All posts under Falschmeldung

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  • FACEBOOK Computerbild: Oculus G0: Facebook kündigt günstige VR-Brille an: Facebook sieht Virtual Reality als Geschäft der Zukunft: Durch ein neues kabelloses Modell und eine Preissenkung möchte das Unternehmen eine Milliarde Nutzer für seine VR-Brillen gewinnen. „Oculus Go“ soll die günstigere Version der Ocolus-VR-Brille heißen, die Anfang 2018 auf den Markt kommen soll. Diese soll ohne PC oder eingeschobenes Smartphone auskommen und 199 US-Dollar (circa 168 Euro) kosten. Der Blickwinkel soll dabei genauso groß sein wie bei der Roft-Brille (100 bis 110 Grad) und eingebaute Köpfhörer sollen auch vorhanden sein. Facebook erhofft sich, durch eine aggressive Preispolitik, das Geschäft mit der virtuellen Realität ankurbeln zu können.

  • AMAZON Cashys Blog: Amazon: Alexa kann ab sofort unterschiedliche Benutzer erkennen (noch nicht in DE): Fans von Alexa, bzw. dem Echo-System von Amazon, haben diese Funktion schon lange ersehnt: Durch „Voice Profiles“ kann das System nun unterschiedliche Benutzer anhand ihrer Stimme unterscheiden. Vorest werden die Profile jedoch nur in den USA verteilt, bald werden sie auch nach Deutschland kommen. Die einzelnen Nutzer müssen hierzu zehn Sätze laut nachsprechen, damit Alexa die unterschiedlichen Profile anlegen und erkennen kann. Das Ganze soll mit allen Amazon Echos, Echo Dots und Echo Shows funktionieren. Aber Achtung: Nicht alle Funktionen werden sofort mit den Profilen unterstützt werden können.

  • APPLE Chip: „Google kauft Apple für 9 Milliarden“: Falsche Sensationsmeldung schockt die Börse : „Google kauft Apple für 9 Milliarden US-Dollar“ – mit dieser Nachricht verbreitete ein Börsenticker am Dienstag die Sensation schlechthin. Ein Tech-Gigant wie Google übernimmt einen anderen Tech-Giganten wie Apple – das ist eine Meldung, die in die Geschichte eingehen wird. Wenn sie denn wahr ist: Denn schon der kleine Verkaufspreis hätte am Dienstag stutzig machen sollen – allein im Frühjahr stieg Apples Börsenwert auf 800 Milliarden Dollar. Und tatsächlich, es handelte sich bei der Meldung nur um einen Test des Börsentickers Dow Jones. Die Nachricht hätte nie an die Öffentlichkeit gelangen sollen – doch schon zwei Minuten hatten ausgereicht, um am Dienstagmorgen einen leichten Ausschlag nach unten für Apples Aktienkurs zu beobachten. Im Medienhaus Dow Jones bedauerte man den Fehler sehr.

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  • FAKE-NEWS t3n: Recherchebüro Correctiv soll Falschmeldungen bei Facebook entlarven: Das soziale Netzwerk Facebook hat mehrere Schritte angekündigt, um in Deutschland zukünftig effizienter gegen Fake-News vorgehen zu können. Zum einen soll demnächst das Melden von Fake-News als Nutzer einfacher werden. Je mehr User sich daran beteiligen, desto einfacher soll es dem Unternehmen laut eines Blogposts sein, die Falschmeldungen zu erkennen und zu entfernen. Zum anderen will Facebook besser gegen Spammer vorgehen, die sich als Nachrichtenagenturen ausgeben und die Richtlinien der Plattform proaktiv durchsetzen. Des Weiteren hat das soziale Netzwerk das Recherchebüro Correctiv beauftragt, Falschmeldungen zu entlarven und richtigzustellen. In den nächsten Wochen und Monaten sollen noch weitere Organisationen aus der Medienbranche als Partner gewonnen werden.

