und so geht Einzelhandel.


Chris Titze Imaging / stock.adobe.com

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Travelmyne – Wohin geht die Reise?

Die Sommerzeit beginnt in wenigen Tagen und doch fühlt es sich so an, als würden wir schon mitten im Sommer stecken. Die meisten werden mit Sicherheit schon ihren wohlverdienten Sommerurlaub geplant haben, während du vielleicht noch überlegst, wo es denn eigentlich hingehen soll.

Urlaubsziele gibt es viele und jeder hat seine eigenen Vorstellungen von einem perfekten Urlaub. Vielleicht möchtest du es lieber erholsam und relaxed angehen oder doch lieber abenteuerlustig und actionreich?

Ich zeige dir, wie du deinen persönlichen Urlaubsort, ganz entspannt und auf deine Bedürfnisse angepasst, finden kannst.

Per Klick deinen idealen Urlaubsort herausfinden

Mit Travelmyne kannst du super schnell deinen geeigneten Urlaubsort finden. Mit der Reisesuchmaschine hast du viele Möglichkeiten dich optimal mit deinen Vorlieben in Sachen Urlaub auseinanderzusetzen. Dafür musst du gar nicht viel tun, denn die Webseite ist ziemlich einfach aufgebaut und ohne große Besonderheiten. Sie hilft dir in zehn Schritten deinen auf dich zugeschnittenen Urlaubsort ausfindig zu machen.

Zunächst musst du dich entscheiden, in welchem Zeitraum du lieber verreisen möchtest. Dabei kannst du anklicken, was dir am meisten zusagt.

Wähle deine Jahreszeit, an der du am liebsten verreisen möchtest. Screenshot Travelmyne von Jennifer Eilitz

Hast du dich entschieden, kannst du dir als nächsten Schritt darüber Gedanken machen, welches Wetter du bevorzugst. Magst du es lieber tropisch heiß mit sehr hohen Temperaturen, oder bist du eher der Typ, der sich bei Minusgraden seinen perfekten Urlaub vorstellen kann?

Welches Wetter soll dich auf deiner Reise erwarten? Screenshot Travelmyne von Jennifer Eilitz

Nach diesen beiden Kriterien musst du dir noch im Klaren darüber sein, wie du verreisen möchtest. Mit Bahn, Auto oder Flugzeug. Natürlich kannst du in den Kategorien auch mehrere Aspekte abhaken.

Bevor es dann ins Detail geht, hast du die Möglichkeit dir dein Reiseziel nach Regionen abzugrenzen. Wähle zwischen den dir vorgegeben Zielen und klicke auf weiter. Du kannst dir aber auch schon zwischendurch deine Ergebnisse anzeigen lassen.

Bestimme deinen Reiseort durch Slidersuche

Hast du die ersten vier Schritte hinter dir, geht es ans Eingemachte: Deine Vorlieben in Sachen Urlaub.

Hierbei musst du wissen, was deine Topkriterien beim Reisen sind, wie beispielsweise die Entfernung zum Urlaubsort, die Sehenswürdigkeiten oder das Reisebudget. Mit den Slidern kannst du unter den jeweiligen Kriterien nach links oder rechts wischen.

Wähle per Wisch nach links oder rechts deine besonderen Reisekriterien aus. Screenshot Travelmyne von Jennifer Eilitz

In den nachfolgenden Schritten geht es weiter mit deinen speziellen Wünschen. Wie soll dein Reiseziel aussehen? Eher bergig oder voller Seen? Graslandschaft oder doch lieber Waldgegend? Du kannst des Weiteren auswählen, welche Art von Urlaub du erleben willst. Möchtest du einen Erlebnisurlaub antreten oder doch lieber kinderfreundlich verreisen?

Nachdem du all deine Wünsche, Bedingungen und Vorlieben geklärt hast, kommt es zum großen Finale: Die Auswertung.

Wohin soll’s denn gehen?

Wenn du dich durch die zahlreichen Fragen geklickt hast, erhältst du eine auf dich zugeschnittene Reiseempfehlung. Hier bekommst du einige Informationen zu den Regionen, die am besten zu dir passen und auch gleich dazu gehörige Urlaubsangebote, bei denen du ebenfalls noch ein paar Filter einstellen musst, wie unter anderem die Personenzahl, das Reisedatum und den Reisepreis.

