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Wallets, Portfolios, Spiele: die besten Bitcoin-Apps fürs iPhone

Büro, Steuern, Geschäft, Finanzen (adapted) (Image by FirmBee [CC0 Public Domain] via Pixabay)

Während der Bitcoin sein Kursziel für 2017 längst übertroffen hat und Satoshi Nakamoto, Erfinder des Bitcoins, irgendwo in sich hinein grinst, kommen für uns Nutzer immer mehr Bitcoin-Apps auf den Markt. Das Angebot reicht von der Brieftaschen-App für virtuelle Währung über Bezahl-Anwendungen bis hin zu Spiele-Apps. Wir haben eine kleine Übersicht mit den besten Bitcoin-Apps für Kryptowährungs-Einsteiger zusammengestellt.

Für den Start: Wallet-Apps 

Um loszulegen, benötigt ihr erst einmal ein Konto für eure virtuelle Währung. Mit den sogenannten Wallet-Apps könnt ihr Bitcoin oder andere virtuelle Währungen kaufen, aufbewahren und ausgeben. Der Unterschied zu einem normalen Konto: Bitcoin-Wallets speichern die privaten Sicherheitsschlüssel, die ihr für alle Transaktionen benötigt.

Coinbase ist wohl eine der beliebtesten Anwendungen für den Handel mit virtueller Währung, auch wenn sie sich seit rund zwei Jahren nicht mehr als Wallet verstehen möchte. Die Coinbase-App hat soeben Snapchat, Instagram und YouTube als gefragteste Software im Apple App Store abgelöst. Ebenfalls sehr beliebt: Das Urgestein Blockchain, das nutzerfreundlich gestaltete Bread und Xapo.

Bitcoin-Apps überholen Snapchat und Instagram
Die App Coinbase überholt Snapchat und Instagram im App Store. Screenshot by Lena Simonis

Letzteres ist vor allem aus Sicherheitsgründen zu empfehlen, da hier unter anderem Offline-Server eingesetzt werden. „Deep cold“ nennt Xapo das. Generell sind iOS-Wallets nämlich „Hot-Wallets“, da sie sich auf einem mit dem Internet verbundenen Gerät befinden.

Tipp: Hot Wallets sind anfälliger für Angriffe, da Hacker über das Internet auf Geräte zugreifen und diese infizieren können. Am sichersten speichert ihr euer Wallet also auf einem Offline-Gerät oder auf Papier. Übrigens: Auch iPhones mit Jailbreak sind anfälliger für Hackerangriffe, hier ist besondere Vorsicht geboten.

Für Investoren: Portfolio-Apps

Nach den „Cool-Kids“ haben nun auch die Investoren angebissen und tragen fleißig zum Kursanstieg des Bitcoins bei. Mit Portfolio-Apps behaltet ihr die Übersicht über eure Investitionen in virtuelle Währungen. Einer der bekanntesten Portfolio-Checker ist Blockfolio, das vor allem mit einem Preisalarm und der Funktion “Set and Forget“ punktet. Für den fortgeschrittenen Kryptowährungs-Händler eignet sich CoinTracking. Die Bitcoin-App bietet nicht nur hübsche Tortendiagramme und Echtzeitanalyse von Gewinn- und Verlust zahlreicher Kryptowährungen, sondern sogar detailierte Reportings für die Steuererklärung.

Bitcoin-Apps
Blockfolio verschafft einen Überblick über alle Kurse zu Kryptowährungen. Screenshot by Lena Simonis

Tipp: Hierzulande fallen Steuern auf Veräußerungsgewinnen nur an, wenn ihr vor Ablauf der Spekulationsfrist von zwölf Monaten eure Gewinne einstreicht. In diesem Fall müsst ihr alle über dem Freibetrag (600 Euro pro Jahr) liegenden Gewinne mit eurem persönlichen Einkommensteuersatz versteuern.