  • ANDROID heise: Android-Entwicker Andy Rubin plant High-End-Smartphone: Nachdem Andy Rubin mit seiner Software Android Karriere gemacht hat, wechselt er jetzt in die Hardware-Entwicklung. Seine vor zwei Jahren gegründete Firma „Essential Products“, die Geräte für den Mobil- und Smart-Home-Markt vorbereitet, arbeitet derzeit an einem High-End-Smartphone. Das Gerät soll ein randloses Display haben und von der Wertigkeit her etwa auf dem Niveau des iPhone 7 und der Pixel-Modelle von Google liegen. Über einen einzigartigen Anschluss soll das Smartphone geladen und gleichzeitig erweitert werden können. Die Marktreife ist für etwa Mitte dieses Jahres zu einem Preis geplant, der vergleichbar mit dem des iPhone 7 ist (760 Euro).

  • MICROSOFT golem: Microsoft kauft Experten für Deep Learning: Der Software-Konzern Microsoft hat ein kanadisches Startup übernommen. Die Firma mit dem Namen Maluuba wurden von zwei Studenten der University of Waterloo gegründet. Seit ein paar Jahren forschen sie zusammen an den Themen Deep Learning und KI-Anwendungen. Speziell die Erkennnung natürlicher Sprache und die Analyse von Bildern sowie selbstlernende Systeme stehen im Vordergrund. So konnten bereits Algorithmen entwickelt werden, die sich selbst das Spiel „Schiffe versenken“ beibringen. Das Team rund um die beiden Gründer wird nach der Übernahme bei Microsoft in der Abteilung Artificial Intelligence and Research arbeiten.

  • WHATSAPP netzpolitik.org: Facebook kann die verschlüsselten Inhalte auf WhatsApp mitlesen: Die Verschlüsselung von WhatsApp gilt als sicher und vorbildlich. Durch die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wird sichergestellt, dass nur Absender und Empfänger der Nachrichten diese auch unverschlüsselt lesen können. Um das zu testen, kann jede der beiden Parteien auf dem Smartphone der anderen einen QR-Code scannen und so sicher gehen, dass nur sie selbst die Inhalte entschlüsseln kann. Tobias Boelter hat jedoch eine Lücke in dem System entdeckt. Sie erlaubt es Facebook, dem Mutterkonzern, aber, neue Schlüssel zu erzeugen, ohne dass der Nutzer dies merkt – und so die Kommunikation mitzulesen. WhatsApp erklärte gegenüber netzpilotik.org, dass diese Möglichkeit zwar bestehe, dass WhatsApp sich aber weigere, Gebrauch davon zu machen, selbst auf Anweisung der Regierung.

  • SAMSUNG chip: Galaxy S7: Samsung rollt Android 7 aus: Samsung hat nun damit begonnen, die aktuelle Version von Android auszurollen. Das Betriebssystem, das den Namen Nougat trägt, soll demnächst auf allen Galaxy S7 verfügbar sein. Außerdem ist bald die Bereitstellung für das S7 Edge geplant. Neue Features des Systems sind Launcher Shortcurts, ein Image-Keyboard zur Verwendung von GIFs und Stickers, neue Emojis sowie die Einführung der aktuellen Sicherheitspatch-Ebene vom 5. Januar. Verfügbar sein wird Nougat außerdem auf vielen Nexus-Geräten.

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  • NSA golem: Die NSA bin ich: Donald Trump ängstigt Menschen. Seine versöhnlich klingende Siegesrede macht nicht vergessen, dass der gewählte Präsident im Wahlkampf hemmungslos gegen Minderheiten hetzte, Überwachungsmaßnahmen gegen alle Muslime im Land ankündigte und seinen politischen Gegnern Vergeltung androhte. Schon kurz nachdem das Wahlergebnis feststand, tauchten Beiträge in sozialen Netzwerken auf, die sinngemäß lauteten: „Vielleicht sollte ich einiges von dem, was ich hier veröffentlicht habe, schnell löschen – ansonsten könnte ich ins Visier der neuen Regierung geraten“.

