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iPhone 11 Leak – so soll das neue Apple-Smartphone aussehen

Es sind noch ein paar Monate hin, bis Apple wieder seine bekannte jährliche Keynote abhält und uns die technischen Neuerungen des Jahres präsentiert. Bisher ist bekannt, dass Apple das neue Betriebssystem iOS 13 vorstellen wird. Ebenso wie die Apple Watch Series 5, ausgestattet mit neuem Betriebssystem, dem watchOS 6. Am meisten dürften sich die Apple-Fans jedoch auf die Vorstellung des neuen iPhones freuen. Wie jedes Jahr entsteht schon jetzt ein riesiger Hype rund um Design, Funktionen und Neuerungen des beliebten Smartphones. Und wie jedes Jahr gibt es wilde Spekulationen, wie das fertige Gerät denn aussehen wird. Nun ist ein 360 Grad Video aufgetaucht, veröffentlicht von dem Twitter-User OnLeaks in Zusammenarbeit mit der Website cashkaro.com, welches das iPhone 11 in seinem fertigen Design zeigen soll.

Apple bleibt sich größtenteils treu

Mit der Einführung des iPhone X veränderte Apple das Design der Smartphone-Reihe noch einmal stark. Der bekannte Home-Button verschwand. Dafür breitete sich der Bildschirm an die Ränder aus und die Notch hielt in der oberen Mitte des Displays Einzug. Auch das neue iPhone bedient sich weitgehend dem iPhone X- oder auch iPhone XS-Design. Jedoch sind einige Veränderungen zu erwarten. Die auffälligste Änderung dürfte die Frontkamera sein, die laut OnLeaks nun aus insgesamt drei Kameras besteht. Die Linsen sind triangulär angeordnet und sollen für normale, Telefoto- und Weitwinkelaufnahmen benutzt werden können. Darüber hinaus kann der Mute-Knopf an der Seite des Smartphones voraussichtlich bei dem iPhone 11 von oben nach unten geschoben werden. Bei aktuellen iPhones geschieht das Muten durch das Schieben des Knopfes von rechts nach links.

Das sind die Maße des neuen iPhone 11

Im Moment ist noch nicht sicher, wie genau die Rückseite des iPhone 11 aussehen soll. Entweder wird es eine komplett glatte Oberfläche geben, die aus einem einzigen Stück Glas besteht, oder die Kamera wird wie gewohnt ein kleines Stück hervorgucken. Auch das Mikrofon an der Rückseite des Smartphones soll eine neue Position bekommen. Im aktuellen iPhone 11 Leak ist zudem die Rede von einem 5.8 Zoll Display und den Abmessungen 143.9 x 71.4 x 7.8 Millimeter. Somit ist das neue iPhone nur minimal größer als das iPhone XS mit den Maßen 143.6 x 70.9 x 7.7 Millimeter.

Dieses Jahr liegt der Fokus der Neuerungen für das iPhone 11 definitiv auf der Kamera. Bereits im Vorfeld zu den aktuellen Meldungen gab es wilde Vermutungen, wie genau die neue Kamera aufgebaut ist und was ihre Funktionen sind. Auch jetzt lässt sich nicht mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, ob das iPhone 11 genauso aussieht, wie auf den Bildern der Leaks. Denn bis zur endgültigen Enthüllung müssen wir wohl oder übel wie gewohnt bis September dieses Jahres warten.


Image by OnLeaks and cashkaro.com

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Dual-SIM im iPhone: So klappt es mit der eSIM

Dual-SIM und eSIM im iPhone Xs betreiben

Die Telekom machte mit der eSIM für die Apple Watch 3 den Anfang. Inzwischen bieten mit Vodafone und O2 auch die beiden anderen großen Mobilfunknetzbetreiber Tarife für die integrierte SIM-Karte an. Für den entsprechenden Motivationsschub hat Apples neue iPhone-Generation gesorgt. Denn mit dem iPhone XS, iPhone Xs Max und dem iPhone XR ermöglicht Apple erstmals die Dual-SIM-Funktion. Dadurch könnt ihr zwei Verträge in einem Telefon benutzen. Dabei lässt sich eine der beiden SIM-Karten allerdings nicht physisch auswechseln. Stattdessen liegt sie als „embedded SIM“, also eSIM, vor. Welche Vorteile euch das bietet und was ihr bei der Dual-SIM im iPhone beachten solltet, habe ich hier für euch zusammengetragen.

