All posts under Abonnement

Viveport Infinity: Virtual Reality im Abo

Virtual Reality erlaubt euch, mehr denn je in künstliche Welten abzutauchen. Das erweckt einen ungemeinen Erforschungsdrang. Doch so gerne man VR-Anwendungen ausprobiert: Nicht jede kann einen wirklich fesseln. HTC stellt ab dem 2. April eine Flatrate für Virtual Reality zur Verfügung, mit der ihr nach Herzenslust ausprobieren könnt, welche VR-Anwendungen [...]
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Skillshare – Lernen im 21. Jahrhundert

Schon seit geraumer Zeit steht in meinem Zimmer diese wunderschöne Western-Gitarre. Mit 17 hatte ich mir in den Kopf gesetzt, in Zukunft Gitarre spielen zu wollen. Und von dort an folgte eine zweijährige Odyssey durch das Internet, auf der Suche nach dem perfekten Gitarrenkurs. Heute kann ich sagen: Ich habe [...]
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Der Verkauf von Abos über Apple wird für Herausgeber einfacher

Tablet (Image by niekverlaan (CC0_Public Domain) via Pixabay)
Vor einigen Tagen wurden bei der jährlichen WWDC-Konferenz Softwareneuheiten vorgestellt. Wir konnten einen Einblick in die Vorhaben erlangen, der für Herausgeber von großem Interesse sein wird. In einem der seltenen Vorgespräche zur WWDC-Konferenz mit Phil Schiller, dem stellvertretenden Leiter der Abteilung für internationales Marketing bei Apple, verkündete dieser, dass Apple [...]
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Runtastic: Wie die Adidas-Tochter App-Abonnenten gewinnen will

Running Man (Image: Kyle Cassidy [CC BY SA 3.0], via Wikimedia Commons .jpg
Seit der 220-Millionen-Euro-Übernahme des Paschinger Fitness-App-Start-ups Runtastic durch den Sportriesen Adidas ist mehr als ein halbes Jahr vergangen. Ein halbes Jahr, in dem die Firma rund um CEO Florian Gschwandtner einen deutlichen Fokus an den Tag legt. Wurden zuvor am laufenden Band neue Apps auf den Markt geworfen (es gibt [...]
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Die New York Times setzt verstärkt auf Newsletter

The New York Times (adapted) (Image by Alec Perkins [CC BY 2.0] via Flickr)
In einem Bericht von Lucia Moses auf digiday.com wird deutlich, wie viele Gedanken sich die New Yorker Tageszeitung machen muss, damit die Newsletter-Abonnenten weiterhin interessiert bleiben und eventuell sogar zu einem zahlenden Abonnenten werden. Da die vergangenen Newsletter eher wie Erweiterungen der einzelnen News-Bereiche waren, decken die neuen Newsletter noch eine [...]
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Das „Spotify-Problem“ und wie man es lösen kann

Spotify Feb 2012 (adapted) (Image by the_studios [CC BY 2.0] via Flickr)
Spotify ist großartig für Nutzer und katastrophal für die Künstler. Doch dabei wäre es so einfach, den Streaming-Dienst für alle gleich ansprechend zu machen. Das Spotify-Problem lässt sich leicht darauf herunterbrechen, dass Musiker für ihre Musik nicht angemessen bezahlt werden. Darüber wird nicht erst seit dem medienwirksamen Rückzug von Taylor [...]
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5 Lesetipps für den 26. August

In unseren Lesetipps geht es heute um die Akquise von Twitch durch Amazon, die New York Times, WhatsApps Höhenflug, China und ein Interview mit Hal Varian. Ergänzungen erwünscht.

  • TWITCH Golem: Amazon schnappt Google Twitch weg: Dass das Streaming-Portal Twitsch an dem interessanten Projekt DERP teilnahm (wir berichteten), ließ erahnen, welchen Wert die Nutzerdaten haben. Das passte in die Gerüchte, dass Google seit Monaten das Unternehmen aufkaufen möchte, doch gestern vor Börsenschluss gab es Überraschung. Amazon kaufte Twitch für 970 Millionen US-Dollar, was abseits vom WhatsApp-Kauf, wirklich viel Geld ist. Dafür bekommt der Online-Versandhandel Zugang zu 55 Millionen Nutzer pro Monat, die sich in einem Monat mehr als 15 Milliarden Minuten Spiele-Übertragungen ansehen. Um sich das so bequem wie möglich zu machen, werden die Nutzer sicher bald bei Amazon das passende Zubehör finden.