  • DATENSCHUTZ sueddeutsche: Aus Liebe zum Grundgesetz: Um nur mal ein aktuelles Beispiel zu wählen: Was passiert eigentlich, wenn ein neues Gesetz vom Telekommunikationsgeheimnis nicht mehr viel übrige lässt? Was geschieht dann? Ein paar kritische Artikel, eine Debatte, ja, aber wenn sich kein Parlamentarier überzeugen lässt, dann kommt das Gesetz und die Grundrechte der Bürger schrumpfen ein wenig zusammen. Es sei denn, jemand klagt. Dann landet das Gesetz in Karlsruhe und wird zumindest überprüft. Nur: Welche Privatperson klagt schon, wenn es um zwar wichtige, aber doch irgendwie diffuse Rechte geht? Wenn alle betroffen sind, fühlt sich oft keiner zuständig.

  • FACEBOOK zeit: Zuckerberg sieht keine Wahlhilfe für Trump: Der Papst soll ein Unterstützer von Donald Trump sein? Diese und andere Falschmeldungen waren jüngst bei Facebook zu lesen. Einfluss auf den Ausgang der Präsidentenwahl in den USA hätte das nicht gehabt, ist sich Facebook-Gründer Mark Zuckerberg sicher: „Ich persönlich halte es für eine ziemlich verrückte Idee, dass falsche News auf Facebook, die nur einen sehr geringen Anteil der Inhalte ausmachen, die Wahl auf irgendeine Weise beeinflusst haben könnten“, sagte Zuckerberg bei einem Auftritt auf der Konferenz Techonomy in Kalifornien. Die Wähler entschieden auf Grundlage ihrer Lebenserfahrung.

  • MARKT e-book-news: Games schlagen E-Books: Ausgaben für’s Spielen im Schnitt 3,4 mal höher: E-Books, Games & PayPal — eine interessante Kombination, die nicht ganz zufällig … genau, der Zahlungsdienstleister PayPal mit internationaler Perspektive erforscht hat. Die Ergebnisse zeigen sowohl nationale Unterschiede wie auch Gemeinsamkeiten der globalen Gamer- und E-Leser-Population (Alter: über 18 Jahre). Die Bereitschaft, Geld für diesen oder jenen Content auszugeben, unterscheidet sich offenbar sehr stark. In den USA stehen Games nämlich an erster Stelle, in anderen Märkten wie Großbritannien oder Japan dagegen elektronische Bücher. Im angeblichen Leseland Deutschland ist das Verhältnis eher ausgeglichen.

  • GPS heise: GPS-Tracking: Möwen spüren illegale Mülldeponien auf: Wie Möwen illegaler Müllentsorgung auf die Spur kommen könnten, hat eine spanisch-französische Forschergruppe um Joan Navarro von der Estación Biológica de Doñana in Sevilla untersucht. Im Online-Magazin Plos One berichteten sie, dass sie 19 Mittelmeermöwen im südspanischen Nationalpark Doñana mit GPS-Sendern versahen. In den darauffolgenden Wochen konnte das Team genau verfolgen, wohin die Vögel zur Nahrungssuche flogen. Eine Luftaufnahme zeigte, was sich an den Zielorten befindet: Küste, eine Lagune, eine legale Müllkippe oder eben nichts, was Möwen besonders anziehen dürfte. Da die Stelle in zehn Kilometer Entfernung von der Kolonie aber wiederholt von fünf Vögeln aufgesucht wurde, kontrollierten die Forscher den Ort und fanden eine kleine illegale Deponie für Hausmüll.

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Wie man „digitale Lauffeuer“ in sozialen Medien überwacht

Smartphone (adapted) (Image by Christian Hornick [CC BY-SA 2.0] via flickr)

Am 29. Oktober 2012 wurde New York vom Hurrikan Sandy getroffen. Es war eine Zeit großer Sorge und viele Leute wandten sich an Social Media-Plattformen wie Twitter und Facebook, um Neuigkeiten über Überschwemmungen, Stromausfällen, Schäden und mehr zu teilen und zu sammeln. Während dieser Zeit postete ein Twitter-Nutzer namens @ComfortablySmug eine Reihe von Kurzmeldungen über die Auswirkungen des Hurrikans. Diese beinhalteten Berichte, dass die Börse überflutet war, Manhattan einen kompletten Stromausfall erleben würde, und dass das U-Bahn-System für eine Woche geschlossen sei. Diese Meldungen waren sicherlich erschreckend – aber sie waren schlichtweg falsch.

