All posts under Mark Heywinkel

In den Startlöchern: der Urban Journalism Salon

Ab dem 1. August findet auf rund 550 qm der Urban Journalism Salon statt. Leser und Journalisten treffen sich, um neue Formen des Journalismus auszuprobieren. // von Lars Sobiraj

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Anfang August beginnt im Berliner Lehrter Siebzehn die gemeinsame Reise von Zuhörern und Journalisten aller Couleur, um gemeinsam neue Formen des Journalismus auszuprobieren. Diverse Printmedien als auch der klassische Journalismus sind seit Jahren ins Trudeln geraten. Griffige Erlösmodelle für den Online-Journalismus gibt es noch keine. Wohin also geht die Reise? Dies soll uns Mark Heywinkel, einer der drei Hauptorganisatoren des Urban Journalism Salons, ausführlich in unserem Interview erklären.

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Spielplatz – Games für alle

Wenn das Thema Games behandelt wird, berichtet man oftmals für Hardcore-Gamer. Dabei spielt doch eigentlich jeder. Der eine baut seine Farm auf Facebook und der andere spielt Angry Birds auf seinem iPhone. Spielen gehört für viele einfach dazu und wird als soziales Gefüge in den Alltag integriert. Diesen Umstand verstehen Mark Heywinkel und Henning Ohlsen zu gut und haben deshalb ein Magazin entwickelt, welches sich fernab von jeglicher Geek-Arroganz, mit der Themenvielfalt dieses Genres auseinander setzt – Games für alle ist die Devise.

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Mark Heywinkel: „Weil uns unsere Inhalte heilig sind“

Mark Heywinkel ist studierter Journalist und hat sich mit seinem Freund Henning Ohlsen, nach deren gemeinsamen Volontariat, dazu entschieden ein eigenes Magazin in Deutschlands Medienlandschaft einzubetten. Das Spielplatz-Magazin wird sich dabei dem Gamessektor widmen und sich gesamtheitlich mit Social- und Mobilegames sowie weiteren Themen und Protagonisten, die sich neben diesen Segmenten bewegen, beschäftigen. In diesem Interview habe ich Mark einmal zu dem neuen Magazin, wie es finanziert werden kann und welchen Anspruch die beiden Chefredakteure haben, befragt.


Am kommenden 4. Juni erscheint die Erstausgabe eures mobilen Gaming-Magazins „Spielplatz“, welches rundum Mobile- und Social-Games berichtet. Spiele, die gemeinhin eher den Ruf haben, als Zeitvertreiber zu gelten und weniger den Anschein machen, als ob sich da eine Szene hinter bewegt, die ein Magazin braucht. Was ist dran an diesem Vorurteil?

Mark HeywinkelDiesem Vorurteil begegnen Henning und ich außerhalb der Gamesbranche tatsächlich ziemlich häufig. Wir haben uns angewöhnt, ganz salopp mit dem Landlust-Beispiel darauf zu reagieren: Vor dieser Zeitschrift hat wohl auch niemand damit gerechnet, dass es eine so große Leserschaft geben könnte, die jeden Monat erneut mit Landthemen versorgt werden möchte. Von derart explodierenden Leserzahlen, wie sie die Landlust derzeit verzeichnen kann, wollen wir zwar nicht träumen. Aber wir sind sicher, dass es auch für uns eine große Szene gibt. Spiele wie „FarmVille“ auf Facebook, „Angry Birds“ auf dem Smartphone oder „Wii Fit“ auf Nintendos Heimkonsole brechen Nutzerrekorde und erreichen Menschen, die sich bislang kaum für Games interessiert haben. Und viele dieser neuen Spieler stellen sich die Frage, ob ihre Daten beim Online-Spielen abgegriffen werden oder ob sich der Kauf von „Wii Fit“ wirklich lohnt, um ein paar Pfunde verlieren zu können. Die Antworten finden sie nicht in der GameStar oder beim Spiegel, sie finden sie bei uns. In unserer ersten Ausgabe spüren wir aber auch dem Frauenbild in Videospielen nach, wir fragen unsere Lieblingsbands nach ihren Games-Tipps aus, wir besuchen das Entwicklerstudio InnoGames und fragen nach Jobchancen für junge Menschen – kurz: Wir behandeln nicht nur Social- und Mobile-Games, sondern wir werfen einen globalen Blick auf das Thema Spiele. Mit mindestens einem Thema dürften wir jeden Geschmack bedienen. Deshalb lautet unser Slogan auch „Games für alle“.

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