  • NEW YORK TIMES Re/code: New York Times’ Digital Subscription Growth Story May Be Ending: Vor vier Jahren machte sich die New York Times zum Vorreiter von Paywalls, also den ach so beliebten Bezahlschranken um Inhalte im Internet. Zeitgleich ließ der Verlag von einer Unternehmensberatung ermitteln, wie viele Abonnenten denn bereit wären, einen Abo-Preis zwischen 15 und 30 US-Dollar zu bezahlen. Lange Rede, kurzer Sinn: das beeindruckende Wachstum der New York Times könnte zu Ende sein. Die Zeitung hat die prophezeiten 800.000 bis 900.000 Online-Abonnenten erreicht. Mehr ist wohl nicht drin, das Wachstum zu Ende, außer der Verlag kommt mit der nächsten Ideen um die Ecke. Die kürzlich vorgestellte und äußerst schicke „NYT Now“-App scheint es aber wohl nicht zu sein.

  • WHATSAPP Digital Trends: WhatsApp hits 600 million active users: Die sogenannte German Angst ist eher ein Standortvorteil für die Sicherheitsindustrie als ein globaler Wirtschaftsfaktor. Während sich hierzulande einige nach der Übernahme von dem überhaupt nicht Datenschutz-freundlichen WhatsApp durch das ebenso nicht Datenschutz-freundliche Facebook von dem Messenger verabschiedeten, wächst WhatsApp international weiter. Gestern verkündete Firmenchef und Gründer Jan Koum in einem Tweet, dass auf WhatsApp nun mindestens 600 Millionen Nutzer aktiv sind.

  • CHINA PandoDaily: China works to improve its operating systems to reduce dependence on Western companies: Noch kurz vor Abgabefrist hat Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel ein paar Textstellen in die letzte Woche vorgestellte Digitale Agenda einbauen lassen, die direkt an die mächtigen Internet-Konzerne aus den USA gerichtet waren. Mehr Schein als Sein, denn Gabriel weiß genau, dass er nicht einfach so globale Internet-Unternehmen auf deutschem Boden zerschlagen kann, ohne das sowieso hinterherhinkende Land endgültig auf eine Ebene mit Nordkorea hinab zu stoßen. Aber das Volk ließt solche Sätze gerne, zumindest glaubt wohl Gabriel das. Ganz anders reagiert eine andere Wirtschaftsmacht auf diese Dominanz der Technologie-Firmen aus den USA. China lässt ein eigenes Betriebssystem für seine Bürger entwickeln. Das hat in einer Diktatur natürlich auch andere Gründe und Folgen, ist aber wirtschaftlich gesehen der bessere Weg als ihn unser Wirtschaftsminister gewählt hat.

  • HAL VARIAN FAZ: Interview mit dem Google-Chefökonomen Hal Varian: Vergangene Woche war Googles Chefökonom Hal Varian in Berlin und hielt in Googles Berliner Büro seinen viel beachteten Vortrag über die Ökonomie der Zeitungsbranche. Im Raum saßen die Vertreter von wohl fast allen großen Zeitungen des Landes, Netzpiloten-Kolumnist Nico Lumma und ich. Besonders interessant fand ich die vielen Fragen der anwesenden FAZ-Journalisten, neugierig auf die Ausführungen des berühmten Wirtschaftswissenschaftler und mit Fragen ohne das Wort Angst, oft typisch für einen FAZ-Artikel über Google. Dafür haben es Patrick Bernau und Corinna Budras dann im Interview mit Varian gleich sechs Mal unter bekommen und trotzdem ein interessantes Gespräch führen können.

Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten „vorgeblättert“ START.

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Soundcloud: Streaming-Rennen gegen YouTube, Apple & Co.

Day 18, Project 365 - 11.7.09 (adapted) (Image by William Brawley [CC BY 2.0], via flickr)
Das Berliner Start-up macht Ernst bei der Monetarisierung: Künftig will man sich Werbeeinahmen mit Musikern und Labels teilen, während User sich von den Ads gegen eine Monatsgebühr freikaufen können. Der Zeitpunkt ist kein Zufall: Auch die Google-Tochter YouTube und Apple mit seinem Einkauf Beats Music werden den Markt für Musik-Subscriptions [...]
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Golem.de testet bezahlten Content

Golem Pur (Screenshot: Daniel Peter, via Golem.de)
Beim IT-Portal Golem.de wird derzeit ein neues Bezahlmodell ausprobiert. Für 2,50 Euro monatlich kann man jetzt alle Artikel ohne Werbung und Tracking genießen. // von Lars Sobiraj Bei der Berliner Klaß & Ihlenfeld Verlag GmbH wurde gestern ein neues Experiment gestartet. „Golem pur“ kostet pro Monat 2,50 Euro. Dafür sind [...]
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