Dual-SIM: Vorteile in der Praxis

Gründe um zwei SIM-Karten zu verwenden, gibt es viele. So könnt ihr beispielsweise eine private und eine geschäftliche Telefonnummer in einem Gerät kombinieren. Oder ihr profitiert auf Reisen außerhalb der EU von den günstigeren Gebühren einer lokale SIM-Karte und seid trotzdem noch auf eurer bekannten Handynummer erreichbar. Das iPhone kann dennoch über beide Telefonnummern telefonieren und SMS schreiben. Mobile Daten lassen sich jedoch nur mit einer Karte versenden und empfangen.

Was steckt hinter der eSIM?

Zwei SIM-Karten rein und fertig? So einfach macht es Apple lediglich den Nutzern in China. Im Rest der Welt ist nur eine physische SIM-Karte im Nano-Format einsetzbar, während die zweite Chipkarte als eSIM fest im Handy verbaut ist. Die „embedded SIM“ müsst ihr nicht wechseln, wenn ihr einen neuen Anbieter oder eine neue Telefonnummer verwenden möchtet. Stattdessen bleibt die Karte erhalten und wird jedes Mal lediglich aus der Ferne auf elektronischem Weg mit einem sogenannten eSim-Profil beim jeweiligen Anbieter verknüpft. Dadurch erspart ihr euch das Warten auf die SIM-Karte bei einem neuen Vertrag und das „Herumfriemeln“ mit der kleinen Plastikkarte. Dabei ist das Einrichten einer eSim selbst nicht schwerer oder leichter als auf dem herkömmlichen Weg.

Bei welchem Anbieter ihr den passenden eSIM-Tarif findet

Inzwischen bieten hierzulande mit Telekom, Vodafone und O2 alle drei Netzbetreiber eSIM-Tarife an. Auch Reseller, die die Netze des Trios nutzen, aber eigene Konditionen festlegen, ermöglichen euch, eSIM-Profile zu nutzen. Aber deren Zahl ist noch klein. Derzeit (Dezember 2018) bieten lediglich Blau und Ay Yildiz diese Option an. Zudem vergeben alle Anbieter eSIM-Profile nur im Rahmen von Laufzeitverträgen. Als Prepaid-Kunden könnt ihr hingegen vorerst keine eSIM nutzen. Für O2, Blau und Ay Yildiz ist es wichtig, euer iPhone vor der Aktivierung der eSIM auf iOS 12.1.1 zu updaten, da es sonst zu Problemen kommen kann.

So richtet ihr die eSIM auf dem iPhone ein

Die einfachste Möglichkeit eine eSIM einzurichten, ist die Service-App eures Tarifanbieters. Darin lässt sich das eSIM-Profil aktivieren. Anschließend werden die Einstellungen automatisch in eurem iPhone hinterlegt. Wenn euch euer Anbieter alternativ einen QR-Code zugeschickt hat, erledigt ihr die Aktivierung in den iOS-Systemeinstellungen. Geht dazu in den Einstellungen auf den Punkt „Mobiles Netz“ und dann auf „Mobilfunktarif hinzufügen“. Schon öffnet sich die Kamera eures iPhones und ihr könnt den QR-Code scannen. Folgt den Anweisungen bis zum Ende. Fertig!

Eine eSIM im Ausland verwenden

Im Ausland lässt sich die eSIM genauso wie eine normale SIM-Karte verwenden. Generell gibt es bei der Benutzung keine Unterschiede zu einer klassischen SIM-Karte. Der Vorteil bei der Nutzung von einer eSIM ist jedoch, dass ihr den Schacht für die physische SIM-Karte frei habt und im Dual-SIM-Betrieb eine Chipkarte von einem lokalen Anbieter verwenden könnt. So spart ihr teilweise viel Geld für Roaming-Gebühren und seid trotzdem noch unter eurer bekannten Handynummer zu erreichen.

