All posts under PIN

Warum Emojis der nächste Passwort-Trend werden könnten

Emoji (adapted) (Image by TeroVesalainen [CC0 Public Domain] via pixabay
Würdest du dein Smartphone lieber mit einer simplen und klassischen 4-stelligen PIN oder mit einem Emoji entsperren? Wäre es einfacher und komfortabler, „🐱💦🎆🎌“ im Kopf zu behalten als beispielsweise „2476“? Smartphone-Nutzer benutzen Emojis normalerweise, um Stimmungen, Gefühle und Gesprächsnuancen in E-Mails und Textnachrichten auszudrücken. Teilweise werden sogar ganze Nachrichten nur [...]
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Sind Selfies die neuen Sicherheitspasswörter?

Selfie (image by JudaM [CC0 Public Domain] via Pixabay)
Bei dem nächsten Online-Einkauf oder Anruf bei der Bank könnte es schon sein, dass man nicht mehr versuchen muss, sich an sein Passwort zu erinnern. Immer mehr Banken bevorzugen Spracherkennungstechnologien, um die Identität von Kunden zu überprüfen. Mastercard kündigte sogar an, Fingerabdrücke oder Selfies als Identitätsnachweis bei Online-Einkäufen zu akzeptieren. [...]
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5 Lesetipps für den 28. August

In unseren Lesetipps geht es heute um ein neues Vine-Feature, Facebooks Meilenstein, ein nützliches Update von Instagram, Twitter und ein Interview über den heutigen Journalismus. Ergänzungen erwünscht.

  • FEATURED TRACKS The Verge: Vine can now put perfectly looping music over your videos: Vine bewegt sich in die Musik-Richtung: Mit einem neuen Update können User der App Musik zu ihren sechs-sekündigen Videos hinzufügen, die von Vine ausgewählt und lizenziert wird. Es ist noch nicht klar, ob man dabei Musik aus der eigenen Mediathek  oder nur aus bestimmten Tracks, die Vine ausgewählt hat, einen heraussuchen kann. Die ersten Künstler, die zu Vines “Featured Tracks” gehören, sind unter anderem Avicii, Migos und Odesza. Das neue Feature soll nicht nur für den eigenen Gebrauch nützlich sein, sondern auch helfen, neue Musik zu entdecken.

  • MEILENSTEIN STERN.de: Facebook: Zuckerberg meldet eine Milliarde User an einem Tag: Facebook hat einen neuen Meilenstein erreicht: Innerhalb von einem Tag wurde das soziale Netzwerk von einer Milliarde Menschen genutzt. Schon seit einiger Zeit bewegte sich Facebook auf diesen Meilenstein zu, erreichte ihn aber erst vergangenen Montag. Momentan arbeitet das Social Network daran, Milliarden weitere Nutzer zu gewinnen und da zwei Drittel der Weltbevölkerung keinen Internetzugang haben, will Facebook diesen Menschen günstigen oder sogar kostenlosen Zugang zu ausgewählten Online-Diensten organisieren. “Das ist erst der Anfang”, so Mark Zuckerberg.

  • UPDATE futurezone.at: Instagram hebt Fotoformat-Einschränkung auf: Instagram-User kennen es wohl zu gut: Man hat ein tolles Foto gemacht, das aber nicht quadratisch ist und jetzt muss man es zuschneiden oder in einer App so bearbeiten, dass es immer noch gut aussieht und vom Format her passt. Der Dienst hat dem jetzt ein Ende gesetzt: Mit dem neuen Update ist es auch möglich, Bilder im Quer- und Hochformat hochzuladen. In der App wird eine neue Schaltfläche eingeführt, mit der man einstellen kann, ob man ein Foto im Original- oder Quadrat-Format mit seinen Followern teilen möchte.

  • TWITTER The Next Web: Twitter now lets you pin tweets to the top of your profile on iOS and Android: Twitter ermöglicht es nun, einen Tweet an sein Profil zu pinnen. Das bedeutet, dass dieser Tweet immer ganz oben auf dem eigenen Profil zu sehen ist, was praktisch ist, wenn man zum Beispiel einen wichtigen Tweet gepostet hat, aber nicht möchte, dass dieser unter all den anderen eigenen Tweets untergeht. Das neue Feature soll heute für alle iOS und Android-Geräte verfügbar gemacht werden.

  • INTERVIEW SRF.ch: Wider den Zynismus – jetzt wird Journalismus konstruktiv: Ulrik Haagerup, Nachrichtenchef des Dänischen Rundfunks plädiert für einen Kulturwandel bei den Nachrichten: Reporter sollten ihre Fragestellung und Rolle etwas verändern. Sie sollten sich nicht immer so stark auf Konflikte fokussieren, sondern auch versuchen, Lösungen zu ermöglichen. Menschen wenden sich von den Nachrichten ab, weil sie “zu deprimierend sind” und sie nicht wollen, dass ihre Kinder so etwas sehen, was sehr schlecht ist, da gerade die traditionellen Nachrichten den Menschen wichtige Fragen vermitteln und ermutigen sollten, sich zu engagieren.

