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5 Lesetipps für den 13. Januar

In unseren Lesetipps geht es um Jelly, die Gamification des Arbeitsplatzes, das Ende der unbeobachteten Privatsphäre, den Hype um kurvige Fernseher und die Pressefreiheit in Deutschland. Ergänzungen erwünscht.

  • JELLY ReadWrite: Why I’ve Already Deleted Jelly: Vergangene Woche startete die App Jelly, mit der Nutzer via Facebook oder Twitter angemeldete Nutzer ein Foto mit einer Frage an die Community schicken können, die die diese dann im Idealfall beantwortet. Hierzulande hat die von Biz Stone entworfene App durchaus für Aufsehen gesorgt, doch nach einem Tag hat sich Readwrite-Redakteurin Selena Larson schon wieder abgemeldet und erklärt in diesem Artikel, wieso eigentlich.
  • GAMIFICATION Wall Street Journal: The ‚Gamification‘ of the Office Approaches: Die Gamification der Arbeitswelt ist ein beliebtes Thema unter Firmen voller Digital Natives, die die Arbeit zum Spiel machen wollen. Die Logik dahinter ist, dass Arbeit im Gegensatz zum Spielen keinen Spaß macht, doch wie sinnvoll ist es, alles als ein Spiel zu sehen? Und wenn jeder Bereich unserer Arbeit und unseres Lebens ein Spiel wird, wie lange wird das noch spaßig sein? Viele Fragen und einige Antworten darauf, findet Farhad Manjoo in seinem lesenswerten Artikel auf der Website des Wall Street Journal.
  • PRIVATSPHÄRE Zeit Online: Das Zeitalter der Videoüberwachung beginnt erst: Videoüberwachung gefährdet schon jetzt die Privatsphäre. Bald können Computer die Videos auswerten. Unsere eigenen Filme und Fotos werden helfen, uns zu identifizieren, wie Kai Biermann auf Zeit Online erklärt. Unbeobachtete Privatsphäre könnte damit der Vergangenheit angehören.
  • FERNSEHER Ars Technica: The flat-out truth on curved TVs: Vergangenes Jahr zeigte Samsung den ersten Fernseher mit geschwungenem Bildschirm und auf der CES 2014 sind viele Gerätehersteller diesem neuen Trend erlegen und präsentieren begeistert ihre kurvigen Fernseher. Auf Ars Technica fragt sich Casey Johnston, ob diese Begeisterung berechtigt ist und findet gute Gründe, warum potenzielle Kunden sachlicher an das Thema rangehen sollten.
  • PRESSEFREIHEIT Tagesspiegel: Pressefreiheit in Deutschland: In Deutschland ist die Pressefreiheit im Grundgesetz garantiert Allerdings gibt es auch Tendenzen in den von Bundeskanzlerin Angela Merkel geführten Bundesregierungen, die sie auszuhöhlen drohen. Im Berliner Tagesspiegel finden sich dazu vier Thesen von der Journalistin Claudia von Salzen.

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5 Lesetipps für den 8. Januar

Erlesene Links zu einigen Perlen im Web: Blogposts, Artikel und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Ergänzungen erwünscht.

  • YAHOO Süddeutsche.de: Tagesthemen aus Sunnyvale: Seit Marissa Mayer bei Yahoo das Sagen hat, vermied sie bislang die ganz große Bühne. Nun hat sie auf der Consumer Electronics Show eine Stunde lang neue Produkte präsentiert. Doch statt Google, Facebook und Twitter müssen sich vor allem Medienhäuser vor dem kalifornischen Unternehmen fürchten.
  • JELLY PandoDialy: Why Jelly could actually work: Jelly ist eine neue Fotosharing-App von Twitter-Mitgründer Biz Stone, die erst einmal viele Zweifel hervorruft. Braucht es noch so einen Dienst. Viele der Funktionen sind von diversen anderen Apps bereits bekannt. Erin Griffith hat ein paar Gründe zusammengetragen, warum der Dienst doch ein Erfolg sein könnte.
  • ÜBERWACHUNG Ars Technica: How should states fight the NSA? Turn off the water, say some: Während sich unsere Bundeskanzlerin nur im Stillen über die Überwachung durch den US-amerikanischen Geheimdienst NSA beschwert, gehen einzelne US-Bundesstaaten weiter und überlegen, mit was für einem Gesetz sie die Überwachung eindämmen können. Dabei wird auch überlegt, ob der NSA nicht das Wasser und der Zugang zu staatlich finanzierter Infrastruktur verwehrt werden kann.
  • SEHENSWÜRDIGKEITEN Medienrauschen: Meistfotografierte Plätze der Welt: Auf sightmaps.com zeigt Google eine Karte der meistfotografierten Plätze der Welt. Zum neuen Jahr wurde diese aktualisiert und Thomas Gigold hat einen genaueren Blick auf Deutschland geworfen und herausgesucht, wo in Deutschland am meisten fotografiert wird.
  • APPLE Apple Press Info: App Store Sales Top $10 Billion in 2013: Im vergangenen Jahr wurden in Apples App Store für iOS mehr als 10 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Allein im Dezember wurden Apps für über eine eine Milliarde US-Dollar heruntergeladen. Damit haben App-Entwickler seit der Gründung des App Store schon 15 Milliarden US-Dollar verdient. Dafür, dass selbst Steve Jobs am Anfang nicht an den Sinn eines solchen Stores geglaubt hat, ist das von Apple um seine iOS-Geräte geschaffene Ökosystem wirtschaftlich sehr erfolgreich.

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