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Chernobyl VR Project: Virtueller Besuch über 30 Jahre nach der Katastrophe

Mario Azzi unsplash com Chernobyl VR Project

Die Geschichte Tschernobyls sorgt bei vielen heute noch für Gänsehaut. Über dreißig Jahre ist es her, als die Nachrichten von der Explosion des atomaren Reaktors die ganze Welt erreicht haben. Am 24. April 1986 wurde ein nuklearer Reaktor überhitzt. Dies hat dazu geführt, dass das ganze Gebäude explodierte und radioaktive Substanzen an die nahliegende Umgebung verstreut wurden. Eine Katastrophe, die nicht nur die Ukraine, sondern ganz Europa stark beeinflusst hat. Ein Ereignis dieses Formats lädt dazu ein, Horrorgeschichten von Mutanten und Geistern der Einwohner zu entwickeln. Auch Hollywood hat diese Chance genutzt. Im Jahr 2012 ist der Film „Chernobyl Diaries“ erschienen. Wer jedoch nach der wahren Geschichte von Tschernobyl sucht, sollte sich von solchen Produktionen fernhalten, denn sie sind ein Werk der Fantasie der Filmmacher. Ein Beispiel für einen dokumentarischen Ansatz ist das Chernobyl VR Project.

The Farm 51 in Tschernobyl

Die ausgedachten Storys über den Ground Zero der Ukraine störte auch das Team eines Unternehmens aus Polen, The Farm 51. Die Entwickler befassen sich täglich mit dem Thema Virtual Reality und glauben stets daran, dass VR unsere Zukunft ist. Sie sind auf die Idee gekommen Tschernobyl den Menschen näher zu bringen, ohne dass man die militärische Sperrzone von Tschernobyl und Pripyat betreten muss.

Dafür sind sie selbst in die Ukraine gefahren und haben jeden wichtigen Zentimeter der Sperrzone abfotografiert und aufgenommen. Sie wurden als ein Research Team kategorisiert, wodurch sie Zugang zu vielen abgegrenzten und normalerweise unerreichbaren Orten erhalten haben. Mit einem Führer erkundeten sie das Sperrgebiet mehrere Tage lang.

Chernobyl VR Project und die technischen Daten

Mit Benutzung einer 360-Grad-Kamera hat das Team tausende Aufnahmen gemacht. Durch Photogrammetrie (Messmethode, die es ermöglicht aus Bildern eine räumliche Lage zu bestimmen) haben sie Tschernobyl und Pripyat mit fotographischer Präzision neu erstellt. Die Animationen kann man kaum von echten Bildern unterscheiden.

Das Projekt kombiniert dabei Videospiele mit einem Dokumentarfilm. Das Chernobyl VR Project ist außerdem die erste virtuelle Tour durch die radioaktiv verseuchten Gebiete in der Nähe des vierten Reaktors. Das Team nutzt dafür die neueste Technologie und modernste Grafiklösungen, wie erweiterte 3D-Scans von Standorten und Gebäuden, sphärische Fotografie, stereoskopische Videos und Augmented-Reality-Lösungen. Alles ist vollständig auf VR-Headsets wie Samsung Gear VR, HTC Vive, Oculus oder PlayStation VR abgestimmt.

Bis heute können Wissenschaftler nicht vollständig einschätzen, welche Schäden durch die Explosion entstanden sind. Am meisten wurden von der Katastrophe die osteuropäischen Länder, wie Ukraine, Russland, Weißrussland und Polen betroffen. Nach der Evakuierung in 1986 sind manche Einwohner zurückgekehrt und leben bis heute in den nahliegenden Dörfern, ganz alleine. Ein Teil des Umsatzes vom Chernobyl VR Project wird dafür benutzt, Lebensmittel für diese Menschen zu kaufen.

Normalerweise kostet das Chernobyl VR Project 10 Euro. Android-Nutzer der App Magenta VR erhalten den Kurzfilm im Rahmen einer Aktion derzeit kostenlos und können ihn dann auf anderen VR-Plattformen schauen.

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Image by Mario Azzi / unsplash.com

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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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  • WDR horizont: WDR legt im Juni beim Markenwert zu, die Telekom schwächelt: Der öffentlich-rechtliche Sender WDR legt trotz Kritik in den letzten Wochen an Markenwert zu, die Telekom muss hingegen mit einem Verlust von 28% bei der letzten Monatsauswertung rechnen. Experte Brecht verbucht diesen Erfolg aufgrund der positiven Assoziation mit der Marke, die als „modern„ und „innovativ“ beschrieben wird. Ein Ritterschlag in den kritischen Zeiten der Fake News. Zu der Telekom äußert sich Brecht, indem er feststellte, dass Telekom, um wieder wettbewerbsfähiger zu werden, mehr als nur gute Finanzen bräuchte.

