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  • DATA heise: Dynamische IP-Adressen sind laut BGH personenbezogene Daten: Der Bundesgerichtshof (BGH) hält dynamische IP-Adressen von Website-Besuchern für datenschutzrechtlich geschützte personenbezogene Daten. Dies stellt das höchste deutsche Gericht in einem heute gesprochenen Urteil klar. Es folgt damit einem im Oktober 2016 ergangenen Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in derselben Sache. In dem Fall geht es um eine gerichtliche Auseinandersetzung des Piraten-Politikers Patrick Breyer gegen die Bundesrepublik Deutschland. Breyer möchte, dass die Websites des Bundes aufhören, IP-Adressen der Besucher ohne Einwilligung drei Monate lang zu speichern und damit Tracking zu ermöglichen. Letztlich geht es dem Datenschützer um ein generelles Verbot von IP-Logging ohne konkrete Einwilligung.

  • HASS golem: Facebook-Gesetz auf der Kippe : Heiko Maas (SPD) will noch in dieser Legislaturperiode das sogenannte „Facebook-Gesetz“ beschließen lassen. Allerdings ist die Frist dafür bereits verstrichen – streng genommen wäre der letztmögliche Termin Mitte Februar gewesen. Er ist dennoch zuversichtlich, dass das Gesetz noch beschlossen werden könnte. Jedoch droht schon jetzt Kritik von Seiten der CDU sowie von anderen SPD-Politikern.

  • TWITTER t3n: Twitter: Mitgründer Biz Stone kehrt zurück Im März 2006 hatte Jack Dorsey gemeinsam mit den Co-Gründern Biz Stone und Evan Williams den Microblogging-Dienst Twitter. Dorsey trat 2008 als CEO zurück, den Posten übernahm Williams, der ihn im Herbst 2010 wieder abgab. Biz Stone verließ Twitter im Jahr 2011. Jetzt, knapp zwei Jahre nach Jack Dorsey, kehrt Stone zu Twitter zurück, wie er am Dienstag in einem Blogeintrag bei Medium bekannt gab. In ein paar Wochen starte er „full time“ bei Twitter, schreibt Stone. Er werde sich künftig um die Unternehmenskultur kümmern – „that energy, that feeling“. Der genaue Jobtitel von Stone ist unklar, einem Insider zufolge, den Recode zitiert, wird der Twitter-Co-Gründer unter CMO Leslie Berland arbeiten und ihr bei der internen Kommunikation und dem Aufrechterhalten der Moral in der Firma helfen.

  • APPLE Welt: Apple kurz vor Vorstellung von drei neuen MacBooks : Apple wird wohl bei der Entwicklerkonferenz im Sommer drei neue Laptops vorstellen. Das berichtet der Nachrichtendienst Bloomberg unter Berufung auf mehrere mit den Vorgängen vertrauten Menschen. Das MacBook Pro wird einen schnelleren Kaby-Lake-Prozessor von Intel bekommen, sagten die Insider. Apple arbeitet auch an einer neuen Version des 12-Zoll-MacBooks mit schnelleren Intel-Prozessoren. Zudem werde im Unternehmen auch über eine verbesserte Version der populären 13-Zoll-Version des MacBook Air nachgedacht. Die Nachfrage nach Apples günstigstem Notebook ist überraschend stark, sagte einer der Insider. Weder Apple noch Intel wollten die Informationen zunächst kommentieren.

  • CYBERMOBBING Zeit: Ist doch nicht so schlimm, machen doch alle: Eine am Dienstag veröffentlichte, nicht repräsentative Studie des Bündnisses gegen Cybermobbing kommt nach Befragung von über 3.000 deutschen Eltern, Lehrern und Schülern zum Ergebnis: Etwa 13 Prozent der Schüler sind schon online gemobbt worden. Auf einen ähnlichen Befund kam die Entwicklungspsychologin Anja Schultze-Krumbholz. Sie hatte in ihrer Dissertation verschiedene deutsche Studien verglichen.
    Laut Bündnis gegen Cybermobbing sind 14-Jährige am häufigsten betroffen, aber auch 7-Jährige machen schon Erfahrungen mit Cybermobbing. Jeder zehnte Lehrer sagt, er habe regelmäßig damit zu tun, jeder zweite Lehrer habe es schon einmal erlebt.