Anschließend erhältst du deine persönliche Reiseauswertung und Empfehlungen zu deinem Urlaubsort. Screenshot Travelmyne von Jennifer Eilitz

Versuchs am besten mal und vielleicht erhältst du schon in wenigen Minuten eine Antwort auf deine Frage: Wohin soll es in diesem Jahr gehen?


Rana Sawalha / Unsplash.com

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Netzpiloten @Ascend Berlin

Zwei Tage voller Trends und Entwicklungen im Bereich Digital Marketing. Am 11. und 12. Juni findet der Ascend Berlin 2018 statt. Im Westhafen Event & Convention Center können die Teilnehmer ihr Wissen über Themen rund um das digitale Marketing, E-Commerce und Content auffrischen.

Die Besucher erwartet an zwei Tagen ein spannendes Programm. Auf der Konferenz werden über 400-Marketing-Verantwortliche, SRM-Manager, Webseiten-Betreiber und E-Commerce Experten unter dem Motto „Creating Valueable Digital Experiences“ ihre Case Studies präsentieren.

Aktiv werden am Praxis-Tag

Wer schon am 11. Juni sein Wissen in Sachen zu kanalübergreifendem E-Mail und Omnichannel-Marketing schärfen möchte, der kann am sogenannten Praxis-Tag teilnehmen. Hierbei werden die einzelnen Sessions durch einen Fachvortrag von Speakern wie unter anderem Sascha Oswald und Nadine Lauenstein von Episerver GmbH an die Teilnehmer weitergegeben. Diejenigen, die an diesen Sessions teilnehmen möchten, können sich unter anderem auf folgende Themen freuen:

  • B2C vs. B2B: Same same, but different
  • Mehr Performance durch hochgradig individualisierte Kampagnen
  • E-Mails werden interaktiv – Machen Sie mit

Wissen schärfen auf der Konferenz

Auf der Konferenz am 12. Juni haben Teilnehmer dann die Möglichkeit sich auszutauschen, kostbares Wissen anzueignen und sich zu vernetzen. Hier zeigen renommierte Unternehmen, wie sie Omnichannel- und Email-Kampagnen entwickeln oder auch, wie sie Personalisierungen im Web und per Email vornehmen. All diese Themen werden auch hier in anregende Panels verpackt:

  • Die Top Trends im Digital-Marketing
  • Automatisieren. Individualisieren. Engagement maximieren. So wird die Customer Journey nicht zum One-Way-Trip!
  • Die Harmonisierung von Plattformen im Rahmen eines Multi-Marken-Konzerns
  • Die Trends der Branche im Praxis-Check

Im Anschluss bleibt dann allen Teilnehmern noch genügend Zeit für ein gemütliches Get Together.

Wer an diesen beiden Tagen mehr zu den Themen rund um das digitale Marketing erfahren möchte, der kann hier noch Tickets ergattern. Seid Teil dieser spannenden Konferenz und erlebt zwei aufregende Tage im Westen Berlins!

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StumbleUpon – was steckt hinter der Plattform?

Logo-of-StumbleUpon-adapted-Image-by-Bernard-Goldbach-CC-BY-20-via-Flickr

Vor Kurzem habe ich mich mit einmal mit der Plattform StumbleUpon auseinandergesetzt, weil ich mich gefragt habe, was sich wohl hinter dieser Seite verbirgt. Hinter der Webseite versteckt sich eine Art Suchmaschine, die benutzerdefinierte Inhalte anzeigt. Das Ganze geschieht, indem sie die Interessen, die die Nutzer angeben, auswertet und die passenden Inhalte dazu heraussucht. Das kann in verschiedenen Formaten passieren. Nur ohne, dass man dort angemeldet ist, kann man leider nicht hinter die Kulissen der Webseite blicken. Doch jetzt bin ich offiziell bei StumbleUpon angemeldet.

Super easy!

Die Anmeldung verlief ganz einfach. Nachdem ich meinen Namen und meine Email-Adresse eingegeben habe, war ich schon mittendrin. StumbleUpon hat mich erst einmal nach meinen Interessen gefragt. Hier habe ich unter verschiedenen Kategorien und Rubriken ausgewählt, was ich mag und vor allem welche Inhalte mir angezeigt werden sollen.