Dual-SIM im iPhone einrichten und nutzen

Bisher sind drei iPhone-Modelle Dual-SIM-tauglich: Das iPhone Xs, iPhone Xs Max und iPhone XR. Dabei akzeptiert das Trio neben der eSIM eine wechselbare NanoSIM-Karte. Wichtig: Es lassen sich zwar bis zu sechs eSIM-Profile auf einem iPhone speichern. Aber nur eines davon ist verwendbar.

Wenn ihr euch dafür entscheidet, zwei SIM-Karten im iPhone zu verwenden, bietet euch iOS Hilfestellungen, um Verwechslungen zu vermeiden. So erhaltet ihr nach dem Einrichten der zweiten SIM-Karte die Möglichkeit, Etiketten zu vergeben. Anhand dieser erkennt ihr stets, welche Karte das Telefon gerade verwendet.

Im nächsten Schritt wählt ihr aus, welche der beiden Karten standardmäßig für mobile Daten sowie ausgehende Anrufe und SMS zum Einsatz kommt. Die andere Karte bleibt dann trotzdem für eingehende Anrufe und SMS verfügbar. Solltet ihr euch gerade im Telefonat auf eurer Hauptkarte befinden, wenn jemand die andere Nummer anruft, antwortet dort die Mailbox. Dabei lassen sich alle anfangs festgelegten Einstellungen später unter dem Punkt „mobiles Netz“ beliebig ändern.

Welche Nummer gerade verwendet wird, ist relativ einfach ersichtlich. Denn beim Schreiben einer SMS oder Wählen einer Nummer entscheidet ihr euch mit einer Schaltfläche für die bevorzugte SIM-Karte. Außerdem könnt ihr in der Kontakte-App für jeden Gesprächspartner festlegen, mit welcher Nummer ihr ihn oder sie regulär anrufen wollt. Ferner blendet das iPhone-Display bei eingehenden Anrufen oben mittig ein, welche eurer beiden Nummern gerade kontaktiert wird.

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Images by Timo Brauer

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iPhone Xr und iOS 12 – weitere Neugikeiten von Apple

iPhone XR red back by Apple

Apple bringt, neben dem iPhone Xs und dem iPhone Xs Max, das iPhone Xr raus. In sechs verschiedenen Farben erinnert das Modell an das damalige iPhone 5c, welches keinen großen Erfolg gebracht hat.

Dieses Mal stellt Apple folgende Farben zur Verfügung: Blau, Weiß, Schwarz, Gelb, Koralle und (PRODUCT) RED. Wer sich für das rote Modell entscheidet, hilft mit seinem Kauf dem Global Fund HIV/AIDS, welcher unterschiedliche Behandlungs- und Präventionsprogramme ermöglicht.

iPhone Xr ähnlich mit dem iPhone Xs

Das farbenfrohe iPhone Xr verfügt über ein 6,1 Zoll Liquid Retina Display und ein All-Screen Display mit Face-ID, genauso wie das iPhone Xs und Xs Max. Ähnlich wie bei den anderen neuen Modellen  steckt im Inneren des iPhone Xr ein A12 Bionic Chip mit Neural Engine der nächsten Generation. Das Kamerasystem wurde mit einer Linse ausgestattet, die aber trotzdem Porträtaufnahmen schießen kann.

Das iPhone Xr zeigt viele Ähnlichkeiten mit den anderen X-Modellen. Es erhielt auch eine gläserne Rückseite, die eine drahtlose Ladung ermöglicht. Die Kamera mit 12 Megapixeln und einer f/1.8 Blende unterstützt die optische Bildstabilisierung und verfügt über einen fünffachen digitalen Zoom. Die Frontkamera ist auch eine TrueDepth Kamera mit einer Auflösung von 7 Megapixeln. Auch Xr unterstützt das Dual SIM System und nimmt Videos in Stereo auf.