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  • SECURITY t3n: Sicherheitslücke: So einfach ist es, fremde Flüge umzubuchen: Der Buchungscode, den Fluggäste von ihrer Airline bekommen, wenn sie über das Internet einen Flug buchen, ist auch heute noch lediglich sechsstellig. Das stellt laut den Sicherheitsforschern Karsten Nohl und Nemanja Nikodijevic ein erhebliches Risiko dar. Ruft man die Website des entsprechenden Anbieters auf, braucht man nur den Nachnamen des Fluggastes eingeben. Den Buchungscode kann man durch automatisierte Anfragen leicht herauskriegen. Mit beiden Daten zusammen hat man Zugriff auf die gesamte Buchung und kann diese nach Belieben verändern. So ist es beispielsweise möglich, den Flug eines Fremden anzutreten und Vielflieger-Accounts zu einem fremden Ticket hinzuzufügen, um Meilen von Langstreckenflügen zu bekommen.

  • VERSCHLÜSSELUNG golem: Fristverlängerung zur Einführung sicherer App-Kommunikation: Für den Jahreswechsel war formal die verbindliche Einführung von App Transport Security (ATS) vorgesehen. Wie Apple in einer Entwicklermitteilung nun äußerte, wurde dieser Termin auf unbestimmte Zeit verschoben. Der Konzern will den Entwicklern damit mehr Zeit geben, sich auf die neuen Richtlinien einzustellen. Mit ATS wird verhindert, dass beispielsweise in offenen WLAN-Systemen der Netzwerkverkehr von einem weiteren Teilnehmer abgehört werden kann. Bislang wird ATS aber nur von fünf Prozent der „wichtigen“ iOS-Apps umgesetzt. Immerhin verwenden 45 Prozent der für Unternehmen relevanten Apps eine per HTTPS abgesicherte Kommunikation.

  • ASUS FAZ: Asus Zenbook 3 im Test: Der taiwanesische Hardwarehersteller Asus hat mit dem Zenbook 3 Apple den Kampf angesagt. Unschwer zu erkennen ist, dass mit dem schlanken Gerät das MacBook Pro aus dem Vorjahr angegriffen werden soll. Es gibt verblüffende Ähnlichkeiten, aber auch im Inneren kommt ähnliche Technik zum Einsatz. Laptops in dieser Größe mit wenig Gewicht sind ideal für Geschäftsreisende, die mit wenig Gepäck unterwegs sein wollen. Wer sich jedoch für das Zenbook 3 entscheidet, nimmt dafür auch typische Schwächen in Kauf. Laute Lüftung, zu wenige Anschlüsse, schlechte Display-Qualität und ungünstige Materialwahl, um nur ein Paar zu nennen.

  • TTIP heise: Industrie hofft auf TTIP-Comeback mit Trump: Auch, wenn der designierte US-Präsident Donald Trump als strikter Gegner des Freihandelsabkommens TTIP gilt, hofft die deutsche Industrie auf eine Einigung. Seit 2013 dauern die Verhandlungen der EU-Kommission mit den USA an. Industriepräsident Ulrich Grillo sagte dazu: „Amerika ist nicht autark. Deshalb bin ich optimistisch, dass Trump über kurz oder lang TTIP wieder aus der Schublade holt. Die EU-Kommission muss ihre Gesprächskanäle bei TTIP auf jeden Fall offen halten.“

  • GOOGLE GoogleWatchBlog: Chrome-Extension bringt aufgeräumtere Oberfläche für Clean Google Calendar: Gute Nachrichten für Anhänger des Google Kalenders: Google spendiert seinem Kalender ein neues Design. Über Jahre hat sich bei der Software so gut wie nichts getan, außer, dass vor einigen Jahren kleine Änderungen am Material Design vorgenommen wurden. In der neuen Oberfläche, die sich in Chrome als neuer Tab öffnet, werden überflüssige Teile weggelassen. Dadurch erscheint der Kalender insgesamt klarer und aufgeräumter. Die neu geschaffenen Buttons „NEW“ und „OPTIONS“ enthalten praktische Schnellzugriffe.

