Alle Beiträge zu web3.0

Wir starten das Buzzword-Glossar (Teil 4)

buzzword-glossar

„Egal, ob Shitstorm, Community-Awareness oder klassische Content-Trigger: Am Ende des Tages müssen die KPIs stimmen.“

Habt Ihr diese Phrasen auch schon einmal gehört oder beschäftigt Ihr euch in Meetings mittlerweile lieber mit Buzzword-Bingo, weil Ihr nur noch Bahnhof versteht? Netzpiloten.de bringt mit dem Buzzword-Glossar Licht ins Dunkel und erklärt, was eure Kollegen euch eigentlich wirklich sagen wollen.

Das Netzpiloten-Buzzword-Glossar ruft euch außerdem zum mitmachen auf. Wir werden regelmäßig neue Buzz-Wörter präsentieren, sie erklären und Stück für Stück in eine alphabetische Reihenfolge einfügen, sodass wir mit der Zeit ein Glossar von A – Z angelegt haben. Also erzählt uns, welches Buzzword euch am meisten Kopfzerbrechen bereitet.

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Myrjam Ansorge

ist PR Managerin bei cocodibu, wo sie hauptsächlich Kunden aus dem Online-Bereich, u.a. die Netzpiloten, berät. Privat ist die Wahl-Münchnerin ein großer Fan von stundenlangem Internetsurfen und Skifahren. Außerdem schreibt sie für das Pop-Feuilleton philibuster.de.

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Mufin – Finde Musik nach Deinem Geschmack

mufin-logo.jpgMusik verbindet die Menschen, das steht schon seit langer Zeit fest. Und genau aus diesem Grund können Menschen auch anderen Menschen helfen, Musik nach deren Geschmack zu finden. Last.fm verfolgt beispielsweise diesen Ansatz. Einen neuen bzw. anderen Weg beschreitet Mufin. Hier wird unabhängig von einer Community, Musik auf Basis von musikalischer Ähnlichkeit empfohlen, über Genre- und Sprachgrenzen hinweg.

Wie funktioniert Mufin?
Mufin hat verschiedene Eigenschaften von Musikstücken in seiner Datenbank gespeichert, zum Beispiel Tempo, Harmonie oder Klangdichte. Durch die Aufnahme von vielen Millionen Musikstücken in die Datenbank, lassen sich Stücke, die auf einen ähnlichen Geschmack abzielen, einfach finden.
Über die integrierte Suche kann man einfach Künstler- und Liednamen eingeben. Prompt bekommt man die Suchergebnisse angezeigt, mit Links zu einem Online-Shop zum Erwerb der Stücke und Alben und zum Einfügen des Liedes in die eigene Wiedergabeliste.

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Des Weiteren kann man sich unter jedem gefundenen Lied eine Vorschau ähnlicher Titel anzeigen lassen. Dort wird mit Hilfe einer Anzeige und einer Prozentangabe dargestellt, wie gut der Track zu dem Suchbegriff passt. Die ähnlichen Titel kann man auch gleich im selben Fenster abspielen und entscheiden, ob sie tatsächlich zum eigenen Musikgeschmack passen. Wem die drei passendsten Ergebnisse nicht zusagen, der kann sich alle ähnlichen Titel anzeigen lassen. Hier gibt es mitunter mehrere Seiten mit weiteren Ergebnissen, die man sich alle in Ruhe zu Gemüte führen kann.

Für wen ist Mufin gedacht?
Zu allererst für Leute, die von Musik nicht genug bekommen können und gerne neue Interpreten und Bands testen möchten. Und auch für diejenigen, die ihre Plattensammlung bis zum Erbrechen durchgehört haben. Natürlich muss davon nichts zutreffen, man kann auch einfach ohne weiteren Anlass nach neuer Musik suchen, wobei Mufin helfen soll.

Blogpiloten-Urteil:
Die Idee ist sehr gut und setzt sich von der Konkurrenz durchaus ab. Anders als bei last.fm zum Beispiel, werden nicht die Ergebnisse des gleichen Genres angezeigt, sondern des gleichen Klangs. Zu englischen Titeln werden ähnliche deutsche gefunden und Genres spielen nur noch eine sehr untergeordnete Rolle. Die grafische Gestaltung ist ansprechend. Alles ist einfach und übersichtlich designt, und bei vielen Liedern werden auch die Cover neben den Titeln angezeigt. Was die Umsetzung angeht, gibt es ebenfalls nichts zu meckern. Die Vorschau-Lieder sind rasant geladen und die Suche funktioniert auch problemlos. Da es sich hier aber um eine Beta-Version handelt, ist noch nicht alles vollständig und bei diversen Künstlern fehlen noch die Angaben in den Details. Wenn das bald geändert wird, dann könnte Mufin wirklich erfolgreich werden.