Für Konsumenten: Payment-Apps 

Neben den Spekulanten unter uns, möchte der ein oder andere seine Coins einfach auf den Kopf hauen. Dazu laden bereits einige Anbieter wie Wikipedia (Spenden) oder Microsoft (Stores für Windows und Xbox) im Netz ein. Mit speziellen Bitcoin-Apps könnt ihr eure digitale Währung aber auch in Geschäften in der realen Welt ausgeben – sollte sich denn ein entsprechendes Geschäft in eurer Nähe befinden. Fold wäre hier als Payment-App zu nennen, die in den USA bereits mit großen Unternehmen zusammen arbeitet. So können iPhone-Nutzer schon jetzt bei Starbucks oder Whole Foods mobil mit Bitcoins bezahlen. Auch Bitpay konzentriert sich darauf, sein Bezahlsystem auf Händlerseite zu integrieren und ermöglicht Transaktionen zwischen virtueller und physischer Welt über die Wallet-App.

Tipp: Bitcoins existieren schlicht gesagt nur durch Aufzeichnungen über Bitcoin-Transaktionen. Deshalb sind und bleiben Transaktionen das Rückgrat der virtuellen Währungen. Durch sie werden zurzeit noch neue Coins geschürft. Außerdem werden sich virtuelle Währungen langfristig nur durchsetzen, wenn entsprechende Unternehmen Umsätze machen. Beachtet, dass ihr Zahlungen mit Bitcoin nicht aus eigener Initiative rückgängig machen könnt. Zahlungen können nur durch den Empfänger zurückgezahlt werden. Ihr solltet also nur mit Personen und Organisationen handeln, die ihr kennt und denen ihr vertraut. Für Händler gilt: Sofort-Transaktionen sind nicht hundertprozentig sicher. In den ersten zehn Minuten nach der Anweisung (Input) gilt die Transaktion als glaubwürdig, aber umkehrbar. Dem relativen Risiko steht allerdings ein unverhältnismäßig hohes Marketingpotential gegenüber – solange ihr noch zu den wenigen Händlern hierzulande gehören wollt, bei denen Bitcoin-Enthusiasten ihr Geld lassen können.

Für den Spieltrieb: Bitcoin-Apps fürs Gaming

Mit einigen iPhone-Apps könnt ihr virtuelle Kätzchen züchten, mit anderen spielend Geld verdienen. The Blockchain Game von Daniel Bainbridge ist seit 2016 kostenlos im App-Store verfügbar. Die App teilt sich Werbeeinnahmen mit ihren Nutzern per Bitcoin. Die einfache Aufgabe: möglichst hohe Blöcke stapeln. Alternativ könnt ihr das Spiel eure Kinder ab vier Jahren spielen lassen. Aber mindesten 17 Jahre alt müsst ihr sein, um in Bitcoin Aliens Bitcoins zu verdienen, indem ihr Außerirdische tötet. Ganz neu im App Store und für alle interessant, die dem Cryptokitties-Hype auf dem iPhone fröhnen wollen, ist Toshi für Etherum. Die Toshi-App vereint eine sichere Messaging-Anwendung, ein Ethereum-Wallet und einen Browser für das Ethereum-Netzwerk, mit dem ihr euch nun auch mobil um eure CryptoKitties kümmern könnt. Das Spiel demonstriert auf unterhaltsame Weise das Potential des Ethereum-Netzwerks. Virtuelle Katzen im Wert von rund 15 Millionen US-Dollar sollen dort brüten.

Tipp: Glücksspiel macht süchtig und so. Auf dem App-Spielemarkt finden sich auch eine Menge zwielichtiger Gambling-Apps, bei denen man seine schönen Coins viel zu leicht verspielen kann.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Applepiloten.