StumbleUpon Interessenauswahl (Screenshot)
StumbleUpon Interessenauswahl (Screenshot)

So, StumbleUpon weiß nun, was ich wirklich mag und zeigt mir jetzt, dass ich meine persönlichen Daten optimieren kann. Meinen Namen, mein Profilbild und so weiter. Zudem kann ich hier noch meine Sprache angeben, auf denen ich die Inhalte angezeigt bekommen möchte. Auch wenn ich mich nur auf deutschsprachige Inhalte eingeschossen habe, so zeigt mir StumbleUpon dennoch die Inhalte zu größten Teilen auf Englisch an. Die Interessen kann ich im Nachhinein immer noch einmal ändern oder auch welche hinzufügen.

Genau mein Geschmack

StumbleUpon Bier (Screenshot)
StumbleUpon Bier (Screenshot)

Was ich angezeigt bekomme, gefällt mir ziemlich gut. Bereits der erste Inhalt war ein super-niedliches Katzenbild. Anschließend wurde mir ein Spiel angeboten, bei dem ich irgendwelche Punkte auf dem Bildschirm jagen musste. Gleich danach habe ich eine Liste bekommen, welcher Wein am besten zu welchen Lebensmitteln passt, oder die verschiedensten Bierarten auf der ganzen Welt. StumbleUpon kennt mich innerhalb von wenigen Minuten sehr gut.

Die Plattform weiß scheinbar auch, dass ich unter anderem als Autorin unterwegs bin. Sie hat mir daher freundlicherweise einmal eine Liste mit Synonymen zu den verschiedensten Emotionen und zudem ein paar Grammatikregeln gezeigt. Vielleicht gibt mir das ein bisschen zu denken.

Ich bin total vernarrt in Bücher, und das weiß natürlich auch die Plattform, weil ich angegeben habe, dass ich mich für Literatur interessiere. Hierfür hat mir StumbleUpon eine durchaus hilfreiche Seite vorgeschlagen, bei der ich einfach den Titel des Buches eingebe, welches ich derzeit lese, und den dazugehörigen Autor. Nachdem ich auf „please“ geklickt habe, zeigt mir die Plattform direkt ein paar Amazon-Links passend zu dem Buch was ich derzeit lese, um mich direkt nahtlos in den nächsten Roman stürzen zu können. Diesen Vorschlag fand ich natürlich schon sehr gut.

StumbleUpon Lesevorschlag (Screenshot)
StumbleUpon Lesevorschlag (Screenshot)

Gefällt mir – Gefällt mir nicht

Bei all diesen Inhalten kann ich natürlich direkt auswählen, ob mir das Angezeigte auch wirklich gefällt oder ob ich so etwas lieber nicht mehr angezeigt bekommen möchte. Ganz einfach mit Daumen hoch und Daumen runter. Alles in einem kann man sich ziemlich schnell auf dieser Seite verlieren und die Inhalte sind wirklich gut gewählt. Neben richtig informativen Inhalten gibt es allerdings auch ein bisschen Spaß für nebenbei, wie unter anderem der „Blabla-Meter“, der mir anzeigt, wie viel „Bullshit“ sich in meinen Texten befindet. Diesen stelle ich aber gerne noch einmal gesondert vor. Aber auch verschiedene Formate wie Bilder, Videos, Webseiten – alles was ich möchte, wird mir von StumbleUpon angezeigt.

Wenn mich jemand fragt, wofür die Seite gut ist, dann würde ich sagen: Perfekt für den Zeitvertreib und vor allem für diejenigen, die sich gerne mal überraschen lassen und sich nicht lange auf die Suche begeben möchten, um sich Inhalte, für die sie sich interessieren, aus dem Netz zu suchen. Vor allem finde ich hier coole neue Dinge, die ich vermutlich im Internet gar nicht so einfach finden würde.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Klicktipps.