  • BOSCH golem: Bosch testet selbstfahrende Taxis ab 2018: Selbstfahrende Autos scheinen immer attraktiver zu werden. So auch für das Unternehmen Bosch, welches jetzt selbstfahrende Taxis testen will. Ab 2018 soll diese Idee realisiert werden und erste kleine Robo-Taxis in deutschen Städten getestet werden. In welchen Städten genau diese Taxis dann zum Einsatz kommen werden, ist noch unklar. Fest steht jedoch, dass diese neue Technologie zum einen die Sicherheit auf den Straßen minimieren soll, zum anderen soll es die ebenfalls neue Idee des Carsharing attraktiver machen.

  • TENCENT heise: Chinesische Internetriesen liefern sich Wettkampf in Deutschland: Von China zu Deutschland, Alibaba und Tencent werden jetzt auch in Deutschland ihre Programme für mobiles Zahlen etablieren. Vorerst ist dies jedoch nur für chinesische Touristen möglich, die somit über das Chatprogramm WeChat von Tencent in Deutschland per Handy bezahlen können. Das sich diese Investition lohnt, zeigte die Auswertung des Unternehmen Wirecard, da chinesische Touristen pro Kopf ca. 3000€ während ihres Aufenthaltes ausgeben. Die Ausgaben konzentrieren sich dabei vor allem auf Luxusartikel wie Bekleidung, Schmuck und Kosmetik. Welche Marktmacht beide Unternehmen von China besitzen, ist alleine an der Anzahl der Nutzer, 938 Millionen, die WeChat-Nutzerkonten bei Tencent, sowie 400 Millionen Nutzer von Alipay, der Konkurrenzmarke von Alibab, zusehen.

  • KONKURRENTEN t3n: Apple vs. Google: Das sind die Stärken und Schwächen der beiden Tech-Riesen: Apple und Google sind die Großkonzerne. Die stärksten Konkurrenten wurden jetzt getestet und miteinander verglichen, unter anderem wurden die Aspekte Desgin und Userinterfaces miteinander verglichen, wobei Apple besser abschnitt. Doch Aussehen ist nicht alles, entschieden sich die Nutzer, bei der Software lag Google eindeutig vorne, nicht schön, aber zuverlässig sei die Google-Web-Software, zudem hatte sie noch keinerlei Skandale im Bezug auf Datensicherheit und Verlusten. Doch nicht nur bestehende Funktionen werden genauer gegenübergestellt, auch die Frage wie zukunfts tauglich beide Unternehmen mit dem Thema der künstlichen Intelligenz umgehen, wird auch dargestellt.

  • HACKERATTACKEN wired: Hackerattacken auf die Ukraine sind nur der Vorgeschmack: Die Ukraine als Testlabor für kommende Hackerangriffe? Die Ukraine ist ein beliebtes Land für viele Hackerangriffe, warum gerade dieses Land damit zu kämpfen hat, haben Experten untersucht und stellen ihren Verdacht nun vor. Ob Medien, der Finanzsektor, Transport, das Militär, oder die Energie, alle diese Sektoren waren schon einmal Opfer eines Angriffes, keiner war sicher vor dem gehackt werden, berichtete Kenneth Geers, der NATO-Botschafter mit Fokus auf die IT-Sicherheit. Nicht gänzlich unwichtig ist die Beziehung der Ukraine zu Russland, Spekulationen, dass es sich bei diesen systematischen Hackerangriffen womöglich um den russischen Geheimdienst handle, weisen Sicherheitsexperten zwar noch von sich, der Präsident Poroschenko hingegen ist sich sicher. Sicherheitsexperten betrachten diese Vorfälle geopolitischer und entwickeln die Theorie, dass es sich hierbei um ein Versuchsgebiet Russlands für einen Cyberkrieg gegen die USA handle.

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5 Lesetipps für den 2. März

In unseren Lesetipps geht es heute um die Industrie 4.0, was Netzneutralität ist, das Freihandelsabkommen TTIP und den Krieg in der Ukraine. Ergänzungen erwünscht.