Image (adapted) „Büro, Steuern, Geschäft, Finanzen“ by FirmBee (CC0 Public Domain), Screenshots by Lena Simonis


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YouTubes Kampf mit den Marken könnte Content-Sharing drastisch verändern

Youtube logo (adapted) (Image by Rego Korosi [CC BY-SA 2.0] via flickr)

Führende Marken boykottieren den Werbeservice auf der Google-eigenen Plattform YouTube, nachdem ihre Anzeigen neben Inhalten, die sie als unangemessen erachten, platziert und – schlimmer noch – ihnen sogar in Rechnung gestellt wurden. Die lange Liste beinhaltet bekannte Namen wie Starbucks, Pepsi, Walmart, Tesco, die BBC und die Regierung von Großbritannien. Einige davon hatten sogar angedeutet, dass sie möglicherweise unbeabsichtigt Extremisten und andere hassgetriebene Gruppen mit Spenden im Wert von über 250.000 britische Pfund unterstützt haben könnten.

Um zu verstehen, wie das möglich ist, sollte man sich erneut ins Gedächtnis rufen, wie Google-Angebote wie YouTube funktionieren. Wenn wir ein Video ansehen, sehen wir möglicherweise Werbung, die wir dann häufig überspringen. Für Google sind diese Werbungen allerdings sehr wichtig – immerhin kommen ungefähr 90 Prozent der Einnahmen aus dem Verkauf von Anzeigen. Wenn eine Anzeige neben dem YouTube-Video platziert wird, berechnet Google das dem Werbetreibenden und gibt einen Teil der Einnahmen an den Nutzer, der das Video hochgeladen hat, weiter. Vlogger wie Zoella machen ziemlich gutes Geld damit. Googles Targeting-Mechanismen erlauben es den Werbetreibenden zudem, ihre Anzeigen um eine bestimmte Art von Video zu platzieren oder sie ausschließlich einer bestimmten Zuschauergruppe zu zeigen.

Was ist also das Problem? Ist es für die Marken in Ordnung, auszuwählen, welche Inhalte sie sponsern? Das machen sie schließlich auch in traditionellen Medien, oder nicht? Da die Marken ihre Anzeigen ja bereits gezielt ausspielen können, muss es etwas anderes sein, das schief läuft.

Über die Firewall

Natürlich haben die Marken das Recht danach zu fragen, neben welchen Inhalten ihre Anzeigen erscheinen. In traditionellen Medien ist es beispielsweise möglich, dass eine Marke ihre Anzeige nicht neben einem Bericht über einen Terroranschlag platziert haben möchte. Allerdings ist es nicht akzeptabel, wenn die Marken fordern, dass Zeitungen überhaupt nicht über derartige Angelegenheiten berichten sollten. Um diesem Konflikt zu entgehen, trennen traditionelle Medienunternehmen Nachrichten und Informationen von Werbung.

Das Problem mit Services wie dem von Google und anderen Social-Media-Plattformen ist, dass eine derartige organisierte Firewall nicht existiert. Daher kann es zu indirekten Vorurteilen kommen, wenn Werbetreibende darauf bestehen, dass die Inhalte zu ihren „Firmenwerten“ passen. Ironischerweise wurde dieses Problem bereits im Jahr 1998 in einem Aufsatz von den Google-Gründern Sergey Brin und Larry Page angedeutet.

Sie schrieben, dass die „Ziele des Werbe-Wirtschafts-Modells nicht immer mit einer qualitativen Suche der Nutzer übereinstimmen“. Sie zitierten ein Beispiel aus einer ersten Version von Google, das Nutzern bei der Suche mit ihren Mobiltelefonen eine Studie über die Risiken des Telefonierens während dem Autofahren aufzeigte. Sie kamen zu dem Entschluss, dass ein Suchmaschinen-Unternehmen, das Geld für Anzeigen auf Mobiltelefonen annimmt, Probleme haben würde, diese Ergebnisse vor werbetreibenden Kunden zu rechtfertigen. Brin und Page schlussfolgerten, dass „sich aus Werbung finanzierende Suchmaschinen eine angeborene Neigung hin zu den Werbetreibenden und weg von den Bedürfnissen der Konsumenten haben werden.

