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3. Tech Open Air am 16. und 17. Juli in Berlin

Am 16. und 17 Juli bietet das Berliner Tech Open Air wieder eine interdisziplinäre Plattform zum Wandel durch Technologie. Mitte Juli geht das Tech Open Air (TOA) in die dritte Runde und wird zum Treffpunkt für die Kreativ- und Technologiewirtschaft. Die rund 2500 Besucher erwartet wieder einiges: 150 internationalen Speakern, Partnern und Acts aus Technologie, Musik, Kunst und Wissenschaft und 75 sogenannten „Satelliten-Events“ die überall in Berlin verteilt sind.

Wer diesjährige Partner MINI veranstaltet anlässlich des Festival-Themas „Hardware“ einen Hardware Pitch Contest – als Hauptpreis zu gewinnen: einen Workshop mit Designern und Ingenieuren von MINI im Berliner Betahaus. Renommierte Redner bieten inspirierende Einblicke in die Tech-Welt – einige Beispiele: Tobias Bauckhage (CEO und Co-founder von Moviepilot), Danae Ringelmann (von weltweit größter Crowdfunding-Plattform Indiegogo) oder Prinz Fahad al Saud (einer der ersten Angestellten von Facebook und Berater der Regierung Saudi Arabiens). Darüber hinaus können Besucher auch an interaktiven Workshops teilnehmen oder Live-Acts und Installationen aus Technologie, Musik, Kunst und Wissenschaft entdecken. Mit dabei sind unter anderem große Konzerne wie Axel Springer, wissenschaftliche Institutionen wie die Humboldt Universität sowie Unternehmen aus der StartUp-Szene wie SoundCloud oder WebMagazin.

Wie bereits im letzten Jahr werden wir auch dieses Jahr wieder auf dem Tech Open Air vertreten sein und von der Veranstaltung berichten.

 

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Neu: Der Mac mini

Haben Sie auch einen Server in der Firma, aber der sieht bescheiden aus und macht Krach wie sechs brünftige Elche? Brauchen Sie einen Rechner, der zu ihren Philippe-Starck-Möbeln passt? Finden Sie, dass ein Computer am besten aussieht wie eine postmoderne Zigarrenkiste? Dann gehören Sie zur potenziellen Kundschaft für den Mac mini. Im Windschatten des iPad-Booms ist das kleine silberne Kästchen (jetzt mit schwarzem Apfel!) zum Liebling der Heimrechner avanciert, wenn man nicht so die ganz großen Ansprüche an Hardware oder Erweiterbarkeit hat.

Apple hat auf einmal die Marketingabteilung entlassen und wirbt mit so kruden Sätzen wie „2x schnellere Grafik, 2x so viel Spaß“. Er hat sogar endlich einen HDMI-Anschluß für den Heimfernseher. Im Unibody-Gehäuse steckt ein Core 2 Duo-Prozessor mit 2,4 Ghz sowie eine GeForce 320M Grafikkarte, 320 GB HD und in der Standardversion 2 GB RAM. Ähem. Bei der mageren Ausstattung muss eine Menge Marge abfallen. Einzige Neuerung – außer dem schwarzen Apfel – man kann endlich den Arbeitsspeicher erweitern ohne eine Feinmechanikerlehre absolviert zu haben. Ab 809 EUR ist man dabei, die Servervariante kostet ab 1.149 EUR und kommt ohne DVD-Laufwerk, aber dafür mit 2x500GB Festplatten und der SnowLeopard Serverversion.

Bildnachweis: Apple

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