  • INDUSTRIE 4.0 Ich sag mal: Offener Brief an die Bundeskanzlerin: Mein Beitrag von letzter Woche über die die Industrie 4.0 wieder einmal verschlafende Politik hat zwei Arten von Reaktionen hervorgerufen: Zustimmng und Ablehnung. Größter Unterschied in der Reaktion war vor allem das Verständnis von Industrie 4.0 und welche Rolle die Politik dabei spielt. Netzpiloten-Autor Gunnar Sohn hat zu dem Thema Industrie 4.0 einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel verfasst, indem er die Bundesregierung ermahnt, beim Thema Industrie 4.0 nicht schon wieder die digitalen Herausforderungen zu verpassen. Seine lesenswerte Kritik geht in eine ähnliche Richtung.

  • NETZNEUTRALITÄT I The Oatmeal: Dear Senator Ted Cruz, I’m going to explain to you how Net Neutrality ACTUALLY works: In einem neuen Beitrag auf seinem Comic-Blog „The Oatmeal“ erklärt Matthew Inman das Prinzip der Netzneutralität und setzt sich mit der Debatte in den USA auf seine ganz eigene Art und Weise auseinander. Nach John Olivers Netzneutralität-Beitrag ist das jetzt mein zweitliebstes Erklärstück, welches ich meiner Frau Mutter zeigen kann, ohne sie zu langweilen.

  • NETZNEUTRALITÄT II CNET: Nokia CEO Rajeev Suri knocks Net neutrality: In der Debatte um eine gesetzlich vorgeschriebene Netzneutralität – die sowohl in den USA als auch Europa geführt wird – hat sich der CEO von Nokia, Rajeev Suri, auf die Seite der Kritiker eines solchen Vorhabens gestellt. Seiner Meinung nach müssen priorisierte Dienste möglich sein, um neuen Technologien wie selbstfahrenen Autos ausreichend Konnektivität zu garantieren. Langfristig, so Suri, werden Konsumenten also nicht von Netzneutralität profitieren.

  • FREIHANDEL The Conversation: Beyond TTIP’s false choices and tall tales of free trade: Anfang 2013 berichtete ich auf Carta.info über ein geplantes Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den USA, das damals noch mitdem Akronym TAFTA abgelkürzt wurde – heute TTIP. Seitdem wurde die Debatte auf beiden Seiten mit einer großen Emotionalität geführt. Viashaal Kishore hat den meiner Meinung nach seit langem sachlichsten Text über TTIP veröffentlicht und bricht es auf die von der Gesellschaft zu beantwortenden Frage herunter, was sie von ihrer Wirtschaftspolitik erwartet.

  • UKRAINE taz: Ukrainischer Blogger Igor Bigdan: „Uns eint das Misstrauen der Macht“: Wer schon einmal Urlaub in der Ukraine gemacht hat weiß, wie nah dieses Land ist und der wirkt der dort vorherrschende Krieg hierzulande so weit weg. Er ist es aber nicht und trotzdem wissen wir wenig darüber, was im Osten der Ukraine genau vor sich geht. Im Interview mit der taz redet Igor Bigdan, eine Größe in der ukrainischen Bloggerszene, über die Gründe dafür: Politik und Propaganda.

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5 Lesetipps für den 13. August

In unseren Lesetipps geht es heute um die Netzkultur während der Ukraine-Krise, Spiele-Entwickler auf dem Markt, Facebook-Eltern, Programmierung als Schulfach und Regeln in der Kommentarfunktion. Ergänzungen erwünscht.

  • JOURNALISMUS Politik Digital: Netzhysterie und Ukraine-Krise: Wenn es um den Konflikt in der Ukraine geht, sind viele Online-Foren voll von Halbwahrheiten, vereinfachten Sichtweisen und offenen Verschwörungstheorien. Doch dieses Phänomen einfach nur als digitales Grundrauschen abzutun, ist gefährlich. Damit sich vermeintlich alternative Narrative nicht durchsetzen, bedarf es eines kritischen Journalismus – der sich auch vor Selbstkritik nicht scheut.

  • GAMES Golem.de: Wooga: Die Kunst, ein Spiel zu killen: Nicht jede gute Idee wird sofort zum Kassenschlager im Gamestore. Eine optimale Einschätzung für Spiele-Entwickler und für deren Spiele ist nicht oft gegeben und kommt in vielen Fällen auch zu spät. Woran Entwickler merken, dass ihr Projekt keine Marktchancen hat, und was sie daraus lernen können, erklärt Adam Telfer von Wooga.