Dieser Glaube erklärt, warum die Google-Suche zwischen gesponserten Links und organischen Suchergebnissen unterscheidet. Auf YouTube wird die Verantwortlichkeit für den Inhalt der Videos und die Platzierung der Anzeigen allerdings über die Nutzungsbedingungen und Werberichtlinien an die Zuschauer, Nutzer und Marken weitergegeben.

Meine Analyse von 45 Fällen, die von der britischen Advertising Standards Authorithy bezüglich YouTube veröffentlicht wurden, zeigt tatsächlich, dass YouTube insgesamt 44 Mal antwortete, dass Nutzer, Zuschauer und Marken für die Anzeigen, die auf der Plattform sichtbar sind, verantwortlich sind – und nicht sie selbst. In einem einzigen Fall erkannte YouTube nach einer Beschwerde der ASA an, dass eine Anzeige von der Plattform genommen werden sollte.

Eine Betrachtungsmöglichkeit auf den derzeitigen Boykott ist es also, dass die Marken versuchen die Verantwortlichkeit für die Inhalte und die Platzierung an Google – beziehungsweise YouTube -, die bisher sehr erfolgreich damit waren, eben diese Verantwortlichkeit auf die Marken und Nutzer zu übertragen, zurückzugeben.

Aussortieren

Es gibt allerdings auch einen andere Möglichkeit, die Sache zu betrachten, und diese beinhaltet den indirekte Weg der Marken, mehr Macht über die Art der Inhalte, die die Nutzer online teilen können, für sich zu beanspruchen. Wenn Google „extremistische Sichtweisen aussortieren“ muss – wie Politiker wie beispielsweise Yvette Cooper verlangen -, muss erst definiert werden, was extremistisch ist.

Das Problem dabei ist, dass Googles Herangehensweise, wie mit anderen Institutionen darüber zu beraten sei, wie gearbeitet wird, oft sehr eigen ist – genau das zeigt die Zusammenarbeit mit der ASA. Wenn sie nur darauf hören, was die Marken wollen, werden sie sehr anfällig für jene schleichenden Vorurteile, die Brin und Page schon 1998 in ihrem Aufsatz ansprachen: der Definition von „werbefreundlichen Inhalten“. Könnten sie also damit anfangen, Nutzer zu werbefreundlichen Inhalten zu leiten? Sie können durchaus, beispielsweise indem sie andere Inhalte weiter unten in den Suchergebnissen anzeigen und stattdessen bestimmte Videolisten empfehlen.

Was wird Google also als nächstes im Patt mit den großen Marken tun? Chief Business Officer Philip Schindler sagte zu Bloomberg, dass das Unternehmen seine Fähigkeit, beleidigende Videos zu erkennen und sofort zu deaktivieren, verbessert habe. Er enthüllte auch, dass der Pharmakonzern Johnson & Johnson seinen Boykott in einigen wichtigen Märkten beendet habe. Die langfristige Lösung für Google muss allerdings ein deutlich transparenteres Handeln sein, das an den Gesellschaften, mit denen es zusammenarbeitet, interessiert ist. Google muss auf die Marken und Konsumenten und auch auf die anderen sozialen Institutionen reagieren. Wir alle müssen entscheiden, welche Inhalte akzeptabel sind – und nicht irgendein Algorithmus oder irgendwelche Marken, Politiker oder einzelne YouTube-Nutzer.

Dieser Artikel erschien zuerst auf „The Conversation“ unter CC BY-ND 4.0. Übersetzung mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.