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  • GOOGLE googlewatchblog: Konkurrenz für IMDb & Co.: Google testet Bewertung von Filmen, Serien & TV-Shows in der Websuche: Mit dem Knowledge Graph liefert Google in der Websuche schon seit langer Zeit Details und teilweise tiefergehende Informationen zu allen möglichen Themen. Bei der Suche nach Filmen, Serien und TV-Sendungen gehören zu dieser Auflistung auch die Bewertungen von populären Portalen. Nun möchte Google aber offenbar auch diese ablösen oder zumindest ergänzen, und testet nun den Aufbau eines eigenen Bewertungssystems.

  • MICROSOFT golem: Microsoft bringt Visio für iOS: Microsoft hat sein Visualisierungsprogramm Viso auf die iOS-Plattform portiert. Zunächst erscheint der Visio Viewer nur für das iPad, später soll eine iPhone-Version folgen. Eigene Diagramme lassen sich mit Visio für iOS zwar nicht erstellen, doch Anwender können Visio-Dateien vom PC auf ihrem iPad ansehen, in die Ansicht hineinzoomen sowie Ebenenansichten ein- und ausblenden. Auch eine Textsuche wurde integriert, damit der Nutzer in detaillierten Diagrammen die gewünschten Elemente schneller findet.

  • TICKET-BOTS heise: USA verbieten Ticket-Bots: Es ist ein Millionengeschäft: Wucherer kaufen mittels Bots in Sekunden Tausende Eintrittskarten, um sie später zu einem viel höheren Preis weiterzuverkaufen. Normalsterbliche kommen kaum noch direkt an begehrte Karten heran. Versuche von Veranstaltern, die Zahl der pro Kunden erhältlichen Tickets zu beschränken, werden regelmäßig von den Bots ausgehebelt. Dagegen haben mehrere US-Staaten Gesetze erlassen, New York geht sogar mit dem Strafrecht gegen Bots dagegen vor. Nun hat auch das Bundesparlament ein Gesetz verabschiedet: Den BOTS Act.

  • APPLE notebookchecker: Apple MacBook Pro: mac OS-Update soll GPU-Probleme beheben: Besitzer des neuen MacBook Pro sind nicht unbedingt zu beneiden. Neben der teils harschen Kritik, die Apple aus der Presse entgegen weht, beispielsweise in Bezug auf die fehlenden Standardports oder die Reparierbarkeit, müssen die Nutzer auch mit einigen Problemen kämpfen. Da waren beispielsweise defekte Lautsprecher zu beklagen, sofern die ersten Boot Camp Windows Audio-Treiber benutzt wurden. Das Problem wurde zum Glück bereits durch ein Treiber-Update behoben, auch wenn bereits defekte Geräte direkt bei Apple ausgetauscht werden müssen.

  • LINKEDIN t3n: Übernahme abgeschlossen: Wie es für Linkedin bei Microsoft jetzt weitergeht: Microsoft hat die Übernahme von Linkedin am Donnerstag offiziell abgeschlossen. CEO Satya Nadella beschrieb daraufhin in einem Blogpost auf Linkedin, was sich für das Karriereportal unter dem neuen Eigentümer ändern wird. Das Netzwerk bekommt einen prominenten Platz in Windows 10. Die von vielen als lästig empfundenen Linkedin-Benachrichtigungen werden in das Windows Action Center integriert, können aber deaktiviert werden. Lebensläufe für das Portal können User laut Nadella in Zukunft bei Word aktualisieren.

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Kreativ-Offensive von Microsoft: Neuer Komplett-PC Surface Studio

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Microsoft prescht in eine weitere Hardware-Kategorie vor. Nach einem eigenen Tablet (Surface Pro) und einem Laptop (Surface Book) kommt jetzt ein Komplett-PC namens Surface Studio auf den Tisch. Das neue All-in-One-Gerät richtet sich an Kreative – also eine Klientel, die traditionell gern zu Apple-Rechnern wie dem iMac greift. Dem MacBook-Konkurrenten Surface Book verpasst Microsoft ein Upgrade. Der Laptop mit abnehmbaren Touch-Display erhält mehr Grafik- und Akkuleistung.