Im Vergleich mit dem iPhone 8 Plus und dem iPhone Xs liegt das iPhone Xr zwischen den beiden – zumindest was die Leistung angeht. Xr sticht heraus, wenn es um Stromversorgung und Batterielaufzeit geht. Es hält nämlich bis zu 90 Minuten länger als das iPhone 8 Plus, während das Xs nur 30 weitere Minuten bietet. Die drahtlose Sprechdauer beträgt beeindruckende 25 Stunden, die Internetnutzung ist bis zu 15 Stunden ohne Aufladen möglich. Wer gerne Musik unterwegs hört, kann sich über ganze 65 Stunden Audiowiedergabe freuen.

Verfügbarkeit und Preise

Das iPhone Xr ist erst in knapp einem Monat, nämlich ab dem 9. Oktober erhältlich und wird 849 Euro mit der Speicherkapazität von 64 GB kosten. Bei 128 GB muss man mit 909 Euro rechnen und bei dem Modell mit dem größten Speicherplatz von 256 GB – mit 1.019 Euro.

iOS 12 und die Verbesserungen

Am 17. September wird iOS 12 veröffentlicht. Das neue Betriebssystem sollte vor allem die Nutzung älterer Modelle angenehmer machen. Die Software läuft auf allen Geräten, die iOS 11 unterstützen, also auch auf dem fünfjährigen iPhone 5s. Für viele User, die nicht jedes jahr auf Neue vor dem Apple Store stehen, um das neueste Modell zu kaufen, wird die Nutzung älterer Modelle mühsam.

Alles läuft langsamer, die Kamera braucht vier bis fünf Sekunden, um überhaupt einsatzbereit zu sein. Anspruchsvolle Apps wie Facebook oder Instagram brauchen noch länger, um zu launchen. iOS 12 verspricht eine schnellere Reaktionszeit. Zum Beispiel soll die Kamera des iPhone 6 Plus bis zu 70 Prozent schneller starten.

Siri kann zum ersten Mal benutzerdefinierte Phrasen lernen, auf die sie dann bestimmte Antworten gibt und Aktionen durchführt. Desweiteren zählt die sogenannte Bildschirmzeit mit, wie viele Stunden man das Handy benutzt. So kann sich der User leichter kontrollieren und gegebenenfalls das iPhone weglegen.

Die iOS 12 Software wird von folgenden Modellen unterstützt: iPhone Xr, iPhone Xs, iPhone Xs Max, iPhone X, iPhone 8 Plus, iPhone 8, iPhone 7 Plus, iPhone 7, iPhone 6s Plus, iPhone 6s, iPhone 6 Plus, iPhone 6, iPhone SE, iPhone 5s.


Image by Apple.com

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Apple stellt iPhone Xs und iPhone Xs Max vor

iPhone Xs und iPhone Xs Max by Apple

Gestern (12. September 2018) hat Apple die neuesten iPhone Modelle vorgestellt – iPhone Xs und iPhone Xs Max. Bisher waren die iPhones mit Touch ID die beliebtesten auf dem Markt, sprich alles vom iPhone 5S bis iPhone 8 und iPhone 8 Plus. Mit dem iPhone X hat Apple zum ersten Mal Face ID vorgestellt. Für manche eine Revolution, für andere – beunruhigende News.

Gestern haben wir erfahren, dass Face ID die Zukunft des beliebten Smartphones darstellt. Sowohl iPhone Xs als auch iPhone Xs Max sind mit Face ID ausgestattet und verfügen über ein All-Screen OLED Multi-Touch Display. Im Vergleich: das iPhone 8 Plus dient dem User mit einem Widescreen LCD Multi-Touch Display. All-screen bedeutet, dass unten kein Platz mehr für einen Knopf ist – entsperren kann man das Handy schließlich mit Face ID.

Die größten Displays beim iPhone Xs und iPhone Xs Max

Apple geht in die Größe und stattet die neuen Modelle, Xs und Xs Max, mit den größten Super Retina HD Displays aus, genauso wie das iPhone X. Während das Display des iPhone 8 Plus 5,5 Zoll beträgt, geht es bei Xs bis 5,8 Zoll und bei Xs Max bis zu beeindruckenden 6,5 Zoll. Nur 3,2 Zoll weniger als das iPad.

