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WhatsApp entwickelt sich weiter – Sprach- und Videoanrufe für Gruppen

Kaspars Grinvalds stock adobe WhatsApp Videoanrufe

Nachrichten freihändig aufnehmen, indem man hochwischt – bekannt. Die App bei Sprachnachrichten schließen ohne die Nachricht zu unterbrechen, kennen wir auch schon. Gruppenbeschreibung hinzufügen und Teilnehmer in einer Gruppe stummschalten ist auch nichts Neues. Doch jetzt bringt WhatsApp endlich die angekündigten Sprach- und Videoanrufe für Gruppen raus.

Bisher konnten nur die Beta-Tester die Videoanrufe für Gruppen nutzen. Jetzt können wir es alle. Das neue Feature ermöglicht es bis zu vier Personen zu einem Video-Telefonat hinzuzufügen. In einem Blogeintrag von WhatsApp heißt es, die Nutzer telefonieren mehr als zwei Milliarden Minuten täglich.

Wie funktionieren die Videoanrufe in Gruppen?

Zuerst muss ein normaler Sprach- oder Videoanruf mit einer Person gestartet werden. Sobald die Verbindung entstanden ist, erscheint in der oberen rechten Ecke des Bildschirms ein kleines Icon – ein Mensch und das Plus-Symbol. Dort kann man weitere Gesprächspartner einladen. Wer unterwegs ist, kann auf die Bildübertragung verzichten und spart dann eine Menge an Datenvolumen.

Die Gruppengespräche sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt, was heißt, dass keiner bei den Anrufen mithören kann, der nicht zu den Teilnehmern gehört.

WhatsApp verspricht Verbindungen von guter Qualität, unabhängig davon, im welchen Netz sich die Gesprächspartner befinden. Ob dies der Wirklichkeit entspricht, kann jeder für sich testen.

Die Videochat-Funktion wird derzeit für iOS- und Android-User ausgerollt. Es ist bisher nicht bekannt, ob WhatsApp dieses Feature weiterentwickeln wird. Möglicherweise verbleibt es bei einem Maximum von vier Teilnehmern.

Vor ein paar Monaten hieß es auch, dass WhatsApp möglicherweise Einnahmen durch Werbung erzeugen würde. Diese Nachricht hat die Aufmerksamkeit der Fans erweckt. Noch wurde das Update nicht eingeführt. Es verbleibt also die Hoffnung, dass der Messenger weiterhin werbefrei zur Verfügung stehen wird.

Von WhatsApp-Mutter Facebook ist das ein cleverer Zug. Denn damit wird das Programm im Vergleich zu anderen Videochat-Apps wie Skype und Google Hangouts attraktiver.

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Kaspars Grinvalds / Adobe Stock

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WhatsApp Sprachnachrichten – Endlich auch im Hintergrund aktiv

oatawa - stock adobe com

Kennt ihr das? Ihr habt euren Freunden einiges mitzuteilen, aber keine Lust das Ganze mühselig abzutippen? Und auch ein Anruf passt ausgerechnet in diesem Moment nicht. Dafür gibt es bei WhatsApp ja Gott sei Dank die Sprachnachrichten-Funktion, die bisher noch nicht hundertprozentig ausgereift war.

Beim Abhören der Nachricht ist der Nutzer mehr oder weniger dazu gezwungen den Chatverlauf geöffnet zu haben. Bei kurzen, knappen Nachrichten eigentlich nicht weiter wild. Aber bei mehreren Minuten kann das schon mal nervig sein. Doch sobald man die App schließt, wird auch die Nachricht beendet. Das soll jetzt ein Ende haben.

Mit dem Update auf die Version 2.18.40 können Nutzer in Zukunft die App schließen, während sie eine Sprachnachricht hören und sich somit anderen Dingen auf ihrem Smartphone widmen. Die Nachricht läuft dann einfach im Hintergrund ungestört weiter.

Android-Nutzer müssen sich noch gedulden

So gut die neue Funktion auch klingt – Android-Nutzer müssen leider noch warten. Bisher ist die neue Sprachnachrichten-Funktion nur für iPhones verfügbar. Wann auf Android-Smartphones die Neuerung freigeschaltet ist, ist bisher noch unbekannt.

Allerdings gibt es auch positive Nachrichten für die Nutzer von Android-Smartphones. Schon seit einiger Zeit können Sprachnachrichten auf WhatsApp auch ohne dass der Finger auf dem Mikrofon gedrückt sein muss auf iPhones aufgenommen werden. Jetzt können auch Android-Nutzer auf diese Funktion zurückgreifen. Wer also freihändig eine Sprachnachricht aufnehmen möchte, muss lediglich das Mikrofon-Symbol mit einem Wisch nach oben schieben.


oatawa/stock.adobe.com

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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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  • AUTONOMES FAHREN Golem: Großbritannien erlaubt ab 2019 fahrerlose Autos: Ab 2019 werden in Großbritannien einige fahrerlose Autos auf den Straßen zu finden sein, bei denen eine Person zur Kontrolle der Autos nicht mehr verpflichtend ist. Zudem heißt es, dass ab dem Jahr 2021 die Straßen in ganz Großbritannien für die Roboterautos freigegeben werden. Die fahrerlosen Autos werden in verschiedene Stufen eingeteilt aufgrund ihrer unterschiedlichen Fähigkeiten. Level fünf ist hierbei die höchste Stufe und daher sind die Autos dann in der Lage, alle Situationen im Straßenverkehr selbst zu kontrollieren. In der Rede des Finanzministers Philip Hammond, zum Staatshaushalt am kommenden Mittwoch, sollen die Pläne dafür genauer dargestellt werden.

  • GOOGLE MAPS Chip: In Google Maps gibt es Straßen, die gibt’s gar nicht – der Grund ist einleuchtend: So manch einer hat sich vielleicht schon mal gefragt, warum bei Google Maps Straßen und Orte zu finden sind, die es gar nicht wirklich gibt und zudem auch noch offensichtliche Fantasienamen tragen. Allerdings hat das einen ganz bestimmten Grund und ist sogar so gewollt. Die sogenannten „Trap Streets“ dienen Google als eine Art Kopierschutz. Sollten sich beispielsweise andere Kartendienste an Google Maps bedienen und diese Karten einfach herauskopieren, dann könnte Google das problemlos nachweisen. Nutzer müssen jedoch keine Angst haben, dass diese in die gefakten Straßen geführt werden, da es sich bei diesen Straßen meistens nur um Feldwege oder Sackgassen handelt.

  • WHATSAPP t3n: Endlich: Whatsapp bekommt einen neuen Voice-Button: WhatsApp-Nutzer, die gerne Sprachnachrichten verschicken, können sich jetzt freuen. Denn schon seit Längerem beschweren sich Nutzer immer wieder über den Voice-Button, bei dem nur ein kleines Verrutschen mit dem Finger reicht, um die Nachricht zu löschen, sodass diese erneut aufgenommen werden muss. Ein neues Update soll das jetzt ändern. Drückt man den Aufnahme-Button erscheint kurz darauf ein Fenster, bei dem Nutzer den Aufnahmemodus sperren können. Hierbei können Nutzer dann sprechen, ohne den Voice-Button gedrückt zu halten. Sinnvoll ist bei dieser Funktion vor allem, dass während des Sprechens durch den Chatverlauf gescrollt werden kann, falls man auf bestimmte Themen im Gespräch noch einmal eingehen möchte. Die Veröffentlichung des neues Updates ist derzeit aber noch nicht bekannt.

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