Die Crew der Netzpiloten in Hamburg und Berlin setzt sich zusammen aus rund zehn festangestellten Redakteuren/innen, festen freien Blogger/innen sowie einigen Praktikanten. Alle Texte der Mitglieder unseres ausgedehnten Netzpiloten Blogger Networks erscheinen direkt unter deren Autorenhandle.

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„Das Volumen an semantischen Daten erhöht sich dramatisch“

Interview mit Semantic Web Spezialist Andreas Blumauer Weiterlesen »

Ritchie Pettauer

arbeitet als selbständiger Berater (p*n*c – pettauer.net consulting) für Online-Marketing & Konzeption in Wien und treibt sich schon im Internet rum, seit Playboy die erste Homepage gelauncht hat. Der passionierte Blogger arbeitet gelegentlich auch als „traditioneller“ Journalist und Lektor.

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SemantiFind oder der Traum vom Finden statt Suchen

SemantiFind verspricht, bessere Suchergebnisse durch eine semantische Erweiterung zu Google zu erzielen. „It eliminates ambiguity, allows you to say things the way you want and helps filter out the noise from your existing search engine.” Heißt es in der Selbstbeschreibung. Das klingt zunächst verlockend. Ob es aber tatsächlich so einfach und automatisch abläuft, wie es sich liest, soll der Blogpiloten-Test zeigen.

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Rike Albrecht

studiert Politikwissenschaft, Medienwissenschaft und Germanistik an der Universität Trier. Seit Beginn ihres Studiums beschäftigt sie sich auch mit Web2.0 und Onlinemedien.

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Die ultimative Web x.0-Buzz-Checkliste

„Web 3.0“ – aktuelles Special bei den Blogpiloten, aber zugleich fraglos ein Buzzword, ein Hype. Schwer zu fassen, was wirklich genau darunter zu verstehen ist. Schon gar nicht mit einer einfachen Checkliste. Trotzdem: dieser Beitrag ist genau das, eine einfache Checkliste zur Unterscheidung von Web 3.0 und seinen Vorgängern. Selbstverständlich ist jede Checkliste vereinfachend, doch genau das muss sie sein. Nur so kann sie einen ersten Orientierungspunkt bieten, worüber man eigentlich spricht. Alle Leser sind aufgefordert, strittige Punkte in den Kommentaren zu diskutieren. Also: Here we go! Weiterlesen »

Björn Rohles

ist Medienwissenschaftler und beobachtet als Autor („Grundkurs Gutes Webdesign“) und Berater den digitalen Wandel. Seine Themenschwerpunkte sind User Experience, anwenderfreundliches Design und digitale Strategien. Er schreibt regelmäßig für Fachmedien wie das t3n Magazin, die Netzpiloten oder Screenguide. Mitglied des Netzpiloten Blogger Networks.

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Ein Blick in die Zukunft: die Technik des Web 3.0

Ein Blick hinter die Kulissen des Web 3.0 ist tatsächlich ein Blick in die Zukunft. Viele Ideen werden diskutiert, doch die endgültige Form eines semantischen Webs ist noch nicht abzusehen. Dabei wurde eine der Grundlagen bereits 2001 im Scientific American theoretisch erläutert: das Semantic Web von Tim Berners-Lee, dem Vater von HTML, sowie James Hendler und Ora Lassila. Aktuelle Ansätze diskutieren die Rolle, die Social Collaboration bei der Konstruktion eines Web 3.0 spielen könnte. Die Blogpiloten tauchen tief ein in die wissenschaftliche Materie und kommen mit dem Wesentlichen wieder an die Oberfläche. Weiterlesen »

Björn Rohles

ist Medienwissenschaftler und beobachtet als Autor („Grundkurs Gutes Webdesign“) und Berater den digitalen Wandel. Seine Themenschwerpunkte sind User Experience, anwenderfreundliches Design und digitale Strategien. Er schreibt regelmäßig für Fachmedien wie das t3n Magazin, die Netzpiloten oder Screenguide. Mitglied des Netzpiloten Blogger Networks.

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