Trotz fehlender Beweise zu den Behauptungen von ComfortablySmug wurden die Posts bald als Retweets weiterverbreitet und manche wurden als Fakten im Fernsehen aufgezählt. Es dauerte einige Zeit, bis die Behauptungen von den Organisationen widerlegt wurden. Die Verbreitung dieses Inhalts führte zweifellos zu mehr Angst während des Hurrikans.

 

In einem Bericht aus dem Jahr 2013 beschrieb das World Economic Forum die Posts von ComfortablySmug während des Hurrikans als bedrohliches „digitales Lauffeuer“. Diese brechen aus, wenn sich Inhalt, der entweder beabsichtigt oder unbeabsichtigt irreführt oder provokativ ist, schnell ausbreitet und ernste Konsequenzen nach sich zieht. Laut dem WEF-Bericht entsteht das Potenzial digitaler Lauffeuer häufig durch die gegenwärtige Beliebtheit sozialer Medien und durch die Art, wie die Plattformen die Verbreitung und das Teilen von Inhalten ermöglichen. Sie breiten sich besonders in Zeiten von Spannungen rasch aus – zum Beispiel gab es zahlreiche Fälle von nicht verifizierten aufrührerischen Inhalten, die sich nach den jüngsten Terrorereignissen rasch verbreiteten. Ein manipuliertes Bild des Journalisten Veerender Jubbal, ein Kanadier indischer Abstammung, brachte ihn fälschlicherweise mit verschiedenen Terrorakten in Verbindung – sein Bild schwappte nach den Anschlägen in Paris im November 2015 und nach dem Amoklauf in Nizza im Juli 2016 durch das Netz. Die Verbreitung weiterer falscher Gerüchte in Folge des Anschlags in Nizza – zum Beispiel, dass der Eiffelturm brannte, und dass einige Stadtbewohner als Geiseln genommen wurden – veranlasste die französische Regierung dazu, an Nutzer sozialer Medien zu appellieren, dass diese nur Informationen von offiziellen Quellen teilen sollten.  

Es ist offensichtlich, dass digitale Lauffeuer verheerende Konsequenzen für den Ruf von Einzelpersonen, Gruppen, Gemeinschaften und sogar ganzen Bevölkerungen nach sich ziehen können. Inzwischen macht das Tempo, mit dem sich Inhalte verbreiten, es für offizielle Agenturen sehr schwierig, auf diese rechtzeitig zu reagieren: Zu dem Zeitpunkt, an dem die Verbreitung der Inhalte sich verlangsamt oder endet, ist möglicherweise bereits großer Schaden entstanden. Aber was kann getan werden, um die Verbreitung von Fehlinformationen zu begrenzen oder zu verhindern?

Wenn wir akzeptieren, dass digitale Lauffeuer durch die schnelle Verbreitung von irreführenden oder provokativen Inhalte in sozialen Medien massive Schäden anrichten können, können wir ebenso fragen, wie sie verwaltet und gesteuert werden können. Die Auswirkungen dieser „globalen Risikofaktoren“, wie das WEF sie beschreibt, können theoretisch begrenzt werden – die Frage ist nur, wie das geschehen soll.

Eine Antwort darauf ist für einige Gruppen von Belang: Politische Entscheidungsträger, Social Media-Plattformen, Strafvollzugssorganisationen, Erzieher, ganz normale Bürger, Organisationen, die sich gegen sexuelle Belästigung einsetzen und die Nutzer sozialer Medien selbst. Es ist auf alle Fälle ein enorm komplexes Thema.