  • FACEBOOK Fotos von Kindern auf Facebook?: Nicht nur die Großeltern bekommen die neusten Bilder von den Enkeln. Mittlerweile posten viele Eltern die Bilder ihrer Kleinen auch auf Facebook, Twitter und Co. Dass die Kinder irgendwann auch mal wachsen und älter werden, vergessen die meisten Erziehungsberechtigten. Was mit unbedenklichen Fotos anfängt, könnte sich Jahre später zum Cybermobbing entwickeln.

  • BILDUNG Handelsblatt: Der Transformer: Algorithmen in der Grundschule: In England ist es nun soweit, dort beginnt man Programmierung als verbindliches Schulfach einzuführen. Was dort nun für die Schüler zwischen 5 und 15 Jahren zum Alltag wird, ist in Deutschland kaum vorstellbar. Hierzulande investiert man Geld weiterhin in Papier.

  • NETZKULTUR Süddeutsche.de: Warum das Netz eine neue Streitkultur braucht: Von antisemitischen Äußerungen bis hin zu rassistischen Reaktionen in sozialen Netzwerken – Kommentare im Netz brauchen klare Regeln, damit ein fairer Umgang untereinander gewahrt bleibt. Ein Plädoyer für eine bessere öffentliche Streitkultur von Dirk von Gehlen.

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Lesetipps für den 11. August

In unseren Lesetipps geht es heute um Printmedien in der Gay-Community, Soziale Netzwerke in der Ukraine, neue Facebook-Kritik, Analoge Mitgliederbefragung und einen Hackerwettbewerb. Ergänzungen erwünscht.

  • PRINT taz: Magazine für Homosexuelle: „Schwule leben anders, lieben anders“: Den Printmarkt geht es nach wie vor schlecht und die Krise macht auch vor schwulen Printmedien nicht halt. Das neueste Opfer ist das Traditionsmagazin Du&Ich, welches nach 45 Jahren nun endgültig eingestellt wurde. Galten die Magazine im Prä-Internetzeitalter als mehr oder weniger einzige Informationsquelle für die Schwul-Lesbische-Gemeinde, fristen sie heute allenfalls ein Dasein als Gratisheftchen oder sind bereits in der Versenkung verschwunden. Wie kam es dazu? Ein Erklärungsversuch.

  • SOZIALE NETZWERKE DW: Geliked, geteilt: Medien in der Ukraine: Medien und soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Co. spielen schon während der Maidan-Proteste in Kiew eine große Rolle. Auch jetzt noch, einige Monate später, sind Fotos und Amateuraufnahmen jeglicher Art eine enorm wichtige Quelle. Experten waren allerdings vor Fälschungen und Manipulation.

  • FACEBOOK Golem: Facebook: Nutzer kritisieren Messenger-App: Facebook zieht einmal mehr den Zorn seiner Nutzer auf sich. Bereits im April 2014 ließ Facebook verlautbaren, die Chat-Funktion in den Android- und iOS-Apps zu deaktivieren. Wer Lust auf einen Chat hat ist daher gezwungen, die eigenständige Messenger-App zu installieren. Die Folge: Unmut der Kunden und schlechte Bewertung en Masse. Wie kann Facebook dem erneuten PR-Debakel entgegen wirken?

  • POLITIK SPIEGEL: Piratenpartei setzt bei Mitgliederbefragung auf Postboten: Nichts ist der Piratenpartei wichtiger als konsequent gelebte Basisdemokratie. Um alle Parteimitglieder in Entscheidungen einbeziehen zu können, wurde seinerzeit die Netzplattform LiquidFeedback ins Leben gerufen. Doch anstatt schnell Entscheidungen herbeizuführen, wurde mehr Streit produziert und die Partei lähmte sich selbst. Daher setzen die Piraten bei ihrer anstehenden Mitgliederbefragung auf ein analoges und nahezu NSA-sicheres Mittel: dem Briefträger.

  • NETZWERKE ZEIT ONLINE: DEF CON: Spielplatz für Hacker: Las Vegas am vergangenen Wochenende. Etwas abseits des hektischen Strips, im Hotel Rio, gaben sich die weltbesten Hacker die Klinke in die Hand. Der Grund: die legendäre DEF CON lud die talentiertesten unter ihnen bereits zum 22. mal ein, um sich sich in anspruchsvollen Hacker-Wettbewerben zu messen. Mehr als 15.000 Netzwerk-Renegaten folgten dem Aufruf. Ziel war es, bis zum Sonntag die meisten feindlichen Netzwerke zu hacken. Dem Gewinner winken schwarze DEF-CON-Badges, welche ihn neben Ruhm und Anerkennung der Community, lebenslang kostenlosen Eintritt gewähren.

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