Die fotografische Ausstattung

Genauso wie bei dem älteren Modell, haben wir bei den neuen iPhones eine duale 12-Megapixel Kamera mit Weitwinkel- und Teleobjektiv und den entsprechenden f/1.8 und f/2.4 Blenden. Xs und Xs Max verfügen über einen neuen Sensor, der schnelleren Autofokus ermöglicht. Weitere Verbesserungen am ISP, an der Neural Engine und verbesserte Algorithmen der Software bieten einen schönen Bokeh-Effekt bei Porträt-Fotos.

Die größeren Pixel, die bei Xs und Xs Max zu finden sind, verbessern die Qualität der Videoaufnahmen, auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Mit vier integrierten Mikrofonen ist es möglich, den Ton in Stereo aufzunehmen.

Apple iPhone Xs Max lifestyle by Apple

A12 Bionic und Neural Engine

Im Gegensatz zu iPhone X und iPhone 8 Plus, finden wir bei Xs und Xs Max einen neuen Chip – den intelligentesten und leistungsfähigsten Chip aller Zeiten, laut Apple. Durch die sechskern Fusions-Architektur mit zwei bis zu 15 Prozent schnelleren Performancekernen, bis zu 50 Prozent effizienteren Effizienzkernen, bis zu 50 Prozent schnellerem Vierkern-Grafikprozessor und mehr, bringt Apple die Leistung des Smartphones auf ein neues Level.

Was viele User erfreut, ist der verbesserte, schnellere Speichercontroller, der bis zu 512 Gigabyte iPhone-Speicher bereitstellt. Doch das bedeutet nicht, dass wir ab jetzt nur noch mit einem Ladekabel in der Tasche durch den Tag kommen. Zu all den verbesserten Fähigkeiten schafft es Apple, das iPhone Xs in eine 30 Minuten längere Akkulaufzeit auszustatten als das iPhone X, das iPhone Xs Max sogar in 90 Minuten längere Akkulaufzeit.

Die Neural Engine der nächsten Generation ermöglicht dem iPhone maschinelles Lernen in allen Bereichen der Nutzung. Dank des neuen 8-Kern-Designs kommt das iPhone auf bis zu fünf Billionen Berechnungen pro Sekunde, während der A11 Bionic im iPhone X gerade mal 600 Milliarden schafft. Das Machine-Learning System, Core ML der A12 Bionic Neural Engine, ist bis zu neunmal schneller als auf dem A11 Bionic und verbraucht dabei zehnmal weniger Energie.

Dual SIM und iOS 12

Apple führt zum ersten Mal die Möglichkeit ein, zwei SIM-Karten gleichzeitig zu verwenden. Dabei handelt es sich um eine nanoSIM (wie bisher auch) und einen digitalen eSIM. Durch eine Einstellung der primären und der sekundären Nummer, ist es auch erkennbar, welche Nummer kontaktiert wird. Das neue Modell in China wurde sogar mit zwei SIM-Slots ausgestattet, die Rücken an Rücken eingeführt werden können.

iPhone Xs und iPhone Xs Max kommen mit dem neuen Betriebssystem auf den Markt, iOS 12. Laut Pressemitteilung wird es für den User einfacher, Bilder wieder zu entdecken. Die Kommunikation mit Memoji und Animoji wird noch ausdrucksstärker und unterhaltsamer. Zum ersten Mal wird es einsehbar sein, wie viel Zeit man am Handy verbringt, denn iOS 12 zählt mit. Das wiederum kann mehr Kontrolle ins Leben eines Smartphone-Nutzers einführen. Neue Datenschutzfunktionen verhindern eine Nachverfolgung im Netz.

Preise und Verfügbarkeit

Apple durchbricht mit den neuen Modellen die 1.000 Euro Grenze. Das iPhone Xs fängt bei 1.149 Euro an und endet bei 1.549 Euro, das iPhone Xs Max bei 1.249 Euro bis 1.649 Euro. Die Modelle kommen in den drei gewohnten Farben: Silber, Space Grau und Gold.

Erhältlich sind die Modelle iPhone Xs und iPhone Xs Max ab Freitag (14. September 2018) in allen Apple Stores und bei autorisierten Händlern.


Images by Apple.com

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