Zunächst kann es schwierig sein, praktische Lösungen zu identifizieren. Zum Beispiel könnten wir legale Mechanismen in Betracht ziehen, um Individuen für unangemessene Posts zu bestrafen. Jedoch erschwert die weltweite Nutzung des Internets die Rechtsprechung und in jedem Fall würden die legalen Strafen rückwirkend angewandt, was nicht sonderlich dazu beiträgt, die digitalen Lauffeuer in Echtzeit zu bewältigen.

Zudem müssen wir uns mit ethischen Fragen zur Redefreiheit auseinandersetzen. Jeder Versuch, Einzelpersonen davon abzuhalten, Inhalte zu posten oder zu teilen oder ganz extreme Formen zu verbieten, würde wahrscheinlich von vielen Gruppen, auch von der Mehrheit der Social Media Plattformen, als eine nicht akzeptable Begrenzung der freien Meinungsäußerung angesehen werden.

In unserem Forschungsprojekt versuchen wir, Möglichkeiten für verantwortliche Regierungsmechanismen zu identifizieren, die die Schäden aufgrund irreführender oder provokativer Inhalte bewältigen können und zugleich die Redefreiheit schützen.

Seit Beginn der Untersuchungen im Jahr 2014 konzentrierten wir uns auf Selbststeuerung als ein potenziell verantwortliches und effektives Mittel zur Regulierung von Inhalten. Nutzer sozialer Medien würden ihr eigenes und das Onlineverhalten anderer verwalten – zum Beispiel durch Postings, um falsche Informationen zu korrigieren, die Verbreitung von Gerüchten zu verhindern, Hassreden entgegenzustehen und vieles mehr. All das könnte durch weitere technische Mechanismen unterstützt werden. Obwohl es unwahrscheinlich ist, dass Selbststeuerung jemals alleine vollständig effektiv sein wird, und auch ein Risiko des Anprangerns und digitaler Selbstjustiz in sich birgt, kann es in Echtzeit wirken und Massenverbreitung von Posts verhindern, die zu digitalen Lauffeuern führen könnten.

Im Laufe unseres Projektes unternehmen wir rechnerbasierte Modellierungsarbeit, um die Auswirkung selbstregulierender Praktiken auf die Verbreitung von Inhalten zu untersuchen. Wir beschäftigen uns auch mit relevanten Akteuren, um weitere Maßnahmen wie Bildungsprogramme zu beurteilen. Eine Gemeinschaftsbildung im Netz könnte die Selbststeuerung in sozialen Medien fördern, festigen und verbessern, um Bedrohungen durch digitale Lauffeuer zu begrenzen.

Dieser Artikel wurde von Marina Jirotka verfasst, die dabei von ihren Kollegen des Digital Wildfire Projekt Teams unterstützt wurde: Helena Webb, William Housley, Rob Procter, Adam Edwards, Bernd Stahl, Pete Burnap, Omer Rana und Matthew Williams. Obwohl Twitter eine öffentliche Plattform ist, gibt es unter Forscher die Debatte, ob es ethisch vertretbar sei, Tweets in Veröffentlichungen zu benutzen und für ein größeres Publikum bereitzustellen. Die Tweets dieses Artikels wurden nach folgenden Bedingungen ausgesucht: Sie kommen entweder von institutionellen Accouncts, oder sind von Usern, die schon länger als Personen des öffentlichen Lebens zu definieren sind.

Dieser Artikel erschien zuerst auf “The Conversation” unter CC BY-ND 4.0. Übersetzung mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.


Image (adapted) „Smartphone“ by Christian Hornick (CC BY-SA 2.0)


The Conversation

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Neuer Facebook-Hoax „möchte privat mit euch in Verbindung bleiben“

Facebook-Hoaxes tauchen in immer regelmäßigeren Abständen auf. Der Neueste bewirkt, dass die eigenen Statusupdates vor Freunden verborgen bleiben.

Eine Statusmeldung, die derzeit auf Facebook geteilt wird, verspricht mit einem Klick Facebook-Aktivitäten von Nutzern vor Dritten zu verbergen. In Wirklichkeit bewirkt der Klick aber Gegenteiliges. Nicht die Aktivitäten werden vor Fremden verborgen, sondern vielmehr die eigenen vor den Freunden.

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