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OpenData – wer nicht wagt, der nicht gewinnt?!

Daten sind das neue Öl. Diese Aussage gilt nach wie vor und beschreibt unsere Zeiten ganz gut. Dieses Öl wandert vor allem in die Motoren der Startups dieser Welt, die damit versuchen Milliarden im Internet umzusetzen. Und dementsprechend enthält der Gedanke an diese Daten auch bei vielen Nutzern einen faden Beigeschmack. Dass Daten aber noch außerhalb des Kommerziellen mehr können, zeigt uns das Prinzip OpenData, das dem Credo der Transparenz dient und eine neue Welle der Aufklärung auslösen dürfte… wenn man es zulässt.

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ACTA – Ein Überblick

Das Handelsabkommen ACTA (Anti Counterfeiting Trade Agreement) – seit 2007 verhandelt u.a. von der EU, den USA, Japan und Kanada – sorgt für Wirbel. Die Diskussionen zwischen Befürwortern und Gegnern spitzen sich in Deutschland zu. Seit Januar 2012 wird ACTA von allen Medien vermehrt thematisiert und zieht die Aufmerksamkeit einer breiten Öffentlichkeit auf sich.

Das Anti-Piraterie-Abkommen ist für die Einen – insbesondere für die Verwertungsindustrie und Wirtschaftsverbände – eine Chance, die Produkt- und Markenpiraterie auf internationaler Ebene einzudämmen. Für die Anderen ist ACTA eine Gefahr für die Meinungsfreiheit und den Datenschutz im Internet.

Gestern und heute finden ACTA-Anhörungen von einigen Fraktionen im Europäischen Parlament statt. Die Diskussionen sind also noch nicht vorbei. Um sich eingehend über das umstrittene Handelsabkommen informieren und sich eine Meinung bilden zu können, werden hier ein paar Links zusammengeführt, die einen Überblick über ACTA geben sollen.

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Facebook und die 800 Millionen Lemminge

Facebook und die 800 Millionen Lemminge: Mündet das Online-Marketing in die totale Überwachung? Meinung gefragt

Mündet das Online-Marketing in die totale Überwachung? Meinung gefragt!

Tückisch an Facebook ist nach Auffassung von Jan Schmidt, Autor des Buches „Das neue Netz“, dass die Architektur des Zuckerberg-Imperiums sehr viele Dinge verdeckt analysiert. Facebook gestaltet ständig die eigenen Strukturen um und ist höchst intransparent, was die Verwendung der Daten angeht. So werde informationelle Selbstbestimmung ungemein erschwert. Da hat Jan Schmidt sicherlich recht. Auch der Umgang mit den Nutzern ist rüpelhaft und rücksichtslos – nicht nur bei Facebook, sondern auch bei Google. Darüber habe ich hier ja schon berichtet: Behandelt mich Google wie einen Kunden? und „Shoot first, ask later“: Merkwürdiges Verständnis im Umgang mit Kunden.

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