Image (adapted) „Youtube logo“ by Rego Korosi (CC BY-SA 2.0)


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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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  • FACEBOOK cnet: Facebook testet neue Funktion „Stories“ in Irland: Nach Snapchat und Instagram zieht jetzt Facebook nach und bietet mit der Stories-Funktion die Möglichkeit, Medieninhalte zu versenden, die nach einer gewissen Zeit gelöscht werden. Zunächst wird die Funktion nur in Irland getestet. Der Gedanke dahinter ist, dass viele Nutzer kritisch sind, wenn es darum geht, Bilder oder Videos mit anderen zu teilen. Durch die Gewissheit, dass die Inhalte nach spätestens 24 Stunden wieder gelöscht werden, steigt das Interaktionspotenzial und mehr Menschen beteiligen sich an dem Austausch. Auf Instagram nutzen beispielsweise inzwischen rund 150 Millionen User die Stories-Funktion. In etwa so viele Anwender zählt auch Snapchat.

  • APPLE CHIP: Ausblick auf iOS 11: Bislang sind noch wenige Fakten über das Betriebssystem für mobile Endgeräte von Apple bekannt, allerdings halten sich einige Gerüchte hartnäckig. Wenn iOS im Juni in der elften Generation ausgerollt wird, könnten sich Nutzer über folgende Features freuen: Facetime könnte, wie Skype es schon länger anbietet, die Funktion der Gruppentelefonie erhalten. Die Anwendung ist hierbei eher im Privaten gedacht. Viele Nutzer wünschen sich schon länger einen „Dark Mode“, also eine optische Oberfläche, die vermehrt auf dunkle Farben setzt. Bei der systemeigenen App „Uhr“ wurde das schon umgesetzt, es spricht einiges dafür, dass Apple dieses Feature in iOS 11 auch systemweit umsetzen wird. Grund für diese Annahme ist, dass das iPhone der nächsten Generation ein OLED-Display erhalten könnte, das Schwarz besser darstellen kann. Wegen der zu geringen Prozessorleistung wird iOS 11 nicht auf dem iPad 4 verfügbar sein. Bislang steht noch nicht fest, ob sich Besitzer des iPad Air 2 und des iPod Touch 6G über die neue Software freuen dürfen.

  • CHATBOT FAZ: Berufsberatung per Whatsapp: Die Bundesagentur für Arbeit versucht, auf unkonventionelle Art und Weise Jugendliche an das Thema Berufswahl heranzuführen. Mithilfe eines Chatbots, der die Identität von YouTuber Julien Bam annimmt, werden Jugendliche mit locker formulierten Fragen dazu animiert, sich Gedanken über ihre berufliche Zukunft zu machen. Das Konzept trägt den Namen What’sMeBot. Den Chatbot haben allein an einem seiner ersten Betriebstage rund 3.000 Nutzer aufgerufen. Klaus Lukaszczyk, Marketingleite der Arbeitsargentur, gibt zu bedenken, dass die Software „nur ein Spiel“ sei und als Impuls aufgefasst werden sollte, der eine Berufsberatung nicht ersetzen kann.

  • DIGITALISIERUNG spiegel: Dänemark ernennt Botschafter für Apple und Co.: Die Digitalisierung hält mittlerweile in fast allen Lebenslagen Einzug. In Dänemark jetzt sogar in staatlichen Angelegenheiten. Ein “Digital-Botschafter” soll in Zukunft Beziehungen zu einflussreichen Tech-Firmen pflegen und diese und deren Investitionen nach Dänemark locken. Außenminister Anders Samuelsen verkündete, dass man Konzerne wie Microsoft, Google und Facebook aufgrund deren Einflusses äquivalent zu einem Land behandeln könnte und sollte. Von dem Posten des digitalen Botschafters erhofft sich das Land, bei den technischen Entwicklungen am Puls der Zeit zu bleiben und für Investoren attraktiver zu werden.