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5 Lesetipps für den 18. August

In unseren Lesetipps geht es heute um die Markteinführung von Googles Smartphone Project Ara, neue Canon-Printer zum Ausdrucken von Instagram Bildern, einen Patentantrag von Apple, vereinfachte Zwei-Faktor-Authentifizierung und ein Interview mit Frank Thelen. Ergänzungen erwünscht.

  • PROJECT ARA Mashable: Google delays its modular smartphone until 2016: Eigentlich sollte das modulare Smartphone Project Ara von Google dieses Jahr eingeführt werden, doch der Konzern muss den Termin für die Veröffentlichung wieder verschieben. Google spricht momentan davon, dass der Verkaufsstart irgendwann im nächsten Jahr stattfinden wird und die ersten Project-Ara-Smartphones doch nicht in Puerto Rico verkauft werden. Also hat die Suche nach einem Testmarkt nochmal von neuem begonnen – momentan wird nach einer Region innerhalb der USA gesucht, das ist alles, was bisher bekannt ist. Wann das Smartphone nun wirklich erscheint, liegt wohl in den Sternen.

  • CANON CNET: Three new Canon inkjets print Instagram pics directly from feed, comments included: Für diejenigen, die ihre Bilder von sozialen Diensten wie Instagram gerne direkt ausdrucken möchten, hat Canon neue Drucker geschaffen, mit denen dies möglich ist. Wenn man einfach mal durch ein paar Instagram-Bilder guckt und sich denkt “Das Bild würde ich mir gerne in meinem Zimmer aufhängen, oder in ein Fotoalbum kleben“, muss nicht mehr großartig einen Screenshot machen, alles zurecht schneiden und dann an einen Drucker anschließen. Das ist nicht nur bei Instagram möglich, sondern auch beispielweise bei Facebook, Twitter oder Dropbox.

  • PATENTANTRAG Golem.de: Edge: Apple will iPhone mit gewölbtem Display patentieren: Wie vor kurzem bekannt wurde, hat Apple im April 2015, kurz nachdem das Samsung Galaxy S6 Edge einen Monat davor vorgestellt wurde, einen Patentantrag eingereicht, der ein iPhone mit gewölbtem Glas beschreibt. Apple will dies jedoch anders nutzen, als Samsung: Der Konzern will den gewölbten Teil des Displays gar nicht zeigen, die Abrundung soll von außen nicht zu sehen sein. Das Gehäuse soll eckig sein, am Rand des Displays werden Symbole wie die Lautstärkeregelung eingeblendet und wie über einen normalen Touch-Screen bedient. Auch der Homebutton soll als ein virtueller Knopf auf der Displayoberfläche dienen, der, je nachdem, wie das iPhone gehalten wird, sogar mitwandert.

  • SOUND-PROOF t3n: Zwei-Faktor-Authentifizierung könnte deutlich einfacher werden: Forscher wollen Umgebungsgeräusche statt PINs verwenden: Schweizer Forscher haben sich überlegt, wie sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung, bei der normalerweise zusätzlich zu einem Passwort noch eine PIN eingegeben werden muss, vereinfachen können – ihre Lösung: Beim Einloggen zeichnen der Rechner und das Smartphone die Umgebungsgeräusche auf, woraufhin im Anschluss beide Aufnahmen abgeglichen werden. Damit soll sichergestellt werden, dass sich beide Geräte tatsächlich an dem gleichen Ort befinden. Doch auch dieses System mit dem Namen “Sound-Proof” hat seine Schwächen – beispielsweise wenn sich ein Angreifer in der Nähe befindet, der sich somit ganz einfach Zugriff auf die Nutzerkonten verschaffen kann. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte aber wohl einfach bei der PIN bleiben.

  • INTERVIEW BASIC thinking: Interview mit “Die Höhle der Löwen”-Investor Frank Thelen: “Gründen ist ein arschharter Trip”: Frank Thelen, der vor der Sendung “Die Höhle der Löwen” für Investments in Wunderlist, Scanbot oder myTaxi bekannt wurde, erzählt im Interview mit BASIC thinking von seinem persönlichen Scheitern, wie hart es eigentlich ist, ein Unternehmen zu gründen und was hinter den Kameras der VOX-Serie stattfindet. Außerdem redet er über die “Gründer-DNA” – wer sollte ein Unternehmen gründen oder wer lieber nicht, was sollte man dabei beachten und riskieren?

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Die 25 häufigsten Passwörter und PINs

Dass Passwörter regelmäßig geknackt werden ist gang und gäbe. Wir erinnern uns zuletzt beispielsweise an den LinkedIn-Hack, der 6.5 Millionen Kennwörter abgegriffen und veröffentlicht hat. Was man dann oftmals in den Medien liest, sind Tipps wie man sichere Kennwörter generiert, welche Attribute das Passwort haben und welche Begiffe und Zahlenkombinationen man besser nicht wählen sollte.

Mindestens genauso wichtige Tipps gibt es auch für den Umgang mit PINs. Menschen neigen dazu oftmals Sicherheitsschlüssel zu wählen, die leicht eingänglich sind. Ein zweiter Fehler besteht auch darin, dass man für viele verschiedene Dienste immer die gleichen Anmeldedaten nutzt. Da kommt es schon mal vor, dass das Facebook-Passwort identisch mit dem vom E-Mail-Client ist oder dass die Smartphone-PIN aus der gleichen Zahlenfolge besteht, wie die des Girokontos.

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