Image (adapted) „Logo of StumbleUpon“ by Bernard Goldbach (CC BY 2.0)

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Mit diesen Tipps zum E-Commerce-Erfolg

So muss eine perfekte Produktseite aussehen

Quasi jeder Internetnutzer hat schon einmal im Netz eingekauft. Der Markt ist riesig. Deshalb ist es extrem wichtig, dass potenzielle Kunden von einer Produktseite überzeugt werden, damit sie nicht zur Konkurrenz abwandern. Das sollten Sie dabei beachten.

Bereits 2015 hat der der Branchenverband bitkom festgestellt, dass rund 98 Prozent aller Internetnutzer über das Netz shoppen – und es werden immer mehr. Laut einer ARD/ZDF-Onlinestudie von Ende 2016 sind mittlerweile 84 Prozent der Deutschen online. Daraus ergibt sich ein riesiger E-Commerce-Markt, auf dem man sich von seinen Mitbewerbern natürlich unterscheiden muss, um erfolgreich zu sein. Das A und O ist eine gelungene Produktseite, denn wird der potenzielle Kunde schon vom Online-Auftritt abgeschreckt oder kann wichtige Informationen nicht finden, sucht er sich einen anderen Anbieter.

Der Kunde muss dem Shop vertrauen

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Ein Whitepaper von Trusted Shops klärt ausführlich darüber auf, wie eine gute Produktseite auszusehen hat / Quelle: Trusted Shops

Egal ob bei Büchern, Kleidung oder Elektronik: Auf einer Produktseite wird aus einem reinen Besucher einer Website schließlich bestenfalls ein Käufer. Grundsätzlich ist wichtig, dass der Internetnutzer einem Shop vertraut – und das lässt sich auf eine einfache Weise bewerkstelligen. Das 1999 gegründete Unternehmen Trusted Shops zertifiziert Online-Shops. Geprüfte Shops erhalten ein Gütesiegel, das bestätigt, dass der Händler vertrauenswürdig ist. Trusted Shops prüft dafür die Seriosität eines Online-Shops, ob dieser zuverlässig liefert und wie ein Händler mit dem Thema Datenschutz umgeht. Gleichzeitig bietet das Unternehmen einen Käuferschutz. Zu den Kunden von Trusted Shops zählen unter anderem bekannte Namen wie Fleurop, die Baumarkt-Kette Obi oder Mode-Versandriese Zalando.

Auf der Produktseite selbst „können und sollten Online-Händler kreativ und individuell sein“, erklärt Trusted-Shops-Experte Martin Rätze. Gleichzeitig müssen aber natürlich gewisse Rahmenbedingungen beachtet werden. Natürlich muss ein Kunde auf den ersten Blick den Preis und Namen eines Produkts finden können – genauso wie Produktfotos oder -videos, die Verfügbarkeit, detaillierte Daten, einen Liefertermin, Versandkosten und bestenfalls auch Bewertungen beziehungsweise Rezensionen anderer Kunden. Ähnliche Produkte vorzuschlagen, die einen Kunden interessieren könnten, ist ebenfalls ein Standard.
„Sie können sich mit tollen Fotos und Produktbeschreibungen von der Konkurrenz absetzen und den Kunden zum Kaufen animieren“, erzählt Rätze weiter. Auf einer originellen Seite sei es sogar stellenweise möglich, höhere Preise als die Konkurrenz zu verlangen und trotzdem erfolgreich zu sein. Wie genau eine Site noch weiter optimiert werden kann, das erfahren Sie im ausführlichen Whitepaper „Die perfekte Produktseite“.

Das sind die wichtigsten Faktoren

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Auf diese Beratungselemente achten Kunden verstärkt / Quelle: Otto Group; Statista

Neben all dem gibt es gewisse Faktoren, auf die potenzielle Kunden besonders achten. 73 Prozent aller Käufer lassen sich beispielsweise in ihrer Kaufentscheidung von einem kostenlosen Versand beeinflussen, wie Trusted Shops in einem Blog-Eintrag erklärt. 70 Prozent achten auf einen kostenlosen Retouren-Service und 62 Prozent halten Sonderangebote für wichtig. 56 Prozent sehen Rabatt-Coupons als positiv, während nur noch 43 Prozent auf zeitlich begrenzte Sonderaktionen und 31 Prozent auf Geschenke beziehungsweise sogenannte Incentives achten. Aber wer braucht schon Incentives, wenn die gelungene Produktseite das beste Argument für einen Kauf ist?

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