  • USA engadget: Auch Apple, Microsoft, Uber und Airbnb helfen Immigranten: Das verfassungswidrige Einreiseverbot von US-Präsident Donald Trump hat vergangene Woche für große Aufregung und regen Protest gesorgt. Diverese Tech-Unternehmen wie Apple, Microsoft, Uber, Airbnb und Google eint dies und so verkündigten Sie unterstützende Maßnahmen, die jetzt für Mitarbeiter und Betroffene in die Wege geleitet werden sollen, Apple steht so bereits in Kontakt mit dem Weißen Haus. Auch Starbucks reagierte auf das Einreiseverbot und will Flüchtlinge einstellen.

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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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  • WHATSAPP welt: Was WhatsApp jetzt mit Facebook teilt – und was nicht: Tja, wer hätte das gedacht – Facebook möchte die Daten von WhatsApp. Eigentlich hatte damit jeder gerechnet, der die damalige Übernahme mitbekommen hat. Fraglich war es lediglich, wann dieser Zeitpunkt sein wird. Aber warum ist der Aufschrei nun doch so groß? Telefonnummern und Nutzungsdaten, also wie häufig man den Messenger nutzt, werden an Facebook weitergeleitet. Damit ist nun jede Person eindeutig identifizierbar. Sensible Daten sollen angeblich nicht weitergeleitet werden. Dies versichere zumindest WhatsApp.

  • AMAZON heise: Der Siegeszug des Online-Handels geht weiter – das Ladensterben auch: Mit Öffnungszeiten rund um die Uhr und bequemer Lieferung bis vor die Haustür machen Internethändler den Einkaufsstraßen immer mehr Kunden abspenstig. Vor allem in Klein- und Mittelstädten stehen deshalb immer mehr Läden leer. Der Internethandel in Deutschland boomt, viele Innenstädte dagegen leeren sich. „Prognosen, wonach bis 2020 rund 50.000 Geschäften das Aus droht, sind nicht übertrieben. Das wird eher die Untergrenze sein“, warnt der Handelsexperte Gerrit Heinemann von der Hochschule Niederrhein in einem Gespräch mit der dpa.

  • TWITTER blog.twitter: 187 Millionen Tweets zu #Rio2016 – der Twitter-Rückblick in Zahlen, Daten und Momenten: Ein grünes Schwimmbecken, eine mitfiebernde Twitter-Omi und das Triple-Triple des schnellsten Mannes der Welt – #Rio2016 war für zwei Wochen DAS Thema auf Twitter. Mehr als 187 Millionen Tweets wurden insgesamt rund um die Olympischen Spiele verschickt, diese führten zu rund 75 Milliarden Impressions auf Twitter und über eingebettete Tweets.

  • IPHONE handelsblatt: Spionage-Software “Pegasus” auf iPhones entdeckt: Eine neu entdeckte Spionage-Software hat drei iPhone-Schwachstellen ausgenutzt, um sich weitreichenden Zugriff auf die Geräte zu verschaffen. Nach Erkenntnissen von Sicherheitsforschern wurde das Programm auch gegen Menschenrechtler und Journalisten eingesetzt. Apple stopfte die Sicherheitslücken im iPhone-System iOS am Donnerstag – rund zwei Wochen nach dem ersten Verdacht. Experten zufolge steckt hinter dem Programm, das von ihnen „Pegasus“ genannt wurde, ein Unternehmen aus Israel.

  • STARBUCKS golem: Starbucks testet Wireless Charging in Deutschland: Hoppla, Akku schon wieder leer. Diese Erfahrung teilen zumindest sehr viele Smartphonenutzer. Wenn man es genau nimmt, sind leere Akkus ein tägliches Problem und die Suche nach etwas Strom ist damit ebenso verbunden. Starbucks will dem nur einen Riegel vorschieben und bietet seinen Kunden an, via Wireless Charging die Geräte wieder aufzuladen. Da diese Funktion noch nicht bei allen Smartphones vorhanden sind, kann man sich vor Ort einen Adapter ausborgen. „Einmal Strom to go bitte“

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