Einen Tag vor einer mit Spannung erwarteten Produktpräsentation von Apple stellte Microsoft am Mittwoch auf einem Event in New York City außerdem neue Windows-Funktionen vor (hier zur Videoaufzeichnung). Sie erleichtern Zeichnen in 3D, Mixed Reality, Gaming und Teamkommunikation auf Rechnern mit Windows 10. Sie werden im Frühjahr 2017 als Teil des „Creators Update“ kostenlos ausgespielt.

Der flexiblere iMac: Das Surface Studio buhlt um Kreativ-Nutzer

Im Gegensatz zum iMac-Bildschirm können Grafikdesigner, Illustratoren und technische Zeichner das Display des Surface Studio mithilfe eines besonderen „Zero Gravity“-Scharniers in einen 20 Grad steilen Winkel kippen und damit in eine Art Zeichenbrett verwandeln.

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Der 28 Zoll große Bildschirm im 3:2-Format (4500 x 3000 Pixel) bietet nicht nur mehr Fläche und ist höher aufgelöst als jeder iMac. Mit 12,5 Millimetern Dicke ist er auch verdammt schmal. Für eine hohe Farbtreue unterstützt das Surface Studio die Farbprofile DCI-P3 und P3-D65.

Anders als Apple-Desktops und -Laptops akzeptiert das Display des Surface Studio zudem Eingaben per Finger, Digitalstift und einem Puck-ähnlichen Eingabegerät, das auf den Namen Surface Dial hört. Berührt es den Bildschirm, aktiviert es kontextbezogene Menüs und Funktionen, zum Beispiel eine Farbpalette. Auch ohne Display-Kontakt soll das 145 Gramm schwere Surface Dial die Bedienung erleichtern, etwa beim Scrollen und Zoomen.

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Die 6. Generation von Intels i5- und i7-Prozessoren und ein schneller Geforce-Grafikchip von Nvidia mit bis zu 4 GB Grafikspeicher sollen das Surface Studio mit reichlich Rechenpower versorgen. Der Arbeitsspeicher umfasst bis zu 32 GB.

Preislich toppt das Surface Studio das Original von Apple. Das Surface Studio ist ab 2.999 US-Dollar in den USA vorbestellbar. Für die Variante mit Top-Konfiguration werden 4.199 US-Dollar fällig. Das Surface Dial gibt es für Erstbesteller als kostenlose Zugabe, schlägt ansonsten aber mit 99 US-Dollar extra zu Buche. Von einer 1:1-Bepreisung in Euro ist auszugehen. Zum Vergleich: Der bestmöglich ausgestattete 27-Zoll-iMac kostet in Apples Online-Store 2.930 Euro.

Surface Book fordert MacBook Pro mit noch mehr Leistung heraus

Wer als Kreativer einen Laptop nutzt, greift häufig zu einem MacBook oder vielleicht sogar zu dem Leistungsprotz MacBook Pro. Mit dem Surface Book hat Microsoft vor einem Jahr einen Mobilrechner präsentiert, der Apple-Nutzer sowohl in punkto Funktionalität als auch in punkto Style in Versuchung führt. Nun bohrt Microsoft den Laptop mit abnehmbaren Touch-Display nochmals auf.

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Anfang 2017 erscheinen drei neue Varianten in Deutschland. Sie kommen mit der 6. Generation von Intels i7-Prozessoren und sollen über eine verdoppelte Grafikleistung verfügen. In jedem der drei Modelle ist ein separater Nvidia Geforce-Grafikchip verbaut. Außerdem will Microsoft die maximale Akkuleistung von 12 Stunden auf 16 Stunden Videowiedergabe hochschrauben. Das Trio kostet zwischen 2.399 US-Dollar (8 GB RAM, 256 GB SSD-Festplatte) und 3.200 US-Dollar (16 GB RAM, 1 TB SSD-Festplatte). Es kann in den USA bereits vorbestellt werden. Die Euro-Preise dürften 1:1 denen in Microsofts Heimatland entsprechen.

„Creators Update“ für Windows 10

Auf dem Surface Studio und dem Surface Book läuft Windows 10. Im Frühjahr bringt Microsoft für sein Betriebssystem ein weiteres großes Aktualisierungspaket. Microsoft nennt es „Creators Update“. Es erweitert Windows 10 um Funktionen zum Erstellen von 3D-Zeichnungen, für Mixed-Reality-Anwendungen und fürs Gaming. Außerdem kommt ein Hub, der Nachrichten und Kontakte aus allen Apps bündelt.

Dreidimensionale Grafiken mit Paint 3D und Power Point erstellen

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Die kostenlose Software-Aktualisierung erleichtert es, 3D-Grafiken zu erstellen, zu bearbeiten und zu teilen. Zum Beispiel motzt Microsoft die integrierte Grafikanwendung auf und tauft sie in Paint 3D um. Auch in PowerPoint und dem Browser Edge wird Microsoft 3D-Funktionen integrieren. Ganze Workflows sollen so entstehen. So erstellte eine Microsoft-Managerin auf der Bühne ein virtuelles 3D-Objekt einer echten physischen Sandburg, indem sie mit der Smartphone-Kamera eine 360-Grad-Bild davon aufnahm. Das Objekt importierte sie auf einen Rechner mit Paint 3D und verschönerte ein Urlaubsfoto damit. Aus einer Web-Community – ähnlich dem Adobe Creative Cloud Market – konnte sie weitere 3D-Objekte herunterladen oder dort hinzufügen.

Günstige Alternativen zur HoloLens: Computerbrillen für Mixed Reality

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Das Creators Update ermöglicht zudem Mixed-Reality-Anwendungen auf Windows-10-Hardware darzustellen. Microsoft kündigte an, dass die Hardware-Hersteller HP, Lenovo, Dell, Acer und Asus rechtzeitig passende Computer-Brillen herausbringen werden. Sie sollen zu Preisen von bereits 299 US-Dollar erhältlich sein. Das ist ein Bruchteil dessen, was Microsofts eigene Technologie-Demo, die HoloLens, kostet. Viele Details zu den Mixed-Reality-Anwendungen selbst stellte Microsoft nicht vor. Allerdings war zu sehen, das in Paint 3D kreierte 3D-Objekte mit einer der neuen Brillen in einer künstlichen Umgebung dargestellt werden konnte.

Mit Beam leichter andere beim Spielen zugucken lassen

Für Gamer bringt das Creators Update neue Funktionen auf PC und Xbox One. In der Xbox-App ermöglicht die neue Streaming-Plattform „Beam“, Spiele leichter live zu übertragen. Außerdem können Spieler über die neue Arena-Funktion individuelle Online-Multiplayer-Turniere ausrufen.

Ein Hub für Alle

Den leichteren Austausch von Dokumenten und Nachrichten soll im Creators Update die neue Funktion „Windows MyPeople“ erlauben. Dabei handelt es letztlich um einen Hub, mit dem sich wichtige Kontakte in der Taskleiste anpinnen lassen. Alle diesem Menschen zugeordneten Account-Daten und Dateitransfers lassen sich so übersichtlich bündeln – ob aus der Mail-App oder aus Skype.

Dieser Text erschien in einer kompakteren Fassung zuerst auf Applepiloten.

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Apple MacBook Pro: Dreiteilige TV-Werbung gestartet

Apple MacBook Pro: Dreiteilige TV-Werbeserie gestartet

Apple hat drei neue TV-Werbespots für den Mac gestartet, die erstmals vor zwei Tagen während der Olympia 2012 Eröffnungsfeier ausgestrahlt wurden. Die 30-Sekunden Spots zeigen einen Apple „Genius“, der in einigen Alltagssituationen seinen Mann stehen muss. Kein leichtes Leben für solch einen „Genius“. Die drei Spots, die in Deutschland weitestgehend noch unbekannt sind, zeigen wir euch im Folgenden.

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